SAP "underweight"
23.04.03 13:15
Morgan Stanley Dean Witter
Der Wertpapierspezialist Ross Mac Millan von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter stuft die Aktie des Softwareunternehmens SAP von dem Rating "equal-weight" auf die Empfehlung "undeweight" herab.
Seit Ende des Monats März sei der Aktienkurs des Unternehmens um 35% angestiegen. Die Analysten würden erwarten, dass SAP seine Unternehmenszielzahlen für das Jahr 2003 bei einem niedrigen Umsatz erreichen werde. Des Weiteren habe SAP eine starke Neigung zu Kostenreduktionen im Angesicht der schwachen Umsätze demonstriert. Währenddessen halte das Unternehmen allerdings an den Investitionen für die Entwicklung unverändert fest. SAP sei in den Augen der Experten in seiner Art und Weise der Kostenreduktionen genauso eindrucksvoll wie in Sachen Wachstum gewesen. Für das erste Quartal würden die Analysten die Bedenken vorbringen wollen, dass die Wartungsumsätze geringer als erwartet seien und die Schwäche in Europa immer noch bestehen würde.
Die Belastbarkeit der Wartungsumsätze sei der Schlüsselfaktor für ein langfristiges Wachstum. Ferner könne eine Verlangsamung der EMEA-Lizenzumsätze eine gewisse Befristung im Aufwärtszyklus reflektieren. Die EPS-Schätzung der Experten für das Jahr 2003 liege bei 3,50 EUR je Aktie und das Kursziel betrage 75 EUR.
Somit stuft der Aktienexperte Ross Mac Millan von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter die Aktie von SAP von dem Prädikat "equal-weight" auf die Bewertung "underweight" zurück.
Seit Ende des Monats März sei der Aktienkurs des Unternehmens um 35% angestiegen. Die Analysten würden erwarten, dass SAP seine Unternehmenszielzahlen für das Jahr 2003 bei einem niedrigen Umsatz erreichen werde. Des Weiteren habe SAP eine starke Neigung zu Kostenreduktionen im Angesicht der schwachen Umsätze demonstriert. Währenddessen halte das Unternehmen allerdings an den Investitionen für die Entwicklung unverändert fest. SAP sei in den Augen der Experten in seiner Art und Weise der Kostenreduktionen genauso eindrucksvoll wie in Sachen Wachstum gewesen. Für das erste Quartal würden die Analysten die Bedenken vorbringen wollen, dass die Wartungsumsätze geringer als erwartet seien und die Schwäche in Europa immer noch bestehen würde.
Die Belastbarkeit der Wartungsumsätze sei der Schlüsselfaktor für ein langfristiges Wachstum. Ferner könne eine Verlangsamung der EMEA-Lizenzumsätze eine gewisse Befristung im Aufwärtszyklus reflektieren. Die EPS-Schätzung der Experten für das Jahr 2003 liege bei 3,50 EUR je Aktie und das Kursziel betrage 75 EUR.
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