SCM Microsystems gute Zahlen
29.10.99 00:00
Nice*Letter
Der Spezialist für Zugangskontrollsysteme SCM Microsystems (WKN 909 247) habe zuletzt erfreuliche Zahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres präsentiert, berichten die Analysten des NICE-Letter.
Die Umsatzerlöse habe SCM um 88 Prozent auf 36,4 Mio. US$ steigern können. Der Nettogewinn sei von 2,0 auf 3,8 Mio. US$ nahezu verdoppelt worden, was einem Anstieg von 14 auf 26 Cent je Aktie entspreche.
Vielversprechend entwickle sich insbesondere der Bereich der Aufnahmemodule für sogenannte Settop-Boxen. Während die SmartCards die Schlüssel dieser Zugangskontrolle für Pay-TV und Internet darstellten, handele es sich bei den Kryptomodulen um die Schlösser. Ab Juli kommenden Jahres würden voraussichtlich alle Settop-Boxen einen einheitlichen Standard erhalten. SCM habe bei der Definition dieses Standards aktiv mitgewirkt. Mit den zwei größten Settop-Boxen-Herstellern der USA Scientific Atlanta und General Instrument gebe es gegenwärtig zwar noch Konkurrenz, die an der Etablierung eigener Standards interessiert sei. Der SCM-Kooperationspartner Motorola plane nun jedoch die Übernahme von General Instruments, womit sich eine Lösung anbahne. Die Geschäftsaussichten von SCM seien somit hervorragend.
Gegenwärtig leide der Aktienkurs jedoch noch unter den Nachwirkungen des schwachen zweiten Quartals, SCM werde wohl zunächst ein bis zwei gute Quartalsergebnisse präsentieren müssen, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Die Experten raten dem Anleger derzeit zum Halten bestehender Engagements in der SCM-Aktie.
Die Umsatzerlöse habe SCM um 88 Prozent auf 36,4 Mio. US$ steigern können. Der Nettogewinn sei von 2,0 auf 3,8 Mio. US$ nahezu verdoppelt worden, was einem Anstieg von 14 auf 26 Cent je Aktie entspreche.
Vielversprechend entwickle sich insbesondere der Bereich der Aufnahmemodule für sogenannte Settop-Boxen. Während die SmartCards die Schlüssel dieser Zugangskontrolle für Pay-TV und Internet darstellten, handele es sich bei den Kryptomodulen um die Schlösser. Ab Juli kommenden Jahres würden voraussichtlich alle Settop-Boxen einen einheitlichen Standard erhalten. SCM habe bei der Definition dieses Standards aktiv mitgewirkt. Mit den zwei größten Settop-Boxen-Herstellern der USA Scientific Atlanta und General Instrument gebe es gegenwärtig zwar noch Konkurrenz, die an der Etablierung eigener Standards interessiert sei. Der SCM-Kooperationspartner Motorola plane nun jedoch die Übernahme von General Instruments, womit sich eine Lösung anbahne. Die Geschäftsaussichten von SCM seien somit hervorragend.
Gegenwärtig leide der Aktienkurs jedoch noch unter den Nachwirkungen des schwachen zweiten Quartals, SCM werde wohl zunächst ein bis zwei gute Quartalsergebnisse präsentieren müssen, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Die Experten raten dem Anleger derzeit zum Halten bestehender Engagements in der SCM-Aktie.
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