SZ Testsysteme meiden
25.02.00 00:00
GSC Research
Die Analysten von GSC Research empfehlen die Aktien der SZ Testsysteme AG (WKN 506730) vorerst zu meiden.
Erst vor wenigen Tagen habe das Unternehmen über Aufträge im Wert von 21 Mio. DM berichtet. Dies sei mit Abstand der höchste Auftragseingang, den das Unternehmen je in einem Monat verzeichnen konnte, hieß es.
Unter charttechnischen Gesichtspunkten sei festzustellen, dass durch den Kursverlust auf 25,70 Euro erstmals dunkle Wolken aufgezogen seien.
Konkret habe das Papier den steilen Aufwärtstrend leicht nach unten duchbrochen. Nachdem die Marke von 27,50 einen zu harten Widerstand dargestellt habe, könne nun die andere Richtung getestet werden.
Aufgrund des momentan „überreifen“ Zustandes des Neuen Marktes könnten nun auch für die SZ-Aktie härtere Zeiten anbrechen. Zwar gehen die Experten nicht davon aus, dass der Markt in nächster Zeit stärker einbrechen werde, eine Korrektur beim Leitindex könnte aber auch bei der Aktie der SZ Testsysteme zu einem weiteren Kursrückgang führen.
Die nächsten Unterstützungen würden sich nun im Bereich von 25 und 21 Euro befinden. Sollten diese Marken halten, werde das Papier in den nächsten Monaten wohl seitwärts tendieren. Erst ein Abfall unter die 21 Euro würde auch die mittelfristigen Aussichten eintrüben, so GSC Research.
Erst vor wenigen Tagen habe das Unternehmen über Aufträge im Wert von 21 Mio. DM berichtet. Dies sei mit Abstand der höchste Auftragseingang, den das Unternehmen je in einem Monat verzeichnen konnte, hieß es.
Konkret habe das Papier den steilen Aufwärtstrend leicht nach unten duchbrochen. Nachdem die Marke von 27,50 einen zu harten Widerstand dargestellt habe, könne nun die andere Richtung getestet werden.
Aufgrund des momentan „überreifen“ Zustandes des Neuen Marktes könnten nun auch für die SZ-Aktie härtere Zeiten anbrechen. Zwar gehen die Experten nicht davon aus, dass der Markt in nächster Zeit stärker einbrechen werde, eine Korrektur beim Leitindex könnte aber auch bei der Aktie der SZ Testsysteme zu einem weiteren Kursrückgang führen.
Die nächsten Unterstützungen würden sich nun im Bereich von 25 und 21 Euro befinden. Sollten diese Marken halten, werde das Papier in den nächsten Monaten wohl seitwärts tendieren. Erst ein Abfall unter die 21 Euro würde auch die mittelfristigen Aussichten eintrüben, so GSC Research.
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