Schering Outperformer
11.02.00 00:00
SGZ-Bank
Die Analysten der SGZ-Bank stufen die Aktie des Pharmakonzerns Schering (WKN 717200) weiterhin als Outperformer ein.
Die in dieser Woche vorgelegten Zahlen hätten leicht über den Erwartungen der Analysten gelegen. In allen Geschäftsbereichen habe der Konzern deutliche Umsatzsteigerungen verzeichnen können. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn habe Schering mit Zuwächsen von 12% bzw. 11% deutlich zulegen können. Das Umsatzwachstum sei dabei zu 9% mengenbedingt gewesen. Nach wie vor sehr erfolgreich habe sich Betaferon, Scherings Präparat zur Behandlung der schubförmigen Form der Multiplen Skelerose, dessen Umsatz um 23% gestiegen sei, entwickelt. Damit sei Betaferon innerhalb des Schering-Produktportfolios der absolute Spitzenreiter gewesen. Betaferon verfüge über das breiteste Indikationsspektrum und die weltweit längste klinische Expertise für die Behandlung von Multipler Sklerose.
Des weiteren bewerten die Analysten die im letzten Monat angekündigte Akquisition des japanischen Pharmaunternehmens Mitsui Pharmaceuticals als sehr positiv. Beide Unternehmen passten strategisch gesehen exzellent zusammen. Mitsui konzentriere sich ebenso wie Schering mit seinem Geschäftsbereich Therapeutika auf die drei Hauptgebiete Onkologie, Herz-Kreislauf und Zentrales Nervensystem. Der Zugang zu den Vertriebswegen im japanischen Markt sei ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Stärkung der Präsenz in Japan.
Auch die verbesserten Kostenstrukturen im Gesamtjahr 1999 werten die Analysten positiv. Konsequente Maßnahmen zur Effizienzsteigerung im Produktions- und Vertriebsbereich hätten die Kostenseite im vergangenen Jahr deutlich entlastet. Darüber hinaus werde der Konzern im laufenden Jahr von geringeren Restrukturierungsaufwendungen profitieren, was sich nach Einschätzung der Analysten, in deutlichen Ertragszuwächsen niederschlagen werde. Die Produktpipeline des Konzerns sei mit mehr als 20 zukunftsträchtigen Präparaten, mit einem jährlichen Absatzvolumen von jeweils mehr als 50 Mio. Euro, prall gefüllt.
In der Zukunftsstrategie des Pharmakonzerns spielten vor allem die USA - dort wolle der Konzern bis 2005 mehr als ein Drittel seiner Umsätze erzielen - eine bedeutende Rolle. Da der US-Markt bezogen auf die Wachstumsraten weltweit nach wie vor der attraktivste Pharmamarkt sei, sei eine starke Position dort ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zusammenfassend lasse sich festhalten, dass Schering bereits jetzt ein sehr spezialisierter sowie gut positionierter Nischenanbieter sei, der über eine prall gefüllte Produktpipeline und damit exzellente Zukunftsperspektiven verfüge. Vor diesem Hintergrund erscheine der SGZ-Bank ein Investment in die Schering-Aktie nach wie vor sehr attraktiv.
Die in dieser Woche vorgelegten Zahlen hätten leicht über den Erwartungen der Analysten gelegen. In allen Geschäftsbereichen habe der Konzern deutliche Umsatzsteigerungen verzeichnen können. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn habe Schering mit Zuwächsen von 12% bzw. 11% deutlich zulegen können. Das Umsatzwachstum sei dabei zu 9% mengenbedingt gewesen. Nach wie vor sehr erfolgreich habe sich Betaferon, Scherings Präparat zur Behandlung der schubförmigen Form der Multiplen Skelerose, dessen Umsatz um 23% gestiegen sei, entwickelt. Damit sei Betaferon innerhalb des Schering-Produktportfolios der absolute Spitzenreiter gewesen. Betaferon verfüge über das breiteste Indikationsspektrum und die weltweit längste klinische Expertise für die Behandlung von Multipler Sklerose.
Auch die verbesserten Kostenstrukturen im Gesamtjahr 1999 werten die Analysten positiv. Konsequente Maßnahmen zur Effizienzsteigerung im Produktions- und Vertriebsbereich hätten die Kostenseite im vergangenen Jahr deutlich entlastet. Darüber hinaus werde der Konzern im laufenden Jahr von geringeren Restrukturierungsaufwendungen profitieren, was sich nach Einschätzung der Analysten, in deutlichen Ertragszuwächsen niederschlagen werde. Die Produktpipeline des Konzerns sei mit mehr als 20 zukunftsträchtigen Präparaten, mit einem jährlichen Absatzvolumen von jeweils mehr als 50 Mio. Euro, prall gefüllt.
In der Zukunftsstrategie des Pharmakonzerns spielten vor allem die USA - dort wolle der Konzern bis 2005 mehr als ein Drittel seiner Umsätze erzielen - eine bedeutende Rolle. Da der US-Markt bezogen auf die Wachstumsraten weltweit nach wie vor der attraktivste Pharmamarkt sei, sei eine starke Position dort ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zusammenfassend lasse sich festhalten, dass Schering bereits jetzt ein sehr spezialisierter sowie gut positionierter Nischenanbieter sei, der über eine prall gefüllte Produktpipeline und damit exzellente Zukunftsperspektiven verfüge. Vor diesem Hintergrund erscheine der SGZ-Bank ein Investment in die Schering-Aktie nach wie vor sehr attraktiv.
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