Schneider Electric mittelfr. kaufen
01.03.01 00:00
BfG Bank
Der französische Elektronikkonzern Schneider Electric (WKN 860180) konnte mit den Geschäftszahlen für 2000 die Erwartungen der Analysten übertreffen, so die Analysten der BfG-Bank.
Der Nettogewinn habe sich um mehr als 30% auf 625 Mio. € (von 481 Mio. € im Vorjahr) erhöht. Die operative Marge habe nach 12,6% in 1999, auf 13,4% verbessert werden können. Analysten hätten lediglich mit einem Nettogewinn von 612 Mio. € gerechnet. Für 2001 rechne Schneider aufgrund des unsicheren konjunkturellen Umfeldes in den USA mit moderaten Zuwachsraten. Positiv sehe der Konzern auch weiterhin die Kostensituation. Das in 2000 durchgeführte Kostensenkungsprogramm habe 140 Mio. € einsparen könne und sei damit deutlich effizienter, als von dem Unternehmen zunächst prognostiziert worden sei.
Die Aktie habe seit Anfang des laufenden Jahres den Branchenindex DJ Stoxx Industrials mit 14% deutlich outperformen können. Daher sei zunächst mit einer Seitwärtstendenz zu rechnen. Aufgrund der Bewertung „Untergewichten" für die Gesamtbranche, könnten Gewinnmitnahmen der Liquiditätsbeschaffung dienen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher mittelfristig kaufen.
Der Nettogewinn habe sich um mehr als 30% auf 625 Mio. € (von 481 Mio. € im Vorjahr) erhöht. Die operative Marge habe nach 12,6% in 1999, auf 13,4% verbessert werden können. Analysten hätten lediglich mit einem Nettogewinn von 612 Mio. € gerechnet. Für 2001 rechne Schneider aufgrund des unsicheren konjunkturellen Umfeldes in den USA mit moderaten Zuwachsraten. Positiv sehe der Konzern auch weiterhin die Kostensituation. Das in 2000 durchgeführte Kostensenkungsprogramm habe 140 Mio. € einsparen könne und sei damit deutlich effizienter, als von dem Unternehmen zunächst prognostiziert worden sei.
Die Aktie habe seit Anfang des laufenden Jahres den Branchenindex DJ Stoxx Industrials mit 14% deutlich outperformen können. Daher sei zunächst mit einer Seitwärtstendenz zu rechnen. Aufgrund der Bewertung „Untergewichten" für die Gesamtbranche, könnten Gewinnmitnahmen der Liquiditätsbeschaffung dienen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher mittelfristig kaufen.
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