Schwache Woche in Japan
27.11.00 00:00
asia weekly
Die Woche habe unter schlechten Vorzeichen in Japan gestanden und der Index dementsprechend wieder verloren, so die Analysten von Asia weekly.
Jedoch habe sich das Umfeld zum Wochenende hin deutlich gebessert. Vom Nasdaq Future seien wieder positive Signale gekommen. Aufgrund von Thanksgiving am Donnerstag hätten jedoch weder die USA noch Japan reagieren können. Am Freitag habe in Japan lediglich eine marginale Erholung unter uneinheitlicher Tendenz eingesetzt.
Der Nikkei habe im Wochenvergleich von 14.544,30 auf 14.315,35 Zähler verloren. Dies sei ein Minus von 228,95 Punkten oder 1,57 %. Der TOPIX habe von 1.379,63 Punkten auf 1.341,82 nachgeben müssen, ein Minus von 37,81 Zählern oder 2,74 %.
Die Verluste zu Wochenbeginn hätten klar auf die politischen Unsicherheiten in Japan und den USA zurückgeführt werden können. Während Yoshiro Mori in Japan das von der Opposition gestellte Misstrauensvotum habe abwenden können, sei die politische Situation in den USA weiter unklar. Doch auch die Abwendung des Misstrauensvotums durch Mori sei bedenklich aufgenommen worden.
Nun hätten Anleger die Möglichkeit zerstört gesehen, dass es zu tiefgreifenden Reformen mit positiven wirtschaftlichen Effekten komme. Obgleich die asiatischen Investoren einen Wahlsieg von Al Gore in den USA begrüßten, wögen die Unsicherheiten schwerer als der Ettapensieg von Gore.
Bis zum 26.11. dürften die Stimmen gemäß Gerichtsentscheid jetzt noch per Hand ausgezählt werden. In Miami-Dade sei dann aber am Mittwoch die Handauszählung gestoppt worden, da die Frist nicht einzuhalten sei. Man wolle nun das offizielle Ergebnis vom 7. November bekannt geben. Diese Einstellung der Auszählung in Miami-Dade wolle Gore jetzt auch noch anfechten. Das Tauziehen werde also noch weitergehen.
Jedoch habe sich das Umfeld zum Wochenende hin deutlich gebessert. Vom Nasdaq Future seien wieder positive Signale gekommen. Aufgrund von Thanksgiving am Donnerstag hätten jedoch weder die USA noch Japan reagieren können. Am Freitag habe in Japan lediglich eine marginale Erholung unter uneinheitlicher Tendenz eingesetzt.
Die Verluste zu Wochenbeginn hätten klar auf die politischen Unsicherheiten in Japan und den USA zurückgeführt werden können. Während Yoshiro Mori in Japan das von der Opposition gestellte Misstrauensvotum habe abwenden können, sei die politische Situation in den USA weiter unklar. Doch auch die Abwendung des Misstrauensvotums durch Mori sei bedenklich aufgenommen worden.
Nun hätten Anleger die Möglichkeit zerstört gesehen, dass es zu tiefgreifenden Reformen mit positiven wirtschaftlichen Effekten komme. Obgleich die asiatischen Investoren einen Wahlsieg von Al Gore in den USA begrüßten, wögen die Unsicherheiten schwerer als der Ettapensieg von Gore.
Bis zum 26.11. dürften die Stimmen gemäß Gerichtsentscheid jetzt noch per Hand ausgezählt werden. In Miami-Dade sei dann aber am Mittwoch die Handauszählung gestoppt worden, da die Frist nicht einzuhalten sei. Man wolle nun das offizielle Ergebnis vom 7. November bekannt geben. Diese Einstellung der Auszählung in Miami-Dade wolle Gore jetzt auch noch anfechten. Das Tauziehen werde also noch weitergehen.
