Société Générale kaufen
24.11.00 00:00
Financial.de
Die Experten von financial.de meinen, dass Société Générale (WKN 873403) immer wieder im Fokus als Übernahmekandidat steht.
Nach der Übernahmeschlacht, die sich die französische BNP und Société Générale um Paribas geliefert hätten, sei die Société Générale scheinbar als Verlierer aus dem Duell gegangen. Dass dies aber nicht der Fall sei, würden sehr eindrucksvoll die guten Zahlen die das Unternehmen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres zeigen können. Der Nettogewinn habe um gut 35% auf 2,129 Mrd. Euro gesteigert werden können und habe damit über den Erwartungen vieler Analysten gelegen. Auch das Unternehmen selbst wäre für das gesamte Jahr 2001 bislang von einem Nettogewinn von lediglich 1,9 Mrd. Euro ausgegangen. Aufgrund des günstigen Geschäftsverlaufs, habe Société Générale seine bisherige Schätzung auf 2,37 Mrd. Euro für das Gesamtjahr 2001 angehoben.
Hauptanteil an dem guten Gesamtergebnis der Société Générale habe sicherlich die Investmentbanking-Sparte. Analog zu den Ergebnissen anderer Bankinstitute hätten viele Analysten in diesem Bereich vom 2. Quartal zum 3. Quartal mit einem Rückgang des Ergebnisses gerechnet. Tatsächlich habe Société Générale seine positiven Zahlen sogar noch leicht übertreffen und gegenüber dem 3. Quartal 1999 sogar ein Plus von 96% erzielen können.
Im europäischen Vergleich zähle Société Générale trotz der guten Zahlen zu den günstig bewerteten Unternehmen. Auf Basis der Gewinnschätzungen für das Jahr 2001 liege das KGV gerade mal bei 10,5 für 2002 bei 10,05. Im Vergleich dazu würde der Durchschnitt für 2001 bei 13,6 und für 2002 bei 11,5 liegen. Von der Bewertungsseite bestehe für die Société Générale also noch genügend Raum für weitere Kurssteigerungen.
Doch nicht alleine die attraktiven Kennzahlen würden Société Générale zu einem interessanten Investment machen. Daniel Bouton habe bei der Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses noch einmal betont, dass das Unternehmen eine gut gefüllte „Kriegskasse“ von rund 3,8 Mrd. Euro besitzen würde. Diese solle bis zum Jahr 2002 in vielversprechende Akquisitionen im europäischen Raum eingesetzt werden. Dabei gehe das Unternehmen jedoch nicht alleine auf Brautschau sondern würde dies zusammen mit seinen europäischen Verbündeten, vor allen Dingen zusammen mit der BSCH tun. Der Schwerpunkt der neuen Geschäftseinheiten solle auf dem Bereich Private Banking / Asset Management liegen. Bislang nehme dieser Bereich bei der Société Générale erst einen kleinen Teil des Gesamtergebnisses ein. Nichtsdestotrotz konnte die Vermögensverwaltung ihren Ertrag in den ersten neun Monaten bereits um mehr als 60% steigern.
Aufgrund der guten Aussichten empfehlen die Experten von financial.de den Titel zu kauf.
Nach der Übernahmeschlacht, die sich die französische BNP und Société Générale um Paribas geliefert hätten, sei die Société Générale scheinbar als Verlierer aus dem Duell gegangen. Dass dies aber nicht der Fall sei, würden sehr eindrucksvoll die guten Zahlen die das Unternehmen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres zeigen können. Der Nettogewinn habe um gut 35% auf 2,129 Mrd. Euro gesteigert werden können und habe damit über den Erwartungen vieler Analysten gelegen. Auch das Unternehmen selbst wäre für das gesamte Jahr 2001 bislang von einem Nettogewinn von lediglich 1,9 Mrd. Euro ausgegangen. Aufgrund des günstigen Geschäftsverlaufs, habe Société Générale seine bisherige Schätzung auf 2,37 Mrd. Euro für das Gesamtjahr 2001 angehoben.
Im europäischen Vergleich zähle Société Générale trotz der guten Zahlen zu den günstig bewerteten Unternehmen. Auf Basis der Gewinnschätzungen für das Jahr 2001 liege das KGV gerade mal bei 10,5 für 2002 bei 10,05. Im Vergleich dazu würde der Durchschnitt für 2001 bei 13,6 und für 2002 bei 11,5 liegen. Von der Bewertungsseite bestehe für die Société Générale also noch genügend Raum für weitere Kurssteigerungen.
Doch nicht alleine die attraktiven Kennzahlen würden Société Générale zu einem interessanten Investment machen. Daniel Bouton habe bei der Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses noch einmal betont, dass das Unternehmen eine gut gefüllte „Kriegskasse“ von rund 3,8 Mrd. Euro besitzen würde. Diese solle bis zum Jahr 2002 in vielversprechende Akquisitionen im europäischen Raum eingesetzt werden. Dabei gehe das Unternehmen jedoch nicht alleine auf Brautschau sondern würde dies zusammen mit seinen europäischen Verbündeten, vor allen Dingen zusammen mit der BSCH tun. Der Schwerpunkt der neuen Geschäftseinheiten solle auf dem Bereich Private Banking / Asset Management liegen. Bislang nehme dieser Bereich bei der Société Générale erst einen kleinen Teil des Gesamtergebnisses ein. Nichtsdestotrotz konnte die Vermögensverwaltung ihren Ertrag in den ersten neun Monaten bereits um mehr als 60% steigern.
Aufgrund der guten Aussichten empfehlen die Experten von financial.de den Titel zu kauf.
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