Sun Micros. langfristiger Kauf
21.02.01 00:00
4valuereport
Schon bei der Gründung von Sun Microsystems (WKN 871111) bestand die Unternehmensidee in der Erstellung von offenen, leistungsfähigen, vernetzbaren und auf Standards basierenden Computersystemen, so die Analysten von „4valuereport“.
Dabei sollten besondere Akzente hinsichtlich der Vernetzung und Verbindung gesetzt werden. Heute gelte Network Computing als neue, moderne Form der Informationsverarbeitung in der Hightechindustrie. Oberstes Ziel des in Silicon Valley ansässigen Unternehmens sei es immer gewesen, anderen Firmen den Eintritt in die Ära des Network Computing zu ermöglichen. Die Sun-Systeme würden als die erfolgreichste Plattform für rationale Datenbanken unter dem modernen Betriebssystem Unix, sowie für den Einsatz von SAP R/3 unter Unix gelten.
Unter den Kooperationspartnern des Konzerns finde sich praktisch das who is who der New Economy. Nahezu mit jedem einflussreichen Marktführer würden Abkommen, Verträge und Partnerschaften bestehen. Insbesondere sei die strategische Partnerschaft mit Oracle hervorzuheben, die zudem in Dauerkonkurrenzkampf mit dem Konkurrenten von Sun Microsystems Microsoft stehen würden. Auch mit dem B2B-Weltmarktführer Commerce One habe man auf dem Bereich des E-Business ein umfassendes Abkommen geschlossen.
Sun Microsystems habe im Jahre 1998 9,8 Mrd. $ Umsatz erwirtschaftet, der im folgenden Jahr um 19% auf 11,7 Mrd. $ gesteigert werden konnte. Im Jahr 2000 habe man noch einmal um 34% auf 15,7 Mrd. $ zulegen können. Der Reingewinn habe sich parallel dazu auf 763 Mio. $ in 98 belaufen. In 1999 habe man hier ein Wachstum von 31% auf 1 Mrd. $ aufgewiesen und in 2000 habe sich dieser noch einmal um 85% auf 1,85 Mrd. $ erhöht. Es werde deutlich, dass der Gewinn im Vergleich zum Umsatz in den vergangenen Jahren überproportional habe zulegen können. Der Finanzvorstand gehe weiterhin davon aus, dass auch zukünftig die Gewinne in deutlich höheren Tempo als der Umsatz wachsen würden.
Die Bruttomarge habe in den letzten drei Jahren konstant bei 52% gelegen, was als vergleichsweise hoch einzustufen sei. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2000/01 habe man einen Umsatz von 5,1 Mrd. $ und einen Nettogewinn von 552 Mio. $ gemeldet. Der kumulierte Umsatz habe nach sechs Monaten 10,2 Mrd. $ (+52%), der summierte Gewinn 1,062 Mrd. $ (+69%) betragen. Für das Gesamtjahr hätten Analysten einen Gewinn von 2,15 Mrd. $ prognostiziert und im nächsten Jahr werde mit einem Gewinn von 2,71 Mrd. $ gerechnet.
Derzeit versehe die Börse den Wert bei einem Kurs von 23 $ mit einer Marktkapitalisierung von 74 Mrd. $. So betrage das aktuelle KGV (2001) 34,4. Dies könne für einen wachstumsstarken und renommierten Weltmarkführer wie Sun Microsystems als fair angesehen werden. Auf die Gewinne bezogen betrage das KGV (2002) nur 27,3. Von Experten werde das langfristige Wachstum auf 21,5% geschätzt. Der Konzern habe in der Vergangenheit immer zuverlässige, solide Zahlen und Ergebnisse gemeldet, die fast immer deutlich über den Erwartungen gelegen hätten. Nur im Januar diesen Jahres seien die Planzahlen wegen einer sehr schwachen US-Wirtschaft knapp um 2,4% verfehlt worden.
Auch wenn die Jahresplanungen bislang aufrecht erhalten worden seien würden viele Analysten in den vergangenen Tage davon ausgehen, dass auch Sun Microsystems diese Planzahlen nicht halten könne und in den nächsten Tagen eine Gewinnwarnung veröffentliche. Am Donnerstag sei schon eine Analystenkonferenz angesetzt, was diese Spekulationen noch verstärke.
Auch dieser Titel habe sich der Korrektur nicht entziehen können. Der Abwärtstrendkanal sei weiterhin sauber intakt und der Downtrend habe sich sogar noch verstärkt. Die Unterstützung bei 25 $ habe nicht gehalten werden können. Jetzt müsse man damit rechnen, dass die nächst tiefer gelegene charttechnische Unterstützung bei 18 $ angesteuert werden würde. Ein Kauf auf gegenwärtigem Niveau dürfte sich langfristig schon lohnen.
Gemäß den Analysten falle der Titel spätestens im nächsten Jahr auf aktuellem Kurs unter den „fair value“, so dass Kurspotential etwa in Höhe der jährlichen Gewinnsteigerungsraten bestehe. So würden die Analysten davon ausgehen, dass das Unternehmen eines der ersten sein werde, das von einer Erholung an den Hightechmärkten profitieren werde. Auch scheine das Abwärtspotential aufgrund des moderaten KGV´s relativ begrenzt zu sein. Aufgrund der günstigen Chance-Risiko-Situation würden die Analysten empfehlen den Wert bei weiteren Rückschlägen als Basisinvestment ins Depot aufzunehmen. Auf alle Fälle sollten interessierte Investoren den kommenden Donnerstag abwarten, ob sich die Spekulationen um eine Gewinnwarnung bewahrheiten würden oder nicht.
Dabei sollten besondere Akzente hinsichtlich der Vernetzung und Verbindung gesetzt werden. Heute gelte Network Computing als neue, moderne Form der Informationsverarbeitung in der Hightechindustrie. Oberstes Ziel des in Silicon Valley ansässigen Unternehmens sei es immer gewesen, anderen Firmen den Eintritt in die Ära des Network Computing zu ermöglichen. Die Sun-Systeme würden als die erfolgreichste Plattform für rationale Datenbanken unter dem modernen Betriebssystem Unix, sowie für den Einsatz von SAP R/3 unter Unix gelten.
Unter den Kooperationspartnern des Konzerns finde sich praktisch das who is who der New Economy. Nahezu mit jedem einflussreichen Marktführer würden Abkommen, Verträge und Partnerschaften bestehen. Insbesondere sei die strategische Partnerschaft mit Oracle hervorzuheben, die zudem in Dauerkonkurrenzkampf mit dem Konkurrenten von Sun Microsystems Microsoft stehen würden. Auch mit dem B2B-Weltmarktführer Commerce One habe man auf dem Bereich des E-Business ein umfassendes Abkommen geschlossen.
Sun Microsystems habe im Jahre 1998 9,8 Mrd. $ Umsatz erwirtschaftet, der im folgenden Jahr um 19% auf 11,7 Mrd. $ gesteigert werden konnte. Im Jahr 2000 habe man noch einmal um 34% auf 15,7 Mrd. $ zulegen können. Der Reingewinn habe sich parallel dazu auf 763 Mio. $ in 98 belaufen. In 1999 habe man hier ein Wachstum von 31% auf 1 Mrd. $ aufgewiesen und in 2000 habe sich dieser noch einmal um 85% auf 1,85 Mrd. $ erhöht. Es werde deutlich, dass der Gewinn im Vergleich zum Umsatz in den vergangenen Jahren überproportional habe zulegen können. Der Finanzvorstand gehe weiterhin davon aus, dass auch zukünftig die Gewinne in deutlich höheren Tempo als der Umsatz wachsen würden.
Derzeit versehe die Börse den Wert bei einem Kurs von 23 $ mit einer Marktkapitalisierung von 74 Mrd. $. So betrage das aktuelle KGV (2001) 34,4. Dies könne für einen wachstumsstarken und renommierten Weltmarkführer wie Sun Microsystems als fair angesehen werden. Auf die Gewinne bezogen betrage das KGV (2002) nur 27,3. Von Experten werde das langfristige Wachstum auf 21,5% geschätzt. Der Konzern habe in der Vergangenheit immer zuverlässige, solide Zahlen und Ergebnisse gemeldet, die fast immer deutlich über den Erwartungen gelegen hätten. Nur im Januar diesen Jahres seien die Planzahlen wegen einer sehr schwachen US-Wirtschaft knapp um 2,4% verfehlt worden.
Auch wenn die Jahresplanungen bislang aufrecht erhalten worden seien würden viele Analysten in den vergangenen Tage davon ausgehen, dass auch Sun Microsystems diese Planzahlen nicht halten könne und in den nächsten Tagen eine Gewinnwarnung veröffentliche. Am Donnerstag sei schon eine Analystenkonferenz angesetzt, was diese Spekulationen noch verstärke.
Auch dieser Titel habe sich der Korrektur nicht entziehen können. Der Abwärtstrendkanal sei weiterhin sauber intakt und der Downtrend habe sich sogar noch verstärkt. Die Unterstützung bei 25 $ habe nicht gehalten werden können. Jetzt müsse man damit rechnen, dass die nächst tiefer gelegene charttechnische Unterstützung bei 18 $ angesteuert werden würde. Ein Kauf auf gegenwärtigem Niveau dürfte sich langfristig schon lohnen.
Gemäß den Analysten falle der Titel spätestens im nächsten Jahr auf aktuellem Kurs unter den „fair value“, so dass Kurspotential etwa in Höhe der jährlichen Gewinnsteigerungsraten bestehe. So würden die Analysten davon ausgehen, dass das Unternehmen eines der ersten sein werde, das von einer Erholung an den Hightechmärkten profitieren werde. Auch scheine das Abwärtspotential aufgrund des moderaten KGV´s relativ begrenzt zu sein. Aufgrund der günstigen Chance-Risiko-Situation würden die Analysten empfehlen den Wert bei weiteren Rückschlägen als Basisinvestment ins Depot aufzunehmen. Auf alle Fälle sollten interessierte Investoren den kommenden Donnerstag abwarten, ob sich die Spekulationen um eine Gewinnwarnung bewahrheiten würden oder nicht.
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