Tele Norte Leste halten
20.12.00 00:00
Münchner Börsenbrief
Mittlerweile gehört das Unternehmen Tele Norte Leste (WKN 917287) zu den Pionieren des brasilianischen Aktienmarktes, wenn auch vordergründig im negativen Sinne, so die Analysten des Münchener Börsenbriefes.
Tele Norte Leste habe als eine der ersten Firmen überhaupt eine Gewinnwarnung für das 4. Quartal veröffentlicht. Diese Gewinnwarnung sei zustande gekommen, weil die Mobilfunkgesellschaften ihre Verbindungsgebühren für Gespräche vom Festnetz in das jeweilige Mobilfunknetz um bis zu 26% angehoben haben. Ein Rückgang bei den Margen und entsprechend beim Gewinn drohe, da Telemar, so werde das Unternehmen kurz genannt, diese Erhöhung nicht gleich und vollständig an seine Kunden weitergeben könne.
Trotzdem reagiere der Markt recht gelassen auf dieses Ankündigung, weil zum einen die von der Firma gezeigte Transparenz gutgeheißen wurde und zum anderen habe sich die Meinung durchgesetzt, dass die Preiserhöhung auf Dauer kompensiert werden könne und es sich somit nur um einen kurzfristigen Effekt handele, der nicht die langfristigen Perspektiven von Telemar beeinträchtige.
Aber dennoch werde es weiterhin eher Zurückhaltung und keine neuen Käufe geben. Für das Unternehmen bestände eine Chance im kommenden Jahr vorläufig nur darin, dass seine Aktien im Vergleich zu den durch die UMTS-Lizenzen stark strapazierten europäischen Telekomunternehmen preiswert erscheinen und als Alternative gewählt werden.
Daher raten die Analysten des Münchener Börsenbriefes die Aktie zu halten, verweisen aber ausdrücklich auf den Stop-loss.
Tele Norte Leste habe als eine der ersten Firmen überhaupt eine Gewinnwarnung für das 4. Quartal veröffentlicht. Diese Gewinnwarnung sei zustande gekommen, weil die Mobilfunkgesellschaften ihre Verbindungsgebühren für Gespräche vom Festnetz in das jeweilige Mobilfunknetz um bis zu 26% angehoben haben. Ein Rückgang bei den Margen und entsprechend beim Gewinn drohe, da Telemar, so werde das Unternehmen kurz genannt, diese Erhöhung nicht gleich und vollständig an seine Kunden weitergeben könne.
Aber dennoch werde es weiterhin eher Zurückhaltung und keine neuen Käufe geben. Für das Unternehmen bestände eine Chance im kommenden Jahr vorläufig nur darin, dass seine Aktien im Vergleich zu den durch die UMTS-Lizenzen stark strapazierten europäischen Telekomunternehmen preiswert erscheinen und als Alternative gewählt werden.
Daher raten die Analysten des Münchener Börsenbriefes die Aktie zu halten, verweisen aber ausdrücklich auf den Stop-loss.
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