Telefonica kaufen
05.03.99 00:00
SGZ-Bank
Die Aktie des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica (WKN 850 775) sei nach Einschätzung der Analysten der SGZ-Bank derzeit kaufenswert. Der ehemalige Monopolist habe trotz des verschärften Wettbewerbs im Festnetzbereich sowie Problemen im Lateinamerikageschäft im vergangenen Jahr den Umsatz um 5,7% auf 17,5 Mrd. Euro steigern können. Dies sei durch das starke Wachstum im Mobilfunkbereich gelungen, wodurch auch der Gewinn um 14,5% auf 1,3 Mrd. Euro zugelegt habe.
Die stark steigende Nachfrage nach Handys in Spanien habe dazu geführt, daß diese Sparte einen Gewinnbeitrag von fast 37% geleistet habe und damit die Konsequenzen aus dem liberalisierten Telefonmarkt aufgefangen habe. Ähnlich wie bei den großen Telekomkonzernen in den europäischen Nachbarländern spüre auch Telefónica den neuen Wettbewerb im Festnetz, der sich zwar in einem scharfen Preiskrieg äußere, aber immer noch die Hauptertragssäule des Konzerns darstelle. Auch der bisherige Wachstumsträger, das Lateinamerikageschäft, habe wegen der dortigen Turbulenzen leichte Einbußen hinnehmen müssen, die jedoch nicht überzubewerten seien. Die europäischen Expansionspläne seien dafür mittlerweile gut angelaufen.
Der erste Grundstein sei durch den Kauf der drittgrößten österreichischen Telefongesellschaft European Telecom International gelegt worden. Von dort aus wolle man nun in die Schweiz und nach Osteuropa, speziell Ungarn, Polen und Tschechien expandieren. Diese internationale Diversifizierung sowie der weiter anhaltende Handy-Boom aufgrund der noch recht geringen Marktdurchdringung in Spanien verschaffe Telefónica die Möglichkeit, in den nächsten Jahren überdurchschnittlich zu wachsen. Dazu würden auch die internationalen Kooperationen, u.a. mit MCI/Worldcom beitragen. Zusätzlich sei die Aktie von Telefónica mit einem KGV von 22 auf Basis der Gewinnschätzungen für das Jahr 2000 gegenüber den europäischen Wettbewerbern noch deutlich unterbewertet. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die SGZ-Bank die Aktie zum Kauf.
Die stark steigende Nachfrage nach Handys in Spanien habe dazu geführt, daß diese Sparte einen Gewinnbeitrag von fast 37% geleistet habe und damit die Konsequenzen aus dem liberalisierten Telefonmarkt aufgefangen habe. Ähnlich wie bei den großen Telekomkonzernen in den europäischen Nachbarländern spüre auch Telefónica den neuen Wettbewerb im Festnetz, der sich zwar in einem scharfen Preiskrieg äußere, aber immer noch die Hauptertragssäule des Konzerns darstelle. Auch der bisherige Wachstumsträger, das Lateinamerikageschäft, habe wegen der dortigen Turbulenzen leichte Einbußen hinnehmen müssen, die jedoch nicht überzubewerten seien. Die europäischen Expansionspläne seien dafür mittlerweile gut angelaufen.
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