TOPCALL International O.N.
WKN: 907993 / ISIN: AT0000848809Topcall halten
01.06.04 15:23
Börse Express
Die Experten von "Börse Express" empfehlen die Aktie von Topcall zu halten.
Heute sei die ad-hoc-Meldung rausgekommen, dass Brain Force die "Komplett-Übernahme" Topcalls zu rund 3,50 Euro/Aktie plane. Der Topcall-Vorstand gebe vorerst keine Stellungnahme ab, es habe aber im Vorfeld weder Gespräche zwischen Topcall und Brain Force, noch zwischen Brain Force und dem Topcall-Hauptaktionär (einer Stiftung, die mehr als 10% der Aktien halte) gegeben. Auch hätten die Experten von Brain Force keine Antwort auf die Frage bekommen, ob das Angebot an das Erreichen der 90%-Grenze (denn nur dann gelinge ein Delisting) gekoppelt werde. Sei das Scheitern kalkuliert?
Die Ankündigung stelle jedenfalls einen hervorragenden Schachzug dar: Unabhängig vom Gelingen des Take Over sei ein Signal an den Markt gesendet worden, dass Brain Force bereit sei, aggressiv zu expandieren - und das könne bei der laufenden Kapitalerhöhung noch einige Zeichnungsaufträge bringen. Die Wertpapierspezialisten könnten es sich vorstellen, dass die Übernahme an die 90%-Grenze gekoppelt werde und daran scheitere, weil die Stiftung ihre Stücke nicht abgebe. Das heiße: Topcall könnte das Aktienrückkaufprogramm "auf aggressiv" schalten und in den kommenden Tagen Stücke aus dem Markt nehmen.
Die Experten von "Börse Express" empfehlen in Topcall investiert zu bleiben.
Heute sei die ad-hoc-Meldung rausgekommen, dass Brain Force die "Komplett-Übernahme" Topcalls zu rund 3,50 Euro/Aktie plane. Der Topcall-Vorstand gebe vorerst keine Stellungnahme ab, es habe aber im Vorfeld weder Gespräche zwischen Topcall und Brain Force, noch zwischen Brain Force und dem Topcall-Hauptaktionär (einer Stiftung, die mehr als 10% der Aktien halte) gegeben. Auch hätten die Experten von Brain Force keine Antwort auf die Frage bekommen, ob das Angebot an das Erreichen der 90%-Grenze (denn nur dann gelinge ein Delisting) gekoppelt werde. Sei das Scheitern kalkuliert?
Die Ankündigung stelle jedenfalls einen hervorragenden Schachzug dar: Unabhängig vom Gelingen des Take Over sei ein Signal an den Markt gesendet worden, dass Brain Force bereit sei, aggressiv zu expandieren - und das könne bei der laufenden Kapitalerhöhung noch einige Zeichnungsaufträge bringen. Die Wertpapierspezialisten könnten es sich vorstellen, dass die Übernahme an die 90%-Grenze gekoppelt werde und daran scheitere, weil die Stiftung ihre Stücke nicht abgebe. Das heiße: Topcall könnte das Aktienrückkaufprogramm "auf aggressiv" schalten und in den kommenden Tagen Stücke aus dem Markt nehmen.
Die Experten von "Börse Express" empfehlen in Topcall investiert zu bleiben.
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