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WKN: A3EMCV / ISIN: CA05478A2083

Tournigan Gold Chancen mit Uran


03.11.05 13:22
Frankf. Finance Newsletter

Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Finance Newsletter" eröffnen sich bei der Aktie der Tournigan Gold Corporation (ISIN CA8915651035 / WKN 898464) für entsprechende Rohstoffinvestoren weitere Chancen im Bereich Uran.

Tournigan Gold Corp sei ein Explorationsunternehmen mit konkreten Schritten zur Produktionsgesellschaft. Zu den beiden Goldprojekten Kremnitz in der Slowakei und Curraghinalt in Nordirland sei im Mai 2005 ein weiteres Standbein in der Uranexploration hinzugekommen. Seit diesem Schachzug habe der Aktienkurs von Tournigan Gold einen signifikanten Auftrieb erlebt. Der Vorstand spreche von einem absehbaren Produktionsbeginn aller drei Rohstoffprojekte.

Das Uranprojekt Jahodna in der Slowakei werde derzeit bebohrt. Der Bericht eines unabhängigen Geologen solle Jahodna in kurzer Zeit zu einer "inferred resource" führen. Die historischen Bohrergebnisse sollten mit neuen Bohrlöchern bestätigt werden und das Vertrauen der Investoren diesbezüglich stärken. Ende November könnte der Bericht nach 43 bis 101 über das Jahodna-Grundstück veröffentlicht werden und das Vorkommen von 12 Mio. Tonnen Gestein mit einem vermuteten Anteil von 0,064% Uran weitestgehend verifizieren. Danach sollten die Stufen "indicated" und "measured" folgen.

Unabhängig von diesen Bestätigungsbohrungen sollten eventuell gleichzeitig Explorationsbohrungen durchgeführt werden, um den Umfang des potenziellen Uranvorkommens noch zu erweitern. Da die Experten bezüglich des neuen Schwerpunktes bei Tournigan Gold im Bereich Uran zunächst erstaunt gewesen seien, hätten sie den neuen CEO, Jim Walchuck, zur neuen Ausrichtung befragt. Walchuck habe das Uranprojekt Jahodna als vorzügliche Gelegenheit beschrieben, die es am Schopf zu packen gegolten habe. Der Bruttowert des potenziellen Vorkommens in der Slowakei werde vom Unternehmen mit immerhin 1,5 Mrd. USD angegeben - noch höher als der Bruttowert des Goldprojektes in Kremnitz mit 600 Mio. USD.

Tournigan Gold habe seit den letzten Analysen der Experten zum Unternehmen vom 26.09.2003, 10.12.2003 und 16.01.2004 seine Goldprojekte erfolgreich vorangetrieben. Der Produktionsbeginn des in der Slowakei befindlichen Projektes Kremnitz mit einem Vorkommen von 1,25 Mio. Feinunzen Gold nach den 43 bis 101 Standards "inferred" und "indicated" sei nach Unternehmensangaben am ehesten voraussagbar. Dieser solle Ende des dritten oder Anfang des vierten Quartals 2007 sein. In Kremnitz habe Tournigan vor wenigen Tagen Bohrungen für die Pre-Feasibility-Studie begonnen, um die Ressource als "measured" und "indicated" höher klassifizieren zu können.

Mit den Ingenieurarbeiten im Rücken sollten dann Banken angesprochen werden, um die Produktion zu finanzieren. Erste positive Signale diesbezüglich solle es von drei Banken bereits gegeben haben. Umweltrechtliche Grundfragen und sozioökonomische Faktoren sollten im November angegangen werden, offensichtlich nachdem die neuen Goldschätzungen für Kremnitz ebenfalls Ende November veröffentlicht würden.

Das Goldprojekt Curraghinalt in Nordirland solle nach Angaben des Unternehmens lizenziert und weiter exploriert werden. Die Produktion dort solle nach Kremnitz in Angriff genommen werden. Immerhin handle es sich bei Curraghinalt um eine "inferred resource" von über 260.000 Feinunzen hochgradigem Gold. Geplant sei, noch mehr Genehmigungen einzuholen und eine detailliertere Entwicklung und Exploration für Curraghinalt vorzunehmen.

Tournigan Gold sei heute ein Unternehmen, welches dank mehrjähriger, intensiver Arbeit hinsichtlich der Investor Relations in Europa verglichen mit anderen risikoreichen Rohstofftiteln ähnlicher Größe recht vielen deutschen Investoren inzwischen ein Begriff sei. Die Veränderung des Managements hin zu einem mehr produktionsorientierten Vorstand und dem neuen Chief Executive Officer und Bergbauingenieur, Jim Walchuck, klinge für die Experten stimmig mit den heutigen Aussagen zum geplanten Zeitpunkt eines Produktionsbeginns in Kremnitz, zu Curraghinalt und schließlich zu Jahodna.

Für die Experten sei unschwer zu erkennen, dass die relativ neue Orientierung hin zu Uran dem Aktienkurs Flügel verliehen habe. Schon ohne das Uranprojekt sei das Kursniveau von derzeit 0,37 Euro schon einmal auf ähnlichem Niveau, wie heute, gewesen.

Bei einer näheren Betrachtung können die Experten vom "Frankfurter Finance Newsletter" erkennen, dass sich der Fokus auf Gold relativiert hat und sich bei der Tournigan-Aktie für entsprechende Rohstoffinvestoren weitere Chancen im Bereich Uran eröffnen.

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.





 
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