Transtec Bodenbildung abwarten
01.12.00 00:00
Nice*Letter
Ursprünglich September, dann Dezember, und nun wird’s wohl doch Januar 2001 werden, bis das IT-Online-Verkaufssystem „tec-2b“ von der transtec AG (WKN 748820) online geht, berichten die Analysten des Nice*Letter.
Allerdings laufe im Dezember die interne Startphase mit ausgewählten transtec-Kunden an. Das Unternehmen hat sich nach Meinung der Experten mit tec2b weit aus dem Fenster gelehnt. Eigens dafür sei die tec2b AG (100%-Tochter) gegründet worden, in die das bisherige „virtuelle Warenhaus“ eingebracht wurde. Hier seien in diesem Jahr Summen eingegangen, die zu dem negativen 9-Monats-Ergebnis von –5,2 (o.V. +2,3) Mio. EUR, einen Teil beigesteuert hätten.
In den Forecasts der tec2b-Chefin Gabriele Instenberg würden dafür jedoch zweistellige Mio.-EUR-Umsatzbeiträge nächstes Jahr stehen. Im Jahr 2002 solle der Umsatz sich nochmals verdoppeln und 2003 sei als Break-even –Jahr avisiert.
Nach Aussage der Experten des Nice*Letter sei tec2b kein Marktplatz im eigentlichen Sinne. Auch hier würden zwar Angebote mehrerer Anbieter offeriert, jedoch für die sich daraus üblicherweise ergebenden komplizierten Kunden-Lieferanten-Beziehungen wolle einzig und allein tec2b als Vertragspartner gerade stehen.
Beim Start wolle man 30.000 Computerprodukte zur Verfügung haben. Vorrangig würden IT-Einkäufer in größeren Unternehmen, die ständig Bedarf an IT-Produkten haben, angesprochen werden. Alleine in Deutschland solle es ca. 245.000 professionelle IT-Einkäufer geben, für die auch eine eProcurement-Lösung erstellt werde. Es liege bereits ein Zertifikat für das SAP-eProcurement-System von der SAP AG vor.
Nach Meinung der Experten des Nice*Letters sei der Schritt vom „virtuellen Warenhaus“ zum Online-Verkaufssystem „tec2b“ richtig, aber auch kostenintensiv. Es dränge sich bei transtec kurzfristig kein Einstieg auf. Es müsse die Bodenbildung noch abgewartet werden.
Allerdings laufe im Dezember die interne Startphase mit ausgewählten transtec-Kunden an. Das Unternehmen hat sich nach Meinung der Experten mit tec2b weit aus dem Fenster gelehnt. Eigens dafür sei die tec2b AG (100%-Tochter) gegründet worden, in die das bisherige „virtuelle Warenhaus“ eingebracht wurde. Hier seien in diesem Jahr Summen eingegangen, die zu dem negativen 9-Monats-Ergebnis von –5,2 (o.V. +2,3) Mio. EUR, einen Teil beigesteuert hätten.
Nach Aussage der Experten des Nice*Letter sei tec2b kein Marktplatz im eigentlichen Sinne. Auch hier würden zwar Angebote mehrerer Anbieter offeriert, jedoch für die sich daraus üblicherweise ergebenden komplizierten Kunden-Lieferanten-Beziehungen wolle einzig und allein tec2b als Vertragspartner gerade stehen.
Beim Start wolle man 30.000 Computerprodukte zur Verfügung haben. Vorrangig würden IT-Einkäufer in größeren Unternehmen, die ständig Bedarf an IT-Produkten haben, angesprochen werden. Alleine in Deutschland solle es ca. 245.000 professionelle IT-Einkäufer geben, für die auch eine eProcurement-Lösung erstellt werde. Es liege bereits ein Zertifikat für das SAP-eProcurement-System von der SAP AG vor.
Nach Meinung der Experten des Nice*Letters sei der Schritt vom „virtuellen Warenhaus“ zum Online-Verkaufssystem „tec2b“ richtig, aber auch kostenintensiv. Es dränge sich bei transtec kurzfristig kein Einstieg auf. Es müsse die Bodenbildung noch abgewartet werden.
