TRINTECHADR 1/2/DL-,0027
WKN: 925534 / ISIN: US8966821014Trintech zeichnen
09.09.99 00:00
Wirtschaftswoche
Spekulativ orientierten Investoren raten die Analysten der Wirtschaftswoche zur Zeichnung von Aktien der Trintech AG (WKN 925534).
Mit dem irischen Softwareunternehmen Trintech gehe ein interessanter Wert gleichzeitig an den Neuen Markt und die Nasdaq. Gegründet worden sei Trintech von den Brüdern John und Cyril McGuire. Hauptumsatzträger sei zur Zeit noch der Verkauf von hardwarebasierten Kartenterminal-Lösungen für den Handel. Im deutschen Markt sei Trintech mit 28 Prozent Marktanteil die Nummer zwei nach Giesecke & Devrient. Auf Dauer solle dieses Commodity-Geschäft mit schrumpfenden Margen durch Software für den elektronischen Handel abgelöst werden. Die Iren entwickelten mit Hochdruck und in enger Kooperation mit Visa und Mastercard eine virtuelle Kreditkarte. Der energischen Einstieg in dieses neue Geschäftsfeld fordere allerdings seinen Preis. Das Unternehmen weise seit vier Jahren nur geringe Gewinne aus, für 1999 bis 2002 seien Verluste angekündigt. Bei einem Minus von 8 Millionen US-Dollar in diesem Geschäftsjahr sei die Eigenkapitaldecke mit 10,4 Millionen Dollar ziemlich dünn. Im vergangenen Geschäftsjahr habe das angestammte Terminalgeschäft zwei Drittel zum Umsatz von 21 Millionen Dollar beigetragen. Mit den Mitteln aus dem Börsengang wolle Trintech so schnell wie möglich weiter expandieren. Die Präsenz im US-Markt solle ausgebaut und eine Asien-Dependance aufgebaut werden. Um den gesamten Zahlungsablauf von der Bank über den Internethändler bis hin zur virtuellen Kreditkarte auf dem PC oder dem Handy des Privatkunden abzubilden, müssten die Iren außerdem noch manche technologische Lücke schließen. Vor allem der interessante Bereich des mobilen E-Commerce, bei dem ortsunabhängig über Mobiltelefone oder Minicomputer bezahlt werden könne, stecke in den Kinderschuhen. Die Iren arbeiteten an einem innovativen Produktportfolio rund um den sicheren Zahlungsverkehr der Zukunft und verfügten über interessanten Allianzen. Riskant sei jedoch, dass die Entwicklung bei den Sicherheitsstandards für das Bezahlen im Internet noch völlig uneinheitlich sei. Die Claims seien noch nicht abgesteckt, und noch immer könnten täglich Wettbewerber auftauchen, die das Feld neu aufrollten. Mutige Anleger sollten aber trotzdem zeichnen, so Wirtschaftswoche, denn Trintech könne Börsenphantasien wecken.
Mit dem irischen Softwareunternehmen Trintech gehe ein interessanter Wert gleichzeitig an den Neuen Markt und die Nasdaq. Gegründet worden sei Trintech von den Brüdern John und Cyril McGuire. Hauptumsatzträger sei zur Zeit noch der Verkauf von hardwarebasierten Kartenterminal-Lösungen für den Handel. Im deutschen Markt sei Trintech mit 28 Prozent Marktanteil die Nummer zwei nach Giesecke & Devrient. Auf Dauer solle dieses Commodity-Geschäft mit schrumpfenden Margen durch Software für den elektronischen Handel abgelöst werden. Die Iren entwickelten mit Hochdruck und in enger Kooperation mit Visa und Mastercard eine virtuelle Kreditkarte. Der energischen Einstieg in dieses neue Geschäftsfeld fordere allerdings seinen Preis. Das Unternehmen weise seit vier Jahren nur geringe Gewinne aus, für 1999 bis 2002 seien Verluste angekündigt. Bei einem Minus von 8 Millionen US-Dollar in diesem Geschäftsjahr sei die Eigenkapitaldecke mit 10,4 Millionen Dollar ziemlich dünn. Im vergangenen Geschäftsjahr habe das angestammte Terminalgeschäft zwei Drittel zum Umsatz von 21 Millionen Dollar beigetragen. Mit den Mitteln aus dem Börsengang wolle Trintech so schnell wie möglich weiter expandieren. Die Präsenz im US-Markt solle ausgebaut und eine Asien-Dependance aufgebaut werden. Um den gesamten Zahlungsablauf von der Bank über den Internethändler bis hin zur virtuellen Kreditkarte auf dem PC oder dem Handy des Privatkunden abzubilden, müssten die Iren außerdem noch manche technologische Lücke schließen. Vor allem der interessante Bereich des mobilen E-Commerce, bei dem ortsunabhängig über Mobiltelefone oder Minicomputer bezahlt werden könne, stecke in den Kinderschuhen. Die Iren arbeiteten an einem innovativen Produktportfolio rund um den sicheren Zahlungsverkehr der Zukunft und verfügten über interessanten Allianzen. Riskant sei jedoch, dass die Entwicklung bei den Sicherheitsstandards für das Bezahlen im Internet noch völlig uneinheitlich sei. Die Claims seien noch nicht abgesteckt, und noch immer könnten täglich Wettbewerber auftauchen, die das Feld neu aufrollten. Mutige Anleger sollten aber trotzdem zeichnen, so Wirtschaftswoche, denn Trintech könne Börsenphantasien wecken.
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