US-Börsen zweifeln an Bush´s Stärke
18.03.03 12:36
EveryBuddy`s Trade
Die US-amerikanischen Börsen schienen darüber zu zweifeln, ob diejenigen, die nicht bereit sind, einen Diktator mit Gewalt zu entfernen, soviel Einfluss auf Präsident George Bush und seine angeführte Koalition haben könnten, dass der Führer der größten Macht der Welt vielleicht zu schwach werden würde und seinen überzeugten Entschluss nicht mehr durchführen könnte, berichten die Experten von "EveryBuddy`s Trade".
Aber nach der Demonstration von Einigkeit der Koalitionsmitglieder auf den Azoren am Wochenende, zu denen sich gestern auch Polen, dessen Volk und deren Solidarnosch ja bravourhafte und überzeugende Aufstände gegen die Gewaltherrschaft bewiesen hätten, mit 200 Soldaten gesellt habe, gebe es keine Unsicherheit mehr unter den Marktteilnehmern, dass die Stärke und das Gute überwiege.
Das 48-stündige Ultimatum - Exil oder gewaltsame Beseitigung - scheine endlich der Unsicherheit und des möglichen Terrors ein Ende zu bereiten. Das mögen die Marktteilnehmer und würden es mit 2 gewaltigen Rallyes hintereinander applaudieren, die den Nasdaq gestern mit +51,94 auf 1.392,27 gleich über bei 50- und 200-Tage-Durchschnittslienen von augenblicklich 1.341,92 und 1.347,67 katapultiert hätten.
Diese deutlichen Zeichen zusammen mit den hohen Volumina gestern und am Freitag dürften weitere Rallyes folgen lassen. Damit dürfte es eine neue Doktrin in der Welt geben, die deren supranationale Institutionen nicht mehr vertreten könnten.
Aber nach der Demonstration von Einigkeit der Koalitionsmitglieder auf den Azoren am Wochenende, zu denen sich gestern auch Polen, dessen Volk und deren Solidarnosch ja bravourhafte und überzeugende Aufstände gegen die Gewaltherrschaft bewiesen hätten, mit 200 Soldaten gesellt habe, gebe es keine Unsicherheit mehr unter den Marktteilnehmern, dass die Stärke und das Gute überwiege.
Das 48-stündige Ultimatum - Exil oder gewaltsame Beseitigung - scheine endlich der Unsicherheit und des möglichen Terrors ein Ende zu bereiten. Das mögen die Marktteilnehmer und würden es mit 2 gewaltigen Rallyes hintereinander applaudieren, die den Nasdaq gestern mit +51,94 auf 1.392,27 gleich über bei 50- und 200-Tage-Durchschnittslienen von augenblicklich 1.341,92 und 1.347,67 katapultiert hätten.
Diese deutlichen Zeichen zusammen mit den hohen Volumina gestern und am Freitag dürften weitere Rallyes folgen lassen. Damit dürfte es eine neue Doktrin in der Welt geben, die deren supranationale Institutionen nicht mehr vertreten könnten.
