US-Index Futures schwächer
23.10.02 16:03
EveryBuddy`s Trade
Jetzt, nachdem alle professionellen Marktteilnehmer ihre Shorts haben eindecken müssen, was natürlich leider immer etwas kostet und Reibungsverluste verursacht, kommen die Fragen: War es eine wirkliche Marktumkehr, und können die fundamentellen Ergebnisse die Erwartungen der Analysten befriedigen wenn nicht sogar positiv überraschen, so die Experten von "EveryBuddy's Trade".
Die Tatsache, dass gestern aufgrund des Texas Instruments Effektes nicht soviel Papier freigekommen und angeboten worden sei, sei positiv und ein Zeichen dafür, dass die gebrannten Short-Sellers es wenig wagen, neue Short Positionen einzunehmen.
Auf der anderen Seite werde auch viel Geld aus dem Markt genommen, um den erklärten Krieg gegen den Terrorismus zu finanzieren. Gestern sei mit 350 Mrd. US-Dollar das größte Verteidigungsbudget in der Geschichte der USA im Congress verabschiedet worden. Die Geschichte der USA sei reich an sogenannten War Bonds. Die neuen, die jetzt bei allen Finanzinstituten in den USA angeboten würden, hießen Partiot Bonds. Die Patriot Bonds seien variable verzinslich und böten mit einem Zinssatz, der alle 6 Monate neu festgelegt werde, eine Verzinsung an, die 90% der 5-jährigen US-Treasuries (augenblicklich bei 3,27% im Vergleich zur 6-monatigen Rendite von nur 1,61%) ausmache. Außerdem seien die Patriot Bonds frei von Staats- und Lokalsteuern.
Gemäss des jeden Mittwoch morgen auf CNBC interviewten ewigen Bear Chris Locke, Chairman of Oystercatcher Management, sei die augenblickliche Korrektur nach oben nur eine corrective aber keine impulsive Phase. Der Anhänger der Eliott Wave Theorie glaube erst, wenn der S&P500 durch die 961 gestiegen sei (augenblicklich bei 890,16), eine Marktumkehr stattgefunden habe. Bis dahin bleibe er weiterhin sehr bearish - und bis jetzt habe er ziemlich richtig gelegen. Gemäss seiner Vorahnung seien die vorbörslichen Indikationen der US-amerikanischen Index Futures auch schwächer.
Die Tatsache, dass gestern aufgrund des Texas Instruments Effektes nicht soviel Papier freigekommen und angeboten worden sei, sei positiv und ein Zeichen dafür, dass die gebrannten Short-Sellers es wenig wagen, neue Short Positionen einzunehmen.
Auf der anderen Seite werde auch viel Geld aus dem Markt genommen, um den erklärten Krieg gegen den Terrorismus zu finanzieren. Gestern sei mit 350 Mrd. US-Dollar das größte Verteidigungsbudget in der Geschichte der USA im Congress verabschiedet worden. Die Geschichte der USA sei reich an sogenannten War Bonds. Die neuen, die jetzt bei allen Finanzinstituten in den USA angeboten würden, hießen Partiot Bonds. Die Patriot Bonds seien variable verzinslich und böten mit einem Zinssatz, der alle 6 Monate neu festgelegt werde, eine Verzinsung an, die 90% der 5-jährigen US-Treasuries (augenblicklich bei 3,27% im Vergleich zur 6-monatigen Rendite von nur 1,61%) ausmache. Außerdem seien die Patriot Bonds frei von Staats- und Lokalsteuern.
Gemäss des jeden Mittwoch morgen auf CNBC interviewten ewigen Bear Chris Locke, Chairman of Oystercatcher Management, sei die augenblickliche Korrektur nach oben nur eine corrective aber keine impulsive Phase. Der Anhänger der Eliott Wave Theorie glaube erst, wenn der S&P500 durch die 961 gestiegen sei (augenblicklich bei 890,16), eine Marktumkehr stattgefunden habe. Bis dahin bleibe er weiterhin sehr bearish - und bis jetzt habe er ziemlich richtig gelegen. Gemäss seiner Vorahnung seien die vorbörslichen Indikationen der US-amerikanischen Index Futures auch schwächer.
