VA Linux abwarten
20.11.00 00:00
Aktienservice Research
Die Analysten von Aktienservice Research raten derzeit bei den Aktien von VA Linux (WKN 929398) von Neuengagements ab.
Nach einem Verlust im Vorjahresquartal von 27 Cents je Aktie sei der Verlust auf 15 Cents im letzten Quartal reduziert worden. Somit habe das Ergebnis exakt im Rahmen der Schätzungen gelegen. Etwas besser als erwartet sei der Umsatz mit 56 Millionen US-Dollar ausgefallen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in dem knapp 15 Millionen US-Dollar erzielt worden seien, entspreche dies einer Steigerung von über 270%.
Allerdings hätten die Zahlen nicht den ursprünglichen Erwartungen entsprochen, die erst vor 14 Tagen nach unten korrigiert worden seien. Der CEO habe sich jedoch positiv hinsichtlich der weiteren Entwicklung geäußert. Unter anderem erscheine der Breakeven in 2001 durchaus realistisch. Im Geschäftsjahr 2001 solle der Umsatz im Vergleich zu 2000 um den Faktor 2,25 gesteigert werden.
Nachdem der Wert Anfang 2000 an die Börse gegangen sei, habe sich der Kurs mit wenig Erholungsphasen stets rückläufig entwickelt. Kurz nach dem Börsenstart bei 320 US-Dollar notierend, stehe der Kurs nun bei 13 US-Dollar. Ursächlich hierfür sei die Linux-Euphorie zu Jahresbeginn gewesen.
VA Linux entwickele Computersysteme, hauptsächlich Server, die auf dem kostenlosen und freien Computerbetriebssystem Linux basieren würden, welches mit Microsoft Windows 2000 und diversen UNIX-Systemen konkurriere. Vorteile würden sich durch höhere Systemstabilität und Zugänglichkeit des Quellcodes ergeben, so dass das Betriebssystem nach eigenen Bedarfsprofilen konfiguriert werden könne.
Verschlechtert hätten sich die Aussichten für das Unternehmen durch den Einstieg großer Wettbewerber wie IBM in den Linux-Markt und durch deutliche Produktverbesserungen der altbewährten Betriebssysteme wie Windows 2000. Käufe sollten zurückgestellt werden, bis sich die Marktlage signifikant verbessere.
Nach einem Verlust im Vorjahresquartal von 27 Cents je Aktie sei der Verlust auf 15 Cents im letzten Quartal reduziert worden. Somit habe das Ergebnis exakt im Rahmen der Schätzungen gelegen. Etwas besser als erwartet sei der Umsatz mit 56 Millionen US-Dollar ausgefallen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in dem knapp 15 Millionen US-Dollar erzielt worden seien, entspreche dies einer Steigerung von über 270%.
Nachdem der Wert Anfang 2000 an die Börse gegangen sei, habe sich der Kurs mit wenig Erholungsphasen stets rückläufig entwickelt. Kurz nach dem Börsenstart bei 320 US-Dollar notierend, stehe der Kurs nun bei 13 US-Dollar. Ursächlich hierfür sei die Linux-Euphorie zu Jahresbeginn gewesen.
VA Linux entwickele Computersysteme, hauptsächlich Server, die auf dem kostenlosen und freien Computerbetriebssystem Linux basieren würden, welches mit Microsoft Windows 2000 und diversen UNIX-Systemen konkurriere. Vorteile würden sich durch höhere Systemstabilität und Zugänglichkeit des Quellcodes ergeben, so dass das Betriebssystem nach eigenen Bedarfsprofilen konfiguriert werden könne.
Verschlechtert hätten sich die Aussichten für das Unternehmen durch den Einstieg großer Wettbewerber wie IBM in den Linux-Markt und durch deutliche Produktverbesserungen der altbewährten Betriebssysteme wie Windows 2000. Käufe sollten zurückgestellt werden, bis sich die Marktlage signifikant verbessere.
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