Verwaltungs & Privat Bank Vaduz
WKN: A0B653 / ISIN: LI0010737216VP Bank kaufen
05.03.08 10:56
Minerva Investments
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten von Minerva Investments raten die Aktie der VP Bank zu kaufen.
Das Fürstentum Liechtenstein sei durch den deutschen Steuerskandal ziemlich unter Druck gesetzt worden. Der mediale Hype, aber auch die Tatsache, dass es Staaten gebe, die bereit seien, Verbrechern die Hehlerware zu einem guten Preis abzukaufen, seien natürlich auch an den (wenigen) börsennotierten Gesellschaften in Liechtenstein nicht vorbeigegangen.
Die Experten sähen mittlerweile aber bereits eine "Übertreibung nach unten" und insbesondere in der VP Bank-Aktie (Verwaltungs & Privatbank AG) eine sehr attraktive "Wette" auf Liechtenstein. Die VP Bank verfüge über eine Bankenkonzession im Fürstentum und sei mit einer Vermögensverwaltung in München sowie einer Repräsentanz in Moskau auch in anderen europäischen Staaten aktiv. Außerhalb Europas verfüge der Konzern über eine Bankenkonzession in Dubai sowie Singapur (seit 2007) und eine Wertpapierfirma-Lizenz in Hongkong. Auf den British Virgin Islands sei der Konzern über ein Joint Venture im Treuhandgeschäft aktiv.
Zum Halbjahr 2007 habe das verwaltete Kundenvermögen bei rund 39 Milliarden CHF gelegen und der Gewinn je Aktie habe 16,00 CHF betragen. Das Eigenkapital habe bei mehr als einer Milliarde CHF gelegen. Nach den jüngsten Kursturbulenzen sei die Aktie auf 190 CHF gefallen - und verfüge damit über eine Marktkapitalisierung von rund 1,14 Milliarden CHF.
Die Gesellschaft werde am 11. März die Zahlen zum Gesamtjahr 2007 vorlegen. Die Experten von Minerva Investments gehen davon aus, dass ein Rekordergebnis präsentiert wird, und erwarten trotz der Finanzmarktkrise, die im zweiten Halbjahr 2007 begonnen hat, nur geringfügig weniger Assets under Management in der Region 36 Milliarden CHF bis 38 Milliarden CHF. Den Gewinn je Aktie sähen sie in der Region 27 CHF bis 29 CHF. Die Aktie werde damit zu weniger als 10% Aufschlag auf den Buchwert, zu weniger als drei Prozent der Assets under Management und zu einem KGV von rund 7 bewertet. Man stelle sich vor, man könnte zu solchen Multiples ein gesamtes Unternehmen kaufen, dann würde man wohl sofort zuschlagen.
Die Experten würden davon ausgehen, dass sich die Diskussionen um Steueroasen wieder etwas beruhigen würden und die Bewertung auf ein vernünftiges Niveau zurückkehren werde.
Die Experten von Minerva Investments stufen den VP Bank-Titel daher auf "kaufen" mit einem 12-Monats-Kursziel von 280 CHF ein. (Analyse vom 05.03.2008) (05.03.2008/ac/a/a)
Das Fürstentum Liechtenstein sei durch den deutschen Steuerskandal ziemlich unter Druck gesetzt worden. Der mediale Hype, aber auch die Tatsache, dass es Staaten gebe, die bereit seien, Verbrechern die Hehlerware zu einem guten Preis abzukaufen, seien natürlich auch an den (wenigen) börsennotierten Gesellschaften in Liechtenstein nicht vorbeigegangen.
Die Experten sähen mittlerweile aber bereits eine "Übertreibung nach unten" und insbesondere in der VP Bank-Aktie (Verwaltungs & Privatbank AG) eine sehr attraktive "Wette" auf Liechtenstein. Die VP Bank verfüge über eine Bankenkonzession im Fürstentum und sei mit einer Vermögensverwaltung in München sowie einer Repräsentanz in Moskau auch in anderen europäischen Staaten aktiv. Außerhalb Europas verfüge der Konzern über eine Bankenkonzession in Dubai sowie Singapur (seit 2007) und eine Wertpapierfirma-Lizenz in Hongkong. Auf den British Virgin Islands sei der Konzern über ein Joint Venture im Treuhandgeschäft aktiv.
Die Gesellschaft werde am 11. März die Zahlen zum Gesamtjahr 2007 vorlegen. Die Experten von Minerva Investments gehen davon aus, dass ein Rekordergebnis präsentiert wird, und erwarten trotz der Finanzmarktkrise, die im zweiten Halbjahr 2007 begonnen hat, nur geringfügig weniger Assets under Management in der Region 36 Milliarden CHF bis 38 Milliarden CHF. Den Gewinn je Aktie sähen sie in der Region 27 CHF bis 29 CHF. Die Aktie werde damit zu weniger als 10% Aufschlag auf den Buchwert, zu weniger als drei Prozent der Assets under Management und zu einem KGV von rund 7 bewertet. Man stelle sich vor, man könnte zu solchen Multiples ein gesamtes Unternehmen kaufen, dann würde man wohl sofort zuschlagen.
Die Experten würden davon ausgehen, dass sich die Diskussionen um Steueroasen wieder etwas beruhigen würden und die Bewertung auf ein vernünftiges Niveau zurückkehren werde.
Die Experten von Minerva Investments stufen den VP Bank-Titel daher auf "kaufen" mit einem 12-Monats-Kursziel von 280 CHF ein. (Analyse vom 05.03.2008) (05.03.2008/ac/a/a)
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