WaveLight interessant
21.12.01 14:31
boersenmagazin.de
Die Wertpapierexperten vom "boersenmagazin.de" sehen in der Aktie WaveLight Laser Technologies (WKN 512560) ein interessantes Investment.
Bei WaveLight würden die Ampeln dynamisches Wachstum anzeigen. Neben Lasersystemen liefere das Unternehmen aus Erlangen als Komplettanbieter auch passende Diagnose- und Operationsinstrumente sowie Hard- und Software. Der Hersteller von Medizinlasern wolle in den nächsten Jahren beim Ergebnis weit stärker als beim Umsatz wachsen.
Im Geschäftsjahr 2000/01 (31. Juli) - also bereits fünf Jahre nach seiner Gründung - habe das am Neuen Markt gelistete Unternehmen mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 1,25 Millionen Euro den Gefahrenbereich roter Zahlen verlassen. Im Vorjahr sei noch ein Verlust von 3,26 Millionen Euro angefallen gewesen. Der Umsatz sei sogar um knapp 91 Prozent auf 24,4 Millionen Euro in die Höhe geschnellt.
Für 2001/02 peile der Vorstand bei einem Umsatzanstieg von 35 Prozent auf 33 Millionen Euro nahezu eine Verdoppelung des EBIT auf 2,4 Mio. Euro an. Für die ersten drei Monate werde mit einem Umsatz von 7,9 Millionen Euro und einem EBIT von 0,4 Millionen Euro gerechnet. Die Erlöse im Gesamtjahr in Deutschland würden nach einer Ankündigung des Managements zugunsten einer Umsatzsteigerung vor allem in den asiatischen Ländern Indien, China und Korea sinken.
Umsatzeinbrüche durch die Terroranschläge in den USA habe man jedoch bisher nicht verspürt. Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Max Reindl treffe es das Segment von WaveLight, wenn überhaupt, am spätesten. Auch die in Deutschland geplante Gesundheitsreform dürfte sich nach seinen Worten nicht negativ auswirken. Reindl rechne eher damit, dass die Vorsorge zunehmen werde und deshalb die Lasertechniksysteme von WaveLight verstärkt eingesetzt würden.
Da der Markt für Medizinlaser jährlich um mehr als 50 Prozent wachse, dürften die Aktien der von der Börse mit rund 33 Millionen Euro (2002er KGV: 19,5) moderat bewerteten Schwaben ihre Klettertour bald fortsetzen. Auf Grund seiner niedrigen Marktkapitalisierung sei WaveLight zudem ein potentieller Übernahmekandidat. Anleger könnten auf dem aktuellen Niveau (Schlusskurs am 20. Dezember: 10,00 Euro) Käufe in Erwägung ziehen.
Lang, lang ist's her: Die Aktie notierte vor knapp zwei Jahren schon einmal bei 46 Euro, ehe sie im Zuge des Crashs am Neuen Markt auf rund sechs Euro abstürzte, so die Experten vom "boersenmagazin.de". Die Titel seien angesichts eines Free Float von rund 60 Prozent sehr liquide.
Langfristig orientierte Anleger könnten einige Aktien von WaveLight in Erwartung einer Fortsetzung des rasanten Wachstums ihrem Depot beimischen.
Die Experten von "boersenmagazin.de" werden versuchen, in der verkürzten Woche nach Weihnachten 1.000 Aktien von WaveLight für das Musterdepot Aktien zu ordern. Kauflimit am Börsenplatz Frankfurt: 9,45 Euro.
Daher sehen die Wertpapierexperten vom "boersenmagazin.de" die Aktie WaveLight als ein interessantes Investment.
Bei WaveLight würden die Ampeln dynamisches Wachstum anzeigen. Neben Lasersystemen liefere das Unternehmen aus Erlangen als Komplettanbieter auch passende Diagnose- und Operationsinstrumente sowie Hard- und Software. Der Hersteller von Medizinlasern wolle in den nächsten Jahren beim Ergebnis weit stärker als beim Umsatz wachsen.
Im Geschäftsjahr 2000/01 (31. Juli) - also bereits fünf Jahre nach seiner Gründung - habe das am Neuen Markt gelistete Unternehmen mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 1,25 Millionen Euro den Gefahrenbereich roter Zahlen verlassen. Im Vorjahr sei noch ein Verlust von 3,26 Millionen Euro angefallen gewesen. Der Umsatz sei sogar um knapp 91 Prozent auf 24,4 Millionen Euro in die Höhe geschnellt.
Für 2001/02 peile der Vorstand bei einem Umsatzanstieg von 35 Prozent auf 33 Millionen Euro nahezu eine Verdoppelung des EBIT auf 2,4 Mio. Euro an. Für die ersten drei Monate werde mit einem Umsatz von 7,9 Millionen Euro und einem EBIT von 0,4 Millionen Euro gerechnet. Die Erlöse im Gesamtjahr in Deutschland würden nach einer Ankündigung des Managements zugunsten einer Umsatzsteigerung vor allem in den asiatischen Ländern Indien, China und Korea sinken.
Da der Markt für Medizinlaser jährlich um mehr als 50 Prozent wachse, dürften die Aktien der von der Börse mit rund 33 Millionen Euro (2002er KGV: 19,5) moderat bewerteten Schwaben ihre Klettertour bald fortsetzen. Auf Grund seiner niedrigen Marktkapitalisierung sei WaveLight zudem ein potentieller Übernahmekandidat. Anleger könnten auf dem aktuellen Niveau (Schlusskurs am 20. Dezember: 10,00 Euro) Käufe in Erwägung ziehen.
Lang, lang ist's her: Die Aktie notierte vor knapp zwei Jahren schon einmal bei 46 Euro, ehe sie im Zuge des Crashs am Neuen Markt auf rund sechs Euro abstürzte, so die Experten vom "boersenmagazin.de". Die Titel seien angesichts eines Free Float von rund 60 Prozent sehr liquide.
Langfristig orientierte Anleger könnten einige Aktien von WaveLight in Erwartung einer Fortsetzung des rasanten Wachstums ihrem Depot beimischen.
Die Experten von "boersenmagazin.de" werden versuchen, in der verkürzten Woche nach Weihnachten 1.000 Aktien von WaveLight für das Musterdepot Aktien zu ordern. Kauflimit am Börsenplatz Frankfurt: 9,45 Euro.
Daher sehen die Wertpapierexperten vom "boersenmagazin.de" die Aktie WaveLight als ein interessantes Investment.
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