adidas-Aktie: an schwächeren Tagen kann man zugreifen
27.12.12 09:10
Wirtschaftswoche
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" weist die adidas-Aktie ein attraktives Chance/Risiko-Profil auf.
2012 sei ein erfolgreiches Jahr für adidas gewesen. Sportereignisse wie die Fußball-EM und die Olympischen Spiele hätten dem Sportartikelhersteller starke Zahlen beschert. Nach Unternehmensangaben solle der Gewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr bei 770 bis 785 Mio. Euro liegen, was ein neuer Rekord wäre. Auch der Aktienkurs habe ein neues Allzeithoch markiert.
Auch wenn in 2013 keine größeren Sport-Events anstünden, müsse dies nicht bedeuten, dass das Jahr für die adidas-Aktie ein schwaches Börsenjahr werde. Das Sorgenkind Reebok dürfte wieder verstärkt das Interesse auf sich ziehen. Die Geschäftsführung sei zuversichtlich, dass die US-Tochter in 2013 wieder wachsen werde.
Das KGV der adidas-Aktie sei zwar nicht sehr günstig, doch vor dem Hintergrund eines erwarteten Gewinnwachstum von 18% scheine es auch nicht überzogen. Zumal der Konzern das starke Wachstum aus eigener Kraft in den kommenden zwei Jahren fortführen dürfte. Ein möglicher Risikofaktor sei die Wirtschaftsentwicklung in China.
Dass es hier aber zuletzt einige Anzeichen von Entspannung gab, ist ein weiteres Argument dafür, dass Anleger an schwächeren Tagen bei adidas-Aktie zugreifen können. Ein Stoppkurs sollte bei 54,60 Euro platziert werden. (Ausgabe 52)
(27.12.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
2012 sei ein erfolgreiches Jahr für adidas gewesen. Sportereignisse wie die Fußball-EM und die Olympischen Spiele hätten dem Sportartikelhersteller starke Zahlen beschert. Nach Unternehmensangaben solle der Gewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr bei 770 bis 785 Mio. Euro liegen, was ein neuer Rekord wäre. Auch der Aktienkurs habe ein neues Allzeithoch markiert.
Das KGV der adidas-Aktie sei zwar nicht sehr günstig, doch vor dem Hintergrund eines erwarteten Gewinnwachstum von 18% scheine es auch nicht überzogen. Zumal der Konzern das starke Wachstum aus eigener Kraft in den kommenden zwei Jahren fortführen dürfte. Ein möglicher Risikofaktor sei die Wirtschaftsentwicklung in China.
Dass es hier aber zuletzt einige Anzeichen von Entspannung gab, ist ein weiteres Argument dafür, dass Anleger an schwächeren Tagen bei adidas-Aktie zugreifen können. Ein Stoppkurs sollte bei 54,60 Euro platziert werden. (Ausgabe 52)
(27.12.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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