vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste
WKN: 520470 / ISIN: DE0005204705b.i.s. Marketperformer
24.01.01 00:00
Merck Finck & Co.
Nach einem Treffen mit dem Management von b.i.s. (WKN 520470) stufen die Analysten von Merck Finck & Co das Unternehmen auf „Marketperformer“ hoch.
b.i.s. (Börsen-Informations-Systeme) habe im Geschäftsjahr 1999/2000 Einnahmen von 17,8 Millionen Euro erzielt. Vor Zinsen und Steuern sei ein Verlust von ,7 Millionen Euro angefallen. Der Nettoverlust von 0,5 Millionen Euro sei enttäuschend, da ursprünglich ein Gewinn von 2 Millionen Euro erwartet worden sei. Allerdings müßten die außergewöhnlichen Abschreibungen für MediaWise, einer fehlgeschlagenen Investition, berücksichtigt werden. Nach dieser Korrektur liege ein Nettogewinn von 0,3 Millionen Euro vor.
b.i.s. werde sich in Zukunft ganz aus dem Verlustgeschäft mit Hardware verabschieden. Statt dessen wolle man sich vollständig auf die Entwicklung von Software für Finanzdienste konzentrieren. Würden die Einnahmen von 7,7 Millionen Euro aus dem Hardware-Geschäft heraus gerechnet, so liege im Kernbereich ein Wachstum von 56% vor. ein Der Markt für Finanzinformationen online werde weiter stark wachsen. In Deutschland würden bereits 34,2% aller Internet-Nutzer auf Finanzseiten zurückgreifen; dabei würden die Nutzer durchschnittlich 83,3 Minuten auf derartigen Seiten verbleiben.
Da b.i.s. die Geschäftsfelder mit geringen Gewinnspannen verlassen werde, seien die anvisierten Ziele für das jetzige Geschäftsjahr durchaus realistisch. Zudem habe die Aktie ein Aufwärtspotential von 25%. Daher werde b.i.s. neu bewertet und erhalte das Rating des „Marketperformers“.
b.i.s. (Börsen-Informations-Systeme) habe im Geschäftsjahr 1999/2000 Einnahmen von 17,8 Millionen Euro erzielt. Vor Zinsen und Steuern sei ein Verlust von ,7 Millionen Euro angefallen. Der Nettoverlust von 0,5 Millionen Euro sei enttäuschend, da ursprünglich ein Gewinn von 2 Millionen Euro erwartet worden sei. Allerdings müßten die außergewöhnlichen Abschreibungen für MediaWise, einer fehlgeschlagenen Investition, berücksichtigt werden. Nach dieser Korrektur liege ein Nettogewinn von 0,3 Millionen Euro vor.
b.i.s. werde sich in Zukunft ganz aus dem Verlustgeschäft mit Hardware verabschieden. Statt dessen wolle man sich vollständig auf die Entwicklung von Software für Finanzdienste konzentrieren. Würden die Einnahmen von 7,7 Millionen Euro aus dem Hardware-Geschäft heraus gerechnet, so liege im Kernbereich ein Wachstum von 56% vor. ein Der Markt für Finanzinformationen online werde weiter stark wachsen. In Deutschland würden bereits 34,2% aller Internet-Nutzer auf Finanzseiten zurückgreifen; dabei würden die Nutzer durchschnittlich 83,3 Minuten auf derartigen Seiten verbleiben.
Da b.i.s. die Geschäftsfelder mit geringen Gewinnspannen verlassen werde, seien die anvisierten Ziele für das jetzige Geschäftsjahr durchaus realistisch. Zudem habe die Aktie ein Aufwärtspotential von 25%. Daher werde b.i.s. neu bewertet und erhalte das Rating des „Marketperformers“.
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