design hotels limitiert einsteigen
20.11.07 09:50
OPEN-MARKET-REPORT
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "OPEN-MARKET-REPORT" empfehlen limitiert in die Aktie von design hotels einzusteigen.
In den elitären Kreis würden nur die Besten kommen. Mehr als 300 Hotels hätten sich darum beworben das Logo "Member of Design Hotels™" führen zu dürfen, dennoch habe die design-hotels-Gruppe im Jahresverlauf nur 16 neue Mitgliedshotels aufgenommen. Zum Ende des dritten Quartals seien es 169 individuelle, jugendliche und zugleich exklusive Hotels gewesen, die Mitglieds- und Beratungsgebühren an den Hotel-Vermarkter abführen würden. Im Gegenzug leiste die design hotels AG Marketingleistungen und eine wichtige Vertriebsunterstützung. So würden rund zehn Prozent der Zimmer über design hotels Vertriebskanäle gebucht. Dazu zähle die eigene Internetseite designhotels.com aber auch Vertriebspartner wie Opodo oder hotel.de.
hotel.de sei zugleich die einzige vergleichbare, börsennotierte deutsche Firma. Und den Bewertungsvergleich entscheide design hotels für sich: Während hotel.de bei einem 9-Monats-EBIT in Höhe von 1,1 Millionen Euro an der Börse mit 75 Millionen Euro bewertet werde, werde design hotels bei einem bereinigten operativen Gewinn im gleichen Zeitraum von 0,6 Millionen Euro nur mit 17 Millionen Euro gehandelt. Angesichts dieses Peer-Group-Vergleichs habe die design hotels-Aktie 100-Prozent-Aufholpotenzial.
Denn auch bei design hotels könne die Wachstumsdynamik überzeugen. CEO Claus Sendlinger habe kommentiert: "Das dritte Quartal war mit einem Zuwachs um 34 Prozent von der Umsatzdynamik das bisher stärkste in diesem Geschäftsjahr. Erstmals sind mit zwei Hotelgruppen World-Pass-Vereinbarungen getroffen worden. Diese Verträge sichern allen Objekten der Vertragspartner gegen eine pauschale jährliche Gebühr die Mitgliedschaft und Marketingleistungen von design hotels. Aktuell umfasst die Vereinbarung Alila Hotels & Resorts acht Objekte im asiatisch-pazifischen Raum, fünf davon sind durch die neue Vereinbarung hinzugekommen, weitere zehn Projekte befinden sich momentan in der Planungsphase."
Trotz der Kostenbelastung des Future Forums, einer wichtigen Vertriebsveranstaltung, sei ein Quartalsgewinn in Höhe von 0,25 Millionen Euro erzielt worden. Das traditionell starke vierte Quartal dürfte daran anknüpfen. Fantasie bereite das neue Geschäftsfeld Consulting. Im Verlauf des dritten Quartals seien erste kleinere Verträge im Zusammenhang mit Hotel-Entwicklungsprojekten abgeschlossen worden.
Analystenschätzungen zu design hotels gebe es nicht. Bei einer anhaltend positiven Geschäftsentwicklung gehe der "OPEN-MARKET-REPORT" jedoch davon aus, dass 2008 (mindestens) eine Million Euro Gewinn erzielt werde. Damit wäre der stark wachsende Hotel-Vermarkter angesichts eines KGVs von 17 sehr aussichtsreich bewertet.
Die design-hotels-Aktie sei markteng und (noch) ein Geheimtipp.
Es empfiehlt sich daher limitiert und besonnen in die design hotels-Aktie einzusteigen und etwas Geduld mitzubringen, so die Experten von "OPEN-MARKET-REPORT". (Ausgabe 46) (20.11.2007/ac/a/nw)
In den elitären Kreis würden nur die Besten kommen. Mehr als 300 Hotels hätten sich darum beworben das Logo "Member of Design Hotels™" führen zu dürfen, dennoch habe die design-hotels-Gruppe im Jahresverlauf nur 16 neue Mitgliedshotels aufgenommen. Zum Ende des dritten Quartals seien es 169 individuelle, jugendliche und zugleich exklusive Hotels gewesen, die Mitglieds- und Beratungsgebühren an den Hotel-Vermarkter abführen würden. Im Gegenzug leiste die design hotels AG Marketingleistungen und eine wichtige Vertriebsunterstützung. So würden rund zehn Prozent der Zimmer über design hotels Vertriebskanäle gebucht. Dazu zähle die eigene Internetseite designhotels.com aber auch Vertriebspartner wie Opodo oder hotel.de.
hotel.de sei zugleich die einzige vergleichbare, börsennotierte deutsche Firma. Und den Bewertungsvergleich entscheide design hotels für sich: Während hotel.de bei einem 9-Monats-EBIT in Höhe von 1,1 Millionen Euro an der Börse mit 75 Millionen Euro bewertet werde, werde design hotels bei einem bereinigten operativen Gewinn im gleichen Zeitraum von 0,6 Millionen Euro nur mit 17 Millionen Euro gehandelt. Angesichts dieses Peer-Group-Vergleichs habe die design hotels-Aktie 100-Prozent-Aufholpotenzial.
Trotz der Kostenbelastung des Future Forums, einer wichtigen Vertriebsveranstaltung, sei ein Quartalsgewinn in Höhe von 0,25 Millionen Euro erzielt worden. Das traditionell starke vierte Quartal dürfte daran anknüpfen. Fantasie bereite das neue Geschäftsfeld Consulting. Im Verlauf des dritten Quartals seien erste kleinere Verträge im Zusammenhang mit Hotel-Entwicklungsprojekten abgeschlossen worden.
Analystenschätzungen zu design hotels gebe es nicht. Bei einer anhaltend positiven Geschäftsentwicklung gehe der "OPEN-MARKET-REPORT" jedoch davon aus, dass 2008 (mindestens) eine Million Euro Gewinn erzielt werde. Damit wäre der stark wachsende Hotel-Vermarkter angesichts eines KGVs von 17 sehr aussichtsreich bewertet.
Die design-hotels-Aktie sei markteng und (noch) ein Geheimtipp.
Es empfiehlt sich daher limitiert und besonnen in die design hotels-Aktie einzusteigen und etwas Geduld mitzubringen, so die Experten von "OPEN-MARKET-REPORT". (Ausgabe 46) (20.11.2007/ac/a/nw)
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