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Mi, 21. Februar 2024, 3:40 Uhr

EUR/USD (Euro / US-Dollar)

WKN: 965275 / ISIN: EU0009652759

EUR/USD Prognose heute, morgen & nächste Woche (November 2023) – Wie geht es weiter mit Euro/Dollar?


26.11.23 12:59
Karsten Kagels

EUR/USD Prognosen – das Wichtigste vorweg
  • In dieser aktuellen EUR/USD Prognose können Sie meine Einschätzungen und Aussichten zur Entwicklung des Forex-Währungspaares mit dem höchsten Handelsvolumen lesen.
  • Grundlage meiner EUR/USD Prognose ist die technische Analyse dieser Forex-Charts (vorwiegend aus höheren Zeiteinheiten bis hinunter in den Stundenchart).
  • Aus diesem Top-Down-Ansatz ermittle ich für Sie die relevanten Kursbereiche, an denen sich Angebot oder Nachfrage manifestieren könnte. Daraus entstehen dementsprechend Unterstützungs- und Widerstandzonen, die potentielle Wendepunkte darstellen.
  • Unter Berücksichtigung der Wirtschaftstermine, an denen mit erhöhter Volatilität zu rechnen ist, erstelle ich täglich nach Handelsschluss die EUR/USD Prognose für die kommenden Tage. Ebenso skizziere ich unter Einbeziehung relevanter Indikatoren – vorrangig sind das gleitende Durchschnitte und Fibonacci-Retracements – mögliche Kursverläufe für die aktuelle sowie die kommende Woche.
  • Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen. Handeln Sie angemessene Positionsgrößen, die Ihrem individuellen Risikomanagement entsprechen.
EUR/USD Prognose heute, Montag (27.11.23):

Update der EUR/USD-Prognose: 25.11.23 (09:40 Uhr) bei 1,0936


Vom Tief aus September 2022 (0,9535) hat sich der Kurs zum Ende des Jahres erholt und in einer engen Seitwärtsspanne nahe 1,07 bewegt. Der Start in das Jahr 2023 ist volatiler verlaufen und konnte weitere Kursgewinne generieren. Das lokale Hoch aus April wurde im jüngsten Verlauf noch herausgenommen, die Erholung ist am 61,8 % Fibonacci-Retracement jedoch auf Widerstand getroffen und hat vom Juli-Hoch (1,1275) bis unter das 38,2 % Fibonacci-Level an ein neues Jahrestief bei 1,0447 korrigiert. In der Erholungsstruktur wurden zuletzt Werte über 1,09 zurückgewonnen. Die Hoch-Tief-Spanne der Vorwochen-Kursbewegung wird durch den grauen Bereich visualisiert – hier liegen auch nahe Widerstands- und Unterstützungsmarken.


Euro Dollar Prognose anhand des Stundencharts: In der vergangene Woche hat der EUR/USD um 1,09 gependelt und über dem März-Hoch geschlossen. Zum Wochenstart am Montag könnte die Aufwärtstendenz ausreichen, um die 1,095er Marke zu überwinden.


Mögliche Tagesspanne: 1,0910 und 1,0970


Die Börsentermine für die nächsten Tage:


Montag 14:00 Uhr USA – Baugenehmigungen | 16:00 Uhr – verkaufte Häuser
Dienstag 16:00 Uhr USA – CB Verbrauchervertrauen
Mittwoch 07:30 & 10:00 Uhr Deutschland – Verbraucherpreisindex NRW | 14:00 Uhr – Verbraucherpreisindex Bund | 14:30 Uhr USA – Bruttoinlandsprodukt | 16:30 Uhr – Rohöllagerbestände
Donnerstag 08:00 Uhr Deutschland – Einzelhandelsumsätze | 09:55 Uhr – Arbeitsmarkt | 11:00 Uhr Eurozone – Verbraucherpreisindex | 14:30 Uhr USA – PCE-Kernrate Preisindex & Arbeitsmarkt | 16:00 Uhr – Immobilienmarkt
Freitag 09:55 Uhr Deutschland – Einkaufsmanagerindex | 15:45 & 16:00 Uhr USA – Einkaufsmanagerindex | 17:00 Uhr – Rede FED-Vorsitzender


Quelle: investing.com



Euro-Dollar Prognose heute & morgen (Stundenchart: TradingView)


Nächste Widerstände: 1,0965 = Vorwochenhoch | 1,1033 = Februar-Hoch | 1,1095 = April-Hoch
Wichtige Unterstützungen: 1,0930 = März-Hoch | 1,0852 = Vorwochentief | 1,0833 = Juli-Tief
GD20 (Std): 1,0921


EUR/USD Prognose für morgen, Dienstag (28.11.23):

Mit Notierungen über 1,09 bleibt eine Fortsetzung der Erholung bis 1,11 möglich. Am Dienstag liegt der Fokus auf dem Vorwochenhoch, ein Ausbruch dürfte dann die 1,10 anpeilen.


Mögliche Tagesspanne: 1,0930 bis 1,1000


EUR/USD Prognose für diese Woche vom 27.11.-01.12.23:

Ergänzend zum Stundenchart konnte die Erholung den 200-Tage-Durchschnitt zurückgewinnen. Sollte dieser jetzt stützen, sind Ziele im Bereich von 1,11 aktiv. Zuvor muss jedoch die Hürde an der 1,10er Marke überwunden werden, welche im Wochenverlauf getestet werden dürfte.


Mögliche Wochenspanne: 1,0910 bis 1,1020


GD20: ⬆️ 1,0766 GD50: ⬆️ 1,0653 GD200: ➡️ 1,0809



Tageschart: EUR/USD Prognose diese & nächste Woche (Chart: TradingView)


EUR/USD Prognose für nächste Woche vom 04.12.-08.12.23:

Weitere Schwäche nach dem neuen Jahrestief ist ausgeblieben. Die Erholung von diesem letzten Zwischentief konnte sogar an Dynamik zulegen, womit sich der Kurs nun bis an die 1,11 herantasten dürfte. Die dort zu erwartende Angebotssituation entscheidet über den weiteren Verlauf.


Mögliche Wochenspanne: 1,0950 bis 1,1070


EUR/USD Prognose für 2024

Letztes Update: 25. November 2023 bei 1,0936


Mittelfristige Euro Dollar Prognose anhand des Wochencharts: Aus der Abwärtsbewegung der Jahre 2021 und 2022 ist der Kurs vom Septembertief 2022 in eine Erholung übergegangen. Das Widerstandscluster aus 2020er Tief und dem 38,2 % Fibo-Level konnte danach ebenfalls überwunden werden, ist nach Test des 61,8 % Fibonacci-Retracements jedoch wieder unter Druck geraten.


In der aktuellen Situation darf nicht vergessen werden, dass sich der EUR/USD übergeordnet in einem Abwärtstrend befindet. Vom Widerstand im Bereich der 1,13 stützt sich der momentane Abwärtszweig zunächst wieder am 38.2 % Fibonacci-Level. Hier liegt nach Rückkehr über die gleitenden Durchschnitte jetzt Erholungspotential bis 1,11, bevor eine neue Abwärtsbewegung zu erwarten wäre. Ein möglicher Bruch der 1,048 per Wochenschluss würde im weiteren Verlauf Ziele bei 1,00 aktivieren.



EUR/USD Prognose 2023 (Wochenchart: TradingView)


Nächste Widerstände: 1,1216 = Jahrestief 2018 | 1,1274 = 61,8 % Fibo-Level
Nächste Unterstützung: 1,0636 = Tief 2020 | 1,0610 = 38,2 % Fibo-Level | 1,020 & 1,000 = nächste runde Marken
SMA20: 1,0791 SMA50: 1,0792


Euro-Dollarkurs Prognose 2025

Letztes Update: 11. November 2023


Mittelfristige Euro Dollar Prognose anhand des Monatscharts: Der Bruch am Kreuz der Trendlinien bei circa 1,1150 hat ein stark negatives Signal generiert. Die Erholung ist an der langfristigen Aufwärtstrendlinie zunächst auf Widerstand gestoßen. Dennoch könnte sich der Kurs in den kommenden Monaten an deren Verlauf orientieren und für 2025 einen Bereich um 1,1500 ansteuern.


Ein Rückfall unter 1,05 dürfte hingegen zu weiterer Schwäche mit Zielen im Bereich von 0,9200 führen.



EUR/USD Prognose Monatskerzen (Chart: TradingView)


Widerstand: 1,1350 | 1,1494
Unterstützung: 1,0636 | 1,0459 | 1,0340


Analyse und Rückschau im Monatschart:

Das Währungspaar EUR/USD ist im August 2020 über die langfristige Abwärtstrendlinie ausgebrochen. Im März 2021 hat sich der Kurs nach dem guten Jahresstart schwächer gezeigt, konnte sich bis in den Mai wieder etwas erholen. Der Juni dagegen hat jedoch bis unter das Tief aus dem Mai nachgegeben und bei 1,1855 geschlossen.


Damit ist der Ausbruchsversuch ermüdet. Nachdem sich auch der September 2021 nicht über 1,1600 stabilisieren konnte, zeigte sich der Oktober ebenfalls mit Verlusten und hat am Tief der vorangegangenen Kerze geschlossen. November hat im Tief bei 1,1186 gedreht und konnte über der 1,1300er Marke schließen. Zum Jahresende ’21 wurde diese Marke noch verteidigt, was im Januar des beendeten Jahres 2022 nicht mehr gelungen ist.


Jahresverlauf 2022

Der Februar hat die grüne Unterstützungslinie bereits getestet, der Monat März ist deutlich darunter gebrochen, konnte sich vom Tief bei 1,0806 jedoch wieder an den Kreuzungspunkt erholen. April ist schwach gestartet und hat bis unter das Tief aus dem Jahr 2020 abgegeben. Der Monat Mai konnte sich am Tief aus 2017 stützen und wieder etwas Boden gut machen, der Juni hat die Marke ebenfalls getestet und bei 1,0480 geschlossen.


Der Juli ist schwach gestartet und hat im Tief bei 0,9952 die Parität angetestet, konnte am Ende die Marke von 1,02 halten. Im Monat August hat der Kurs vom Hoch bei 1,0368 wieder an das Vormonatstief nachgegeben, der September hat an die Schwäche angeknüpft und ist deutlich unter das Juli-Tief gebrochen, der Oktober um diesen Bereich gependelt. Im November konnte sich der Kurs zurück über 1,04 kämpfen und dort schließen. Der Dezember konnte mit Schlussnotierungen an der 1,07 zumindest die Tiefs der vergangenen Jahre retten.


EUR/USD im Jahr 2023

Die im laufenden Jahr gestartete Erholung konnte sich im Vergleich zum Abwärtstrend der Vorjahre eindrucksvoll über die 1,00er Marke zurückmelden und weiteres Terrain gewinnen. In der aktuellen Entwicklung ist der Kurs im Monat Juli von seinem Hoch bei 1,1275 deutlich zurückgekommen, so dass sich auch jetzt im Oktober weiteres Ringen um eine Entscheidung abzeichnet.


Euro/Dollar Prognose 2030

Letztes Update: 11. November 2023


Euro Dollar Prognose bis 2030 anhand des Quartalscharts: Wir blicken auf ein negatives Chartbild. Die wichtigste Unterstützung für die Seitwärtsphase – das Tief aus 2017 bei 1,0340 – wurde zum Ende des dritten Quartals 2022 per Schlusskurs abgegeben. Damit bleibt weitere Schwäche zu erwarten.


Das dritte Quartal ’23 konnte sich im Hoch bis an die 1,1275 erholen. Damit war die Aufwärtstrendlinie wieder im Spiel, die sich aber als Widerstand entpuppt hat. Hier scheint der Kurs nun nachzugeben, womit im weiteren Verlauf für das Jahr 2030 Kurse um 0,8000 zu erwarten wären. Im Gegenzug könnte ein Ausbruchsszenario das Währungspaar zurück über das Jahreshoch aus 2021 führen und Ziele bei 1,2500 anvisieren.



EUR/USD Prognose 2030 (Chart: TradingView)


Widerstand: 1,1275 | 1,2349
Unterstützung: 1,0636 | 1,0340 | 0,9535


Kurze Einordnung zum Quartalschart: Der EUR/USD konnte im vierten Quartal 2020 die Abwärtstrendlinie (grau gestrichelt) überwinden. Der Anlauf in Richtung 1,25 ist jedoch gescheitert, danach wurde die langfristige Unterstützungslinie abgegeben. Im dritten Quartal 2022 hat nun auch das letzte lokale Tief aus 2017 seine Unterstützungsfunktion verloren. Ebenso wurde die Parität unterschritten und der Schlusskurs lag bei 0,98. Die von dort eingesetzte Erholung hat sich aktuell bis an ein Zwischenhoch bei 1,1275 fortgesetzt, wo erneut Abgabedruck entstanden ist.


Euro Dollar Prognose für 2050

Letztes Update: 11. November 2023


Langfristige EUR/USD Prognose anhand des Jahrescharts: Der langfristige Aufwärtstrend im Chartbild ist gefährdet. Im Schlusskurs des Jahres 2022 konnte das Tief aus 2020 jedoch gehalten werden.


Das große Bild deutet nun eine Fortsetzung der Seitwärtsphase an, der Kurs könnte in den nächsten Jahren die Grenzen zwischen 0,80 und 1,25 (graue Zone) ausloten. Bei einem Ausbruch nach unten wären bis zum Jahr 2050 Notierungen bei 0,60 möglich. Auf der Oberseite könnte eine Rückkehr in den Aufwärtstrend die 1,60 wieder auf den Plan bringen.



EUR/USD Prognose: Langfristiger Aufwärtstrend in Gefahr (Chart: TradingView)


Widerstand: 1,2349 | 1,3993
Unterstützung: 1,0636 | 1,0340


Kurze Einordnung zum Jahreschart: In einem langfristigen Aufwärtstrend hat die vom Hoch des Jahres 2008 gelaufene Korrektur im Jahr 2017 an der langfristigen Unterstützungslinie ihren Tiefpunkt gefunden. In den letzten sechs Jahren hat sich das Forex-Paar Euro-Dollar in einer Trading Range seitwärts bewegt.


Die Jahreskerze 2020 zeigt eine deutliche Erholung vom Tief und konnte im Schlusskurs das 2015er Hoch von 1,2107 überbieten. Im Jahr 2021 wurden diese Kursgewinne größtenteils wieder abgegeben und der EURUSD hat bei 1,1366 geschlossen. Das Jahr 2022 ist schwach gestartet, unter die langfristige Unterstützungslinie gebrochen und hat auch die Parität im Jahrestief bei 0,9535 deutlich getestet. Am Ende konnte sich der Kurs zurück an die 1,07 retten.


Welche Faktoren haben Einfluss auf die EUR/USD Prognose?

Auch bei Währungen wird der Kurs in erster Linie durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Diese hängen von wirtschaftlichen und geopolitischen Einflüssen ab. Ebenso spielen die Währungspolitik der beteiligten Länder sowie ökonomische Faktoren eine Rolle.


Da es neben Währungen noch fünf weitere Anlageklassen gibt, konkurrieren diese untereinander – damit sind Anleger ständig auf der Suche nach der besten Rendite bei geringstem Risiko. Vor diesem Hintergrund verdienen vor allem die Leitzinsen und damit die Fiskalpolitik der europäischen Zentralbank (EZB) sowie der US-amerikanischen FED besondere Beachtung.


Weitere Faktoren wie Erzeugerpreise, aber auch die Inflationsrate der beteiligten Nationen wirken sich daher entsprechend aus. Da nicht alle Marktteilnehmer jederzeit über die gesamten Informationen verfügen, bewegen sich die Kurse in Wellen. Daraus entstehen bestimmte Zonen, die als Unterstützung oder Widerstand wirken. Im Rahmen der technischen Analyse arbeiten wir diese Zonen heraus und erstellen eine vom jeweiligen Zeitrahmen abhängige Prognose für das EUR/USD Forex Währungspaar.


 


 


 


 



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