Eurozone: Weitere Signale einer Stabilisierung
24.02.26 13:00
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - Die makroökonomischen Daten der Eurozone dieser Woche - auch wenn sie als nachrangig gelten - dürften dazu beitragen, die Erwartungen hinsichtlich des kurzfristigen Wachstums- und Inflationsausblicks der Region zu präzisieren, so die Analysten von Postbank Research.
Der endgültige HICP-Wert für Januar dürfte das in der Vorabschätzung skizzierte Umfeld niedriger Inflation bestätigen, mit einer Gesamtinflation unter 2% und einer Kerninflation leicht über 2%. Der Eurostat-Geschäftsklimaindex sollte seine seit Ende 2025 anhaltende schrittweise Verbesserung fortsetzen. Im Januar habe der Index den höchsten Stand seit 2022 erreicht und sich damit seinem langfristigen Durchschnitt genähert - getragen von höheren Stimmungswerten in allen Sektoren außer dem Baugewerbe. Auch der ifo-Geschäftsklimaindex dürfte erste Anzeichen einer erneuten Verbesserung im deutschen Unternehmenssektor zeigen, nachdem der Januar-Wert eher verhalten ausgefallen sei. Für ein vollständiges Bild der deutschen Konjunkturstimmung sorge am Mittwoch das GfK-Verbrauchervertrauen für Februar.
Fazit: Die Eurozonen-Wirtschaft bewege sich weiter in Richtung einer schrittweisen Stabilisierung, doch für eine spürbare Erholung dürfte eine stärkere Nachfrage erforderlich sein - die im Laufe des Jahres dank der fiskalischen Impulse in Deutschland erwartet werde. (PERSPEKTIVEN Week up front von 23.02.2026) (24.02.2026/ac/a/m)
Der endgültige HICP-Wert für Januar dürfte das in der Vorabschätzung skizzierte Umfeld niedriger Inflation bestätigen, mit einer Gesamtinflation unter 2% und einer Kerninflation leicht über 2%. Der Eurostat-Geschäftsklimaindex sollte seine seit Ende 2025 anhaltende schrittweise Verbesserung fortsetzen. Im Januar habe der Index den höchsten Stand seit 2022 erreicht und sich damit seinem langfristigen Durchschnitt genähert - getragen von höheren Stimmungswerten in allen Sektoren außer dem Baugewerbe. Auch der ifo-Geschäftsklimaindex dürfte erste Anzeichen einer erneuten Verbesserung im deutschen Unternehmenssektor zeigen, nachdem der Januar-Wert eher verhalten ausgefallen sei. Für ein vollständiges Bild der deutschen Konjunkturstimmung sorge am Mittwoch das GfK-Verbrauchervertrauen für Februar.
Fazit: Die Eurozonen-Wirtschaft bewege sich weiter in Richtung einer schrittweisen Stabilisierung, doch für eine spürbare Erholung dürfte eine stärkere Nachfrage erforderlich sein - die im Laufe des Jahres dank der fiskalischen Impulse in Deutschland erwartet werde. (PERSPEKTIVEN Week up front von 23.02.2026) (24.02.2026/ac/a/m)
