Großbritannien: Konjunkturschwäche
10.03.25 17:43
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - Die Einzelhandelszahlen für Februar werden am Dienstag veröffentlicht, so die Analysten von Postbank Research.
Es werde erwartet, dass die Hauspreise am Donnerstag die Anzeichen einer Erholung auf dem Wohnungsmarkt bestätigen könnten. Der Großteil der Wirtschaftsdaten werde sich jedoch diese Woche auf den Freitag konzentrieren. Der Schwerpunkt werde auf den monatlichen BIP-Daten für Januar liegen und auf der Frage, ob sich die moderate Verbesserung von Ende 2024 fortsetzen werde. Die schwache Dynamik, die sich auf die Industrie und das verarbeitende Gewerbe konzentriere, dürfte sich im Januar fortsetzen, wie die Einkaufsmanagerindices signalisieren würden. Der Dienstleistungssektor habe sich als widerstandsfähig erwiesen und die Analysten von Postbank Research würden davon ausgehen, dass die Veränderungsrate des Dienstleistungsindexes im Januar erneut im positiven Bereich liegen werde. Darüber hinaus würden die Handelsbilanzdaten für Januar veröffentlicht, und es werde interessant sein zu sehen, ob sich das zuletzt stärkere GBP auf das Handelsdefizit ausgewirkt habe. Die von Marktdaten abgeleitete Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Bank of England im Mai liege immer noch bei 75%.
Fazit: Das Wirtschaftswachstum dürfte den Erwartungen zufolge schwach bleiben und die Tendenz zu einer Zinssenkung der Bank of England werde im weiteren Jahresverlauf wahrscheinlich unverändert bleiben. (Perspektiven Week up front vom 10.03.2025) (10.03.2025/ac/a/m)
Es werde erwartet, dass die Hauspreise am Donnerstag die Anzeichen einer Erholung auf dem Wohnungsmarkt bestätigen könnten. Der Großteil der Wirtschaftsdaten werde sich jedoch diese Woche auf den Freitag konzentrieren. Der Schwerpunkt werde auf den monatlichen BIP-Daten für Januar liegen und auf der Frage, ob sich die moderate Verbesserung von Ende 2024 fortsetzen werde. Die schwache Dynamik, die sich auf die Industrie und das verarbeitende Gewerbe konzentriere, dürfte sich im Januar fortsetzen, wie die Einkaufsmanagerindices signalisieren würden. Der Dienstleistungssektor habe sich als widerstandsfähig erwiesen und die Analysten von Postbank Research würden davon ausgehen, dass die Veränderungsrate des Dienstleistungsindexes im Januar erneut im positiven Bereich liegen werde. Darüber hinaus würden die Handelsbilanzdaten für Januar veröffentlicht, und es werde interessant sein zu sehen, ob sich das zuletzt stärkere GBP auf das Handelsdefizit ausgewirkt habe. Die von Marktdaten abgeleitete Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Bank of England im Mai liege immer noch bei 75%.
Fazit: Das Wirtschaftswachstum dürfte den Erwartungen zufolge schwach bleiben und die Tendenz zu einer Zinssenkung der Bank of England werde im weiteren Jahresverlauf wahrscheinlich unverändert bleiben. (Perspektiven Week up front vom 10.03.2025) (10.03.2025/ac/a/m)
