MDAX (Monatschart): Wachgeküsst?
14.02.25 09:16
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Während der DAX seit Anfang 2022 um 40% zulegen konnte, notiert der MDAX im gleichen Zeitraum über 20% im Minus, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die Schere zwischen der ersten und zweiten Börsenliga in Deutschland habe sich also extrem weit geöffnet. Doch charttechnisch sende der kleine Bruder gerade ein Lebenszeichen und damit einen Fingerzeig, dass die eingangs beschriebene Phase der Underperformance zu Ende gehen könnte. Entscheidend sei der aktuelle Spurt über die Widerstandszone aus der 38-Monats-Linie (akt. bei 27.006 Punkten), dem 38,2%-Fibonacci-Retracement der gesamten Abwärtsbewegung von 2021/22 (27.176 Punkte) sowie den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten seit dem Jahr 2017 bei rund 27.500 Punkten.
Dank dieser Entwicklung könnten Anlegerinnen und Anleger den Kursverlauf seit September 2023 zudem als klassischen Doppelboden interpretieren. Rein rechnerisch halte dieses Umkehrmuster ein Anschlusspotenzial von 4.000 Punkten bereit - mehr als ausreichend, um perspektivisch wieder Notierungen oberhalb der 30.000er Marke zu erreichen. Diverse Indikatoren (z. B. RSI, MACD) würden zusätzlichen Rückenwind liefern und auf einen validen Ausbruch hoffen lassen. Als Absicherung sei dagegen der o. g. Durchschnitt der letzten 38 Monate prädestiniert. (14.02.2025/ac/a/m)
Die Schere zwischen der ersten und zweiten Börsenliga in Deutschland habe sich also extrem weit geöffnet. Doch charttechnisch sende der kleine Bruder gerade ein Lebenszeichen und damit einen Fingerzeig, dass die eingangs beschriebene Phase der Underperformance zu Ende gehen könnte. Entscheidend sei der aktuelle Spurt über die Widerstandszone aus der 38-Monats-Linie (akt. bei 27.006 Punkten), dem 38,2%-Fibonacci-Retracement der gesamten Abwärtsbewegung von 2021/22 (27.176 Punkte) sowie den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten seit dem Jahr 2017 bei rund 27.500 Punkten.
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