MDAX: Wachgeküsst
17.02.25 09:21
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Den Monatschart des MDAX® hatten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt bereits Ende der vergangenen Woche diskutiert.
Nicht minder deutlich zeige sich derzeit die Ausbruchschance im kürzerfristigen Wochenbereich. In der Vergangenheit hätten die deutschen "mid caps" immer wieder wichtige Hochpunkte bei rund 27.500 Punkten ausgeprägt. Ein nachhaltiger Spurt über diese Hürden würde die Bodenbildung seit Herbst 2023 abschließen. Als Vorboten für den diskutierten Befreiungsschlag würden die Analysten den Bruch des seit Juni 2022 bestehenden Abwärtstrends (akt. bei 27.174 Punkten) werten. Gleichzeitig sorge der trendfolgende MACD mit einem neuen Einstiegssignal für Rückenwind. Rein rechnerisch halte dieses Umkehrmuster ein Anschlusspotenzial von 4.000 Punkten bereit - mehr als ausreichend, um perspektivisch wieder Notierungen oberhalb der 30.000er-Marke zu erreichen. Auf dem Weg in diese Region würden die Hochs vom August 2023 bzw. vom Februar 2023 (28.890/29.815 Punkte) nennenswerte Etappenziele abstecken. Um die aktuelle Steilvorlage nicht zu gefährden, gelte es zukünftig, nicht mehr nachhaltig unter die oben genannte alte Abwärtstrendlinie zurückzufallen, welche auch recht gut mit der 38 Monats-Linie (akt. bei 27.004 Punkten) harmoniere. (17.02.2025/ac/a/m)
Nicht minder deutlich zeige sich derzeit die Ausbruchschance im kürzerfristigen Wochenbereich. In der Vergangenheit hätten die deutschen "mid caps" immer wieder wichtige Hochpunkte bei rund 27.500 Punkten ausgeprägt. Ein nachhaltiger Spurt über diese Hürden würde die Bodenbildung seit Herbst 2023 abschließen. Als Vorboten für den diskutierten Befreiungsschlag würden die Analysten den Bruch des seit Juni 2022 bestehenden Abwärtstrends (akt. bei 27.174 Punkten) werten. Gleichzeitig sorge der trendfolgende MACD mit einem neuen Einstiegssignal für Rückenwind. Rein rechnerisch halte dieses Umkehrmuster ein Anschlusspotenzial von 4.000 Punkten bereit - mehr als ausreichend, um perspektivisch wieder Notierungen oberhalb der 30.000er-Marke zu erreichen. Auf dem Weg in diese Region würden die Hochs vom August 2023 bzw. vom Februar 2023 (28.890/29.815 Punkte) nennenswerte Etappenziele abstecken. Um die aktuelle Steilvorlage nicht zu gefährden, gelte es zukünftig, nicht mehr nachhaltig unter die oben genannte alte Abwärtstrendlinie zurückzufallen, welche auch recht gut mit der 38 Monats-Linie (akt. bei 27.004 Punkten) harmoniere. (17.02.2025/ac/a/m)
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