USA: Blick auf die Beschäftigungsdaten
29.09.25 13:30
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - Wie üblich werden in der ersten Oktoberwoche zahlreiche Wirtschaftsdaten veröffentlicht, so die Analysten von Postbank Research.
Die wichtigsten - die Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft für September - würden am Freitag bekanntgegeben. Nach drei bis vier Monaten mit schwächeren Daten erwarte der Konsens für September einen Beschäftigungszuwachs von 60.000 zusätzlichen Stellen und eine unveränderte Arbeitslosenquote von 4,3%. Die Tendenz gehe jedoch aufgrund der günstigen saisonalen Dynamik eher nach oben. Vor den Arbeitsmarktdaten würden der Chicago Einkaufsmanagerindex und die Verbraucherumfrage des Conference Board (Dienstag), der ISM- und der S&P-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (Mittwoch) sowie die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenunterstützung (Donnerstag) veröffentlicht. Der ISM-Index und der Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen würden am Freitag bekanntgegeben. All diese Daten könnten die Verantwortlichen der FED davon abhalten, die Zinsen im Oktober zu senken (oder auch nicht). Trotz besserer Konjunkturdaten in den letzten Wochen gehe Postbank Research weiterhin davon aus, dass die schwächeren Fundamentaldaten zu einer höheren Arbeitslosenquote führen und es der FED ermöglichen sollten, den Leitzins bis September 2026 viermal zu senken (zwei weitere Senkungen im Jahr 2025).
Fazit: Aufgrund günstiger saisonaler Entwicklungen könnten die in dieser Woche veröffentlichten US-Arbeitsmarktzahlen für September einen Anstieg aufweisen. Die Abwärtsrisiken für die Beschäftigung hätten jedoch zugenommen, so dass Postbank Research bis September 2026 noch vier weitere Zinssenkungen erwarte. (PERSPEKTIVEN Week up front vom 29.09.2025) (29.09.2025/ac/a/m)
Die wichtigsten - die Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft für September - würden am Freitag bekanntgegeben. Nach drei bis vier Monaten mit schwächeren Daten erwarte der Konsens für September einen Beschäftigungszuwachs von 60.000 zusätzlichen Stellen und eine unveränderte Arbeitslosenquote von 4,3%. Die Tendenz gehe jedoch aufgrund der günstigen saisonalen Dynamik eher nach oben. Vor den Arbeitsmarktdaten würden der Chicago Einkaufsmanagerindex und die Verbraucherumfrage des Conference Board (Dienstag), der ISM- und der S&P-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (Mittwoch) sowie die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenunterstützung (Donnerstag) veröffentlicht. Der ISM-Index und der Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen würden am Freitag bekanntgegeben. All diese Daten könnten die Verantwortlichen der FED davon abhalten, die Zinsen im Oktober zu senken (oder auch nicht). Trotz besserer Konjunkturdaten in den letzten Wochen gehe Postbank Research weiterhin davon aus, dass die schwächeren Fundamentaldaten zu einer höheren Arbeitslosenquote führen und es der FED ermöglichen sollten, den Leitzins bis September 2026 viermal zu senken (zwei weitere Senkungen im Jahr 2025).
Fazit: Aufgrund günstiger saisonaler Entwicklungen könnten die in dieser Woche veröffentlichten US-Arbeitsmarktzahlen für September einen Anstieg aufweisen. Die Abwärtsrisiken für die Beschäftigung hätten jedoch zugenommen, so dass Postbank Research bis September 2026 noch vier weitere Zinssenkungen erwarte. (PERSPEKTIVEN Week up front vom 29.09.2025) (29.09.2025/ac/a/m)
