USA: Solide Wachstumsdynamik
02.12.24 16:30
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - In dieser Woche werden der Chicago Einkaufsmanagerindex (Montag), die ISM-Umfragen für das verarbeitende Gewerbe (Montag) und für den Dienstleistungssektor (Mittwoch), das Verbrauchervertrauen der University of Michigan (Freitag) und vor allem die Beschäftigten- und Arbeitslosenzahlen für November (Freitag) veröffentlicht, so die Analysten von Postbank Research.
Die Daten dürften die solide wirtschaftliche Dynamik bestätigen, insbesondere für die Verbraucher, deren Vermögen und Ersparnisse sich dank solider Zuwächse bei Arbeitsplätzen und Einkommen erhöht hätten. Mögliche Steuersenkungen, ein Deregulierungsschub und günstigere Finanzierungsbedingungen (niedrigere Zinsen) könnten im nächsten Jahr zu einer Wachstumsbeschleunigung führen.
Am Arbeitsmarkt seien die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in der am 23. November endenden Woche auf 213.000 (gegenüber erwarteten 215.000) gefallen, den niedrigsten Wert seit April. Der gleitende 4-Wochen-Durchschnitt sei auf 217.000 gesunken. Im Arbeitsmarktbericht dieser Woche werde ein Anstieg der Beschäftigtenzahl um 200.000 erwartet, nachdem im Oktober (aufgrund der Auswirkungen der Hurrikane) nur ein Plus von 12.000 zu verzeichnen gewesen sei, bei einem leichten Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,2% (vorher: 4,1%). Diese Woche werde auch der Konjunkturbericht der Fed (Beige Book) veröffentlicht, das Referenzdokument für die nächste FOMC-Sitzung am 18. Dezember.
In dieser Woche könnten die ISM-Umfragen einen neuen Aufschwung im Zusammenhang mit der zukünftigen Trump-Regierung zeigen. Nach den Auswirkungen der Hurrikane auf die Oktober-Zahlen würden die Analysten für die am kommenden Freitag zu veröffentlichenden November-Daten einen deutlichen Zuwachs der Beschäftigtenzahlen erwarten. (02.12.2024/ac/a/m)
Die Daten dürften die solide wirtschaftliche Dynamik bestätigen, insbesondere für die Verbraucher, deren Vermögen und Ersparnisse sich dank solider Zuwächse bei Arbeitsplätzen und Einkommen erhöht hätten. Mögliche Steuersenkungen, ein Deregulierungsschub und günstigere Finanzierungsbedingungen (niedrigere Zinsen) könnten im nächsten Jahr zu einer Wachstumsbeschleunigung führen.
Am Arbeitsmarkt seien die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in der am 23. November endenden Woche auf 213.000 (gegenüber erwarteten 215.000) gefallen, den niedrigsten Wert seit April. Der gleitende 4-Wochen-Durchschnitt sei auf 217.000 gesunken. Im Arbeitsmarktbericht dieser Woche werde ein Anstieg der Beschäftigtenzahl um 200.000 erwartet, nachdem im Oktober (aufgrund der Auswirkungen der Hurrikane) nur ein Plus von 12.000 zu verzeichnen gewesen sei, bei einem leichten Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,2% (vorher: 4,1%). Diese Woche werde auch der Konjunkturbericht der Fed (Beige Book) veröffentlicht, das Referenzdokument für die nächste FOMC-Sitzung am 18. Dezember.
In dieser Woche könnten die ISM-Umfragen einen neuen Aufschwung im Zusammenhang mit der zukünftigen Trump-Regierung zeigen. Nach den Auswirkungen der Hurrikane auf die Oktober-Zahlen würden die Analysten für die am kommenden Freitag zu veröffentlichenden November-Daten einen deutlichen Zuwachs der Beschäftigtenzahlen erwarten. (02.12.2024/ac/a/m)
