USA: Volkswirtschaft weiterhin robust
18.11.24 09:34
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - Diese Woche erhalten wir wichtige Zahlen zum Immobilienmarkt und neue Umfragenergebnisse zur regionalen Konjunktur in den USA, so die Analysten von Postbank Research.
Am Montag werde ein Anstieg des NAHB-Wohnungsmarktindex auf 44,5 (zuvor 43,0) erwartet. Die am Dienstag veröffentlichten Baubeginne und die Oktober-Zahlen zu den Verkäufen bestehender Häuser am Mittwoch dürften auf bessere Bedingungen für Immobilien hindeuten. Dies sei der jüngsten Zinssenkung der US-Notenbank und der Aussicht auf weitere Zinssenkungen zu verdanken. Die am Donnerstag anstehenden Konjunkturumfragen - die Indizes der Philadelphia und der Kansas City Fed - würden voraussichtlich Verschlechterungen zeigen. Allerdings sei darauf hinzuweisen, dass in beiden Fällen die Umfragen vor dem 5. November durchgeführt worden seien und daher den Wahlsieg von Trump nicht widerspiegeln würden.
Die jüngsten US-Indikatoren deuteten im Allgemeinen darauf hin, dass sich die Wirtschaft weiterhin auf einem robusten Wachstumspfad befinde. Treiber seien die Binnennachfrage und Produktivitätssteigerungen. Die von der nächsten republikanischen Regierung geförderten wachstumsfördernden Maßnahmen (Steuersenkungen, Deregulierung, Defizitausgaben und höhere Einfuhrzölle) könnten das BIP-Wachstum im Jahr 2026 nach den jüngsten Schätzungen auf 2,2% steigern.
Fazit: Diese Woche dürften die Konjunkturumfragen und Immobilienmarktdaten die Robustheit der US-Volkswirtschaft bestätigen. (18.11.2024/ac/a/m)
Am Montag werde ein Anstieg des NAHB-Wohnungsmarktindex auf 44,5 (zuvor 43,0) erwartet. Die am Dienstag veröffentlichten Baubeginne und die Oktober-Zahlen zu den Verkäufen bestehender Häuser am Mittwoch dürften auf bessere Bedingungen für Immobilien hindeuten. Dies sei der jüngsten Zinssenkung der US-Notenbank und der Aussicht auf weitere Zinssenkungen zu verdanken. Die am Donnerstag anstehenden Konjunkturumfragen - die Indizes der Philadelphia und der Kansas City Fed - würden voraussichtlich Verschlechterungen zeigen. Allerdings sei darauf hinzuweisen, dass in beiden Fällen die Umfragen vor dem 5. November durchgeführt worden seien und daher den Wahlsieg von Trump nicht widerspiegeln würden.
Die jüngsten US-Indikatoren deuteten im Allgemeinen darauf hin, dass sich die Wirtschaft weiterhin auf einem robusten Wachstumspfad befinde. Treiber seien die Binnennachfrage und Produktivitätssteigerungen. Die von der nächsten republikanischen Regierung geförderten wachstumsfördernden Maßnahmen (Steuersenkungen, Deregulierung, Defizitausgaben und höhere Einfuhrzölle) könnten das BIP-Wachstum im Jahr 2026 nach den jüngsten Schätzungen auf 2,2% steigern.
Fazit: Diese Woche dürften die Konjunkturumfragen und Immobilienmarktdaten die Robustheit der US-Volkswirtschaft bestätigen. (18.11.2024/ac/a/m)
