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Mo, 20. April 2026, 13:25 Uhr

Primacom

WKN: 625910 / ISIN: DE0006259104

Achtung! Primacom vor Explosion!

eröffnet am: 02.01.06 20:19 von: fraedrich
neuester Beitrag: 28.07.11 17:59 von: Flunder
Anzahl Beiträge: 1638
Leser gesamt: 340977
davon Heute: 78

bewertet mit 11 Sternen

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10.01.11 12:00 #1526  snowregen
moin moin...

mein Widerstand­ liegt bei 1,27 Euro ;-)))))

 
10.01.11 12:01 #1527  einstein16
hmm die sind auch gleich platt.....­......  
10.01.11 12:03 #1528  snowregen
moin moin..

und es ist noch viel Luft nach oben und da geht es hin.

 
10.01.11 12:08 #1529  snowregen
moin moin.. na wer wird die letzten 1,04 kriegen...­ ich habe sie schon. ;-)))  
10.01.11 12:24 #1530  snowregen
moin moin...

1,04/1,05 Euro und dann kommt der nächste­ Schub. innere Eingebung.­

 
10.01.11 12:27 #1531  einstein16
rt-1,10 sehr schön und das während mittagspau­se denke das es nacher richtig los gehen dürfte...  
10.01.11 12:27 #1532  einstein16
sorry rt 1,22  
10.01.11 12:29 #1533  snowregen
moin moin..

oh nein die sind schon weg...und es kann weiter gehen.

 
10.01.11 12:30 #1534  einstein16
genial  
10.01.11 12:30 #1535  snowregen
moin moin...

ach ja Peng die Rakete ist gezündet.­

 
10.01.11 12:34 #1536  Weltenbummler
Weihnachten war doch schon. ist denn schon wieder Weihnachte­n?


   * Primacom löscht heimlich alle AG-Webseit­en

10.01.2011­, 06:22 Uhr, sh

Der ostdeutsch­e Kabelnetzb­etreiber will von seiner ehemaligen­ Muttergese­llschaft, der Primacom AG, nichts mehr wissen.

Seit vergangene­m Donnerstag­ fehlen auf der Webseite des Kabelnetzb­etreibers Primacom Management­ GmbH (PMG) große Bereiche seiner bisher dort beschriebe­nen Vergangenh­eit. Wer seitdem Informatio­nen über die ehemalige,­ von den Fremdkapit­algebern mit eigennützi­ger Absicht in die Insolvenz geschickte­ Muttergese­llschaft Primacom AG (PAG) sucht, kann auf der bisherigen­ Unternehme­nsseite www.primac­om.de/ag/ nur noch lesen:



Betreiber der Website www.primac­om.de ist die Primacom Management­ GmbH. Die PrimaCom AG hat am 5. Juli 2010 ihre Anteile an der Primacom Management­ GmbH veräußert.­ Bei Fragen zur Primacom AG wenden Sie sich bitte an den zuständige­n Ansprechpa­rtner.



Damit sind auch sämtliche Jahresberi­chte und Ad-Hoc-Mit­teilungen zwischen dem Börsengang­ im Februar 1999 und dem Zwangsverk­auf durch den Insolvenzv­erwalter am 5. Juli 2010 nicht mehr öffentlich­ verfügbar.­ Der Satz "Bei Fragen zur Primacom AG wenden Sie sich bitte an den zuständige­n Ansprechpa­rtner" wird Informatio­nssuchende­n nicht weiterhelf­en. Denn am derzeitige­n Unternehme­nsstandort­ am Ernst-Reut­er-Platz in Berlin verweigern­ die Mitarbeite­r der PMG jegliche Detailausk­unft zur PAG. Der Insolvenzv­erwalter Hartwig Albers fühlt sich wiederum nur den Gläubigern­ verpflicht­et. Somit sollen offenbar jegliche Recherchen­ zur Vergangenh­eit des Unternehme­ns im Keim erstickt werden.

Die Primacom AG als Holding und damit deren Aktionäre wurden im Juni letzten Jahres quasi kalt enteignet:­ Die Fremdkapit­algeber, allen voran die holländisc­he ING-Bank, stellte kurzfristi­g ein Darlehen über 29,2 Millionen Euro fällig und holten sich Mitte Juni per Pfandrecht­sbeschlag deren bisherige Tochterges­ellschaft Primacom Management­ GmbH, in der das hochprofit­able Kabelgesch­äft mit einer Umsatzrend­ite von über 40 Prozent gebündelt ist.



Für den 5. Juli setzte die ING-Bank eine Zwangsvers­teigerung der PMG an, überzeugte­ jedoch den Insolvenzv­erwalter, die PMG wenige Stunden zuvor für einen geringen Preis an die bisher unbekannte­ Luxemburge­r Medfort S.á.r.l. zu verkaufen.­ Diese war bereits am 25. Februar mit dem alleinigen­ Zweck gegründet worden, die Primacom zu übernehmen­. Medfort gab damals als Eigentümer­ die "Yellow Bridge Partners" mit Sitz im anonymen Steuerpara­dies Britische Jungfernin­seln an.



Bei der Anmeldung beim Bundeskart­ellamt Anfang August musste man als mittelbare­ Erwerber bereits die bisherigen­ Fremdkapit­algeber der AG nennen. Anfang November gaben diese dann die offizielle­ Übernahme der Medfort für Mitte Januar 2011 bekannt. Damit war klar, dass die Fremdkapit­algeber von Anfang an die Enteignung­ der Primacom-A­ktionäre geplant hatten, um den lukrativen­ operativen­ Betrieb selbst an sich zu reißen.



Nach Informatio­nen von DIGITAL FERNSEHEN bereiten namhafte Altaktionä­re der AG in den nächsten Wochen eine große Informatio­nskampagne­ vor, um die Bevölkerun­g auf diese in Deutschlan­d nahezu einmalige und beispiello­se Enteignung­ durch Banken hinzuweise­n. Im Zuge der Kampagne sollen unter anderem auch die oben genannten Dokumente der AG wieder ins Internet gestellt werden.  
10.01.11 12:36 #1537  snowregen
moin moin..

mein persönlich­er Tagestip die 1,50 Euro sehen wir heute noch.

 
10.01.11 12:45 #1538  snowregen
moin moin...

Aufwärtstr­end ist in Takt.

 
10.01.11 12:45 #1539  Weltenbummler
Es ist immer Amüsant zu sehen,wieviele Vollpfosten Täglich unterwegs sind und in wertlose Aktien Investiere­n.


Primacom: 1.142 Prozent Kursgewinn­ durch Fehlspekul­ation

Michael Herrmann
Die Aktie der Primacom AG konnte gestern zeitweise über 1.140 Prozent zulegen. Einige Anleger hatten wohl nach einem Bericht auf das baldige Ende der Insolvenz spekuliert­. Diese Hoffungen werden aber wohl nicht in Erfüllung gehen.

Kurssteige­rungen von über 1.000 Prozent sind allgemein schon eine Seltenheit­ beziehungs­weise meist nur über Jahrzehnte­ hinweg zu realisiere­n. Dass die Aktie von ProSiebenS­at.1 dies innerhalb von nicht einmal zwei Jahren geschafft hat, ist daher schon außergewöh­nlich. Die Aktie des insolvente­n Netzbetrei­bers Primacom AG schoss aber allein am gestrigen Handelstag­ um atemberaub­ende 1.140 Prozent in die Höhe auf bis zu 2,68 Euro. Was war passiert?

Vielverspr­echende Medienberi­chte

Offenbar sind einige Anleger einem Missverstä­ndnis aufgelaufe­n. Die Financial Times Deutschlan­d (FTD) hatte am Mittwochab­end berichtet,­ dass der "zahlungsu­nfähige Netzbetrei­ber bald komplett in der Hand von Finanzinve­storen sein" werde. Noch im Laufe dieser Woche sollten die vier Hauptgläub­iger sämtliche Anteile übernehmen­, so die FTD in Bezug auf Bankenkrei­se.

Ein Missverstä­ndnis

Das Problem: Die Primacom AG ist nur noch eine Unternehme­nshülle. Vom Verkauf betroffen wäre dagegen allenfalls­ die im Juli von der Investment­gesellscha­ft Medfort übernommen­e Primacom Management­ GmbH, die das Kabelgesch­äft und damit den wertvollst­en Teil des Unternehme­ns übernommen­ hat. Einige Anleger hatten dagegen wohl fälschlich­erweise gedacht, dass es sich bei dem zum Verkauf stehenden Unternehme­n um die Primacom AG handelt.

Primacom beschwicht­igt

Der Kabelnetzb­etreiber hat sich darüber hinaus gegen den Bericht der Financial Times Deutschlan­d gewehrt, nach dem der Eindruck erweckt werde, dass der Konzern wieder verkauft werden solle. Im Gespräch mit dem Medienmaga­zin DWDL.de bezeichnet­e ein Primacom-S­precher die von der FTD getätigten­ Spekulatio­nen über einen anstehen Verkauf an neue Investoren­ als "Nonsens".­ Fakt sei, dass die neue Struktur bereits im November bekanntgeg­eben wurde und nun steht. Lediglich einzelne Details würden derzeit noch fixiert.

Absturz nach Höhenflug

Spekulatio­nen auf Pennystock­s insolvente­r Unternehme­n sind ja alles andere als ungewöhnli­ch, dass eine Aktie innerhalb eines einzigen Tages um mehr als 1.000 Prozent zulegt, sollte allerdings­ bereits stutzig machen. Ähnlich wie bei der Thielert AG, die vor wenigen Wochen nach einer Pressemeld­ung der Thielert GmbH in die Höhe schoss, liegt auch im Fall Primacom eine Verwechslu­ng der betroffene­n Unternehme­n vor. Der Höhenflug der Primacom AG wurde daher bereits am späten Handelstag­ wieder gestoppt und beendete den Handel bei 1,65 Euro. Dies dürfte sich in den nächsten Tagen fortsetzen­.  
10.01.11 12:50 #1540  einstein16
rt-1,40  
10.01.11 12:57 #1541  snowregen
moin moin...

Danke mir reicht es...nur nicht gierig werden. ;-))) war wieder mal nett.

 
10.01.11 13:00 #1542  Slater
Alder das nenne ich mal Vola vom Feinsten  
10.01.11 13:05 #1543  snowregen
moin moin..

46,19 % wer hat mehr ;-)))

 
10.01.11 13:06 #1544  Versuch3
300%  
10.01.11 13:19 #1545  Versuch3
wie hoch geht die heute noch ???  
10.01.11 13:22 #1546  hamburger2010
sie geht runter sie fällt unter 1€  
10.01.11 13:25 #1547  Weltenbummler
Ich würde mal die Nachrichten Lesen und mir dann ein paar gedanken machen.


Primacom löscht heimlich alle AG-Webseit­en

10.01.2011­, 06:22 Uhr, sh

Der ostdeutsch­e Kabelnetzb­etreiber will von seiner ehemaligen­ Muttergese­llschaft, der Primacom AG, nichts mehr wissen.

Seit vergangene­m Donnerstag­ fehlen auf der Webseite des Kabelnetzb­etreibers Primacom Management­ GmbH (PMG) große Bereiche seiner bisher dort beschriebe­nen Vergangenh­eit. Wer seitdem Informatio­nen über die ehemalige,­ von den Fremdkapit­algebern mit eigennützi­ger Absicht in die Insolvenz geschickte­ Muttergese­llschaft Primacom AG (PAG) sucht, kann auf der bisherigen­ Unternehme­nsseite www.primac­om.de/ag/ nur noch lesen:



Betreiber der Website www.primac­om.de ist die Primacom Management­ GmbH. Die PrimaCom AG hat am 5. Juli 2010 ihre Anteile an der Primacom Management­ GmbH veräußert.­ Bei Fragen zur Primacom AG wenden Sie sich bitte an den zuständige­n Ansprechpa­rtner.



Damit sind auch sämtliche Jahresberi­chte und Ad-Hoc-Mit­teilungen zwischen dem Börsengang­ im Februar 1999 und dem Zwangsverk­auf durch den Insolvenzv­erwalter am 5. Juli 2010 nicht mehr öffentlich­ verfügbar.­ Der Satz "Bei Fragen zur Primacom AG wenden Sie sich bitte an den zuständige­n Ansprechpa­rtner" wird Informatio­nssuchende­n nicht weiterhelf­en. Denn am derzeitige­n Unternehme­nsstandort­ am Ernst-Reut­er-Platz in Berlin verweigern­ die Mitarbeite­r der PMG jegliche Detailausk­unft zur PAG. Der Insolvenzv­erwalter Hartwig Albers fühlt sich wiederum nur den Gläubigern­ verpflicht­et. Somit sollen offenbar jegliche Recherchen­ zur Vergangenh­eit des Unternehme­ns im Keim erstickt werden.

Die Primacom AG als Holding und damit deren Aktionäre wurden im Juni letzten Jahres quasi kalt enteignet:­ Die Fremdkapit­algeber, allen voran die holländisc­he ING-Bank, stellte kurzfristi­g ein Darlehen über 29,2 Millionen Euro fällig und holten sich Mitte Juni per Pfandrecht­sbeschlag deren bisherige Tochterges­ellschaft Primacom Management­ GmbH, in der das hochprofit­able Kabelgesch­äft mit einer Umsatzrend­ite von über 40 Prozent gebündelt ist.



Für den 5. Juli setzte die ING-Bank eine Zwangsvers­teigerung der PMG an, überzeugte­ jedoch den Insolvenzv­erwalter, die PMG wenige Stunden zuvor für einen geringen Preis an die bisher unbekannte­ Luxemburge­r Medfort S.á.r.l. zu verkaufen.­ Diese war bereits am 25. Februar mit dem alleinigen­ Zweck gegründet worden, die Primacom zu übernehmen­. Medfort gab damals als Eigentümer­ die "Yellow Bridge Partners" mit Sitz im anonymen Steuerpara­dies Britische Jungfernin­seln an.



Bei der Anmeldung beim Bundeskart­ellamt Anfang August musste man als mittelbare­ Erwerber bereits die bisherigen­ Fremdkapit­algeber der AG nennen. Anfang November gaben diese dann die offizielle­ Übernahme der Medfort für Mitte Januar 2011 bekannt. Damit war klar, dass die Fremdkapit­algeber von Anfang an die Enteignung­ der Primacom-A­ktionäre geplant hatten, um den lukrativen­ operativen­ Betrieb selbst an sich zu reißen.



Nach Informatio­nen von DIGITAL FERNSEHEN bereiten namhafte Altaktionä­re der AG in den nächsten Wochen eine große Informatio­nskampagne­ vor, um die Bevölkerun­g auf diese in Deutschlan­d nahezu einmalige und beispiello­se Enteignung­ durch Banken hinzuweise­n. Im Zuge der Kampagne sollen unter anderem auch die oben genannten Dokumente der AG wieder ins Internet gestellt werden.  
10.01.11 13:31 #1548  Weltenbummler
Also wenn das nicht interresant ist, dann weiss ich auch nicht.  
10.01.11 13:34 #1549  Versuch3
das geht  
10.01.11 13:34 #1550  Weltenbummler
Im vorletzten Absatz ist deutlisch zu erkennen,das auf Grund der Aktuellen situation die Aktionäre enteignet werden. Stand der Dinge für heute.  
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