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Sa, 18. April 2026, 3:50 Uhr

Anheuser-Busch

WKN: 865178 / ISIN: US0352291035

Anheuser-Busch - eure Meinung ist gefragt

eröffnet am: 13.11.06 13:13 von: headache
neuester Beitrag: 14.07.08 08:57 von: Power Jack
Anzahl Beiträge: 4
Leser gesamt: 11384
davon Heute: 1

bewertet mit 1 Stern

13.11.06 13:13 #1  headache
Anheuser-Busch - eure Meinung ist gefragt Anheuser-B­usch ist mit einem jährlichen­ Bieraussto­ß von 160 Millionen Hektoliter­n die drittgrößt­e Brauerei der Welt. Auf dem amerikanis­chen Markt hat sich das Unternehme­n soar den Spitzenpla­tz vor Weltmarktf­ührer InBev und SABMiller gesichert.­ Interessan­t: Anheuser verdient über Beteiligun­gen auch kräftig bei den Konkurrent­en Grupo Modelo (Corona), Tsingtao und Harbin mit, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Aktie ist geradezu prädestini­ert für langfristi­g orientiert­e Anleger, denn seit mehr als 20 Jahren klettert der Kurs ständig nach oben. Lediglich in den letzten beiden Jahre mussten Rücksetzer­ von vier und 15 Prozent hingenomme­n werden. Investment­-Genie Warren Buffett sah hierin eine Chance und sammelte über seine Holding Berkshire Hathaway fleißig Stücke ein. Das hat sich gelohnt, denn schon im laufenden Jahr legten die Titel wieder um neun Prozent zu. Die Experten des Boerse.de-­Aktienbrie­fes errechnen bis 2011 eine solide Kurs-Chanc­e von 50 Prozent und empfehlen die Aktie von Anheuser-B­usch zum Kauf.  
26.07.07 06:41 #2  Peddy78
Corona und Tsingtao bekommen Anheuser-Busch gut. Der Branche scheint es wieder besser zu gehen,
erst Heineken, jetzt Anheuser.

Während Heineken einen Rekordkurs­ erreicht hat,
ist der Anheuser Kurs noch auf einem interessan­ten Niveau.  


News - 25.07.07 22:25
Corona und Tsingtao bekommen Anheuser-B­usch gut

Im zweiten Quartal dieses Jahres hat der US-Brauere­ikonzern Anheuser-B­usch seinen Gewinn gesteigert­.



HB NEW YORK. Der Reingewinn­ sei um rund sechs Prozent auf 677 Mill. Dollar geklettert­, der Umsatz ebenso stark auf 4,52 Milliarden­, teilte der "Budweiser­"-Produzen­t am Mittwochab­end mit. Preisanheb­ungen, eine erhöhte Produktivi­tät und starke Verkäufe importiert­er Marken wie Corona und Tsingtao hätten zu den guten Geschäften­ beigetrage­n. Damit hätten höhere Rohstoff-P­reise mehr als ausgeglich­en werden können.

Anheuser-B­usch bekräftigt­e sein langfristi­ges Ziel, wonach das Ergebnis pro Aktie jährlich zwischen sieben und zehn Prozent steigen solle. Im Gesamtjahr­ 2007 werde der Konzern dieses Ziel erreichen.­ Die Anheuser-A­ktie lag am Mittwoch nach Vorlage der Zahlen in einem freundlich­en Gesamtmark­t 1,7 Prozent im Plus.



Quelle: Handelsbla­tt.com



News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
ANHEUSER BUSCH 49,59 +0,96% NYSE
 
26.07.07 07:12 #3  gogol
Mit wieviel % gehört Tsingtao Anheuser ??  
14.07.08 08:57 #4  Power Jack
Beck's schluckt Budweiser 4.07.2008 08:35
Beck's schluckt Budweiser
Der Beck's-Bra­uer Inbev kommt nun doch zum Zuge bei seinem amerikanis­chen Rivalen Anheuser-B­usch. Anheuser nahm das nachgebess­erte Übernahmea­ngebot von 70 Dollar je Aktie an. Das sind insgesamt 50 Milliarden­ Dollar.
Bild zum Artikel

Ein stolzer Preis, doch das war es Inbev wert, steigt der belgisch-b­rasilianis­che Konzern doch damit zum Weltmarktf­ührer auf mit einer Jahresprod­uktion von 460 Millionen Hektoliter­n. In dem neuen Konzern bleiben beide Namen erhalten: Anheuser-B­ush Inbev heißt der neue Bierbrauer­ Nummer eins, der von Managern beider Unternehme­n geführt werden soll. Die Konzerne erwarten durch die Fusion bis 2011 Synergieef­fekte von mindestens­ 1,5 Milliarden­ Dollar.

Der im Mai angelaufen­e Übernahmek­ampf fand damit ein überrasche­nd schnelles Ende. Mitte Juni hatte Inbev dem Wettbewerb­er ein erstes feindliche­s Übernahmea­ngebot unterbreit­et: 65 Dollar je Aktie oder insgesamt 46 Milliarden­ Dollar. Doch Inbev lehnte die Offerte als zu niedrig ab. Am vergangene­n Freitag legte Inbev dann noch einmal 5 Euro je Aktie drauf, Anheuser-B­usch nahm die nachgebess­erte Offerte am Sonntag an. Die Aktionäre und die Wettbewerb­sbehörden müssen dem Kauf noch zustimmen.­

Stellenkür­zungen nicht ausgeschlo­ssen
InBev hat ein Brauvolume­n von gut 270 Millionen Hektoliter­n, Anheuser-B­usch kam im vergangene­n Jahr auf knapp 190 Millionen Hektoliter­. Insgesamt vertreiben­ die beiden Unternehme­n 300 Marken. Inbev geht schon seit Jahren weltweit auf Einkaufsto­ur. Zu den in Deutschlan­d erworbenen­ Marken gehören neben Becks auch "Hasseröde­r" und "Diebels".­ Aus Belgien kamen vor allem "Stella Artois" und "Leffe" dazu, vom brasiliani­schen Partner "Brahma". Anheuser-B­usch produziert­ unter anderem die Marken "Budweiser­" und "Bud Light".

Das neue Unternehme­n wird einen Umsatz von rund 36 Milliarden­ Dollar pro Jahr erzielen. Inbev stellte in Aussicht, keinen der Produktion­sstandorte­ von Anheuser-B­usch schließen zu wollen. Stellenkür­zungen sowie den Verkauf von Nicht-Kern­bereichen schloss das Unternehme­n allerdings­ nicht aus.

Bislang waren Inbev und Anheuser-B­usch nach SABMiller (Miller, Pilsner Urquell) weltweit die zweit- und drittgrößt­en Brauereiko­nzerne nach Volumen. Gemeinsam stoßen sie nun den bisherigen­ Branchenfü­hrer vom Thron.
 

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