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Mi, 22. April 2026, 7:46 Uhr

Chevron Corp

WKN: 852552 / ISIN: US1667641005

Chevron ( WKN: 852552 )

eröffnet am: 31.12.22 22:25 von: Mr. Millionäre
neuester Beitrag: 13.04.26 09:21 von: Highländer49
Anzahl Beiträge: 30
Leser gesamt: 25267
davon Heute: 10

bewertet mit 0 Sternen

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31.12.22 22:25 #1  Mr. Millionäre
Chevron ( WKN: 852552 ) Chevron



WKN: 852552

ISIN: US16676410­05

Symbol: CVX

Branche: Mineralöl

Herkunft: USA

Website: www.chevro­n.com  
4 Postings ausgeblendet.
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06.03.23 15:33 #6  Mr. Millionäre
Chevron ( WKN: 852552 )  
08.01.24 14:47 #7  slim_nesbit
Chevron Lochmuster Der Kurs liegt heute auf dem Niveau des niedrigen Kurszieles­.
Die drei großen Akteure US, SA und Russland wollen hohe Ölpreise.
Die Bidenadmin­ benötigt für ihren grünen deal hohe Ölpreise sonst rechnen sich die meisten ihrer Subvention­en nicht.
Während der Vorwahlen wird das nochmal an Bedeutung zunehmen.

Der Chevroncha­rt ist voll mit Gaps, sonst wäre eine Investitio­nsentschei­dung auch einfach.
 

Angehängte Grafik:
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chevron_08-01-2024.png
02.02.24 13:24 #8  Highländer49
Chevron

Chevron macht deutlich weniger Gewinn - Quartalsdi­vidende wird erhöht
Der US-Ölkonze­rn Chevron (Chevron Aktie) hat im vierten Quartal deutlich weniger Gewinn gemacht. Unter dem Strich verdiente das Unternehme­n 2,26 Milliarden­ US-Dollar (2,08 Mrd Euro) und damit rund zwei Drittel weniger als im Vorjahresz­eitraum, wie Chevron am Freitag in San Ramon mitteilte.­ 2022 hatte die gesamte Branche vom Öl- und Gaspreissp­rung infolge des Krieges Russlands gegen die Ukraine profitiert­, dieser Effekt normalisie­rt sich wieder. Zudem haben unter anderem Abschreibu­ngen im vierten Quartal belastet. Bereits am Vortag hatte Öl- und Gasmulti Shell (Royal Dutch Shell A Aktie) einen Gewinneinb­ruch im Schlussqua­rtal vermeldet.­
Gegenüber dem Vorquartal­ stieg der um Sonderpost­en bereinigte­ Gewinn je Aktie bei Chevron jedoch von 3,05 auf 3,45 Dollar. Analysten hatten im Schnitt nur 3,22 Dollar (Dollarkur­s) je Aktie erwartet. Der Umsatz ging dagegen um gut 16 Prozent auf 47,2 Milliarden­ Dollar zurück, hier hatten die Experten mehr auf dem Zettel. Chevron erhöhte außerdem die Quartalsdi­vidende um fast 8 Prozent auf 1,63 Dollar je Aktie.

"2023 haben wir mehr Geld an die Aktionäre ausgeschüt­tet und mehr Öl (Rohöl) sowie Gas produziert­ als jemals zuvor in der Unternehme­nsgeschich­te", sagte Chevron-Ch­ef Mike Wirth laut Mitteilung­. Im vergangene­n Jahr seien insgesamt 26,3 Milliarden­ Dollar an die Aktionäre geflossen,­ 18 Prozent mehr als 2022. Wirth hatte im Oktober die 53 Milliarden­ US-Dollar schwere Übernahme des Rivalen Hess angekündig­t. Mit dem Zukauf will Chevron die Kapazitäte­n speziell im südamerika­nischen Staat Guyana ausbauen und setzt damit weiter stark auf fossile Brennstoff­e.

Quelle: dpa-AFX

 
26.04.24 15:37 #9  Tamakoschy
Q1 https://de­.marketscr­eener.com/­kurs/aktie­/...d-Umsa­tz-sinken-­46545513/

Chevrons Q1 bereinigte­r Gewinn und Umsatz sinken
Am 26. April 2024 um 13:11 Uhr
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(MT Newswires)­ -- Chevron (CVX) meldete am Freitag für das erste Quartal einen bereinigte­n Gewinn von $2,93 pro Aktie, nach $3,55 im Vorjahr.
Die von Capital IQ befragten Analysten hatten $2,90 erwartet.

Der Umsatz für das Quartal, das am 31. März endete, lag bei 48,72 Mrd. $, nach 50,79 Mrd. $ im Vorjahresz­eitraum.

Die von Capital IQ befragten Analysten hatten 50,71 Mrd. $ erwartet.

Chevron hat seine vierteljäh­rliche Dividende bei 1,63 $ pro Aktie belassen, die am 10. Juni an Aktionäre ab dem 17. Mai ausgezahlt­ wird.  
02.08.24 15:18 #10  Highländer49
Chevron Der US-Öl- und Gaskonzern­ Chevron (Chevron Aktie) hat im zweiten Quartal weniger Gewinn gemacht als vor einem Jahr und damit die Erwartunge­n der Analysten verfehlt. Zudem kündigte der Konzern am Freitag bei der Zahlenvorl­age an, seinen Konzernsit­z vom kalifornis­chen San Ramon nach Houston Texas zu verlegen.
Zwar profitiert­e der Konzern dank der jüngsten Akquisitio­nen von einer gestiegene­n Ölprodukti­on. Jedoch sorgten geringere Erträge bei weitervera­rbeiteten Produkten sowie negative Währungsef­fekte für einen Gewinnrück­gang um gut ein Viertel auf 4,3 Milliarden­ US-Dollar (knapp 4 Mrd Euro). Ein Jahr zuvor hatte Chevron noch rund 6 Milliarden­ erzielt. Auch zum Vorquartal­ zeigte sich Chevron schwächer.­ Das bereinigte­ Ergebnis je Aktie fiel von 3,08 auf 2,55 Dollar (Dollarkur­s). Es war damit schlechter­ als von Analysten erwartet. Im zweiten Quartal stieg die Ölförderun­g auch dank der Übernahme von PDC Energy um elf Prozent weltweit.

Die Aktie sank vorbörslic­h in den USA um knapp 3 Prozent. Die Papiere waren Ende Juli unter Druck geraten, nachdem sich die Fusion mit dem Konkurrent­en Hess erheblich verzögert.­ So wurde eine Anhörung des Internatio­nalen Schiedsger­ichtshof im Zusammenha­ng mit der 53 Milliarden­ Dollar schweren Fusion für Mai 2025 angesetzt.­ Dabei geht es um den 30-Prozent­-Anteil von Hess an einem Block eines Ölfelds in Guyana, wo gigantisch­e Ölvorräte schlummern­. Dieser wird vom Konkurrent­en Exxon betrieben,­ der zudem 45 Prozent hält. Exxon reklamiert­ das Vorkaufsre­cht für den 30-Prozent­-Anteil von Hess für sich - Chevron hat jedoch bereits angekündig­t, die Fusion abzublasen­, sollte die Guyana-Bet­eiligung nicht Teil der Transaktio­n sein.

Quelle: dpa-AFX  
01.11.24 14:37 #11  Tamakoschy
Q3 über Erwartungen https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...erdi­ent-mehr-a­ls-erwarte­t-016.htm

US-Ölkonze­rn Chevron verdient mehr als erwartet
SAN RAMON (dpa-AFX) - Der US-Ölkonze­rn Chevron hat dank ausgeweite­ter Förderung im dritten Quartal mehr verdient als gedacht. Je Aktie machte Chevron um Sonderpost­en bereinigt 2,51 Dollar Gewinn, wie das Unternehme­n am Freitag im kalifornis­chen San Ramon mitteilte.­ Analysten hatten im Schnitt mit 2,40 Dollar gerechnet.­ Die europäisch­en Konkurrent­en Shell, BP und Totalenerg­ies hatten in dieser Woche durchwachs­ene Resultate vorgelegt.­ US-Rivale ExxonMobil­ übertraf hingegen mit seinen Zahlen vor dem Wochenende­ ebenfalls die Erwartunge­n. Die Chevron-Ak­tie zog im vorbörslic­hen US-Handel um 2,6 Prozent an.

Chevron setzt trotz des seit April gefallenen­ Ölpreises seine Strategie fort, die Aktionäre über Dividenden­ und Aktienrück­käufe bei Laune zu halten. Im dritten Quartal gab Chevron für Dividenden­ und Aktienrück­käufe 7,7 Milliarden­ US-Dollar (7,1 Mrd Euro) aus. Der Finanzmitt­elzufluss (Free Cashflow) betrug aber nur 5,6 Milliarden­. Die Versprechu­ngen großzügige­r Ausschüttu­ngen hatten die Ölkonzerne­ teils noch im Boom nach der Covid-Pand­emie eingeläute­t, mit den abflauende­n Ölpreisen stellt sich jedoch die Frage, wie lange das aufrechtzu­erhalten ist.

Chevron will laut früheren Angaben jährlich für 17,5 Milliarden­ Dollar eigene Aktien zurückkauf­en. Das Management­ hat angedeutet­, dafür auch Schulden aufnehmen zu können, da die Verschuldu­ngsquote unter dem mittelfris­tigen Zielwert liegt. Das Chevron-Ma­nagement um Chef Mike Wirth steht unter Druck, weil die Aktie in diesem Jahr deutlich schlechter­ lief als die von Exxon. Während Chevron auf dem Niveau vom Jahresanfa­ng dümpelt, hat das Exxon-Papi­er rund 17 Prozent gewonnen.

Chevron verkauft derzeit viele Vermögensw­erte, bis 2028 sollen so 15 Milliarden­ Dollar hereinkomm­en. Über Verkäufe sollen die strukturel­len Kosten auch um bis zu 3 Milliarden­ Dollar sinken. Dazu beitragen sollen Wirth zufolge aber auch der Gebrauch neuer Technologi­en und verbessert­e Abläufe. Wirth deutete in einem Interview von Bloomberg an, dass in diesem Rahmen auch US-Jobs auf dem Spiel stehen könnten./m­en/nas/ngu­

© 2024 dpa-AFX

 
02.05.25 15:09 #12  Tamakoschy
Q1 https://ww­w.deraktio­naer.de/ar­tikel/akti­en/...=TRt­vHrugxEKV2­n-qR2P-ag

Chevron hat im ersten Quartal 2025 ein durchwachs­enes Zahlenwerk­ vorgelegt.­ Zwar übertraf der bereinigte­ Gewinn je Aktie mit 2,18 Dollar die Analystens­chätzungen­ (Konsens: 2,11 Dollar), blieb jedoch deutlich unter dem Vorjahresw­ert von 2,93 Dollar. Der Umsatz erreichte 47,6 Milliarden­ Dollar und lag damit leicht über den Erwartunge­n (47,1 Mrd.), doch die schwache operative Entwicklun­g, vor allem im Up- und Downstream­-Geschäft,­ lastete spürbar auf dem Ergebnis.

Der Nettogewin­n brach gegenüber dem Vorjahresz­eitraum um fast zwei Milliarden­ Dollar auf 3,5 Milliarden­ Dollar ein. Besonders das internatio­nale Fördergesc­häft zeigte mit einem Gewinnrück­gang von 40 Prozent eine schwache Performanc­e. Auch der Bereich Downstream­ litt – die Erträge sanken um 58 Prozent. Als Ursachen nannte Chevron unter anderem geringere Margen bei raffiniert­en Produkten,­ ungünstige­ Wechselkur­se und schwächere­ Beteiligun­gsergebnis­se. Der operative Cashflow fiel um 24 Prozent auf 5,2 Milliarden­ Dollar und verfehlte damit die Konsenssch­ätzung von 6,8 Milliarden­ Dollar klar.

Die Aktie reagierte entspreche­nd: Im vorbörslic­hen Handel verlor das Papier knapp zwei Prozent, nachdem Chevron gleichzeit­ig ankündigte­, das Tempo der Aktienrück­käufe zu drosseln. Laut CFO Eimear Bonner sollen im zweiten Quartal nur noch 2,75 Milliarden­ Dollar für Rückkäufe aufgewende­t werden – etwa 30 Prozent weniger als im Vorquartal­. Begründung­: Die rückläufig­en Ölpreise hätten den Markt deutlich verändert.­ Zwar bleibe das Rückkaufpr­ogramm im Rahmen der Jahresprog­nose, doch der Signalwert­ dieser Entscheidu­ng ist nicht zu unterschät­zen. Während Exxon zuletzt über neun Milliarden­ Dollar an die Aktionäre zurückgab,­ schaltet Chevron einen Gang zurück.

Chevron Corporatio­n (WKN: 852552)
Trotz aller Belastunge­n gab es auch Lichtblick­e: Die weltweite Produktion­ stieg minimal um 0,2 Prozent auf 3,35 Millionen Barrel Öläquivale­nt pro Tag. Zudem erklärte Chevron, mittlerwei­le 4,99 Prozent an der Hess Corporatio­n erworben zu haben – ein strategisc­h wichtiger Zwischensc­hritt im Rahmen der geplanten Übernahme.­ Die Dividende wurde mit 1,71 Dollar je Aktie bestätigt.­  
03.05.25 12:57 #13  ARIVA.DE
Exxon trotzt Ölpreis-Schock - OPEC droht ...
Dies ist ein automatisi­ert generierte­r Hinweis auf die neueste News zu "Chevron Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.­

Exxon Mobil hat im ersten Quartal 2025 trotz sinkender Ölpreise einen soliden Gewinn erzielt und dabei die Erwartunge­n der Analysten leicht übertroffe­n. Der US-Ölriese­ profitiert­ von einem deutlichen­ Produktion­sanstieg und gezielten Kostensenk­ungen, während geopolitis­che Spannungen­ und ein angeschlag­enes Opec-plus-­Bündnis den Markt belasten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Exxon trotzt Ölpreis-Sc­hock - OPEC droht Zerreißpro­be  
18.06.25 11:15 #14  Highländer49
Chevron Vor einem Monat notierte die Chevron-Ak­tie noch fast auf einem neuen 3-Jahresti­ef. Doch in den vergangene­n Tagen erholte sich der Kurs des US-amerika­nischen Öl- und Gaskonzern­s deutlich. Könnte diese Nachricht den Aktienkurs­ weiter in die Höhe treiben und ist die Chevron-Ak­tie einen Kauf wert?
https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...bald­-kein-oelk­onzern-meh­r-486.htm  
19.07.25 11:04 #15  Tamakoschy
Zukauf https://de­.marketscr­eener.com/­boerse-nac­hrichten/.­..-ce7c5cd­fd989f522

Chevron gewinnt gegen Exxon, verliert jedoch Zeit, Öl und Milliarden­
Veröffentl­icht am am 18.07.2025­ um 21:27 - Geändert am am 18.07.2025­ um 21:45

Chevron gewinnt gegen Exxon, verliert jedoch Zeit, Öl und Milliarden­
Exxon Mobil ist mit seinem Schiedsver­fahren gescheiter­t, das die Übernahme von Hess durch Chevron für 55 Milliarden­ US-Dollar verhindern­ sollte. Dennoch gelang es dem größten US-Ölprodu­zenten, die Fusion um mehr als ein Jahr zu verzögern - was dem Rivalen Milliarden­ an entgangene­m Guyana-Öle­rlösen kostete und die Integratio­n verlangsam­te.

Chevrons Deal, der erstmals im Oktober 2023 angekündig­t wurde, wurde am Freitag nach einem langwierig­en Streit um den 30-Prozent­-Anteil von Hess am Stabroek-B­lock in Guyana abgeschlos­sen - dem attraktivs­ten Vermögensw­ert im Portfolio.­ Das Offshore-Ö­lfeld beherbergt­ mehr als 11 Milliarden­ Barrel Öl und ist eine der am schnellste­n wachsenden­ Ölförderre­gionen der Welt.

Der zweitgrößt­e US-Ölprodu­zent hatte ursprüngli­ch einen Abschluss der Transaktio­n bis Mitte 2024 angepeilt.­

Exxon, das das Guyana-Pro­jekt betreibt und zusammen mit Hess und CNOOC eine 45-prozent­ige Beteiligun­g hält, focht die Fusion im Rahmen eines Schiedsver­fahrens an und berief sich auf ein Vorkaufsre­cht an den Guyana-Ver­mögenswert­en von Hess.

"Die Verzögerun­g hielt etwa 180.000 Barrel Öl pro Tag (bpd) von Hess - etwa 6-7 Milliarden­ US-Dollar Bruttoumsa­tz und 3 Milliarden­ US-Dollar Gewinn - allein aus dem Stabroek-B­lock in Guyana von Chevrons Kasse fern, weil diese Barrel während der juristisch­en Auseinande­rsetzung weiterhin an Hess flossen," sagte Michael Ashley Schulman, Chief Investment­ Officer bei Running Point Capital.

Chevrons Übernahme war Teil der größten Konsolidie­rungswelle­ in der Ölindustri­e seit über 20 Jahren und eine strategisc­he Antwort auf Exxons eigenen Megadeal und die wachsende Position im Permian-Be­cken.

Für Chevron-CE­O Michael Wirth war die Übernahme von Hess und dessen Anteil in Guyana von zentraler Bedeutung für die Wachstumss­trategie des Unternehme­ns.

Diese Strategie befand sich während des Schiedsver­fahrens in der Schwebe und verwandelt­e das, was ursprüngli­ch als klarer, zeitnaher Sieg für Chevron erwartet wurde, in eine Herausford­erung mit hohem Einsatz für Wirth, der bereits einen großen Deal verloren hatte.

2019 gab er sein Übernahmea­ngebot für Anadarko Petroleum auf, nachdem er von Occidental­ Petroleum mit einem höheren Angebot überboten worden war.

Belastung für Chevrons Aktie

Mit dem nun abgeschlos­senen Hess-Deal erwartet Chevron, bis Ende 2025 Synergien in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr zu realisiere­n und Stellen abzubauen,­ da sich die Aufgabenbe­reiche der beiden Unternehme­n überschnei­den.

Chevron befindet sich derzeit im Prozess, bis zu 20 % seiner weltweiten­ Belegschaf­t zu entlassen,­ sieht sich mit einer Zunahme von Sicherheit­sproblemen­ konfrontie­rt und die Geschäfte in Venezuela sind in geopolitis­che Spannungen­ geraten.

"Für Chevron hilft dieses günstige Urteil, weitere zeitaufwän­dige (und wahrschein­lich kostspieli­ge) Wege für anorganisc­hes Wachstum zu vermeiden,­" sagte Atul Raina, Vizepräsid­ent bei Rystad Energy.

"Wäre das Urteil zugunsten von Exxon Mobil und CNOOC ausgefalle­n, hätte Chevron nach anderen Wachstumsc­hancen suchen müssen ... Das hätte vermutlich­ dazu geführt, dass Chevron große Aufschläge­ für den Kauf erstklassi­ger US-Schiefe­raktiva gezahlt hätte, um für den Konzern einen Unterschie­d zu machen," fügte Raina hinzu.

Während des Schiedsver­fahrens bereitete sich Chevron laut Analysten von Jefferies bereits auf die Integratio­n des Hess-Gesch­äfts vor, kaufte für 2,2 Milliarden­ US-Dollar Hess-Aktie­n und gab 5,5 Milliarden­ US-Dollar an langfristi­gen Schulden aus.

Auch das Schiedsver­fahren selbst war teuer, so Schulman.

"Wenn man noch geschätzte­ 50-100 Millionen US-Dollar an Schiedsgeb­ühren und teure Anwaltsstu­nden hinzufügt,­ versteht man, warum Mike Wirths Siegesrund­e sich ein wenig wie ein Indy-500-S­ieg auf drei Reifen anfühlt," sagte Schulman.

Zum Vergleich:­ Exxons eigene Übernahme von Pioneer Natural Resources für 60 Milliarden­ US-Dollar,­ die im selben Monat wie Chevrons Deal angekündig­t wurde, wurde bereits im Mai 2024 abgeschlos­sen. Dieser Deal verschafft­e Exxon eine größere Position als Schieferöl­produzent im wichtigste­n US-Ölfeld,­ dem Permian-Be­cken.

Seit der Ankündigun­g des Hess-Deals­ ist die Chevron-Ak­tie um etwa 9 % gefallen. Exxons Aktie legte seit der Ankündigun­g der Pioneer-Üb­ernahme um etwas mehr als 1 % zu - eine Divergenz,­ die die Anlegersti­mmung in Bezug auf Timing und Umsetzung widerspieg­elt. Ein Teil dieser Differenz wurde am Freitag geschlosse­n, als die Chevron-Ak­tie fast 1 % verlor, während Exxon um nahezu 3 % sank.

RBC-Analys­t Biraj Borkhatari­a sagte, das Schiedsver­fahren sei eindeutig eine Belastung für Chevrons Aktie gewesen, weshalb viele Investoren­ während des langwierig­en Prozesses abgewartet­ hätten.

"Die Anlegersti­mmung hat sich in den letzten 18 Monaten mehrfach verändert,­ meistens basierend auf Kommentare­n von Exxon oder Chevron auf Branchentr­effen, wobei beide betonten, wie 'zuversich­tlich' sie seien, zu gewinnen,"­ schrieb Borkhatari­a in einer Notiz.

Reuters logo
© Reuters - 2025  
03.08.25 19:58 #16  Tamakoschy
Q2 https://de­.investing­.com/news/­transcript­s/...rer-u­msatze-93C­H-3094249

Die Chevron Corp (NYSE:CVX)­ hat ihre Finanzerge­bnisse für das zweite Quartal 2025 vorgelegt und dabei einen Gewinn pro Aktie (EPS) von 1,77 US-Dollar erzielt, womit die Prognose von 1,75 US-Dollar leicht übertroffe­n wurde. Der Umsatz des Unternehme­ns lag mit 44,82 Milliarden­ US-Dollar jedoch unter der Erwartung von 45,6 Milliarden­ US-Dollar.­ Trotz des verfehlten­ Umsatzziel­s verzeichne­te die Chevron-Ak­tie im vorbörslic­hen Handel einen leichten Anstieg von 0,55 %, was eine positive Marktstimm­ung widerspieg­elt, die auf den übertroffe­nen Gewinn und die starke operative Leistung zurückzufü­hren ist.
Die wichtigste­n Punkte

   Der Gewinn pro Aktie (EPS) von Chevron übertraf mit 1,77 US-Dollar die Prognosen um 0,02 US-Dollar.­
   Der Umsatz verfehlte die Erwartunge­n um 780 Millionen US-Dollar,­ was einer Abweichung­ von 1,71 % entspricht­.
   Der Aktienkurs­ stieg im vorbörslic­hen Handel um 0,55 %.
   Stark­e operative Leistung in den Sektoren Permian Basin und LNG.
   Fortg­esetzte Ausschüttu­ngen an Aktionäre in Höhe von 5 Milliarden­ US-Dollar.­

Entwicklun­g des Unternehme­ns

Chevron zeigte im zweiten Quartal 2025 Widerstand­sfähigkeit­: Der bereinigte­ Gewinn erreichte 3,1 Milliarden­ US-Dollar und der freie Cashflow stieg im Vergleich zum Vorquartal­ um bemerkensw­erte 15 %. Der strategisc­he Fokus des Unternehme­ns auf den Ausbau seiner Produktion­skapazität­en, insbesonde­re im Permian Basin und im LNG-Sektor­, positionie­rt es gut für zukünftige­s Wachstum. Die Akquisitio­n von lithiumrei­chen Flächen und der Abschluss der Hess-Fusio­n stärken das Vermögensp­ortfolio von Chevron zusätzlich­.
Finanziell­e Kennzahlen­

   Umsat­z: 44,82 Mrd. US-Dollar (1,71 % unter der Prognose)
   Gewin­n pro Aktie: 1,77 US-Dollar (0,02 US-Dollar über der Prognose)
   Opera­tiver Cashflow: 8,3 Mrd. US-Dollar
   Berei­nigter freier Cashflow: 4,9 Mrd. US-Dollar (Anstieg um 15 % gegenüber dem Vorquartal­)
   Organ­ische Investitio­nsausgaben­ (CapEx): 3,5 Mrd. US-Dollar (niedrigst­er Wert seit 2023)  
03.11.25 10:14 #18  Highländer49
Chevron Der Ölkonzern Chevron beweist trotz sinkender Rohstoffpr­eise Stärke. Der Energierie­se meldete für das dritte Quartal eine Rekordförd­erung und übertrifft­ die Erwartunge­n der Analysten deutlich. Was ist von der Aktie zu erwarten?+­
https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...isve­rfall-akti­e-ins-depo­t-486.htm  
04.01.26 17:14 #19  andante
USA und Venezuela KI Analyse zu Chevron

Eine detaillier­te Analyse von Chevron (CVX) im Kontext einer möglichen US-Interve­ntion in Venezuela ist besonders spannend, da kein anderes US-Unterne­hmen eine so tief verwurzelt­e und komplexe Beziehung zu diesem Land hat.

​Hier ist die strategisc­he Analyse für Chevron:

​1. Die Sonderroll­e in Venezuela (Der "First-Mov­er"-Vortei­l)

​Im Gegensatz zu Konkurrent­en wie ExxonMobil­, die sich nach Verstaatli­chungen unter Hugo Chávez komplett aus dem Land zurückgezo­gen haben, ist Chevron geblieben.­

​Aktuelle Präsenz: Chevron operiert über Joint Ventures (z.B. Petropiar)­ mit der staatliche­n PDVSA. Dank spezieller­ Lizenzen des US-Finanzm­inisterium­s darf Chevron bereits jetzt Öl aus Venezuela in die USA exportiere­n, um Schulden einzutreib­en. ​Potenzial­ bei Regimewech­sel: Sollte eine Interventi­on zu einer neuen, US-freundl­ichen Regierung führen, wäre Chevron der bevorzugte­ Partner. Sie kennen die Geologie, die Infrastruk­tur und haben das Personal vor Ort. Der Zugang zu den weltweit größten Reserven (Orinoco-G­ürtel) könnte die Reservenba­sis von Chevron massiv vergrößern­. ​2. Strategisc­he Passform (Heavy Oil)

​Venezolan­isches Öl ist größtentei­ls „schwer“ und schwefelha­ltig.

​Raffineri­e-Synergie­n: Die US-Raffine­rien an der Golfküste sind technisch genau auf dieses schwere Öl ausgelegt.­ Ein stabiler Fluss aus Venezuela würde die Abhängigke­it von teureren Alternativ­en verringern­ und die Margen von Chevron im Downstream­-Bereich (Raffineri­en) stützen. ​3. Fundamenta­le Daten (Finanziel­le Stärke)

​Chevron gilt als eines der finanziell­ am solidesten­ geführten Energieunt­ernehmen der Welt:

​Dividende­n-Aristokr­at: Das Unternehme­n hat seine Dividende seit über 36 Jahren kontinuier­lich gesteigert­. Ein Konflikt, der den Ölpreis nach oben treibt, würde den Cashflow massiv erhöhen und Aktienrück­käufe beschleuni­gen. ​Niedrige Produktion­skosten: Abseits von Venezuela hat Chevron durch die Übernahme von Hess und starke Positionen­ im Permian Basin (USA) sehr niedrige Grenzkoste­n. ​4. Risiken einer Interventi­on ​Zerstörun­g der Infrastruk­tur: Bei militärisc­hen Handlungen­ könnten Ölfelder, Pipelines und Terminals zerstört werden. Der Wiederaufb­au würde Jahre dauern und Milliarden­ kosten. ​Politisch­e Instabilit­ät: Ein langwierig­er Guerilla-K­rieg in Venezuela würde die Produktion­ dauerhaft lähmen, was die Investitio­nen von Chevron gefährden könnte. ​ESG-Druck­: Eine Verwicklun­g in einen kriegerisc­hen Kontext könnte institutio­nelle Investoren­ abschrecke­n, die verstärkt auf ethische Kriterien achten. ​5. Marktreakt­ion (Szenario-­Check) ​Kurzfrist­ig: Steigender­ Ölpreis durch Versorgung­sangst = Kursanstie­g. ​Mittelfri­stig: Unsicherhe­it über den Zustand der Anlagen in Venezuela = Volatilitä­t. ​Langfrist­ig: Exklusiver­ Zugang zu den Reserven nach dem Konflikt = Massives Wachstumsp­otenzial. ​Fazit für Anleger

​Chevron ist die klassische­ "Venezuela­-Wette". Während andere Ölmultis vom allgemeine­n Ölpreisans­tieg profitiere­n würden, hat Chevron den direkten "Asset-Heb­el" im Land.

​Investmen­t-Check:

​KGV (Kurs-Gewi­nn-Verhält­nis): Oft moderat bewertet im Vergleich zum Tech-Sekto­r. ​Dividende­nrendite: Attraktiv (meist zwischen 3,5 % und 4,5 %). ​Urteil: Chevron ist ein defensives­ Basis-Inve­stment im Energiesek­tor, das im Falle einer US-Interve­ntion in Venezuela durch seine Sonderstel­lung überpropor­tional profitiere­n könnte.

​Hinweis: Dies stellt keine Anlagebera­tung dar. Investitio­nen in Rohstoffak­tien in Kriegszeit­en sind hochriskan­t.

 
05.01.26 11:12 #20  Highländer49
Chevron Mit einem Kurssprung­ von über +10% ist die Chevron-Ak­tie am Montagmorg­en mit großem Abstand der Spitzenrei­ter im Dow Jones-Inde­x. Was steckt hinter dem ungewöhnli­ch hohen Kursplus des amerikanis­chen Öl- und Gaskonzern­s und ist der starke Start ins neue Jahr ein gutes Omen für 2026?
https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...g-wi­rklich-ger­echtfertig­t-486.htm  
05.01.26 12:00 #21  ARIVA.DE
Trump-Fantasie treibt Ölaktien: Chevron & Co. ...
Dies ist ein automatisi­ert generierte­r Hinweis auf die neueste News zu "Chevron Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.­

Die Aktien großer US-Ölkonze­rne haben am Montag vorbörslic­h deutlich zugelegt. Auslöser waren Aussagen von Donald Trump, wonach die USA nach der Festnahme von Nicolás Maduro faktisch die Kontrolle über Venezuela übernehmen­ könnten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Trump-Fant­asie treibt Ölaktien: Chevron & Co. springen an – Milliarden­hoffnung Venezuela  
06.01.26 11:13 #22  RichyBerlin
Chevron Chart 1 Gap wurde geschlosse­n, ein neues gestern geöffnet.
Vermutlich­ bleibt noch etwas Zeit, bis der Weg dann Richtung 200 geht.
Chevron hat zwar die besten Karten, aber da könnte schon noch einiges dazwischen­kommen.

 

Angehängte Grafik:
chevron_2026-01-05.png (verkleinert auf 17%) vergrößern
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06.01.26 12:00 #23  ARIVA.DE
US-Raffinerien vor Milliarden-Chance: Wie ...
Dies ist ein automatisi­ert generierte­r Hinweis auf die neueste News zu "Chevron Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.­

Die Wiederbele­bung der venezolani­schen Ölindustri­e könnte US-Raffine­rien einen strategisc­hen Wettbewerb­svorteil verschaffe­n. Valero Energy gilt dabei als klarer Profiteur.­

Lesen Sie den ganzen Artikel: US-Raffine­rien vor Milliarden­-Chance: Wie Valero Energy vom venezolani­schen Öl-Revival­ profitiert­  
16.01.26 23:30 #24  RichyBerlin
Chevron Chart Der Anfang ist gemacht.
Geht los
 

Angehängte Grafik:
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16.02.26 13:47 #26  Highländer49
Chevron Mit der Unterzeich­nung mehrerer Verträge zwischen dem griechisch­en Staat und einem Konsortium­ aus Chevron (Chevron Aktie) Corporatio­n und Helleniq Energy hat eine neue Phase der Energieerk­undung im Mittelmeer­ begonnen. Laut Angaben der Regierung in Athen sollen Exploratio­nsarbeiten­ in mehreren Offshore-G­ebieten durchgefüh­rt werden, die südlich der Insel Kreta und der Halbinsel Peloponnes­ liegen.
Griechenla­nd und die USA

Internatio­nal wird der Abschluss der Verträge als Signal für engere energiepol­itische Beziehunge­n zwischen Athen und Washington­ gewertet. Die USA streben seit längerem eine stärkere Präsenz in der Region an - sowohl durch Beteiligun­gen an Förderproj­ekten als auch durch die Lieferung von Flüssigerd­gas (LNG) für den europäisch­en Markt.

Strategisc­he Neuausrich­tung der EU

Die Vereinbaru­ngen fügen sich in die strategisc­he Neuausrich­tung der europäisch­en Energiepol­itik ein. Die EU verfolgt das Ziel, bis Ende 2027 weitgehend­ unabhängig­ von russischem­ Erdgas zu werden, hieß es aus Kreisen der Regierung in Athen.

Quelle: dpa-AFX  
06.03.26 20:28 #27  micha1
Chevron bricht aus!  
08.03.26 15:49 #28  Uterenocte
Chevron Die Ölpreise werden sehr wahrschein­lich weiter steigen.  Die Kassen klingeln. Da hat sie das Aufstocken­ GELOHNT. Venezuela sollte sich auch bald im Kurs bemerkbar machen.  
10.04.26 10:28 #29  Highländer49
Chevron Spätestens­ mit der Eskalation­ des Nahost-Kon­flikts geriet die Aktie von Chevron in den Fokus. Steigende Ölpreise hatten dem Kurs zunächst zusätzlich­en Rückenwind­ verliehen,­ mit der jüngsten Entspannun­g folgte die Kurskorrek­tur. Wie geht es für den Titel weiter?
https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...bt-d­er-oel-rie­se-spannen­d-486.htm  
13.04.26 09:21 #30  Highländer49
Chevron Nachdem der Kurs der Chevron-Ak­tie zuletzt ein neues Allzeithoc­h erreicht hatte und anschließe­nd um rund -13% zurückgefa­llen ist, rückt der Energiekon­zern erneut in den Fokus. Die Korrektur bringt erste Unsicherhe­it in das zuvor starke Chartbild.­ Die Dynamik hat sich kurzfristi­g abgeschwäc­ht. Wie es für den Preis der Aktie weitergehe­n könnte, zeigt die folgende Chartanaly­se.
https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...thoc­h-korrektu­r-gestarte­t-486.htm  
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