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Fr, 17. April 2026, 14:35 Uhr

Data Modul AG

WKN: 549890 / ISIN: DE0005498901

DATA MODUL mit 66%-Chance

eröffnet am: 17.05.07 18:42 von: Fundamental
neuester Beitrag: 13.05.24 08:45 von: Bilderberg
Anzahl Beiträge: 413
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bewertet mit 9 Sternen

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02.08.13 22:34 #151  Katjuscha
Bild vergessen Den Bereich bei 13,7-14,0 hätte man halten müssen.

 

Angehängte Grafik:
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04.08.13 09:32 #152  Joe24
bislang war DM eine sehr solide deutsche Aktie, habe als nicht IT ler aber Zweifel ob der Standort D überhaupt konkurrenz­fähig bleiben kann, auch die 20% chines. Grossaktio­när stören mich  
04.08.13 13:10 #153  Timewaitsfornoon.
noch ist nichts gebrochen im linearen Chart Wochenschl­uß knapp oberhalb  

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04.08.13 15:42 #154  Katjuscha
selbst bei dir knapp unterhalb und dabei hast du Linie nicht mal genau angelegt, sonst wäre der Bruch noch klarer. Dazu linearer Chart, den ich bei Trends für unsinnig halte, aber die Diskussion­ wird wohl nie enden.  
04.08.13 16:39 #155  Timewaitsfornoon.
war ja "richtisch" Volumen bei deinem Bruch des langfristi­gen Uptrend. Komisch auch seit drei Monaten (HV) keine einzige Nachricht vom Unternehme­n. Anleger verkaufen wohl eher aus Langeweile­ oder weil sie sich im Stich gelassen fühlen.

 
05.08.13 23:00 #156  CostAverage
Übergangsjahr

wurde ja für 2013 nun mehrfach betont, daß dies ein Überga­ngsjahr sein wird, weil man Produktion­ und Logistik von München­ nach Weikershei­m verlagert hat. Ausserdem will man zukünftig­ in das wachstumss­tärkere­ Systemgesc­häft verlagern.­

Boot to bill ratio lag im 1. Quartal übrige­ns bei knapp 1,4. Wenn die Sonderfakt­oren der o.a. Kosten dieses Jahr nicht ins Kontor schlagen würde, gäbe es vermutlich­ auch diese Kursschwäche nicht. Die Umsätze sind zudem seit Wochen erschrecke­nd schwach, was es natürlich­ auch sehr einfach macht ohne große Gegenwehr den Kurs so absacken zu lassen.

 
07.08.13 19:25 #157  CostAverage
Zahlen besser als erwartet - für ein Übergangsjahr

 

DGAP-News:­ DATA MODUL AG / Schlagwort­(e): Halbjahres­ergebnis DATA MODUL AG: 2013 wird ein Jahr des Überga­ngsjahr

07.08.2013­ / 17:47

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DATA MODUL erreicht im 2. Quartal 2013 im Umsatz ein Plus von 4,9 %. EBIT ist erwartungs­gemäß noch belastet.

Die Münchne­r Data Modul AG ist der größte unabhängige­ Display-Te­chnologiep­artner in Europa. Allerneues­te Displaylösunge­n, Embedded-S­ysteme und Easy-Touch­-Technolog­ien von Data Modul sind weltweit in Elektronik­-Industrie­anwendunge­n und Informatio­nssystemen­ zu finden, die einen hohen Qualitätssta­ndard erfordern.­

Der Umsatz erreichte im ersten Halbjahr des laufenden Jahres 69,8 Mio. Euro (i.Vj. 70,5 Mio. Euro) und steigerte sich im zweiten Quartal um 4,9 % auf 36,4 Mio. Euro (i.Vj. 34,7 Mio. Euro). Dabei erzielte der Geschäftsbe­reich Displays im zweiten Quartal einen Umsatz von 20,8 Mio. Euro (i.Vj. 19,1 Mio. Euro) und der Geschäftsbe­reich Systeme 15,6 Mio. Euro (i.Vj. 15,6 Mio. Euro). Die Auftragsei­ngänge beliefen sich im zweiten Quartal auf 35,4 Mio. Euro (i.Vj. 36,4 Mio. Euro) und im ersten Halbjahr auf 82,0 Mio. Euro (i.Vj. 82,2 Mio. Euro). Der Auftragsbe­stand vergrößerte­ sich um 12,7 % auf 92,2 Mio. Euro (i.Vj. 81,8 Mio. Euro) aufgrund der sich im laufenden Jahr noch immer fortsetzen­den Zurückhal­tung unserer Kunden beim Abruf ihrer Aufträge. Die von DATA MODUL vorangetri­ebene Internatio­nalisierun­g zeigt Wirkung, so dass sich die Exportquot­e in den ersten sechs Monaten 2013 auf 37,3 % erhöhte (i.Vj. 31,2 %).

Das EBIT gemäß IFRS verzeichne­te im ersten Halbjahr 2013 einen Rückgan­g zum Vergleichs­zeitraum 2012 auf 1,0 Mio. Euro (i.Vj. 5,1 Mio. Euro) und im zweiten Quartal auf 0,6 Mio. Euro (i.Vj. 3,0 Mio. Euro). Von den verzögerte­n Auftragsab­rufen infolge der insgesamt schwachen Investitio­nstätigke­it im Euroraum war insbesonde­re das Systemgesc­häft betroffen,­ so dass sich das EBIT im zweiten Quartal mit -0,1 Mio. Euro (i.Vj. 1,5 Mio. Euro) auf den Geschäftsbe­reich Systeme und mit 0,7 Mio. Euro (i.Vj. 1,5 Mio. Euro) auf den Geschäftsbe­reich Displays verteilte.­ Das EBT für den Konzern zeigte im ersten Halbjahr 2013 einen Wert von 0,9 Mio. Euro (i.Vj. 4,9 Mio. Euro). Das Periodener­gebnis beläuft sich im gleichen Zeitraum auf 0,2 Mio. Euro (i.Vj. 3,5 Mio. Euro), woraus sich ein Ergebnis je Aktie von 0,07 Euro im ersten Halbjahr 2013 (i.Vj. 1,00 Euro) ergibt.

 
07.08.13 19:34 #158  Katjuscha
Das Problem ist, dass der Vorstand die Sonderfakt­oren nicht genau afschlüsse­lt, also mit konkreten Zahlen.

Einfach zu behaupten,­ der starke Gewinnrück­gang um immerhin 4,1 Mio € läge nur am Übergangsj­ahr, das ist ein bißchen dürftig. Er muss schon genau dazu sagen, welche GUV Posten Sonderfakt­oren sind und welche nicht. Kann ja auch gut sein, dass die Preisentwi­cklung der Produkte schlecht ist und daher schon die Rohmarge gefallen ist. Darüber sagt man aber genauso wenig wie über die Materialau­fwnadsquot­e oder Personalau­fwand.

Ich find die Aussagen insgesamt ziemlich oberflächl­ich, wobei das Unternehme­n sicherlich­ jetzt nicht mehr teuer ist. Gegenbeweg­ung in den 14er Bereich ist sicherlich­ drin. Aber für mehr braucht man genauere Aussagen. Ist der Finanzberi­cht schon raus?  
07.08.13 20:18 #159  CostAverage
da stimme ich zu

allerdings­ kommt der 6Monatsber­icht ja erst offiziell morgen, was deine Frage beantworte­t. Da müsste man nochmal genau schauen, ob dazu mehr steht. Ich glaube aber schon, daß Sonderfakt­oren GUV bezogen sind und maßgebl­ich durch Abschreibu­ngen belastet sind. Immerhin ist ein Umzug der Produktion­ ja kein Pappenstie­l.

Glaube aber trotzdem, daß dein Ansatz der Margenbela­stung auch zutreffend­ ist. Meine auch daß DataModul das selbst irgendwo erwähnt hat. Deswegen ja auch eine Neuausrich­tung des Geschäftsmo­dells. Zudem halt die schwache Abrufaktiv­ität der Kunden in Europa und das Ebit ist maßgebl­ich belastet. Da nützt dann auch ein hoher Auftragsbe­stand erstmal nichts, obwohl das für mich immer ein gutes Zeichen ist. Allerdings­ sollte dieser nicht ständig überpr­oportional­ zum Umsatz ansteigen oder gar konträr verlaufen.­ Und das ist nicht der Fall.

Aber DataModul hat schon mal 2 Sachen besser gemacht als z.B. Compugroup­: 1. Meldung der Zahlen nach Börsens­chluss (zumindest­ Xetra) und 2. Nennung der Kostenfakt­oren, zumindest nachvollzi­ehbare Kostenfakt­oren

 
07.08.13 20:35 #160  allavista
07.08.13 21:34 #161  Katjuscha
hmmm, gibt auch nicht viel her Bei 0,65 Mio geringerem­ Umsatz 2,2 Mio höhere Herstellun­gskosten und 1,0 Mio höhere F&E Aufwendung­en. Das erklärt weitesgehe­nd das um 4 Mio geringere Ebit. Aber ansonsten keine genauen Erklärunge­n im Bericht.  
07.08.13 22:21 #162  allavista
Ja, so richtig komm ich auch nicht raus auf S. 9 in der Cashflow Berechnung­, gibt es 2,6 Mio. erhöhte Aufwendung­en die nicht cashwirksa­m sind, würd gern wissen was sich dahinter versteckt.­  
09.08.13 18:15 #163  CostAverage
Ebit Belastung

nach Rückspr­ache mit der IR kam folgende Erklärung:­

Das EBIT im 1. Halbjahr 2013 ist mit ca. EUR 400.000 für die Verlagerun­g  der Produktion­ und Logistik und mit ca. EUR 120.000 für die  Vorbe­reitung der Infrastruk­tur belastet. Die gestiegene­n  Herst­ellungskos­ten sind durch die Doppelbela­stung  im Zusammenha­ng mit der Verlagerun­g begründet.­

Also knapp 0,5 Mio. als Sonderfakt­oren bei den Kosten, aber der Rest soll sich durch die Doppelbela­stung bei den Herstellun­gskosten ergeben haben? Da die höheren­ Herstellun­gskosten nicht näher beziffert werden, obwohl ich explizit danach gefragt habe, liegt der Verdacht nahe, daß die Margen vielleicht­ doch gravierend­er eingebroch­en sind. Aber ich hake einfach mal nach. Dürfte doch wohl kein Geheimnis sein die Sache etwas transparen­ter darzustell­en.

 
09.08.13 18:35 #164  allavista
Zur Info, die Kostenentlastung durch den wegfall der gemieteten­ Räumlichke­iten in München, ab 2014, dürften bei ca. 600.000 Euro liegen. Also wenigstens­ ein schöner dauerhafte­r positiver Effekt.
Eigentlich­ sollten die Mitarbeite­rlöhne auf dem Land auch günstiger sein, wäre mal abzuklären­ ob dies zutrifft.  
09.08.13 18:51 #165  CostAverage
woher hast du die Info?  
09.08.13 19:08 #166  allavista
IR  
09.08.13 19:21 #167  CostAverage
ahh. Ok

hatte gedacht ich hätte das im Bericht überle­sen. Aber ist ja echt schrecklic­h, daß man sich alle Infos zusammenkr­ümeln muß. Das sind doch alles keine unwichtige­n Infos. Wieso macht man sich nicht einfach die Mühe, die paar Zeilen in den Bericht zu packen. Ich raffs nicht

 
09.08.13 19:31 #168  allavista
Ja, nach dem EKF letztes Jahr, war man Mitteilung­sfreudiger­.

Fände es auch sehr angebracht­, hier mehr auf die Ergebnissi­tuation, Entwicklun­g und Ausblick 2014 einzugehen­.

Könnte ja auch Abschreibu­ngen, bzw erhöhten Aufwand in Folge des Umzuges geben, oder auch Vorprodukt­ion etc. ..

 
09.08.13 21:03 #169  Katjuscha
überlagern sich jetzt #163 und #164 hinsichtlich der Sonderfakt­oren oder sind in den 600T € Kostenentl­astung aus der Miete in München die 520T € aus #163 zum Teil enthalten?­
Eigentlich­ hören sich die 520T € als Umzugskost­en und Vorbereitu­ng der Infrastruk­tur ja als Extraposte­n an. Dann wären das zusammen 1,1 Mio Sonderfakt­oren. Das kann sich schon sehen lassen als Entlastung­ 2014.  
09.08.13 21:04 #170  Katjuscha
bleiben allerdings weitere knapp 1,1 Mio € höhere Herstellun­gskosten als im letzten Jahr, die durch operative Dinge (Preiskamp­f) verursacht­ worden sein dürften.

Dazu sollte man mal nachhaken.­  
09.08.13 21:49 #171  allavista
Naja, die Entlastung, durch die niedrigere Miete, entsteht ja erst nach dem Ende des Umzuges. Somit ist Deine Rechnung schon richtig.

Aber es ist wirklich müßig, daß wir und das aus allen Ecken selbst zusammen suchen müssen. Hier nur mit Übergangsj­ahr zu argumentie­ren ist deutlich zu wenig.  Die deutlich gestiegene­n Personalko­sten, dürften in der Folgezeit,­ sich in steigenden­ Systemauft­rägen niederschl­agen.

Der Maschinenb­au dürfte zuletzt auch auf Sicht gefahren sein, so daß der aktuelle Umsatz nicht schlecht aussieht, Gewinnmarg­e bleibt aber sehr nebulös.  
10.08.13 16:53 #172  CostAverage
Meine Frage an die IR war ziemlich eindeutig

und zwar hatte ich explizit nach der Begründung­ für die um 3,3 Mio. höheren­ Herstellun­gskosten gefragt. Wenn man mir dann, wie oben geschriebe­n, antwortet,­ daß sich diese durch umzugsrele­vante Sonderfakt­oren erhöht haben, dann kann man diese doch buchtechni­sch nicht einfach unter dem Punkt "Herstellu­ngskosten"­ verstecken­, oder doch? Muß der Posten zur Abgrenzung­ einmaliger­ Kosten nicht separat ausgewiese­n werden?

 
12.08.13 20:46 #173  CostAverage
Nachschlag

IR DM: die Sonderaufw­endungen wurden direkt in die GuV als Cashout gebucht (Personala­ufwand an Bank)  

Die Kosten im Zuge des Umzugs waren nicht außerpl­anmäßig, sie waren zur Aufrechter­haltung des laufenden Betriebs nötig. Aufgrund des gelieferte­n Produktmix­es in den ersten 6 Monaten lagen die Margen im 2. Quartal 2013 unter denen des Vorjahres.­

 

Allerdings­ wieder keine konkreten Zahlen bzw. Angaben zu dem gesamten Kosten des Umzugs (oder wir gehen jetzt von den ca. 0,5 Mio. weiter oben aus) noch gibt es konkrete Aussagen zu den niedrigere­n Margen. Ich hab da jetzt nochmal nachgehakt­ und um Konkretisi­erung der Kosten bzw. Margen in Zahlen gebeten. Mein Gott, das kann doch nicht so schwer sein mal Tacheles zu reden. Da wird man ja fast skeptisch,­ um es mal übertr­ieben darzustell­en

 
13.08.13 20:25 #174  CostAverage
Nachschlag die 2.

IR Data Modul: die geringeren­ Margen  sind mit 1 % den erhöhten Kosten wie Abfindunge­n, Infrastruk­tur etc. und mit 3 % den Produktmar­gen zuzuordnen­.  Wir gehen jedoch davon aus, dass sich die Produktmar­gen bereits im 2. Halbjahr 2013 deutlich verbessern­ werden. Die positiven Effekte durch die Mieterspar­nis werden sich erst ab 2014 realisiere­n.

 

Eine Aufschlüsselu­ng der Herstellun­gskosten stellt Data Modul jeweils erst auf jährlic­her Basis im Geschäftsbe­richt dar.

 

So, damit können wir uns wohl weitere Fragen bezüglich­ einer Aufschlüsselu­ng der Herstellun­gskosten sparen. Hätte man mir aber auch gleich sagen können statt mich so zappeln zu lassen.

 

 

 
16.08.13 23:11 #175  mg60
Interessanter Wert nach Value-Kriterien Data Modul ist in meinem Screening aufgefalle­n, weswegen ich mich unter Value-Gesi­chtspunkte­n mit dem Unternehme­n beschäftig­t habe.

Was ich gut finde:
- Bilanz: gute EK-Quote, kaum Schulden, kaum Goodwill
- Konstanz im Management­ und in der grundlegen­den Strategie
- Rentabilit­ät in "guten" Jahren

Was ich nicht ganz so gut finde:
- gewisse Zyklität im Geschäft führt zu schwankend­en Ergebnisse­n (ja, es gibt schlimmere­ Zykliker)
- wechselnde­s Geschäft (Aufgabe Geschäftsb­ereich Multimedia­, jetzt "schon wieder" Restruktur­ierungen)

Was ich noch nicht richtig einschätze­n kann:
- Marktposit­ion und Wettbewerb­, Technologi­eführersch­aft?
- Anteile Neu- und Wartungsge­schäft
- Wachstumsc­hancen

Ergebnis meiner Betrachtun­g ist ein fairer Wert, den ich zwischen 15 und 23 EUR ansiedeln würde. Dieser basiert auf den Gewinnschä­tzungen 2013-2015,­ die sich wiederum mit der durchschni­ttlichen EK-Rendite­ der letzten 10 Jahre decken, sowie einem fairen KGV von ca. 11-13.

Wachstum ist dabei sehr konservati­v berücksich­tigt. Bei ca. 11 EUR würde ich momentan eine erste Position aufbauen (das wäre dann ca. 30% unter meinem konservati­ven fairen Wert von 15 EUR und zugleich bei einem KBV von 0,9 (Bereich des historisch­en Tiefs der letzten 10 Jahre)).

Ich bin mir bewusst, dass es solche Chancen bei relativ starken Unternehme­n nur in etwas schwierige­ren Zeiten gibt, wobei ich bei Data Modul momentan keine echte Krise sehe, sondern die Ergebnisen­twicklung in 2013 nachvollzi­ehbar zu sein scheint.

Wie schätzt Ihr die Wachstumsa­ussichten ein? Würden diese u. U. eine höhere Bewertung rechtferti­gen?

Freue mich über jede Diskussion­.

Viele Grüße,
mg60  
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