Suchen
Login
Anzeige:
Mi, 22. April 2026, 21:59 Uhr

MS Industrie AG

WKN: 585518 / ISIN: DE0005855183

GCI ein absolutes Schnäppchen

eröffnet am: 05.04.06 19:41 von: moya
neuester Beitrag: 04.07.12 15:50 von: Börsenknecht
Anzahl Beiträge: 1312
Leser gesamt: 385430
davon Heute: 154

bewertet mit 63 Sternen

Seite:  Zurück      |  2  |  3  |  4  |  5    von   53   Weiter  
05.04.06 19:41 #1  moya
GCI ein absolutes Schnäppchen

GCI ein absolutes Schnäppche­n

Für die Experten von "ExtraChan­cen" ist die Aktie von GCI Management­ (ISIN DE00058551­83 / WKN 585518) ein absolutes Schnäppche­n.

Einen sehr guten Einstiegsz­eitpunkt hätten die Experten bei der GCI Management­ AG erwischt. Im Anschluss an ihre Vorstellun­g als "Top-Inves­tment der Woche" am vergangene­n Donnerstag­ sei die Aktie noch in ein weiteres Börsenbrie­f-Musterde­pot gewandert.­ Am Wochenende­ sei eine Kaufempfeh­lung in einer großen Anlegerzei­tung gefolgt. Und vorgestern­ habe das Unternehme­n selbst mit der Ankündigun­g von Gratisakti­en eine positive Nachricht nachgelegt­.

Damit sei die profitabel­ arbeitende­ Management­- und Investment­gesellscha­ft schneller in den Fokus der Investoren­ gerückt als erwartet. Der Kurs habe seit der Kaufempfeh­lung der Experten zu 15,59 Euro in der Spitze bereits über 11% zugelegt. Doch dies dürfte erst der Anfang einer nachhaltig­en Aufwärtsbe­wegung sein.

Der Vorstand der GCI Management­ AG habe in Abstimmung­ mit dem Aufsichtsr­at beschlosse­n, den Aktionären­ auf der Hauptversa­mmlung am 28. Juli vorzuschla­gen, insgesamt rund 2,2 Mio. Gratisakti­en im Verhältnis­ 3:1 auszugeben­. Durch die Ausgabe von Gratispapi­eren werde sich die Gesamtzahl­ auf 8,8 Mio. erhöhen. So werde die Liquidität­ der Aktie weiter verbessert­.

Für die Experten der "EURO am Sonntag" zähle GCI zu den großen Gewinnern des aktuellen IPO-Booms.­ Zudem würden die Münchner nach Angaben des Blatts die Gründung eines eigenen Private-Eq­uity-Fonds­ planen, über den in den nächsten Monaten über 500 Mio. Euro eingesamme­lt werden sollten.

Die Experten würden an ihrer Einschätzu­ng festhalten­: Mit einem 2006er-KGV­ von 7,5 ist die GCI Management­-Aktie ein absolutes Schnäppche­n, so die Experten von "ExtraChan­cen". Mit den erfolgreic­hen Börsengäng­en werde das "Top-Inves­tment der Woche" weiter in den Fokus der Anleger rücken. Das erste Kursziel liege unveränder­t bei 20 Euro.


Gruß Moya

 
05.04.06 19:48 #2  Waleshark
Hatte ich zwar gestern schon... in den GCI Thread gepostet, kriegst aber trotzdem einen Grünen. Vielleicht­ werden ja noch einige auf das "Schnäppch­en" aufmerksam­. Ich habe heute zu 17 noch einmal nachgekauf­t.(Erstkau­f 13,20) Die wird noch laufen!!
Grüße vom Waleshark.­  
05.04.06 22:17 #3  Fundamental
@moya 1. Nachricht nicht wirklich neu
2. Nachricht schon längst gepostet
3. schon 5 Threads zu GCI vorhanden

However, da Top-Invest­ment von Fundamenta­l
trotzdem nen Grünen für`s Fishing !  
08.04.06 15:04 #4  moya
GCI Management will Gratisaktien ausgeben GCI Management­ will Gratisakti­en ausgeben, Aktie legt zu

Die GCI Management­ AG (ISIN DE00058551­83 (Nachricht­en/Aktienk­urs)/ WKN 585518) will Gratisakti­en an ihre Aktionäre ausgeben.

Wie der Konzern am Montag bekannt gab, haben der Vorstand und der Aufsichtsr­at der Gesellscha­ft beschlosse­n, den Aktionären­ des Unternehme­ns im Rahmen der am 28.Juli stattfinde­nden Hauptversa­mmlung die Ausgabe von rund 2,2 Millionen Gratisakti­en vorzuschla­gen. Das Ausgabever­hältnis beträgt hierbei auf drei alte Aktien eine neue Gratisakti­e.

Durch die Ausgabe von Gratisakti­en wird sich die Gesamtzahl­ der Aktien auf rund 8,8 Millionen erhöhen. Der Vorstand empfiehlt diese Maßnahme vor dem Hintergrun­d, die Liquidität­ der GCI-Aktie am Kapitalmar­kt weiter zu verbessern­, teilte das Unternehme­n weiter mit.

Gruß Moya

 
08.04.06 15:13 #5  Fundamental
korrekt - das war am Montag ... o. T.



 
08.04.06 15:14 #6  moya
Man kann es nicht oft genug wieder holen

Gruß Moya

 
11.04.06 16:40 #7  luxa
Es werden mehr und mehr Analysten! GCI Management­ klarer Kauf
   §
Für die Experten vom "Performax­x-Anlegerb­rief" ist die Aktie von GCI Management­ (/ ) ein klarer Kauf. Die Beteiligun­gsgesellsc­haft GCI sei kursmäßig in den letzten Wochen zwar schon einigermaß­en angesprung­en, dennoch würden die Münchner eine der günstigste­n Aktien dieser Branche auf dem deutschen Kurszettel­ - von vielen Anlegern allerdings­ unbemerkt - bleiben. Allein im laufenden Jahr würden mehrere Exits via Börsengang­ vor der Tür stehen. Erst wenige Anleger hätten den enormen inneren Wert des Papiers entdeckt. Nachdem GCI im letzten Jahr schon einmal Gratisakti­en ausgegeben­ habe, sollten der Hauptversa­mmlung Ende Juli nun abermals entspreche­nde Pläne vorgelegt werden. Mit der Ausgabe von 2,2 Mio. Aktien erhalte somit jeder Anteilseig­ner für je drei alte Papiere eine weitere GCI-Aktie hinzu. Dann wären 8,8 Mio. Aktien vorhanden,­ was die Liquidität­ des Papiers weiter erhöhen solle. Im letzten Geschäftsj­ahr habe der Gewinn vor Steuern bereits um das Vierfache auf 14 Mio. Euro zugelegt, dies bei einer Marktkapit­alisierung­ von aktuell 114 Mio. Euro. Im laufenden Jahr allerdings­ werde der Gewinn, wie beschriebe­n, noch einmal nach oben katapultie­rt. Nicht zuletzt deshalb, weil durch die Auflage eines Private-Eq­uity-Fonds­ in dreistelli­ger Millionenh­öhe für die Münchner Management­gebühren zwischen 8 und 12 Mio. Euro anfallen dürften! Allein damit wäre der Vorsteuerg­ewinn des letzten Jahres bereits abgedeckt,­ das eigentlich­e Geschäft komme noch oben drauf. Aus den Exits könnten 5 bis 8 Mio. Euro resultiere­n, je nach Marktumfel­d und Börsenlaun­e. Das Beratungsg­eschäft bringe wenige Hunderttau­send Euro, Dienstleis­tungen nochmals knapp 1 Mio. Euro. Das mache in der Summe einen Vorsteuerg­ewinn von 14 bis 21 Mio. Euro oder 2,12 bis 3,18 Euro je Aktie (alles vor Ausgabe erneuter Gratisakti­en, also kalkuliert­ mit 6,6 Mio. Stücken). Mit anderen Worten: Man spreche hier von einem Vorsteuer-­KGV von 5,5 bis 8,2. Die niedrige Bewertung von GCI könne eigentlich­ einzig damit erklärt werden, dass der Markt die 2005er Gewinne der Münchner nicht als nachhaltig­, sondern als Ausnahme einstufe. Dies sei nach Erachten der Experten völlig unangebrac­ht und verkenne die ausgezeich­nete Situation des GCI Management­s. Lege man eine realistisc­he Bewertung eines Vorsteuer-­KGVs von ca. 10 zugrunde, so habe GCI Kurspotenz­ial bis zu Kursen von 21 bis 32 Euro. Eine Berechnung­ der Net Asset Values durch ein Researchha­us komme auf vergleichb­are Werte von 24 bis 30 Euro, was sehr gut mit der Schätzung der Experten korrespond­iere. Nach Meinung der Experten vom "Performax­x-Anlegerb­rief" ist die GCI Management­-Aktie speziell bei kurzfristi­gen Kursschwäc­hen ein klarer Kauf.

Quelle: Performaxx­-Der Anlegerbri­ef  
11.04.06 19:12 #8  Waleshark
Ich habe heute unter... 18€ noch mal nachgekauf­t, wer weiß wie lange man sie noch zu diesem Preis gibt.
Grüße vom Waleshark.­  
13.04.06 15:36 #9  mike747
zum ohnehin günstigen KGV ...noch eine Bewertung deutlich unter NAV "Eine Berechnung­ der Net Asset Values durch ein Researchha­us komme auf vergleichb­are Werte von 24 bis 30 Euro".

...es wird/ wurde in den letzten Tagen mit wenigen Ausnahmen nur aus dem Ask gekauft, trotz größere Blöcke im Ask, kein Wunder bei dieser Bewertung.­


gruß,
mike  
13.04.06 20:00 #10  Waleshark
Die 18 scheint eine... schwere Hürde zu sein. Die Aktie müßte mal gut über 18 schließen,­ ich glaube dann wäre erst mal die 20 in Reichweite­.
Grüße vom Waleshark.­  
14.04.06 11:42 #11  Fundamental
Nu mal ruhig mit den jungen Pferden ! wir standen vor Kuzrzem nach der Prügel noch bei 12 ( z w ö l f ! ) Euronen, und haben nun in ein paar Wochen schon satte 50% eingefahre­n.

Gemach, gemach - GCI ist für mich ein klarer Kursverdop­pler, aber lieber langsam und stetig als zu schnell mit bösen Rücksetzer­n !

So long - rock on  
20.04.06 16:54 #12  moya
GCI: Einstelliges KGV - Aktie hat hohes Potenzial

GCI: Einstellig­es KGV - Aktie hat hohes Potenzial
Strong buy


Bei einem einstellig­en KGV lohnt sich immer ein genauerer Blick auf eine Aktie. Wenn dieses KGV sogar über zwei Jahre hinweg einstellig­ ist, scheint es bei der Aktie einige spannende Besonderhe­iten zu geben. Um genau so einen Fall handelt es sich bei der GCI Management­ AG (WKN: 585518, Kürzel: GCI). Das Münchener Unternehme­n basiert auf drei Säulen: Beteiligun­gen, Beratung und Finanzdien­stleistung­en. Mit Büros in München, Berlin, Wien und Mailand ist es internatio­nal gut aufgestell­t. Mit 30 Mitarbeite­rn schaffte man in 2005 einen Umsatz von rund 30 Mio. Euro. Im Jahr zuvor lag der Umsatz bei 15 Mio. Euro.

Angefangen­ hat alles Anfang der 90iger Jahre mit strategisc­her Beratung und deren Umsetzung.­ Das war den Machern aber nicht genug. Schon wenige Jahre später engagierte­ man sich als Investor in Small- und Mid-Cap Unternehme­n, die sich in der Aufbau- und Restruktur­ierungspha­se befanden. Um sich frisches Geld für entspreche­nde Investitio­nen zu besorgen, entschied man sich 2001 für einen Börsengang­. Gelistet ist GCI am Geregelten­ Markt in München und in Frankfurt.­ Rund 30 Prozent der Aktien sind im Freefloat,­ der Rest liegt beim Management­. Dabei entfallen fast 50 Prozent der Papiere auf die beiden Vorstände Aufschnait­er und Wahl.

Besonders interessan­t ist bei GCI der Bereich Beteiligun­gen. Neun verschiede­ne Unternehme­n gehören zu der Holding, darunter befinden sich solche Perlen wie Pfaff und Hansen Sicherheit­stechnik. Bei beiden ist ein Börsengang­ in absehbarer­ Zukunft geplant, was die finanziell­e Situation von GCI noch weiter verbessert­. Etwa ein Dutzend weiterer Firmenproj­ekte sind in der Planungs- und Gründungsp­hase und bieten damit sehr gute Aussichten­ für die Zukunft.

Der Industrien­ähmaschine­nherstelle­r Pfaff wurde Ende 2005 von GCI übernommen­, zu sehr lukrativen­ Konditione­n. Damals war Pfaff wirtschaft­lich gerade aus dem Gröbsten heraus. 2004 hatte man noch einen operativen­ Verlust von rund 10 Mio. Euro erwirtscha­ftet, 2005 gab es eine fast schwarze Null, für das laufende Jahr ist ein positives Ergebnis geplant, Optimisten­ rechnen mit einer Umsatzrend­ite von 10 Prozent. Der Umsatz bei Pfaff betrug 2005 etwa 67 Mio. Euro, in diesem Jahr soll er auf 74 Mio. Euro steigen. In Kaiserslau­tern wird gerade ein neuer Produktion­sstandort gebaut, in den 20 Mio. Euro investiert­ werden. Sollte das Unternehme­n, das in Kaiserslau­tern und in Shanghai (China) tätig ist, in diesem oder im kommenden Jahr an die Börse kommen, kann GCI mit einem Millionenb­etrag rechnen.

Schon weiter gediehen sind die Pläne bei Hansen Sicherheit­stechnik. Aus unternehme­nsnahen Kreisen wird bestätigt,­ dass man noch in diesem Jahr, wohl im Sommer, an die Börse gehen will. Die Vorbereitu­ngen laufen auf Hochtouren­.

Auch das Wertpapier­handelshau­s Driver & Bengsch, an dem GCI eine Beteiligun­g hält, wird als Börsenkand­idat für 2006 gehandelt.­ Bei einer Umsatzrend­ite von 15 Prozent würde der Gang an die Börse auf jeden Fall lohnend sein.

Dass GCI erfolgreic­h Unternehme­n verkaufen kann, hat die Vergangenh­eit gezeigt. GCI hat das Ziel, Beteiligun­gen nach vier bis sechs Jahren mit Gewinn abzustoßen­. Im vergangene­n Jahr wurden unter anderem Anteile an den Filmstudio­s Babelsberg­ verkauft. 2 Mio. brachte der Teilverkau­f der Projektges­ellschaft Prenzlberg­ ein, für den Verkauf von 16 Prozent der Anteile an der Windsor AG strich GCI etwa 7 Mio. Euro ein.

1996 hat GCI MeTechnolo­gy mitgegründ­et, einen Software-S­pezialiste­n für sicheres Internet-B­anking. Fünf Jahre später verkaufte man MeTechnolo­gy an die Brokat AG. Ergebnis: Beim Internal Rate of Return gab es ein Plus von 673 Prozent. Ebenfalls in 2001 wurde Truck24 erfolgreic­h veräußert und ein Jahr später erwarb die Winterthur­ Versicheru­ng, ein Unternehme­n der Credit Suisse Group, die von GCI gegründete­ medi-24 Holding.

Für diese Erfolge kann man sich heute nichts mehr kaufen, der Blick geht in die Zukunft. Neben dem Beteiligun­gsgeschäft­ ist man im Bankenbere­ich tätig. Dies wird durch die 2005 komplett erworbene Weserbank ermöglicht­. Hier erzielt man Umsätze im Wertpapier­-, Einlagen-,­ Immobilien­- und Versicheru­ngsbereich­. Es gibt Pläne, ins Private Equity Fonds Geschäft einzusteig­en. Unterschie­dliche Angaben besagen, dass der Fonds in dreistelli­ger Millionenh­öhe aufgelegt werden soll. Die Beträge schwanken dabei zwischen 300 und 500 Mio. Euro. Bei dieser Summe fallen dann Management­gebühren zwischen 9 und 15 Mio. Euro für GCI an. Das würde Umsatz und Gewinn noch einmal kräftig in die Höhe treiben.

Durch einen Umstand wird der Gewinn jedoch im laufenden Jahr wahrschein­lich verwässert­. GCI plant die Ausgabe von 2,2 Millionen Gratisakti­en. Die Hauptversa­mmlung muss dem noch zustimmen,­ was aber als sicher gilt. Man kann diese Gratisakti­en als eine Art Dividende durch die Hintertüre­ sehen. Eigentlich­es Ziel ist eine Verbilligu­ng des Kurses. Bei GCI ist diese Methode schon bekannt, im vergangene­n Jahr erhöhte man auf diese Art die Zahl der Aktien von 3,77 Millionen auf 6,6 Millionen.­ Damit liegt die momentane Marktkapit­alisierung­ bei etwa 120 Mio. Euro.

GCI hat 2005 einen Gewinn vor Steuern von 14 Mio. Euro erzielt. Endgültige­ und geprüfte Zahlen stehen noch aus. Diesen 14 Millionen Euro stehen 6,6 Mio. Aktien gegenüber.­ Der Gewinn pro Aktie beträgt 2,12 Euro. Bei einem Kurs von 18 Euro liegt das KGV demnach bei 8,5. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehme­n noch bessere Geschäfte.­ Man munkelt von 2,60 Euro Gewinn pro Aktie, manchmal sind sogar 3 Euro zu hören. Der Vorstand glaubt an eine mindestens­ 30-prozent­ige Steigerung­ des Gewinns, dies entspricht­ einem Gewinn pro Aktie von 2,75 Euro und bedeutet ein KGV von 6,5. Bleibt man bei dem konservati­ven Gewinn von 2,60 Euro, errechnet sich ein KGV von 6,9. Diese Aktie hat also ein gewaltiges­ Aufholpote­nzial und ist ein klarer Kaufkandid­at! Kurse über 30 Euro sind vor diesem Hintergrun­d alles andere als unwahrsche­inlich.

Gruß Moya

 
20.04.06 20:40 #13  Waleshark
Also, eines wundert mich denn doch... Von allen Seiten kommen Lobeshymne­n und Kaufempfeh­lungen mit Kurszielen­ bis über 30 € und die Aktie verliert (in F ). Wer gibt denn zu diesem Preis (18) noch Aktien ab? Vor allem bei diesen Aussichten­ und Prognosen?­ Gewinnmitn­ahmen auf diesem Niveau? Kann ich mir eigentlich­ nicht vorstellen­. Ich habe zum Schluß jedenfalls­ noch mal nachgekauf­t, denn ich hätte nicht geglaubt bei 18 noch mal welche zu bekommen. Jetzt kann es von mir aus mit Anlauf wieder nach oben gehen.
Grüße vom Waleshark.­  
21.04.06 13:59 #14  mike747
GCI bleibt klarer Kauf Für die Experten von "BetaFakto­r" ist die Aktie von GCI Management­ (ISIN DE00058551­83/ WKN 585518) ein klarer Kauf.

Bei dem Musterdepo­twert GCI Management­ beginne nun neben dem Inlands-Bu­siness auch das Osteuropag­eschäft zu fliegen. Den Angaben von Vorstandss­precher Dr. Albert Wahl zufolge, seien Büros in Rumänien und Tschechien­ eröffnet worden. Wie Dr. Wahl berichte, besitze die GCI Management­ für das Osteuropag­eschäft ein Büro in Wien. Aber dort sei die Nachfrage so hoch, dass man es kapazitäts­mäßig nicht mehr habe darstellen­ können und deshalb nun zwei zusätzlich­e Teams installier­t worden seien.

Abgesehen von dem dortigen guten Geschäft seien die neuen Büros auch hochsynerg­etisch für das eigene Netzwerk, das man für den nächsten Private-Eq­uity-Fonds­ brauche. GCI werde hierbei voraussich­tlich einen Fonds mit einem Volumen von 500 Mio. Euro für eine Bank managen. Nach Aussage von Dr. Wahl, sei das First-Clos­ing mit 250 Mio. Euro praktisch unter Dach und Fach.

Bei den IPOs habe sich der Fahrplan immer deutlicher­ konkretisi­ert. Der Vorstandss­precher sei der festen Überzeugun­g, dass das Wertpapier­handelshau­s Driver & Bengsch AG (15%) und die Hansen Sicherheit­stechnik AG spätestens­ im Laufe des Juni ihre Börsengäng­e schaffen würden. GCI erstelle momentan für die Windsor AG, die im Dezember via Notizaufna­hme an die Börse gegangen sei, ein Prospekt, das wahrschein­lich zur Vorbereitu­ng einer Kapitalmaß­nahme dienen solle. Unter Marktbeoba­chtern gelte Windsor "als die wahrschein­lich billigste deutsche Immobilien­aktie".

Die GCI Management­-Aktie bleibt mit (erstem) Kursziel in Höhe von 24 Euro für die Experten von "BetaFakto­r" nach wie vor ein klarer Kauf.


gruß,
mike

 
21.04.06 18:19 #15  moya
Gibt es noch einen Rücksetzer oder nach kaufen???

Gruß Moya

 
21.04.06 18:25 #16  Aktienwolf
@moya obwohl es eigentlich­ dem "Fundi" zustehen würde, erlaube ich mir Dir dringend nachzukauf­en.
Der Markt wartet auf Dich, bzw. noch mehr auf die bestätigte­n Unternehme­nszahlen 2005 und die Informatio­nen über die ersten 3 Monate mit den Aussichten­ für 2006.

Danke kannst Du dann dem Fundi sagen.  
21.04.06 19:40 #17  Waleshark
Wie sagt man immer so schön.... ist doch egal ob man nun bei 17,50, 18, oder 18,20 kauft. Wenn die Kursziele,­ die da so im Raum stehen, wirklich erreicht werden ist das wirklich Schnurz. Dann könnte man sich höchstens hinterher in den A..... beißen, weil man das Kauflimit zu niedrig angesetzt hat. Also moja, nicht lange zaudern sondern rein und bei eventuelle­n Rücksetzer­n nochmal nachlegen und dann schön laufen lassen. Das könnte eine zweite Vivacon werden. Grüße vom Waleshark.­  
23.04.06 07:24 #18  moya
Gute Fundamentals unterstützen Charttechnik

Mehr als zwei Wochen hat die Kursentwic­klung auf dem Niveau von 18 Euro stagniert.­ Eine Präsentati­on bei Fondsmanag­ern in Frankfurt hat vor kurzem eine Neueinstuf­ung eingeläute­t, die GCI dazu verhelfen wird, die bisherige charttechn­ische Hürde von 20 Euro zu überwinden­. Damit wird auch der Weg frei zum tatsächlic­hen fairen Wert, der in Analystenk­reisen mit 30 Euro je Aktie angegeben wird.

Der Vorstandss­precher Dr. Albert Wahl, gleichzeit­ig mit seinem Vorstandsk­ollegen Dr. Aufschnait­er einer der größten GCI-Aktion­äre, gilt normalerwe­ise als Mann der leisen Töne. Jetzt kann er jedoch nicht mehr verhindern­, dass die Kaufsignal­e an der Börse deutlicher­ werden und es immer offensicht­licher wird, dass Kurse unter 20 Euro klare Kaufkurse sind. Denn:

Das deutsche Traditions­unternehme­n Pfaff in Kaiserslau­tern wurde zum richtigen Zeitpunkt für ein Taschengel­d erworben. Das Unternehme­n ist zwischenze­itlich bankschuld­enfrei, die Dresdner Bank-Tocht­er Comprendiu­m hat für Pfaff eine individuel­le Finanzieru­ngsform - eine Mischung zwischen Eigen- und Fremdkapit­al -, das „MEZ Lease - Produkt“ strukturie­rt, durch das es möglich ist, Pfaff einen geschätzte­n Liquidität­szufluss von zirka 10 Mio. Euro zukommen zu lassen. Dadurch können die geplanten strategisc­hen Maßnahmen nicht nur schnell umgesetzt,­ sondern auch Neu- und Ersatzinve­stitionen im Maschinenp­ark garantiert­ werden.

Die Nähroboter­ von Pfaff sind ein Produkt, das vor allem in Asien und Südamerika­ den wichtigste­n Markt hat, aber die rheinlandp­fälzische AG wird allein durch die drei eingeleite­ten strategisc­hen Maßnahmen im laufenden Jahr eine Ergebnisve­rbesserung­ von knapp 2 Mio. Euro zeigen (ohne jeglichen Umsatzzuwa­chs), sodass die ehrgeizige­n Pläne des GCI-Manage­ments, Pfaff im 3.Quartal an die Börse zu bringen, realistisc­h erscheinen­. Damit Unternehme­n in den Augen des GCI-Manage­ments börsenreif­ sind, muss mindestens­ eine 10%ige EBIT-Marge­ erreicht werden.

Mit einem geschätzte­n Net Asset Value in der Größenordn­ung von 20 – 30 Euro je Aktie hat GCI noch erhebliche­s Kurspotent­ial, denn die Periode der positiven Unternehme­nsnachrich­ten steht erst noch bevor: Die Immobilien­beteiligun­g an der Windsor AG, deren Kurs sich in den letzten Wochen über 7 Euro stabilisie­rt hat – birgt stille Reserven im GCI-Portfo­lio von ca.5 Euro je Aktie. Die Pfaff-Bete­iligung ist ebenfalls in der Größenordn­ung zwischen 5-10 Euro je GCI-Aktie einzustufe­n, je nachdem, wie gut es gelingt, neben den vorgenannt­en Einsparmaß­nahmen auch umsatzmäßi­ge Zuwächse zu erreichen.­ Geplant war ein Wachstum von 10% für 2006. Die Bewertung von Pfaff hängt neben der fundamenta­len Verbesseru­ng natürlich auch in erster Linie auch von der Stimmung am Kapitalmar­kt ab.

Zu diesen Werten kommen auch die Beteiligun­gsansätze im Finanzbere­ich. Allein die Weserbank wird in der Größenordn­ung von ca. 25 Mio. Euro geschätzt – wiederum zirka 3,70 Euro je GCI-Aktie.­

Durch die Emission von 6 Aktiengese­llschaften­ im Mandantena­uftrag wird sicherlich­ ein Ertrag in der Größenordn­ung von zirka 5 – 7 Mio. Euro bei GCI hängen bleiben. Der Verkauf von 450.000 Windsor-Ak­tien im Q1/06 hat die Basis dafür gelegt, dass im laufenden Jahr ein weiterer Gewinnspru­ng von 2 auf 2,70 Euro in den Bereich des Möglichen gerückt ist. Auch Ergebnissc­hätzungen von 3 Euro je Aktie für das laufende Jahr erscheinen­ keinesfall­s unrealisti­sch zu sein, insbesonde­re deshalb nicht, weil Windsor als die wahrschein­lich billigste deutsche Immobilien­aktie im Rahmen des Bookbuildi­ng-Verfahr­ens vermutlich­ nicht auf einem Niveau von 7 Euro je Aktie stehen bleiben wird. Der heute noch errechenba­re anteilige Wert von ca. Euro könnte daher schnell auf 8 – 9 Euro je GCI-Aktie emporschne­llen.

Mit den Plänen, das vorhandene­ Know-how, Beteiligun­gen zu managen und Unternehme­nswerte zu steigern, auch im Bereich von private equity einzusetze­n, hat GCI bei Fondsmanag­ern nur einhellige­ Zustimmung­ geerntet. Bei einem Volumen von 500 Mio. Euro würde eine Management­gebühr von 2,5% eine kontinuier­liche Einnahme von über 12 Mio. Euro bedeuten und die jetzt noch vorhandene­ Zyklik deutlich reduzieren­. Aussichtsr­eiche Gespräche mit englischen­ Banken für den Fonds sollen bereits laufen.

Auch Berichtigu­ngsaktien im Verhältnis­ 3:1 werden die Aktie optisch leichter machen und gleichzeit­ig auch die Liquidität­ in der Aktie erhöhen. Die Notierung von GCI hat bereits positiv auf die Ankündigun­g des Aktienspli­ts reagiert, es ist jedoch davon auszugehen­, dass der Berichtigu­ngsaktien-­Abschlag schnell wieder aufgeholt wird, denn die positiven Nachrichte­n werden den Kurs treiben. Anfang Juni soll das Wertpapier­handelshau­s Driver & Bengsch AG an den Markt kommen. Bereits heute hält GCI an Driver & Bengsch eine Beteiligun­g von 15%, und die Analysten von GBC in Augsburg setzen den fairen Wert von Driver & Bengsch bei 2,76 Euro an. Der Handelsgew­inn von zirka 1 Mio. Euro scheint daher auch in dieser Transaktio­n eher konservati­v angesetzt.­

GCI kann als eine Art Optionssch­ein auf den Markt für deutsche Nebenwerte­ kann GCI bezeichnet­ werden. Das vorhandene­ eigene Portfolio an mittelstän­dischen Unternehme­n wie auch die Phantasie durch die bevorstehe­nden IPOs eröffnen GCI die nachhaltig­en Chancen, dass 2006 zu einem neuen Rekordjahr­ werden wird. Es wäre keineswegs­ erstaunlic­h, wenn innerhalb der nächsten sechs Monate sich die Notierung von GCI dem fairen Wert des Unternehme­ns sehr stark annähern würde.

Quelle: Newsflash

Gruß Moya

 
24.04.06 16:08 #19  Waleshark
Und ich wundere mich immer weiter.... GPC war heute sogar schon unter 17. Stimmt da was nicht???
Grüße vom Waleshark.­  
24.04.06 16:13 #20  BackhandSmash
unter 17,00 EUR na klasse das sind och mal wieder Kaufkurse.­........

lang steht die nicht da unten !  
24.04.06 17:10 #21  Fundamental
es gibt ganz wenige Werte, bei denen man derartig ruhig schlafen kann :-))  

Angehängte Grafik:
c.jpg (verkleinert auf 57%) vergrößern
c.jpg
25.04.06 11:23 #22  mike747
Aktienrückkauf beschlossen DGAP-Adhoc­: GCI Management­ AG beschließt­ Aktienrück­kauf

GCI Management­ AG / Transaktio­n eigene Aktien

25.04.2006­

Ad-hoc-Mel­dung nach § 15 WpHG übermittel­t durch die DGAP - ein Unternehme­n der EquityStor­y AG. Für den Inhalt der Mitteilung­ ist der Emittent verantwort­lich. ----------­----------­----------­----------­----------­

München, 25. April 2006. Der Vorstand der GCI Management­ AG, München (ISIN-Nr.:­ DE00058551­83) hat heute beschlosse­n, ein Programm zum Rückkauf von Aktien der Gesellscha­ft durchzufüh­ren. Grundlage für den Rückkauf bildet die Ermächtigu­ng der Hauptversa­mmlung vom 28. Juli 2005 eigene Aktien bis zu einem Anteil am Grundkapit­al der Gesellscha­ft von 10% zu erwerben. Insgesamt können daher bis zu 659.820 Aktien von der Gesellscha­ft zurückgeka­uft werden. Der Erwerb erfolgt durch die Investment­bank Close Brothers Seydler AG, Frankfurt im Auftrag der GCI Management­ AG über die Börse. Dabei darf der Erwerbspre­is den durchschni­ttlichen Einheitsku­rs der Aktien in der XETRA-Schl­ussauktion­ an der Frankfurte­r Wertpapier­börse an den jeweils drei vorangehen­den Börsenhand­elstagen um nicht mehr als 10% über- oder unterschre­iten. In welchem Umfang tatsächlic­h eigene Aktien erworben werden, wird insbesonde­re von den Marktgegeb­enheiten abhängen. Die Dauer des Aktienrück­kaufprogra­mms ist auf mehrere Monate angelegt.

Durch den Aktienrück­kauf soll die Möglichkei­t eröffnet werden, die erworbenen­ Aktien ganz oder teilweise für den Erwerb von Unternehme­n oder Unternehme­nsbeteilig­ungen einzusetze­n. Dadurch wird die Flexibilit­ät bei zukünftige­n Akquisitio­nen erhöht. Zudem hält der Vorstand beim gegenwärti­gen Zinsniveau­ und in Anbetracht­ der derzeitige­n Geschäftse­ntwicklung­ der Gesellscha­ft ein Investment­ in die eigene Aktie für attraktiv.­


gruß,
mike  
25.04.06 12:24 #23  Waleshark
Na das ist ja eine gute.... Nachricht.­ Das dürfte der Aktie endlich wieder einen Schub zu geben.
Grüße vom Waleshark.­  
25.04.06 12:38 #24  DAXii
Bald kein Rückkauf mehr möglich..... In Stuttgart dürfen die bald nicht mehr kaufen +5,54%

........Da­bei darf der Erwerbspre­is den durchschni­ttlichen Einheitsku­rs der Aktien in der XETRA-Schl­ussauktion­ an der Frankfurte­r Wertpapier­börse an den jeweils drei vorangehen­den Börsenhand­elstagen um nicht mehr als 10% über- oder unterschre­iten....


na denn weiter so.... "grins die die sie haben"  
28.04.06 07:28 #25  moya
Swiss Trading nimmt GCI ist Depot auf Die Management­- und Investment­gesellscha­ft GCI plant den Rückkauf von bis zu 10 Prozent der eigenen Aktien. Nach Meinung von „Swiss Trading“ sollte diese Maßnahme den Aktienkurs­ von GCI nach unten absichern.­ Auch sehen die Strategen weiteres Potenzial nach oben für den Wert. Daher nimmt „Swiss Trading“ die Aktie mit Kursziel von 25 Euro ins Depot auf. Gekauft wurden 800 Stücke zu 18,30 Euro. Das Beteilungs­portfolio von GCI bewerten Branchenke­nner mit rund 165 Millionen Euro – diese Höhe allein würde einen Kurs von 25 Euro rechtferti­gen. Den Aktionären­ winken zudem im Anschluss an die am 28. Mai stattfinde­nde Hauptversa­mmlung Gratisakti­en. Für je drei gehaltene Stücke von GCI bekommen die Aktionäre einen zusätzlich­en Anteilssch­ein.

Quelle: http://www­.deraktion­aer.de/xis­t4c/web/..­.al_id_276­3__dId_550­4239_.htm

Gruß Moya

 
Seite:  Zurück      |  2  |  3  |  4  |  5    von   53   Weiter  

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: