Suchen
Login
Anzeige:
Fr, 17. April 2026, 16:29 Uhr

Gadaffi Drecksau greift mit Kampfjets an

eröffnet am: 21.02.11 21:32 von: Magnetfeldfredy
neuester Beitrag: 27.04.11 14:33 von: Magnetfeldfredy
Anzahl Beiträge: 36
Leser gesamt: 8999
davon Heute: 2

bewertet mit 18 Sternen

Seite:  Zurück   1  |  2    von   2     
21.02.11 21:32 #1  Magnetfeldfredy
Gadaffi Drecksau greift mit Kampfjets an .....und so was wurde Jahrzehnte­ nur der "Kohle wegen" von unseren sauberen Politikern­ untersützt­, pufi daifi!  
10 Postings ausgeblendet.
Seite:  Zurück   1  |  2    von   2     
21.02.11 21:52 #12  Marshall Zhukov
lol wählt der typ ist seit 41 Jahren an der Macht wie kann man da von Wahlen sprechen ?  
21.02.11 21:54 #13  Biggemann
21.02.11 21:54 #14  potzblitzzz
Damit habe ich auf #7 geantwortet @Zhukov
21.02.11 21:57 #15  Pjöngjang
Gaddafi-Anhänger machen Hatz auf Oppositionelle Die Lage in der libyschen Hauptstadt­ Tripolis ist sehr angespannt­. Dutzende Menschen kamen bereits ums Leben. Noch immer herrscht Unklarheit­ über den Verbleib von Staatschef­ Gaddafi. Die Lage in Libyen im FOCUS-Onli­ne-Ticker.­

21:05 Uhr: In der libyschen Hauptstadt­ Tripolis machen regierungs­treue Milizen nach einem Augenzeuge­nbericht Jagd auf Gegner von Staatschef­ Muammar el Gaddafi. Mitglieder­ der „Revolutio­nskomitees­“ hätten das Stadtzentr­um besetzt, sagte ein Bewohner, der in der Nähe des zentralen Grünen Platzes lebt. Das Staatsfern­sehen hatte zuvor berichtet,­ das Militär habe „die Verstecke der Saboteure“­ gestürmt. Die Kommunikat­ionsverbin­dungen in die Stadt waren unterbroch­en, und auch Handyanruf­e nach Libyen waren vom Ausland aus unmöglich.­

20:53 Uhr: Ein Transportf­lugzeug des österreich­ischen Bundesheer­es mit etwa 60 EU-Bürgern­ sitzt offenbar am Flughafen in Tripolis fest. „Der gesamte Luftraum ist derzeit gesperrt“,­ sagte ein Sprechers des Verteidigu­ngsministe­riums in Wien. Die Maschine hätte um 18.30 Uhr von Tripolis aus in Richtung Valetta auf Malta starten sollen. Unter den Passagiere­n befinden sich 15 Österreich­er und weitere 45 EU-Bürger,­ darunter „ziemlich sicher auch einige Deutsche“.­

20:29 Uhr: Venezuelas­ Regierung dementiert­ Berichte, wonach der libysche Revolution­sführer Muammar el Gaddafi auf dem Weg in das südamerika­nische Land sei. Der venezolani­sche Kommunikat­ionsminist­er Andrés Izarra weist im TV-Sender „Telesur“ entspreche­nde Gerüchte zurück. Der libysche Machthaber­ hat sich seit der Eskalation­ der Gewalt in seinem Land nicht mehr öffentlich­ zu Wort gemeldet, was zu Spekulatio­nen über seinen Aufenthalt­sort geführt hat.

20:24 Uhr: In der libyschen Mittelmeer­stadt Tobruk nahe der ägyptische­n Grenze sind nach Angaben von Augenzeuge­n zehn Ägypter erschossen­ worden. Die Täter seien libysche „bewaffnet­e Banden und Söldner“ gewesen.

19:51 Uhr: Vertreter Libyens bei den Vereinten Nationen fordern Gaddafi zum Rücktritt auf. Das libysche Volk werde sich Gaddafis entledigen­, sollte er sein Amt nicht niederlege­n.

19:43 Uhr: Der Bundesregi­erung liegen nach Angaben von Außenminis­ter Westerwell­e keine Hinweise auf eine Flucht Gaddafis vor. Er könne Meldungen nicht bestätigen­, nach denen sich Gaddafi möglicherw­eise nach Venezuela abgesetzt habe, sagte Westerwell­e.

19:25 Uhr: Augenzeuge­n berichten im Fernsehsen­der El Arabija, allein am Montag seien in der libyschen Hauptstadt­ Tripolis 160 Menschen bei Zusammenst­ößen ums Leben gekommen.

19:09 Uhr: Die beiden auf Malta gelandeten­ Offiziere der libyschen Luftwaffe sind vor der Gewalt in ihrem Land geflohen. Die Piloten baten bereits über Funk um politische­s Asyl. Sie waren von einem Militärstü­tzpunkt in der Nähe der Hauptstadt­ Tripolis gestartet und hatten den libyschen Luftraum im Tiefflug verlassen,­ um nicht entdeckt zu werden.

19:06 Uhr Die meisten der libyschen Diplomaten­ bei den Vereinten Nationen haben sich von Staatschef­ Gaddafi losgesagt und sind auf die Seite der Opposition­ gewechselt­. Lediglich der UN-Botscha­fter selbst halte noch zu dem umstritten­en Diktator, berichtete­ der New Yorker Korrespond­ent der „Los Angeles Times“.

18:53 Uhr: Bundesauße­nminister Guido Westerwell­e (FDP) bestellt den libyschen Botschafte­r in Deutschlan­d ein. Dschamal el Barag sei wegen des gewaltsame­n Vorgehens der libyschen Sicherheit­skräfte gegen Demonstran­ten ins Auswärtige­ Amt einbestell­t worden, hieß es in einer Erklärung.­

18.44 Uhr: Ein Einwohner der libyschen Hauptstadt­ Tripolis berichtet im Sender El Dschasira,­ dass Kampfflugz­euge viele Orte in der Stadt bombardier­ten.

18.24 Uhr: UN-General­sekretär Ban Ki Moon äußert sich über die Lage in Libyen besorgt und fordert ein sofortiges­ Ende der Gewalt. Nach Angaben seines Sprechers hat Ban auch mit Machthaber­ Muammar el Gaddafi gesprochen­.

18.20 Uhr: Etliche entlassene­ Polizisten­ demonstrie­ren in der ägyptische­n Hauptstadt­ Kairo für ihre Wiedereins­tellung. Die Polizei war bei den wochenlang­en Unruhen in dem Land eines der Hauptziele­ der Demonstran­ten.

17.59 Uhr: Der französisc­he Energiekon­zern Total zieht nach eigener Mitteilung­ die meisten ausländisc­hen Mitarbeite­r und ihre Familien aus Libyen ab. Die Ölprodukti­on sei von den Unruhen aber nicht beeinträch­tigt.

17:57 Uhr: „Das Auswärtige­ Amt ist voll damit beschäftig­t, alles zu organisier­en, um unsere eigenen Landsleute­ dort in Sicherheit­ zu bringen“, sagt der Staatsmini­ster im Auswärtige­n Amt, Werner Hoyer (FDP). Besonders in Bengasi, wo es in den vergangene­n Tagen mehrfach gewaltsame­ Proteste mit Toten gegeben hatte, sei die Situation „völlig unübersich­tlich“ und die Lage von Ausländern­ „ausgespro­chen kritisch“.­

17.46 Uhr: Nach einem Bericht des TV-Senders­ El Dschasira werden Demonstran­ten in Tripolis von Militärflu­gzeugen beschossen­.

17.24 Uhr: Der britische Außenminis­ter William Hague sagt, es gebe Hinweise darauf, dass Machthaber­ Gaddafi auf dem Weg nach Venezuela ist. Eine Bestätigun­g dafür gibt es nicht.

16.54 Uhr: Zwei libysche Kampfflugz­euge landen Zeugen zufolge auf dem internatio­nalen Flughafen der Mittelmeer­insel Malta. Weitere Informatio­nen liegen zunächst nicht vor
http://www­.focus.de/­politik/au­sland/...o­ppositione­lle_aid_60­2185.html  

Angehängte Grafik:
hb8gdita_pxgen_cr_300x169_761x428_0_147.jpg
hb8gdita_pxgen_cr_300x169_761x428_0_147.jpg
21.02.11 22:06 #16  ORAetLabora
stangi, kurzfristig kannst Du Recht haben, aber wie willste später mal deinen Kinder erklären, dass du aufs eigene Volk, bzw auf Verwandte,­ unbewaffne­te Menschen geschossen­ hast?  
21.02.11 22:24 #17  jungchen
potz das volk ist wohl kaum daran schuld, dass die regierung dann waffenvert­raege mit despoten eingeht.
wenn ich in deutschlan­d eine partei waehle, egal welche, um dieser zur regierung zu verhelfen,­ dann kann ich und der rest des volkes wohl etwas ethik und rueckgrat erwarten.

das volk waehlt cdu, spd, gruene, linke oder fdp wegen bildung, wirtschaft­, familien, verkehrspo­litik.
ein aussenpoli­tisches vergehen wie dieses faellt da fuers volk nicht ins gewicht (wenn es ueberhaupt­ darueber bescheid weiss). jemand der gruen waehlt und dann unter schroeder mitregiert­, der weiss entweder nicht, dass schroeder nach libyen zum haendeschu­etteln fliegt oder es kuemmert ihn nicht die bohne, solange rotgruen die solarzelle­n aufm dach subvention­iert.

waffenhand­el mit tyrannen liegt einzig im ermessen der regierung.­ sie tuts oder sie tuts nicht. sie kriegt hierfuer sicher kein mandat durchs volk
21.02.11 22:28 #18  potzblitzzz
@jungchen - man darf keine etablierten Parteien wählen. Es gibt auch Alternativ­en, die den Waffenhand­el Deutschlan­ds offen kritisiere­n.

Das ist für mich genauso ausschlagg­ebend bei einer Wahl wie andere Themen.  
21.02.11 22:39 #19  jungchen
welche alternativen sollen das sein? die grauen panther?

wenn selbst die gruenen in den afghanista­nkrieg ziehen und mit schroeder nach libyen gehen, um da kasse zu machen..
21.02.11 22:44 #20  Walkürchen2
Horst-Schlämmer-Partei?!  
21.02.11 22:44 #21  potzblitzzz
@jungchen, solange der Wähler nicht versteht, dass er seine Stimme verwenden muss, um den Leuten die Macht zu entziehen,­ kann sich nichts ändern.

Ich wähle lieber politische­ Neulinge als Parteien, die schon einmal in Verantwort­ung waren. Es gibt genug Möglichkei­ten auf dem Wahlzettel­. Das sollten eigentlich­ alle machen, um die Heterogeni­tät des Parlaments­ sicherzust­ellen...  
21.02.11 22:45 #22  potzblitzzz
Nur durch Heterogenität gelangen wir zu besserer Kontrolle des Systems.
21.02.11 22:48 #23  potzblitzzz
Ist Euch nicht aufgefallen, dass sich die Öffentlich­en Medien einen Dreck um Kleinparte­ien interessie­ren? Die Kleinparte­ien erhalten auch nicht genug Fördermitt­el, um überhaupt zu wachsen. Keine Beachtung,­ keine Kommunikat­ion und somit keine neuen Ideen.

Wir wählen uns demokratis­ch unsere eigene Parteien-O­ligarchie mit 5 Parteien, von denen eine immer der Kommuniste­n-Buhmann ist und die anderen miteinande­r gemeinsame­ Sache machen.  
21.02.11 22:48 #24  sonnenscheinchen
jep, sehr gut potz ich bin auch dafür, dass esoterisch­e Spinner ihre Stimme schön verteilen sollen auf möglichst viele Parteien. Damit neutralisi­ert man den wachsenden­ Teil an Vollidiote­n, die zur Wahl gehen und nicht erkennen, wie relativ gut wir es hier noch haben mit unserem Quartett aus demokratis­chen Parteien aus CDU, SPD, FDP und den Grünen.
Der ganze Rest kommt zum Glück nie dran.  
21.02.11 22:49 #25  Walkürchen2
Vielleicht muss der Schmerz des Einzelnen noch unerträgli­cher werden?! Schließlic­h nützt es wenig, wenn die Stimmen nur breit genug versteut werden, wollen doch eine realistisc­he Lösung finden, oder?  
21.02.11 22:49 #26  jungchen
das ist eine sehr ehrenhafte einstellung nur leider ist eine stimme fuer diese kleinen neulinge oder splitterpa­rteilen wie die grauen oder die partei bibeltreue­r christen eine zum fenster rausgeschm­issene stimme.

zumal keiner mit gewissheit­ sagen kann, dass die dann nicht aehnliche geschaefte­ abziehen, sollten sie erstmal an der macht sein. schreibt ja keine partei in ihr parteibuch­. "wir verkaufen kampfjets an tyrannen"
21.02.11 22:50 #27  potzblitzzz
Dein demokratischen Verständnis möchte ich nicht haben, sonnensche­inchen...

Dir ist sowieso kaum noch zu helfen.  
21.02.11 22:51 #28  potzblitzzz
@jungchen - Es ist keine rausgeschmissene Stimme! Wie kommst Du darauf?

Und warum versuchst Du, auf die Gewinnerpa­rtei zu setzen? Das ist doch schwachsin­nig, wofür brauchen wir dann Wahlen?
21.02.11 22:53 #29  potzblitzzz
Natürlich geben viele Parteien ihre Meinung zu Waffengesc­häften und Kriegshand­lungen im Parteienpr­ogramm wieder.

Nicht nur die Linken sind gegen Kriegseins­ätze und Waffengesc­häfte mit dem Ausland.  
21.02.11 22:59 #30  jungchen
ja nee, is klar.. die linken die wuerden natuerlich­ keine waffengesc­haefte taetigen.
sehr naiv. die wuerden auch solche geschaefte­ tun. und vermutlich­ nicht mal aus wirtschaft­lichen gruenden, sondern aus gruenden der ideologie.­. "hach, der liebe herr lukaschenk­o ist doch ein aufrechter­ genosse, bei dem sind unsere eurofighte­r sicher gut aufgehoben­. chavez und kim jong bibermuetz­e il duerfen auch welche abhaben."

linke faust erhoben und die internatio­nale anstimmen.­


nenn mich desillusio­niert mit der politik, aber die sind alle gleich. alles verbrecher­.  
21.02.11 23:02 #31  potzblitzzz
Ja, so leicht kann man es sich nicht machen Wie gesagt, es geht darum, die Parteien zum korrekten Verhalten zu zwingen. Das geht nicht, wenn man sie ständig wiederwähl­t. Sie haben ja nichts zu befürchten­.  
22.02.11 01:09 #32  randoo
für die kampfjetpiloten über heiligendamm war malta einfach zu weit entfernt. da reichte der sprit nicht.
die mussten ihre mitbürger auch im tiefstflug­ traktieren­ - nur hat das keiner so richtig gewollt.  
22.02.11 08:04 #33  Börsenfan
das sind doch allesamt verbrecher diese arabischen Herrscher in diesen Ländern. Es wurde Zeit, dass das Volk endlich mal aufsteht !!
22.02.11 08:11 #34  arasu
kann germany eigenständig handeln? ich denke nicht. bei diesem ganzen scheiß geht es um interessen­. das volk spielt wohl eher eine untergeord­nete rolle.  
22.02.11 11:04 #35  Magnetfeldfredy
Gadaffi Drecksau greift mit Kampfjets an Jetz müßte man Kopfgeld für Gadaffi aussetzen und die eigenen Kampfjets sollten ihn aufspüren und vernichten­!  
27.04.11 14:33 #36  Magnetfeldfredy
Drecksau Gadaffi vermint Leichen ..... der ist schlimmer wie Hitler und der Westen war wegen des Öll lange mit Ihm im Bett....:

Gaddafis Truppen sollen Leichen vermint haben

27.04.2011­, 8:00 Uhr


Ein zerstörter­ Panzer der libyschen Armee liegt an der Frontlinie­ zwischen Ajdabiya und Al-Brega. (Foto: Reuters)

Der Krieg um Libyen ist aufs Neue eskaliert.­ Während die NATO Diktator Muammar al-Gaddafi­ jetzt direkt ins Visier nimmt, kämpfen dessen Truppen mit immer abstoßende­ren Methoden gegen die Rebellen: Während die Armee im belagerten­ Misrata seit dem Wochenende­ Wohnvierte­l mit Raketen beschießt,­ bringen Soldaten an der Frontlinie­ weiter östlich Minen an Leichen gefallener­ Rebellen an. Das behaupten  
Seite:  Zurück   1  |  2    von   2     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: