HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG
WKN: A0S848 / ISIN: DE000A0S8488Hamburger Hafen und Logistik AG
| eröffnet am: | 29.10.07 14:14 von: | SagittariusA |
| neuester Beitrag: | 21.04.26 16:32 von: | Homeopath |
| Anzahl Beiträge: | 335 | |
| Leser gesamt: | 179909 | |
| davon Heute: | 31 | |
bewertet mit 25 Sternen |
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29.10.07 14:14
#1
SagittariusA
Hamburger Hafen und Logistik AG
Ein führender Hafenlogistik- Konzern
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist einer der führenden Hafenlogistik-Konzerne in der europäischen Nordrange. Mit ihren Geschäftsfeldern Container, Intermodal und Logistik ist die HHLA vertikal entlang der Transportkette aufgestellt. Effiziente Containerterminals, leistungsstarke Transportsysteme und umfassende Logistikdienstleistungen bilden ein komplettes Netzwerk zwischen Überseehafen und europäischem Hinterland.
Der Hamburger Hafen ist die maßgebliche internationale Drehscheibe für den see- und landgebundenen Containertransport nahe der deutschen Nordseeküste mit hervorragenden Hinterlandanbindungen an die Volkswirtschaften in Zentral- und Osteuropa, Skandinavien und in den baltischen Raum.
Zweistellige Wachstumsraten bei Umsatz und Ergebnis
Die HHLA-Gruppe erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz in Höhe von € 1.017,4 Mio., eine Steigerung um 22,1 %. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA*) stieg um 41,1 % auf € 296,4 Mio. Der Jahresüberschuss verbesserte sich 2006 um 68,4 % auf € 116,8 Mio.
In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2007 setzte sich dieser Wachstumskurs fort. Die HHLA-Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2007 einen Umsatz in Höhe von € 561,3 Mio. und ein EBITDA* von € 193,3 Mio. Das ist ein Zuwachs von 15,7 % bzw. 51,7 % im Vergleich zur Vorjahresperiode. Der Jahresüberschuss verbesserte sich um 87,1 % auf € 86,5 Mio.
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist einer der führenden Hafenlogistik-Konzerne in der europäischen Nordrange. Mit ihren Geschäftsfeldern Container, Intermodal und Logistik ist die HHLA vertikal entlang der Transportkette aufgestellt. Effiziente Containerterminals, leistungsstarke Transportsysteme und umfassende Logistikdienstleistungen bilden ein komplettes Netzwerk zwischen Überseehafen und europäischem Hinterland.
Der Hamburger Hafen ist die maßgebliche internationale Drehscheibe für den see- und landgebundenen Containertransport nahe der deutschen Nordseeküste mit hervorragenden Hinterlandanbindungen an die Volkswirtschaften in Zentral- und Osteuropa, Skandinavien und in den baltischen Raum.
Zweistellige Wachstumsraten bei Umsatz und Ergebnis
Die HHLA-Gruppe erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz in Höhe von € 1.017,4 Mio., eine Steigerung um 22,1 %. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA*) stieg um 41,1 % auf € 296,4 Mio. Der Jahresüberschuss verbesserte sich 2006 um 68,4 % auf € 116,8 Mio.
In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2007 setzte sich dieser Wachstumskurs fort. Die HHLA-Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2007 einen Umsatz in Höhe von € 561,3 Mio. und ein EBITDA* von € 193,3 Mio. Das ist ein Zuwachs von 15,7 % bzw. 51,7 % im Vergleich zur Vorjahresperiode. Der Jahresüberschuss verbesserte sich um 87,1 % auf € 86,5 Mio.
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27.09.24 15:17
#319
ThomasZuern
Eine Frage zur Barabfindung von nur 16,75 €
Eine geraume Zeit habe ich mich mit den Aktien der HHLA nicht mehr beschäftigt. Jetzt überraschen mich die jüngsten Nachrichten. Es wird so getan, als wäre die HHLA bereits zwischen der Stadt Hamburg und der Reederei Mediterranean Shipping vollständig aufgeteilt? Die Stadt Hamburg hätte demnach 50,1 Prozent und die Reederei würde 49,9 % halten! So weit sind wir aber noch nicht: noch halten die Minderheitsaktionäre 16,92 %, und der Stadt Hamburg gehören doch ca. 69 % ? Meine Aktien von HHLA halte ich nach wie vor in meinem Bestand. Ein Barabfindungsangebot habe ich niemals angenommen? Was geschieht mit meinen Aktien, wenn ich nicht zu 16,75 € verkaufen will? Warum verschleudert die Freie und Hansestadt Hamburg Staatsbesitz zu diesem niedrigen Verkaufspreis?32727939
30.10.24 11:25
#320
Highländer49
HHLA
Angesichts gestiegener Transportmengen und einer starken Umsatz- und Ergebnisentwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres hat der Hamburger Hafenlogistiker HHLA (HHLA Aktie) seine Gewinnerwartung für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Auf Grundlage noch vorläufiger Zahlen werde für den Konzern nun ein Betriebsergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) zwischen 125 und 145 Millionen Euro erwartet, teilte das Unternehmen in Hamburg mit. Bislang war von einer Bandbreite zwischen 85 und 115 Millionen Euro ausgegangen worden.
https://www.ariva.de/news/hhla-erhht-gewinnprognose-11421187
https://www.ariva.de/news/hhla-erhht-gewinnprognose-11421187
15.11.24 15:32
#321
ARIVA.DE
Weg frei für den Einstieg von MSC beim ...
Die ukrainische Wettbewerbsbehörde hat ihre Zustimmung zum Einstieg der weltgrößten Container-Reederei MSC beim Hamburger Hafenbetreiber HHLA erteilt. Nach der finalen Hürde steht der geplanten Beteiligung von MSC, die knapp 50 Prozent des börsennotierten Logistikunternehmens übernehmen will, nichts mehr im Wege.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Weg frei für den Einstieg von MSC beim Hamburger Hafenbetreiber HHLA
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Die ukrainische Wettbewerbsbehörde hat ihre Zustimmung zum Einstieg der weltgrößten Container-Reederei MSC beim Hamburger Hafenbetreiber HHLA erteilt. Nach der finalen Hürde steht der geplanten Beteiligung von MSC, die knapp 50 Prozent des börsennotierten Logistikunternehmens übernehmen will, nichts mehr im Wege.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Weg frei für den Einstieg von MSC beim Hamburger Hafenbetreiber HHLA
10.12.24 13:06
#322
Homeopath
ThomasZuern: Eine Frage zu Restaktionären
Ich weiß nicht wie die Stadt und MSC sich das mit der HHLA ganz genau vorstellen, aber am Ende müssen die irgendwie über 95% der Aktien halten und dann einen Squeeze Out durchziehen.
"Sauber" wäre, die Aktien am Markt einzusammeln (Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis), "halbsauber", dazu vorher den Laden schlecht und den Kurs runter zu reden ("Der Gruß des Kaufmanns ist die Klage,"). "Dreckig" ist es, vorher mit dem Delisting zu drohen (aber die Aktien wären trotzdem weiterhin handelbar!) und "Richtig schmutzig" wäre eine Kapitalerhöhung unter Ausschluß des Bezugsrechts für Kleinatkionäre (oder wenn gar der Senat Einfluß auf die Hamburger Börse nähme um auch dort ein Delisting durchzusetzen. Normalerweise kratzt es die Hamburger Börse nicht, wenn eine AG das Delisting verlangt!).
"Unsauber" finde ich, daß ein SOZIALDEMOKRATISCHER Senat den Kleinaktionären insbsondere den Inhabern von Belegschaftsaktien weniger als den Ausgabepreis anbietet (und dann die Aktien "wegnehmen" will). Niemand ist an der Börse vor fallenden Kursen gefeit, aber unter normalen Umständen können Aktionäre soetwas aussitzen. MSC ist ja nicht von der Wohlfahrt und will sicher eines schönen Tages (wieder) Gewinne einstreichen. Im Fall der Belegschaftsaktien einfach eine Schweinerei (nein, das betrifft mich nicht! Ich finde es trotzdem unfair,).
Kommt es zum Squeze Out (den Kleinanlegern werden die Aktien aus dem Depot genommen, sie erhalten dafür eine "angemessene Abfindung" aufs Konto), kann man die Höhe der "angemessenen" Abfindung gerichtlich prüfen lassen (es reicht, wenn ein Aktionär oder z.B. die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. das tut).
Es kommt dann zu einem Spruchverfahren, erst vor dem Landgericht (ca. 2 Jahre) und weil es um viel Geld geht und niemand gern verliert dann beim OLG (10-12 Jahre). Die erste Abfindung hat man sicher, sollte das OLG auf mehr erkennen, erhält man eine verzinste Nachbesserung. Erkennt das OLG auf "das war genug" oder "3,-€ hätten auch gereicht" passiert nichts (man behält die Abfindung).
Warum die Stadt das Tafelsilber verschleudert, das weiß niemand, aber ein paar Leute denken der Hafen habe massiven Investitionsbedarf und das Geld müsse von außen kommen.
Was an dem Gerede von der Verbindung zwischen MSC (theoretisch eine schweizer Firma) und der italienischen Mafia dran ist, das weiß der liebe Gott und irgendjemand in Italien.
Langer Rede Sinn: Wer seine Aktien nicht andient wird wohl eines Tages ein Angebot bekommen, das er nicht ablehnen kann. Die Aktien werden aus dem Depot genommen, es fließt eine Abfindung, den Rest entscheiden die Gerichte.32740256
"Sauber" wäre, die Aktien am Markt einzusammeln (Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis), "halbsauber", dazu vorher den Laden schlecht und den Kurs runter zu reden ("Der Gruß des Kaufmanns ist die Klage,"). "Dreckig" ist es, vorher mit dem Delisting zu drohen (aber die Aktien wären trotzdem weiterhin handelbar!) und "Richtig schmutzig" wäre eine Kapitalerhöhung unter Ausschluß des Bezugsrechts für Kleinatkionäre (oder wenn gar der Senat Einfluß auf die Hamburger Börse nähme um auch dort ein Delisting durchzusetzen. Normalerweise kratzt es die Hamburger Börse nicht, wenn eine AG das Delisting verlangt!).
"Unsauber" finde ich, daß ein SOZIALDEMOKRATISCHER Senat den Kleinaktionären insbsondere den Inhabern von Belegschaftsaktien weniger als den Ausgabepreis anbietet (und dann die Aktien "wegnehmen" will). Niemand ist an der Börse vor fallenden Kursen gefeit, aber unter normalen Umständen können Aktionäre soetwas aussitzen. MSC ist ja nicht von der Wohlfahrt und will sicher eines schönen Tages (wieder) Gewinne einstreichen. Im Fall der Belegschaftsaktien einfach eine Schweinerei (nein, das betrifft mich nicht! Ich finde es trotzdem unfair,).
Kommt es zum Squeze Out (den Kleinanlegern werden die Aktien aus dem Depot genommen, sie erhalten dafür eine "angemessene Abfindung" aufs Konto), kann man die Höhe der "angemessenen" Abfindung gerichtlich prüfen lassen (es reicht, wenn ein Aktionär oder z.B. die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. das tut).
Es kommt dann zu einem Spruchverfahren, erst vor dem Landgericht (ca. 2 Jahre) und weil es um viel Geld geht und niemand gern verliert dann beim OLG (10-12 Jahre). Die erste Abfindung hat man sicher, sollte das OLG auf mehr erkennen, erhält man eine verzinste Nachbesserung. Erkennt das OLG auf "das war genug" oder "3,-€ hätten auch gereicht" passiert nichts (man behält die Abfindung).
Warum die Stadt das Tafelsilber verschleudert, das weiß niemand, aber ein paar Leute denken der Hafen habe massiven Investitionsbedarf und das Geld müsse von außen kommen.
Was an dem Gerede von der Verbindung zwischen MSC (theoretisch eine schweizer Firma) und der italienischen Mafia dran ist, das weiß der liebe Gott und irgendjemand in Italien.
Langer Rede Sinn: Wer seine Aktien nicht andient wird wohl eines Tages ein Angebot bekommen, das er nicht ablehnen kann. Die Aktien werden aus dem Depot genommen, es fließt eine Abfindung, den Rest entscheiden die Gerichte.
28.01.25 13:12
#323
Homeopath
HHLA Aktie 19,20 EUR
HHLA Aktie 19,20 EUR +0,52 EUR +2,78 % 28.01.2025 12:27:09 XETRA
https://www.finanzen.net/aktien/hhla-aktie@stBoerse_XETRA
Da scheinen sich doch noch ein paar Leute Gedanken über die letzten noch frei handelbaren Stücke zu machen. Der Divi-Run sollte jedenfalls nicht dahinter stecken.
https://www.finanzen.net/aktien/hhla-aktie@stBoerse_XETRA
Da scheinen sich doch noch ein paar Leute Gedanken über die letzten noch frei handelbaren Stücke zu machen. Der Divi-Run sollte jedenfalls nicht dahinter stecken.
26.03.25 10:18
#324
Highländer49
Hamburger Hafen und Logistik AG
HHLA stärkt Position als europäischer Netzwerk-Logistiker in dynamischem Marktumfeld
https://hhla.de/medien/news/detailansicht/...-dynamischem-marktumfeld
Seit Ihr mit dem Ergebnis zufrieden?
https://hhla.de/medien/news/detailansicht/...-dynamischem-marktumfeld
Seit Ihr mit dem Ergebnis zufrieden?
04.07.25 12:43
#326
Homeopath
Und gestern auf der HHLA HV haben wir dann
zu hören bekommen, daß die Dividende auf 0,10€ gekürzt werden mußte um die Zukunft der Firma zu sichern.
Bezogen auf den Freefloat (Belegschaftsaktionäre und andere Kleinaktionäre) ergibt das IN SUMME eine um ca. 200.000,-€ geringere Ausschüttung (für den Hauptaktionär ist die Dividende ja linke Tasche - rechte Tasche).
Die Abfindung für Frau Titzrath (vor 1,5 Jahren hat man ihren Vertrag um 5 Jahre verlängert, nun Trennung "im allerbesten gegenseitigen Einvernehmen") dagegen? Ca. 1.500.000,-€ (plus Kleinkram).
Die hochbezahlten Fachleute sehen im Streit um 0,16 oder 0,10 Dividende ein Zerwürfnis zwischen Vorstand & AR und den Eigentümern, ich als Laie sehe die auf Minumum gekürzte Dividende eher als einen Taschenspielertrick um den Kurs der Aktie unten zu halten damit man kostengünstig genug weitere Stücke einsammelt und dann den Squeez Out durchzieht.
Bezogen auf den Freefloat (Belegschaftsaktionäre und andere Kleinaktionäre) ergibt das IN SUMME eine um ca. 200.000,-€ geringere Ausschüttung (für den Hauptaktionär ist die Dividende ja linke Tasche - rechte Tasche).
Die Abfindung für Frau Titzrath (vor 1,5 Jahren hat man ihren Vertrag um 5 Jahre verlängert, nun Trennung "im allerbesten gegenseitigen Einvernehmen") dagegen? Ca. 1.500.000,-€ (plus Kleinkram).
Die hochbezahlten Fachleute sehen im Streit um 0,16 oder 0,10 Dividende ein Zerwürfnis zwischen Vorstand & AR und den Eigentümern, ich als Laie sehe die auf Minumum gekürzte Dividende eher als einen Taschenspielertrick um den Kurs der Aktie unten zu halten damit man kostengünstig genug weitere Stücke einsammelt und dann den Squeez Out durchzieht.
04.07.25 14:43
#328
Homeopath
Das eine ist der Wunsch oder Versuch,
das andere ist "der Markt" bzw. "die Reaktion". Und andersherum weiß man ja nicht, was bei "Dividende 0,19€" oder so passiert wäre.
Jedenfalls war die HV gestern ein schlimmes Schmierentheater. Der in der Meldung unten genannte Dr. Unrau war noch einer der gemäßigten Aktionärsvertreter. Der Hr. Grube hat keine besonders glückliche Figur abgegeben (auch wenn er selbst das evtl. ganz anders sehen mag) und mit Pech kriegen die besonders lauten Stimmen von gestern auch einen Hebel gegen ihn, weil er wirklich zuviele Mandate ausübt (aber ich bin kein Jurist oder gelernter Erbsenzähler).
https://www.gmx.net/magazine/regio/hamburg/...gistikers-hhla-41144270
und
https://hhla.de/unternehmen/management/...eder/prof-dr-ruediger-grube
Bei einem Squeeze Out bin/wäre ich auf den Unternehmenswert gespannt - und auf den Aufstand der (einst) 2.431 Belegschaftsaktionäre.
Einen Dividendanabschlag scheint es jedenfalls heute nicht zu geben ;-)
HHLA Aktie 19,10 EUR +0,15 EUR +0,79 % 13:49:34 XETRA
Jedenfalls war die HV gestern ein schlimmes Schmierentheater. Der in der Meldung unten genannte Dr. Unrau war noch einer der gemäßigten Aktionärsvertreter. Der Hr. Grube hat keine besonders glückliche Figur abgegeben (auch wenn er selbst das evtl. ganz anders sehen mag) und mit Pech kriegen die besonders lauten Stimmen von gestern auch einen Hebel gegen ihn, weil er wirklich zuviele Mandate ausübt (aber ich bin kein Jurist oder gelernter Erbsenzähler).
https://www.gmx.net/magazine/regio/hamburg/...gistikers-hhla-41144270
und
https://hhla.de/unternehmen/management/...eder/prof-dr-ruediger-grube
Bei einem Squeeze Out bin/wäre ich auf den Unternehmenswert gespannt - und auf den Aufstand der (einst) 2.431 Belegschaftsaktionäre.
Einen Dividendanabschlag scheint es jedenfalls heute nicht zu geben ;-)
HHLA Aktie 19,10 EUR +0,15 EUR +0,79 % 13:49:34 XETRA
24.07.25 20:07
#329
Homeopath
Abfindung Fr. Titzrath konkretisiert
Laut https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ht-sich-zurueck-14623322
ergibt sich: "So erhält die Managerin laut Grube für dieses Jahr ihr volles Gehalt plus Tantiemen in Höhe von insgesamt 1,1 Millionen Euro. Überdies bekomme sie eine Abfindung in Höhe von 1,58 Millionen Euro."
1,58 Mio Euro Abfindung gegen die 200.000,-€, die man bei den Kleinaktionären einsparen "mußte" "um die Zukunft der HHLA zu sichern" ... da muß man die Frau Titzrath ja schon für eine extrem schlechte Vorständin halten, wenn man meint, daß sie, stünde sie weiterhin an der Unternehmensspitze größeren Schaden anrichten würde als 1,58 Mio Euro.
Der Kurs heute pikanterweise das 52-Wochen Hoch von 19,50€ im XETRA Handel
https://www.finanzen.net/aktien/hhla-aktie@stBoerse_XETRA
ergibt sich: "So erhält die Managerin laut Grube für dieses Jahr ihr volles Gehalt plus Tantiemen in Höhe von insgesamt 1,1 Millionen Euro. Überdies bekomme sie eine Abfindung in Höhe von 1,58 Millionen Euro."
1,58 Mio Euro Abfindung gegen die 200.000,-€, die man bei den Kleinaktionären einsparen "mußte" "um die Zukunft der HHLA zu sichern" ... da muß man die Frau Titzrath ja schon für eine extrem schlechte Vorständin halten, wenn man meint, daß sie, stünde sie weiterhin an der Unternehmensspitze größeren Schaden anrichten würde als 1,58 Mio Euro.
Der Kurs heute pikanterweise das 52-Wochen Hoch von 19,50€ im XETRA Handel
https://www.finanzen.net/aktien/hhla-aktie@stBoerse_XETRA
06.01.26 11:09
#330
Homeopath
Squeeze Out Verlangen übermittelt.
"Hamburg, 05. Januar 2026 | Die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft SE (PoH) hat dem Vorstand der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) (ISIN: DE000A0S8488) heute mitgeteilt, dass sie die Übertragung der A-Aktien der Minderheitsaktionäre der HHLA auf die PoH gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung (sog. Squeeze-out) anstrebt."
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ion-re-der-hhla-15393465
Das hat dann prompt für einen kleinen Kursprung gesorgt (23,30 EUR +2,00 EUR +9,39 % 10:43:33 XETRA nach 21,30€ gestern) und wir können uns fragen, ob irgendjemand in Verwaltung oder Politik der Stadt Hamburg ein schlechtes Gewissen gegenüber den (gründlich veräppelten) Belegschaftsaktionären spürt und was die Belegschaftsaktionäre nun so denken.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ion-re-der-hhla-15393465
Das hat dann prompt für einen kleinen Kursprung gesorgt (23,30 EUR +2,00 EUR +9,39 % 10:43:33 XETRA nach 21,30€ gestern) und wir können uns fragen, ob irgendjemand in Verwaltung oder Politik der Stadt Hamburg ein schlechtes Gewissen gegenüber den (gründlich veräppelten) Belegschaftsaktionären spürt und was die Belegschaftsaktionäre nun so denken.
26.03.26 10:49
#331
Highländer49
HHLA
Der Hamburger Hafenlogistiker HHLA (HHLA Aktie) hat im vergangenen Jahr mehr Umsatz gemacht, aber trotzdem deutlich weniger Gewinn eingefahren. So stieg der Konzern-Umsatz trotz konjunktureller Belastungen, geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten in der US-Handelspolitik im Vergleich zu 2024 um knapp zehn Prozent auf rund 1,76 Milliarden Euro, wie die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) mitteilte. Auch das Betriebsergebnis vor Abzug von Zinsen und Steuern habe sich deutlich um 19,5 Prozent auf 160,5 Millionen Euro erhöht.
Nur knapp 10 Millionen Euro Gewinn
Trotzdem seien am Ende aber nur rund 9,8 Millionen Euro übriggeblieben. Der Grund: steuerliche Einmaleffekte. Im Jahr zuvor lag der Gewinn noch bei 32,5 Millionen Euro. Wegen des mauen Ergebnisses wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung nun vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2025 keine Dividende auszuschütten. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet die HHLA nach eigenen Angaben sowohl beim Containerumschlag als auch beim Containertransport mit einem deutlichen Anstieg. Beim Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern geht die HHLA von 175 bis 195 Millionen Euro aus.
Im vergangenen Jahr sei der konzernweite Containerumschlag bereits um 5,4 Prozent auf rund 6,3 Millionen Standardcontainer (TEU) gestiegen. Davon seien knapp 6,0 Millionen TEU an den Hamburger Containerterminals Burchartkai, Altenwerder und Tollerort umgeschlagen worden - 4,8 Prozent mehr als 2024. Während die Mengen der Überseeverkehre nach Nordamerika stark gesunken seien, nahmen den Angaben zufolge die Umschlagmengen nach Europa, Fernost - insbesondere China -, Südamerika, Afrika, Australien und Mittlerer Osten zu.
Bahntransporte steigen um mehr als elf Prozent
Das Transportvolumen im Segment Intermodal habe sich um 10,9 Prozent auf knapp zwei Millionen TEU erhöht. Die Bahntransporte nahmen dabei den Angaben zufolge um 11,2 Prozent auf rund 1,72 Millionen TEU zu. Auch die Straßentransporte verzeichneten einen deutlichen Anstieg - um 8,7 Prozent auf 263.000 TEU.
Die Stadt Hamburg und die Schweizer Reederei Mediterranean Shipping Company (MSC) halten gemeinsam über die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft mehr als 95 Prozent der HHLA. MSC war im November 2024 unter dem Protest von Hafenarbeitern und Gewerkschaften bei der HHLA eingestiegen. Abgemacht ist, dass die weltgrößte Reederei bis zu 49,9 Prozent an der Beteiligungsgesellschaft halten wird. Die Stadt soll 50,1 Prozent wahren.
Quelle: dpa-AFX
Nur knapp 10 Millionen Euro Gewinn
Trotzdem seien am Ende aber nur rund 9,8 Millionen Euro übriggeblieben. Der Grund: steuerliche Einmaleffekte. Im Jahr zuvor lag der Gewinn noch bei 32,5 Millionen Euro. Wegen des mauen Ergebnisses wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung nun vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2025 keine Dividende auszuschütten. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet die HHLA nach eigenen Angaben sowohl beim Containerumschlag als auch beim Containertransport mit einem deutlichen Anstieg. Beim Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern geht die HHLA von 175 bis 195 Millionen Euro aus.
Im vergangenen Jahr sei der konzernweite Containerumschlag bereits um 5,4 Prozent auf rund 6,3 Millionen Standardcontainer (TEU) gestiegen. Davon seien knapp 6,0 Millionen TEU an den Hamburger Containerterminals Burchartkai, Altenwerder und Tollerort umgeschlagen worden - 4,8 Prozent mehr als 2024. Während die Mengen der Überseeverkehre nach Nordamerika stark gesunken seien, nahmen den Angaben zufolge die Umschlagmengen nach Europa, Fernost - insbesondere China -, Südamerika, Afrika, Australien und Mittlerer Osten zu.
Bahntransporte steigen um mehr als elf Prozent
Das Transportvolumen im Segment Intermodal habe sich um 10,9 Prozent auf knapp zwei Millionen TEU erhöht. Die Bahntransporte nahmen dabei den Angaben zufolge um 11,2 Prozent auf rund 1,72 Millionen TEU zu. Auch die Straßentransporte verzeichneten einen deutlichen Anstieg - um 8,7 Prozent auf 263.000 TEU.
Die Stadt Hamburg und die Schweizer Reederei Mediterranean Shipping Company (MSC) halten gemeinsam über die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft mehr als 95 Prozent der HHLA. MSC war im November 2024 unter dem Protest von Hafenarbeitern und Gewerkschaften bei der HHLA eingestiegen. Abgemacht ist, dass die weltgrößte Reederei bis zu 49,9 Prozent an der Beteiligungsgesellschaft halten wird. Die Stadt soll 50,1 Prozent wahren.
Quelle: dpa-AFX
21.04.26 13:57
#333
gvz1
Squezze-out - Anleger sind die großen Verlierer
https://stock3.com/news/...nleger-sind-die-grossen-verlierer-16865036
21.04.26 16:07
#334
Homeopath
gvz1: Squezze-out - jetzt kann alles passieren,
auch das Gegenteil.
Der Dreh- und Angelpunkt, in der nicht mehr ganz frischen Meldung (siehe #330) ist die noch nicht erwähnte "angemessene Abfindung" (wird spätestens am Tag der HV benannt, evtl. auch schon vorher) und der "eines Tages vom OLG festzustellende angemessene Betrag".
Je nach Einstig kann die "angemessene Abfindung" schon jetzt ein Gewinn oder ein (temporärer) Verlust sein,
und dann kommt es aller Wahrscheinlichkeit nach zum Spruchverfahren, erst vor dem Landgericht (1-2 Jahre, der Verlierer ruft üblicherweise die nächsthöhere Instanz an), dann vor dem OLG (10-12 Jahre) und wenn eine der Parteien Bock hat auch noch mal eine Ehrenrunde in Karlsruhe (vgl. Postbank Übernahme durch Deutsche Bank).
Im Rahmen des Spruchverfahrens wird dann über die Unternehmensbewertung nochmal kräftig gestritten und wenn das OLG zu der Ansicht kommt, die "angemessen Abfindung" war OK, dann passiert nix, und wenn das OLG auf "mehr" erkennt, gibt es eine Nachbesserung über den Differenzbetrag und diese Nachbesserung wird ab Tag der HV mit den Squeeze Out Beschluß verzinst (5%-Punkte über Basiszins mit Zinseszins über 10-12 Jahre ...).
Wer mag, kann sich per heute zu ca. 22,-€ noch Fahrkarten für die Mitfahrt kaufen siehe:
https://www.finanzen.net/aktien/hhla-aktie@stBoerse_XETRA
Wenn die "angemessene Abfindung" 17,50€ sein soll und ca. 6 Wochen nach der HV nach dem Eintrag ins Handelsregister gezahlt wird, kostet ein Los für die Mitfahrt als Passagier zum OLG 4,50€. Wenn die "angemessene Abfindung" 22,50€ betragen soll, kriegt man sogar noch 50 Cent oben drauf.
Sollte die HV / der HV-Beschluß angefochten werden, kann aus den 6 Wochen auch mal 6 Monate werden, aber das geht seinen Gang (die Mehrheitsverhältnisse sind klar) und die Zeit der Kapitalbindung ist überschaubar.
Teilnahme auf eigenes Risiko, Glücksspiel kann süchtig machen!33684627
Der Dreh- und Angelpunkt, in der nicht mehr ganz frischen Meldung (siehe #330) ist die noch nicht erwähnte "angemessene Abfindung" (wird spätestens am Tag der HV benannt, evtl. auch schon vorher) und der "eines Tages vom OLG festzustellende angemessene Betrag".
Je nach Einstig kann die "angemessene Abfindung" schon jetzt ein Gewinn oder ein (temporärer) Verlust sein,
und dann kommt es aller Wahrscheinlichkeit nach zum Spruchverfahren, erst vor dem Landgericht (1-2 Jahre, der Verlierer ruft üblicherweise die nächsthöhere Instanz an), dann vor dem OLG (10-12 Jahre) und wenn eine der Parteien Bock hat auch noch mal eine Ehrenrunde in Karlsruhe (vgl. Postbank Übernahme durch Deutsche Bank).
Im Rahmen des Spruchverfahrens wird dann über die Unternehmensbewertung nochmal kräftig gestritten und wenn das OLG zu der Ansicht kommt, die "angemessen Abfindung" war OK, dann passiert nix, und wenn das OLG auf "mehr" erkennt, gibt es eine Nachbesserung über den Differenzbetrag und diese Nachbesserung wird ab Tag der HV mit den Squeeze Out Beschluß verzinst (5%-Punkte über Basiszins mit Zinseszins über 10-12 Jahre ...).
Wer mag, kann sich per heute zu ca. 22,-€ noch Fahrkarten für die Mitfahrt kaufen siehe:
https://www.finanzen.net/aktien/hhla-aktie@stBoerse_XETRA
Wenn die "angemessene Abfindung" 17,50€ sein soll und ca. 6 Wochen nach der HV nach dem Eintrag ins Handelsregister gezahlt wird, kostet ein Los für die Mitfahrt als Passagier zum OLG 4,50€. Wenn die "angemessene Abfindung" 22,50€ betragen soll, kriegt man sogar noch 50 Cent oben drauf.
Sollte die HV / der HV-Beschluß angefochten werden, kann aus den 6 Wochen auch mal 6 Monate werden, aber das geht seinen Gang (die Mehrheitsverhältnisse sind klar) und die Zeit der Kapitalbindung ist überschaubar.
Teilnahme auf eigenes Risiko, Glücksspiel kann süchtig machen!
21.04.26 16:32
#335
Homeopath
PS: Heute Ad hoc zur Höhe der "angemessenen"
Abfindung: 21,16€.
"Die Höhe der Barabfindung wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen und aktuellen Rechtsprechung festgesetzt, welche den Durchschnittskurs der A-Aktie in den drei Monaten vor Ankündigung des Squeeze-out zu Grunde legt. Zudem wurde eine unabhängige Unternehmensbewertung durchgeführt."
Quelle:
https://hhla.de/medien/news/detailansicht/...naere-auf-2116-euro-fest
Irgendein Investor (nicht gerade ein Belegschaftsaktionär mit 100 Stücke im Depot) wird die Berechnung schon noch anfechten, dann gilt: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand!
22,00 (eben gerade im Xetra-Handel) - 22,16 ergibt den Preis der Fahrkarte: 84 Cent.
Von heute über die HV am 11.06.'26 da dann 6 Wochen plus X drauf (Ende August/September?) ergibt die Dauer der Kapitalbindung (vielleicht 5 Monate).
Ob dann in 10-12 Jahren "mehr" als Unternehmenswert rauskommt sagt uns unsere Glaskugel oder eine sorgsame Analyse der HHLA Geschäftsberichte. Innerlich denkt man ja, MSC will beim Kauf ein gutes Geschäft machen und lieber weniger zahlen als der HHLA Anteil letztendes wert ist.
"Die Höhe der Barabfindung wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen und aktuellen Rechtsprechung festgesetzt, welche den Durchschnittskurs der A-Aktie in den drei Monaten vor Ankündigung des Squeeze-out zu Grunde legt. Zudem wurde eine unabhängige Unternehmensbewertung durchgeführt."
Quelle:
https://hhla.de/medien/news/detailansicht/...naere-auf-2116-euro-fest
Irgendein Investor (nicht gerade ein Belegschaftsaktionär mit 100 Stücke im Depot) wird die Berechnung schon noch anfechten, dann gilt: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand!
22,00 (eben gerade im Xetra-Handel) - 22,16 ergibt den Preis der Fahrkarte: 84 Cent.
Von heute über die HV am 11.06.'26 da dann 6 Wochen plus X drauf (Ende August/September?) ergibt die Dauer der Kapitalbindung (vielleicht 5 Monate).
Ob dann in 10-12 Jahren "mehr" als Unternehmenswert rauskommt sagt uns unsere Glaskugel oder eine sorgsame Analyse der HHLA Geschäftsberichte. Innerlich denkt man ja, MSC will beim Kauf ein gutes Geschäft machen und lieber weniger zahlen als der HHLA Anteil letztendes wert ist.

