Kino
| eröffnet am: | 06.01.03 13:50 von: | ottifant |
| neuester Beitrag: | 06.01.03 14:13 von: | Optionimist |
| Anzahl Beiträge: | 6 | |
| Leser gesamt: | 3522 | |
| davon Heute: | 1 | |
bewertet mit 0 Sternen |
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06.01.03 13:50
#1
ottifant
Kino
Deutsche Produktionen verlieren Marktanteile
Laut dem „Focus“ sind die Markanteile von deutschen Produktionen im Kino vergangenes Jahr stark gesunken. 2001 hatten die deutschen Produktionen noch einen Marktanteil von 18,4 Prozent, im vergangenen Jahr ist Marktanteil jedoch auf 11,7 Prozent gesunken.
Auch die Zahl der Kinobesucher hat sich verringert. In Deutschland besuchten nur noch 168 Millionen Menschen die Kinos, das sind zehn Millionen weniger als noch im letzten Jahr.
Quelle: portale.web.de
Laut dem „Focus“ sind die Markanteile von deutschen Produktionen im Kino vergangenes Jahr stark gesunken. 2001 hatten die deutschen Produktionen noch einen Marktanteil von 18,4 Prozent, im vergangenen Jahr ist Marktanteil jedoch auf 11,7 Prozent gesunken.
Auch die Zahl der Kinobesucher hat sich verringert. In Deutschland besuchten nur noch 168 Millionen Menschen die Kinos, das sind zehn Millionen weniger als noch im letzten Jahr.
Quelle: portale.web.de
06.01.03 13:53
#2
Karlchen_I
Unsere Journalisten...
168 Mio. Menschen besuchten die Kinos. Deutschland hat 80 Mio. Einwohner - da müssen ja viele Touristen bei uns in die Kinos gegangen sein.
06.01.03 13:57
#3
ottifant
Karlchen I
Zahl der Kinobesucher ist gemeint nicht die Einwohnerzahl,
es soll Leute geben die 4-5 mal ins Kino gehen.
es soll Leute geben die 4-5 mal ins Kino gehen.
06.01.03 13:58
#4
Optionimist
GEnau
du Karl..schonmal dran gedacht..das manche Leute in D mehrmals als einmal im Jahr ins Kino gehen ? Oder sind wir jetzt ein Top Reise und Touri Land ??
Erst denken dann schreiben...
Grins
Erst denken dann schreiben...
Grins
06.01.03 14:01
#5
Karlchen_I
Ist mir schon klar, was die meinen.
Die wollen sagen, dass 168 Mio. Karten verkauft wurden. Wenn sie das meinen, sollen sie es auch schreiben. Deutsche Sprache = schwere Sprache. Und gerade Journalisten fällt es schwer, sich präzise zu äußern.
