QV ultimate 2012
| eröffnet am: | 08.03.12 20:33 von: | erstdenkendannlenken |
| neuester Beitrag: | 29.03.23 10:07 von: | Dschägga |
| Anzahl Beiträge: | 116360 | |
| Leser gesamt: | 6092806 | |
| davon Heute: | 31 | |
bewertet mit 131 Sternen |
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11.03.12 14:25
#351
Anti Lemming
Bärengedicht
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär
fiel'n die Börsen halb so schwer
Da sie laufend steigen
macht man sich zu eigen
sich vor diesem Reigen
schweigend zu verneigen
bis die ganzen Feigen
weinend sich vergeigen
fiel'n die Börsen halb so schwer
Da sie laufend steigen
macht man sich zu eigen
sich vor diesem Reigen
schweigend zu verneigen
bis die ganzen Feigen
weinend sich vergeigen
11.03.12 14:31
#352
Malamut61
ja, das hab ich mir schon gedacht ;-)
ich schätze, hier sind wir nicht so ganz auf einer Linie - du hast mal zum Thema-Euroausstieg und der Kritik daran - daß der Euro vor allem Deutschland nutzt und wir vom Export abhängig sind gemeint - daß das doch nur das übliche abschreckende Blabla ist und nichts dahinter..
..das Blabla gibts natürlich immer in beide Richtungen und solange man es nicht ausprobiert, weiß wohl vorher niemand wirklich so genau welche Auswirkungen es genau hätte, weil es einfach ein System mit viel zu vielen Stellschrauben ist und wenn ich hier drehe, passieren auf der anderen Seite Dinge..
Worauf will ich hinaus - eigentlich nur, daß es sinnvoll sein kann, sich die Argumente der "anderen Seite" genauer zu betrachten - ich versuche das auch.
Zu unserem Thema - ich finde es zu einfach gedacht - für oder gegen Atomkraft zu sein - was ist ein vernünftiger Energiemix ist mM nach die Frage.
..das Blabla gibts natürlich immer in beide Richtungen und solange man es nicht ausprobiert, weiß wohl vorher niemand wirklich so genau welche Auswirkungen es genau hätte, weil es einfach ein System mit viel zu vielen Stellschrauben ist und wenn ich hier drehe, passieren auf der anderen Seite Dinge..
Worauf will ich hinaus - eigentlich nur, daß es sinnvoll sein kann, sich die Argumente der "anderen Seite" genauer zu betrachten - ich versuche das auch.
Zu unserem Thema - ich finde es zu einfach gedacht - für oder gegen Atomkraft zu sein - was ist ein vernünftiger Energiemix ist mM nach die Frage.
11.03.12 17:23
#353
erstdenkendannlen.
Interessante Artikel auf wirtschaftsfacts.de
Zentralbanken Garanten fuer weitere Oelpreisanstiege?
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=15000
EUR/JPY – Der Yen ist deutlich angezählt!
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=14994
Rekordwerte: US-Zwangsversteigerungen machen auch vor Haus Gottes nicht Halt
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=14974
Nach Zombiebanken ist Griechenland nun erster Zombiestaat
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=14954
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=15000
EUR/JPY – Der Yen ist deutlich angezählt!
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=14994
Rekordwerte: US-Zwangsversteigerungen machen auch vor Haus Gottes nicht Halt
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=14974
Nach Zombiebanken ist Griechenland nun erster Zombiestaat
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=14954
11.03.12 18:08
#354
toni1111
guten Abend @all
hallo erst
ich werde morgen den Antrag ans Finanzamt schicken mal gucken was die dazu sagen bin gespannt!
ich werde morgen den Antrag ans Finanzamt schicken mal gucken was die dazu sagen bin gespannt!
11.03.12 18:53
#355
Malamut61
die Griechen organisieren sich selbst..
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36559/1.html/from/atom10
11.03.12 19:56
#356
erstdenkendannlen.
jandaya.de am Sonntagabend
Spanien setzt laut Reuters darauf, trotz aufgeweichter Sparziele für 2012 einer EU-Strafe zu entgehen. Ministerpräsident Mariano Rajo hatte angekündigt, in diesem Jahr das mit der EU vereinbarte Defizitziel von 4,4% zu verfehlen. Rajo betonte nun, dass sich Spanien innerhalb der EU-Vorgaben bewege, weil das öffentliche Defizit erst 2013 auf 3% sinken solle.
EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sieht Schattenbanken als "große Bedrohung für die Finanzstabilität". In einem Papier heißt es laut "Handelsblatt", dass die EU-Finanzmarktvorschriften nun auch auf sie ausgeweitet werden könnten.
EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeure sieht die Zeit für einen Ausstieg der EZB aus den Staatsanleihen-Käufen noch nicht gekommen. Die EZB sei dazu noch nicht bereit, sagte Coeure laut Reuters der japanischen Zeitung "Nikkei". "Es ist zu früh, um über die Exit-Strategie zu entscheiden." Man müsse sich für die Zukunft wappnen, "aber ich würde sagen, dass die Zeit jetzt noch nicht reif ist".
EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sieht Schattenbanken als "große Bedrohung für die Finanzstabilität". In einem Papier heißt es laut "Handelsblatt", dass die EU-Finanzmarktvorschriften nun auch auf sie ausgeweitet werden könnten.
EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeure sieht die Zeit für einen Ausstieg der EZB aus den Staatsanleihen-Käufen noch nicht gekommen. Die EZB sei dazu noch nicht bereit, sagte Coeure laut Reuters der japanischen Zeitung "Nikkei". "Es ist zu früh, um über die Exit-Strategie zu entscheiden." Man müsse sich für die Zukunft wappnen, "aber ich würde sagen, dass die Zeit jetzt noch nicht reif ist".
11.03.12 19:57
#357
erstdenkendannlen.
Teil 2 jandaya.de
Die Finanzminister der Euroländer treffen sich am Montag in Brüssel, um über die Schuldenkrise zu sprechen. Neben Griechenland soll auch Spanien und Portugal auf der Agenda stehen. Experten gehen davon aus, dass auch die Rettungsschirme EFSF und ESM zum Thema werden.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die griechische Politik auf, auch nach den vorgezogenen Wahlen die eingeleiteten Spar- und Reformprogramme zu erfüllen.
Bundesfinanzminister Schäuble bietet der griechischen Regierung erneut an, Steuerbeamte ins Land zu schicken, "wenn Griechenland es möchte". Es werde aber niemand gezwungen, sie anzunehmen.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die griechische Politik auf, auch nach den vorgezogenen Wahlen die eingeleiteten Spar- und Reformprogramme zu erfüllen.
Bundesfinanzminister Schäuble bietet der griechischen Regierung erneut an, Steuerbeamte ins Land zu schicken, "wenn Griechenland es möchte". Es werde aber niemand gezwungen, sie anzunehmen.
11.03.12 20:00
#358
erstdenkendannlen.
@toni ich schicke es meinem Anwalt zur durchsicht
mal schauen was er dazu meint!
11.03.12 20:00
#359
badeschaum007
@ erstdenkendan. : erstaunlich
ich habe dir eine boardmail geschrieben.
mit meinem posting bin wohl ein paar menschen auf die füsse getreten.
das posting wurde irgendwie gelöscht, ich habe es nicht gelöscht. nur die headline ist noch da.
persönlich an dich, schreib mich an
mit meinem posting bin wohl ein paar menschen auf die füsse getreten.
das posting wurde irgendwie gelöscht, ich habe es nicht gelöscht. nur die headline ist noch da.
persönlich an dich, schreib mich an
11.03.12 20:13
#360
erstdenkendannlen.
Vorschau für den 12.03.2012 aus meiner Sicht!
Es wird bereits in der Nacht im asiatischen Handel eine verhaltene Reaktion geben, der beste Indikator wird der Euro sein, sollte dieser aber auch nur ansatzweise anfangen zu fallen (also richtig) wird es "Maßnahmen" geben, die einen Fall eingrenzen. Sollte der Euro bereits vorher massiv steigen kann man davon aus gehen, dass bereits interveniert wird.
Die Marktteilnehme in Deutschland werden morgen einen extrem zittrigen Handel hinlegen, sollte es vor Börseneröffnung noch keine größeren Abgaben geben ist damit im laufe des Tages oder sogar erst am Dienstag damit zu rechnen.
Der wichtigste Indikator morgen wird für mich der Euro und der Goldpreis sein ...
Geht mal davon aus, dass man es nicht zu lässt, dass die Börsen morgen fallen eine Strategie wird jetzt sein, wenn der Markt nicht fällt, wird der CAC CDS schnell vergessen werden.
Die Auswirkungen würden dann eher langfristig zu fallenden Kursen führen...
Die Marktteilnehme in Deutschland werden morgen einen extrem zittrigen Handel hinlegen, sollte es vor Börseneröffnung noch keine größeren Abgaben geben ist damit im laufe des Tages oder sogar erst am Dienstag damit zu rechnen.
Der wichtigste Indikator morgen wird für mich der Euro und der Goldpreis sein ...
Geht mal davon aus, dass man es nicht zu lässt, dass die Börsen morgen fallen eine Strategie wird jetzt sein, wenn der Markt nicht fällt, wird der CAC CDS schnell vergessen werden.
Die Auswirkungen würden dann eher langfristig zu fallenden Kursen führen...
11.03.12 20:18
#361
erstdenkendannlen.
@bade: gelöschte Postings sind als solche
gekennzeichnet - dein Posting wurde nicht korrekt übertragen - mehr aber nicht!
11.03.12 20:43
#362
erstdenkendannlen.
ist das cool ...
YouTube Video
11.03.12 21:04
#363
erstdenkendannlen.
@toni: eben gesehen
YouTube Video
11.03.12 21:06
#364
erstdenkendannlen.
Quellenhinweis Videos: #363 #362
www.youtube.de
12.03.12 06:57
#369
erstdenkendannlen.
jandaya.de
China: Die Staatseinnahmen n China sind im Februar 13,1% (y/y) gestiegen. Steuereinnahmen wuchsen um 9,6%. Gleichzeitig haben die Ausgaben um 32m8% zugenommen.
Aktien China im Verlauf etwas leichter - Bankenwerte unter Druck
http://www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/2779163
JP: Das japanische Verbrauchervertrauen ist im Februar auf 39,5 gefallen nach 40,0 im Januar. Die Erwartungen hatten bei 40,5 gelegen.
Aktien China im Verlauf etwas leichter - Bankenwerte unter Druck
http://www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/2779163
JP: Das japanische Verbrauchervertrauen ist im Februar auf 39,5 gefallen nach 40,0 im Januar. Die Erwartungen hatten bei 40,5 gelegen.
12.03.12 07:32
#370
Vollkornbrot
Interessante Zusammenfassung
Quelle: Briefing von FAZ.net;
boersenmagazin.de
-----------------
Etwas mehr Klarheit brachte die abgelaufene Woche im Fall der
griechischen Staatsschulden. Die Glaeubiger haben mit gut 85
Prozent der Umschuldung, also dem Schuldenschnitt um mehr als
zwei Drittel, zugestimmt. Zumindest was die Mehrzahl der grie-
chischen Anleihen angeht, die unter griechischem Recht begeben
wurden. Diese wurden erst per Gesetz, also nachtraeglich mit
sogenannten CACs (Collective Action Clauses) versehen, die bei
Ueberschreiten einer bestimmten Schwelle (in diesem Fall 66
Prozent) ausgeloest werden. Dann bestimmt die Mehrheit der Anlei-
heeigner die Regeln, die dann auch fuer die restlichen Anleger
verbindlich werden. Dieser Fall tritt jetzt in Griechenland ein.
(Es gibt uebrigens auch griechische Staatsanleihen nach inter-
nationalem Recht, bei denen es nur eine geringere Zustimmung
gab und nun noch einmal zwei Wochen mehr Zeit fuer die Abstim-
mung bekommen haben).
Daher werden in Griechenland jetzt die Kreditausfallversicherun-
gen faellig. Dieses oft kritisierte Instrument zahlt, wenn die
ISDA (ein Zusammenschluss der Derivatehaendler und -emittenten)
feststellt, dass ein Kreditausfall stattgefunden hat. Dieser
Beschluss wurde am Freitagabend bekanntgegeben und erfolgte ein-
stimmig.
Nun machen sich viele Pessimisten schon wieder Sorgen ueber die
Abwicklung, es wird an Lehman erinnert. Allerdings ist es im
heutigen Fall ziemlich unwahrscheinlich, dass es zu Problemen
kommen wird. Dafuer sprechen einige Gruende:
a) Der Kreditausfall von Griechenland ist lange vorbereitet
worden und duerfte niemanden mehr ueberraschen. Mit der Pleite
von Lehman hingegen hat kaum jemand gerechnet, die Mehrheit rech-
nete mit einer staatlichen Last-Minute-Rettungsaktion.
b) Die EZB hat die europaeischen Banken in ihren zwei riesigen
Geldmarktgeschaeften mit sehr viel Bargeld versorgt.
c) Das Volumen der Kreditausfallversicherungen auf Griechenland
ist in den letzten Monaten deutlich gesunken und ist auch deut-
lich geringer als bei Lehman. Das oft zitierte Nettovolumen von
etwa 3 Milliarden spiegelt aber nur die halbe Wahrheit wider.
Das Bruttovolumen ist deutlich hoeher und liegt bei etwa 70
Milliarden Dollar. Die grossen Akteure haben also sowohl Kredit-
ausfallversicherungen gekauft wie auch angeboten. Im Fall der
Deutschen Bank sehen die Zahlen zum Beispiel wie folgt aus:
Sie muss 4,4 Milliarden Dollar auszahlen und kann gleichzeitig
4,3 Milliarden Dollar kassieren. Wenn alles glatt geht.
Sollte aber irgendwo ein Klumpenrisiko stecken und sich ein
Emittent uebernommen haben, koennte die Abwicklung doch noch
problematisch werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach duerfte
aber kein Risiko mehr drohen. Und selbst wenn noch irgendwo ein
Emittent pleite gehen sollte, duerfte der Staat einspringen ...
boersenmagazin.de
-----------------
Etwas mehr Klarheit brachte die abgelaufene Woche im Fall der
griechischen Staatsschulden. Die Glaeubiger haben mit gut 85
Prozent der Umschuldung, also dem Schuldenschnitt um mehr als
zwei Drittel, zugestimmt. Zumindest was die Mehrzahl der grie-
chischen Anleihen angeht, die unter griechischem Recht begeben
wurden. Diese wurden erst per Gesetz, also nachtraeglich mit
sogenannten CACs (Collective Action Clauses) versehen, die bei
Ueberschreiten einer bestimmten Schwelle (in diesem Fall 66
Prozent) ausgeloest werden. Dann bestimmt die Mehrheit der Anlei-
heeigner die Regeln, die dann auch fuer die restlichen Anleger
verbindlich werden. Dieser Fall tritt jetzt in Griechenland ein.
(Es gibt uebrigens auch griechische Staatsanleihen nach inter-
nationalem Recht, bei denen es nur eine geringere Zustimmung
gab und nun noch einmal zwei Wochen mehr Zeit fuer die Abstim-
mung bekommen haben).
Daher werden in Griechenland jetzt die Kreditausfallversicherun-
gen faellig. Dieses oft kritisierte Instrument zahlt, wenn die
ISDA (ein Zusammenschluss der Derivatehaendler und -emittenten)
feststellt, dass ein Kreditausfall stattgefunden hat. Dieser
Beschluss wurde am Freitagabend bekanntgegeben und erfolgte ein-
stimmig.
Nun machen sich viele Pessimisten schon wieder Sorgen ueber die
Abwicklung, es wird an Lehman erinnert. Allerdings ist es im
heutigen Fall ziemlich unwahrscheinlich, dass es zu Problemen
kommen wird. Dafuer sprechen einige Gruende:
a) Der Kreditausfall von Griechenland ist lange vorbereitet
worden und duerfte niemanden mehr ueberraschen. Mit der Pleite
von Lehman hingegen hat kaum jemand gerechnet, die Mehrheit rech-
nete mit einer staatlichen Last-Minute-Rettungsaktion.
b) Die EZB hat die europaeischen Banken in ihren zwei riesigen
Geldmarktgeschaeften mit sehr viel Bargeld versorgt.
c) Das Volumen der Kreditausfallversicherungen auf Griechenland
ist in den letzten Monaten deutlich gesunken und ist auch deut-
lich geringer als bei Lehman. Das oft zitierte Nettovolumen von
etwa 3 Milliarden spiegelt aber nur die halbe Wahrheit wider.
Das Bruttovolumen ist deutlich hoeher und liegt bei etwa 70
Milliarden Dollar. Die grossen Akteure haben also sowohl Kredit-
ausfallversicherungen gekauft wie auch angeboten. Im Fall der
Deutschen Bank sehen die Zahlen zum Beispiel wie folgt aus:
Sie muss 4,4 Milliarden Dollar auszahlen und kann gleichzeitig
4,3 Milliarden Dollar kassieren. Wenn alles glatt geht.
Sollte aber irgendwo ein Klumpenrisiko stecken und sich ein
Emittent uebernommen haben, koennte die Abwicklung doch noch
problematisch werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach duerfte
aber kein Risiko mehr drohen. Und selbst wenn noch irgendwo ein
Emittent pleite gehen sollte, duerfte der Staat einspringen ...
12.03.12 07:50
#371
erstdenkendannlen.
jandaya.de
Nach den Worten von EZB-Direktoriumsmitglied Jose Manuel Gonzalez-Paramo hat der Dreijahrestender der EZB eine Kreditklemme in der Eurozone verhindert und den Banken mehr Zeit verschafft, ihre Bilanzen in Ordnung zu bringen
Sparkassenverbandspräsident Haasis warnt in einem Interview mit der FAZ vor Blasen auf dem deutschen Immobilienmarkt.
Sparkassenverbandspräsident Haasis warnt in einem Interview mit der FAZ vor Blasen auf dem deutschen Immobilienmarkt.
12.03.12 08:01
#372
erstdenkendannlen.
jandaya.de G Preise Feb
Deutschland: Großhandelspreise im Februar (m/m) +1,0% (Prognose: +1,0%) nach +1,2% im Vormonat.
12.03.12 09:31
#374
erstdenkendannlen.
jandaya.de
Die sich verschlechternde Finanzlage Spaniens alarmiert nun auch die EZB. "Es sollte nicht versucht werden, die Regeln zu ändern", warnte EZB-Präsident Mario Draghi mit Blick auf das wachsende Haushaltsdefizit (FTD).
sorry ... habe viel zu tun gerade
sorry ... habe viel zu tun gerade


