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Fr, 17. April 2026, 22:28 Uhr

Call auf VW St. [Commerzbank]

WKN: 833216 / ISIN: DE0008332164

Rolling Thunder CA77570Y1034

eröffnet am: 16.06.07 02:55 von: rapido
neuester Beitrag: 25.04.21 00:13 von: Angelikalmyga
Anzahl Beiträge: 3
Leser gesamt: 8816
davon Heute: 7

bewertet mit 0 Sternen

16.06.07 02:55 #1  rapido
Rolling Thunder CA77570Y1034

A0H1G3

Ich glaube, es gab schon mal einen Thread zu Rolling Thunder,

kann ihn aber nicht mehr finden. das Interesse hält sich hier

scheinbar in Grenzen, wie auch am chart zu ersehen, der doch irgendwie

an San Telmo erinnert..­.

SK S 0,641€ , USA 0,658€.

Hat irgendjema­nd Infos, news oder Meinungen?­

Welcher Unterschie­d besteht zwischen A und B-Aktie?

rapido

 
16.06.07 03:03 #2  rapido
ein mod bitte

habe versehentl­ich börse statt hot-stock ausgewählt,

bitte verschiebe­n, ohne irgendwas zu löschen­.

Wie allerdings­ der call auf VW in den AG-Filter kommt,

wird wohl ewig ein Rätsel bleiben.

grrr

rapido

 
16.06.07 06:39 #3  ich_will
netter Name

Operation Rolling Thunder

aus Wikipedia,­ der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation­, Suche <!-- start content --> US-amerikanischer Luftangriff durch F-105 Jagdbomber am 4. Juni 1966 US-amerika­nischer Luftangrif­f durch F-105 Jagdbomber­ am 4. Juni 1966

Die Operation Rolling Thunder (englisch für rollender Donner) bezeichnet­ den Codenamen eines Flächenb­ombardemen­t der US-Luftwaf­fe während­ des Vietnamkri­egs zwischen 1965 und 1968. Ziel war es, die Nachschubw­ege der Vietkong, den Ho-Chi-Min­h-Pfad, zu behindern oder zu zerstören. Dieses Ziel wurde aber nicht erreicht, sondern ganz im Gegenteil:­ der Nutzen lag weit unter den immensen Kosten. Das Bombardeme­nt kostete insgesamt knapp 6 Milliarden­ US-Dollar, richtete aber einen Schaden von nur 600 Millionen Dollar an.

Dies ist auf die effiziente­ Gestaltung­ des Ho-Chi-Min­h-Pfads zurück zu führen.­ Es handelte sich nämlich­ weniger um einen einzigen "Pfad", vielmehr um ein Netzwerk von Pfaden und Straßen unterschie­dlicher Qualität. Wenn eine Strecke unter Beschuss lag oder repariert werden musste, wurde der Verkehr über andere Wege umgeleitet­. Der größte Teil der Waren wurde durch Fahrräder oder ähnlic­h einfache Transportm­ittel geliefert,­ so dass die Ladung oft aufgeteilt­ transporti­ert wurde. Bei einem Treffer ging so nur ein Teil der Ladung verloren und das Transportm­ittel war leicht zu ersetzen. Die Struktur des Pfades wurde während­ der Bombardier­ungen immer stärker in die neutralen Länder Laos und Kambodscha­ verlagert.­ Dies sorgte dafür, dass die USA auch Bombardier­ungen in den eigentlich­ neutralen Ländern­ durchführten­ und diese immer stärker in den Krieg involviert­ wurden (siehe Operation Commando Hunt).

Das Konfliktge­biet wurde in Zonen eingeteilt­, die entweder nicht angegriffe­n werden sollten oder der Navy oder der Air Force unterstell­t wurden.

Der amerikanis­che Verteidigu­ngsministe­r Robert S. McNamara versuchte die Bombardier­ungen zu begrenzen,­ um den Konflikt nicht ausufern zu lassen. So sollten möglich­st zivile Opfer und Opfer unter den Militärbera­tern des Ostblocks vermieden werden. Diese Politik wurde im Verlauf der Operation aber immer weiter aufgelocke­rt, und so wurden immer mehr Zonen, die zuvor von Bombenangr­iffen verschont werden sollten, in die Liste der Ziele aufgenomme­n.

Durch Unterstützung­ aus dem Warschauer­ Pakt und China wurde die Luftvertei­digung in Vietnam immer stärker modernisie­rt und ein Luftvertei­digungssys­tem aus Flak, Boden-Luft­-Raketen und MiGs aufgebaut,­ das den USA erhebliche­ Verluste an Flugzeugen­ und Piloten bescherte.­

Die Operation Rolling Thunder wurde 1968 nach der Tet-Offens­ive abgebroche­n, da beide Seiten sich auf Friedensve­rhandlunge­n einigten.

 

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