STADA wird mit Quartalszahlen 'nicht enttäuschen'
| eröffnet am: | 08.05.05 18:50 von: | moya |
| neuester Beitrag: | 24.10.17 17:37 von: | Artbernard |
| Anzahl Beiträge: | 765 | |
| Leser gesamt: | 312939 | |
| davon Heute: | 91 | |
bewertet mit 10 Sternen |
||
|
|
||
08.08.12 21:02
#402
proxima
Zur Abwechslung mal kein Godmode-Doppel-Posting
Schleppende Geschäfte im Heimatmarkt und Kosten für den Konzernumbau zehren am Gewinn des Arzneimittelherstellers Stada. Deutschlands größter unabhängiger Generikakonzern kam im ersten Halbjahr auf einen Überschuss von 48,1 Millionen Euro, 14 Prozent weniger als vor Jahresfrist, wie das Unternehmen aus dem hessischen Bad Vilbel am Mittwoch mitteilte.
Konzernchef Hartmut Retzlaff bleibt dennoch zuversichtlich. Wie bisher will Stada im Gesamtjahr 2012 den Umsatz ausbauen und den um Sonderfaktoren bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) im hohen einstelligen Prozentbereich ausbauen. Beim Überschuss strebt Retzlaff einen deutlichen Zuwachs an.
Im ersten Halbjahr kostete Stada das laufende Umbauprogramm 25,7 Millionen Euro. Retzlaff hatte das Restrukturierungspaket 2010 auf den Weg gebracht. Es sieht unter anderem einen Abbau von 800 Stellen vor und eine Straffung des Produktionsnetzwerks, um künftig vor allem in Niedriglohnländern mit einer besseren Auslastung der Fabriken produzieren zu können. Stada besitzt durch Zukäufe inzwischen mehrere Werke in Serbien, Russland und Vietnam.
Im Auftaktquartal dieses Jahres hatte Stada eine große Fabrik in Irland an eine Beteiligungsfirma aus München verkauft. Am Dienstag kündigte der Konzern an, auch zwei seiner vier Werke in Russland zu verkaufen, um die Auslastung dort weiter zu steigern. Seinen um Sondereinflüsse bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) erhöhte der Konzern im Halbjahr um zehn Prozent auf 176,7 Millionen Euro.
An der Börse legte die Stada-Aktie am Mittwoch leicht zu, nachdem sie am Dienstag noch 3,4 Prozent nachgegeben hatte. "Stada wurde gestern in Erwartung schlechter Zahlen abgestraft, aber so schlimm war es dann doch nicht", sagte ein Börsianer.
Das durch Präparate wie Grippostad und Ladival-Sonnencreme bekannte Unternehmen erhöhte in den ersten sechs Monaten seinen Umsatz um sieben Prozent auf 885,2 Millionen Euro. Die Zuwächse wurden durch ein starkes Russlandgeschäft getragen, wo die Verkaufserlöse um 24 Prozent anschwollen. "Angesichts der zuletzt getätigten Akquisitionen konnten wir unsere internationalen Geschäftsaktivitäten auf einen Anteil von fast drei Viertel am Konzernumsatz ausbauen", sagte Retzlaff. Russland ist inzwischen der zweitgrößte Markt für den Konzern.
Das Deutschlandgeschäft blieb dagegen schwach, der Halbjahresumsatz stagnierte. Stada ist dabei, seine Abhängigkeit vom Kerngeschäft mit Nachahmermedikamenten auf dem Heimatmarkt zu verringern. Retzlaff setzt stattdessen auf den Ausbau des Auslandsgeschäfts in Osteuropa und die Stärkung des Geschäfts mit Markenprodukten.
Konzernchef Hartmut Retzlaff bleibt dennoch zuversichtlich. Wie bisher will Stada im Gesamtjahr 2012 den Umsatz ausbauen und den um Sonderfaktoren bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) im hohen einstelligen Prozentbereich ausbauen. Beim Überschuss strebt Retzlaff einen deutlichen Zuwachs an.
Im ersten Halbjahr kostete Stada das laufende Umbauprogramm 25,7 Millionen Euro. Retzlaff hatte das Restrukturierungspaket 2010 auf den Weg gebracht. Es sieht unter anderem einen Abbau von 800 Stellen vor und eine Straffung des Produktionsnetzwerks, um künftig vor allem in Niedriglohnländern mit einer besseren Auslastung der Fabriken produzieren zu können. Stada besitzt durch Zukäufe inzwischen mehrere Werke in Serbien, Russland und Vietnam.
Im Auftaktquartal dieses Jahres hatte Stada eine große Fabrik in Irland an eine Beteiligungsfirma aus München verkauft. Am Dienstag kündigte der Konzern an, auch zwei seiner vier Werke in Russland zu verkaufen, um die Auslastung dort weiter zu steigern. Seinen um Sondereinflüsse bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) erhöhte der Konzern im Halbjahr um zehn Prozent auf 176,7 Millionen Euro.
An der Börse legte die Stada-Aktie am Mittwoch leicht zu, nachdem sie am Dienstag noch 3,4 Prozent nachgegeben hatte. "Stada wurde gestern in Erwartung schlechter Zahlen abgestraft, aber so schlimm war es dann doch nicht", sagte ein Börsianer.
Das durch Präparate wie Grippostad und Ladival-Sonnencreme bekannte Unternehmen erhöhte in den ersten sechs Monaten seinen Umsatz um sieben Prozent auf 885,2 Millionen Euro. Die Zuwächse wurden durch ein starkes Russlandgeschäft getragen, wo die Verkaufserlöse um 24 Prozent anschwollen. "Angesichts der zuletzt getätigten Akquisitionen konnten wir unsere internationalen Geschäftsaktivitäten auf einen Anteil von fast drei Viertel am Konzernumsatz ausbauen", sagte Retzlaff. Russland ist inzwischen der zweitgrößte Markt für den Konzern.
Das Deutschlandgeschäft blieb dagegen schwach, der Halbjahresumsatz stagnierte. Stada ist dabei, seine Abhängigkeit vom Kerngeschäft mit Nachahmermedikamenten auf dem Heimatmarkt zu verringern. Retzlaff setzt stattdessen auf den Ausbau des Auslandsgeschäfts in Osteuropa und die Stärkung des Geschäfts mit Markenprodukten.
30.08.12 12:38
#403
Trinkfix
Stada ..Aufwärts ..?
Stada - Kursgewinne nicht überbewerten
von Rene Berteit
Donnerstag 30.08.2012, 12:26 Uhr Download -
+ Stada - WKN: 725180 - ISIN: DE0007251803
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 22,04 Euro
http://www.godmode-trader.de/nachricht/...Arzneimitt,a2910537,b1.html
von Rene Berteit
Donnerstag 30.08.2012, 12:26 Uhr Download -
+ Stada - WKN: 725180 - ISIN: DE0007251803
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 22,04 Euro
http://www.godmode-trader.de/nachricht/...Arzneimitt,a2910537,b1.html
08.01.13 19:52
#406
proxima
Ausbruch geglückt ?
Im August 2012 fiel die Aktie von Stada auf die Unterstützung bei 21,11 Euro ab. Dort drehte sie nach oben und zog lange in einer relativ flachen Aufwärtsbewegung an. Dabei scheiterte sie Mitte Oktober am Widerstand bei 24,43 Euro. Es kam danach zwar zu einer mehrwöchigen Konsolidierung, aber am 19. Dezember brach die Aktie darüber aus und seitdem zieht der Kurs der Aktie stark an. Den Widerstand bei 24,43 Euro hat sie bereits deutlich durchbrochen. Bei 26,50 Euro liegt ein zentraler Widerstandsbereich. Diesen sollte die Aktie kurzfristig noch anlaufen. Dort muss mit Gewinnmitnahmen und einem Rücksetzer gen 25,20 Euro gerechnet werden. Sollte die Aktie aber über 26,50 Euro ausbrechen, wäre eine weitere Rally in Richtung 29,15 Euro möglich.
23.01.13 21:16
#408
proxima
Zitat #406
"Sollte die Aktie aber über 26,50 Euro ausbrechen, wäre eine weitere Rally in Richtung 29,15 Euro möglich."
Der aktuelle Anstieg hat aber sicherlich seinen Ursprung hier:
Der aktuelle Anstieg hat aber sicherlich seinen Ursprung hier:
31.01.13 10:03
#410
TradeNewBie
STADA Aktie im Fall
Kann mir einer sagen warum die Aktie in den letzten beiden Tagen so stark fällt. Nur allein Konsolidierung ?
Weiss jemand wann die Jahresabschlusszahlen 2012 kommen ?
Gruß
01.02.13 20:22
#411
proxima
Finanzkalender 2013
21.03.2013 |
| |||
07.05.2013 |
| |||
05.06.2013 |
| |||
08.08.2013 |
| |||
13.11.2013 |
|
01.03.13 13:17
#414
gvz1
Die Experten haben sich schön verhauen!
Stada: Zahlen enttäuschen Analysten
01.03.2013 (www.4investors.de) - Die Analysten der WGZ Bank erneuern die Halteempfehlung für die Aktien von Stada. Beim Kursziel gibt es eine leichte Veränderung. Dieses lag bisher bei 30,00 Euro. Es steigt auf 32,00 Euro.
Das Unternehmen hat Eckdaten publiziert. Dabei werden die Erwartungen teils verfehlt. So liegt das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im vierten Quartal bei 85 Millionen Euro, die Experten hatten mit 96 Millionen Euro gerechnet. Netto macht Stada ein Plus von 18 Millionen Euro, hier stand die Analystenschätzung bei 37 Millionen Euro. Die Dividende für 2012 soll bei 0,50 Euro je Aktie liegen, die Experten hatten mit 0,65 Euro je Papier gerechnet. 2013 soll der Umsatz wachsen. Die Experten gehen weiter von einem Gewinn je Aktie von 2,51 Euro aus, der 2014 auf 2,77 Euro ansteigen soll. Beim Modell lassen die Experten nun die Werte für 2013 und 2014 einfließen, bisher hatte man sich auf 2012 und 2013 gestützt. Daher steigt das Kursziel an.
Dürfen die sich immer noch Experten schimpfen? -was kann Stada dafür, wenn diese Experten danebenliegen?
01.03.2013 (www.4investors.de) - Die Analysten der WGZ Bank erneuern die Halteempfehlung für die Aktien von Stada. Beim Kursziel gibt es eine leichte Veränderung. Dieses lag bisher bei 30,00 Euro. Es steigt auf 32,00 Euro.
Das Unternehmen hat Eckdaten publiziert. Dabei werden die Erwartungen teils verfehlt. So liegt das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im vierten Quartal bei 85 Millionen Euro, die Experten hatten mit 96 Millionen Euro gerechnet. Netto macht Stada ein Plus von 18 Millionen Euro, hier stand die Analystenschätzung bei 37 Millionen Euro. Die Dividende für 2012 soll bei 0,50 Euro je Aktie liegen, die Experten hatten mit 0,65 Euro je Papier gerechnet. 2013 soll der Umsatz wachsen. Die Experten gehen weiter von einem Gewinn je Aktie von 2,51 Euro aus, der 2014 auf 2,77 Euro ansteigen soll. Beim Modell lassen die Experten nun die Werte für 2013 und 2014 einfließen, bisher hatte man sich auf 2012 und 2013 gestützt. Daher steigt das Kursziel an.
Dürfen die sich immer noch Experten schimpfen? -was kann Stada dafür, wenn diese Experten danebenliegen?
02.04.13 13:50
#415
Freedom63
Novartis verliert Indienprozeß
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/novartis-verliert-generika-musterprozess-in-indien--70527888.html
Feine Sache
10.02.15 08:38
#422
RS820
Ist der Ebolatest vl. das Zünglein!?
http://www.ariva.de/news/kolumnen/...n-an-der-Apotheker-Waage-5280087
19.02.15 22:35
#423
Doon2007
Zahlen
der heutige Tag war ja optimal für einen Einstieg.So schnell kann man etwas Gewinn einfahren und es heißt mal wieder"Kaufen wenn die Kanonen donnern". Reine Panikmache war das heute morgen.
09.04.15 11:12
#425
kuras15
JPMorgan
hat das Kursziel für Stada nach der von Mylan angekündigten Übernahme des irischen Konkurrenten Perrigo von 36,80 auf 37,10 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die geplante Transaktion könnte für Spekulation über eine Marktkonsolidierung sorgen und damit auch der Stada-Aktie Fantasie einhauchen, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Donnerstag. Die operative Entwicklung des Arzneimittelherstellers sei indes immer noch schwer vorherzusagen. Dieses Manko sei aber bereits eingepreist.


