Softing AG - Die M2M Company
| eröffnet am: | 31.03.11 21:49 von: | Scansoft |
| neuester Beitrag: | 19.03.26 12:59 von: | zoro de la bourse |
| Anzahl Beiträge: | 10814 | |
| Leser gesamt: | 2413564 | |
| davon Heute: | 477 | |
bewertet mit 28 Sternen |
||
|
|
||
2/3 des Umsatzes erwirtschaftet Softing im M2M Markt, der ein hohes Potential bietet, da die Kommunikation innerhalb von Anlagen immer wichtiger ist. In diesem Bereich hat Softing schon bei einigen Themen die Marktführerschaft erreicht.
1/3 des Umsatzes erwirtschaftet Softing mit Test und Diagnose Werkzeugen für die Autoindustrie. Auch hier hat sich Softing eine solide Marktstellung erarbeitet, welche von einigen Großaufträge in den letzten Monaten unterstrichen wird. Die Sparte hatte historisch mit starken Schwankungen zu kämpfen. Hier hat Softing nach eigener Aussage diverse Maßnahmen ergriffen, welche das Geschäft auch in Krisen stabiler machen sollen.
Nach eigener Aussage erwartet Softing bei normaler Konjunktur regelmäßig ein zweistelliges organisches Wachstum. Die Bilanz ist äußerst solide mit eine EK Quote von 71% und liquiden Mitteln von 6 Mill. bzw. 1,1 EUR pro Aktie.
Die Ertragsschätzung in den Jahren 2011 und 2012 ist konservativ wie folgt zu erwarten:
2011
Umsatz: ca. 35 Mill., Ebit: 1,8, EPS, 0,22 (5,6 Mill. Aktien), KGV 14
2012
Umsatz: ca. 38,5 Mill., Ebit: 2,7, EPS, 0,33 (5,6 Mill. Aktien), KGV 10
Fazit: Ein erwartetes KGV von 10 2012 ist m.E. für ein solide wirtschaftendes Unternehmen wie Softing zu wenig. Bei einem jährlichen Ertragswachstum von 10% ist ein KGV von 12 - 13 für 2012 angemessen, was in den nächsten 12 - 18 Monaten ein Kurspotential von 20 - 30% eröffnet, bei einem überschaubaren Abwärtsrisiko.
Mit welchem Zahlen rechneten sie Anfang 2025 mit was rechnen sie aktuell?
https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/...artalszahlen-1035559000
Also die Frage ist nicht, ob Softing in 2025 Gewinn oder Verlust macht, sondern lediglich die Frage wie hoch der Verlust sein wird. Nach 9 Monaten hat man bereits 32 Cent Verlust pro Aktie gemacht, d.h. noch mehr verloren als letztes Jahr nach 9 Monaten. Und die 25er Prognose die Softing selber jüngst bei den Q.3 25 Zahlen genannt hatte, geht ebenfalls von einem klaren Verlust aus auf das Gesamtjahr gesehen. Von daher das "gewohnte" Bild .
Softing AG: Zwischenmitteilung zum 3. Quartal/9 Monate 2025 - Mittwoch, 12. November 2025 - https://www.it-times.de/news/...g-zum-3-quartal-9-monate-2025-175051/ "....Aufgrund der sich auch im dritten Quartal noch nicht verbesserten Wirtschaftslage in Deutschland und Europa sowie der erst beginnenden Verbesserungen in Nordamerika gehen wir derzeit von einem Jahresumsatz im Bereich von 90 Mio. EUR..... und einem EBIT von –1,5 bis –2,5 Mio. EUR aus...."
Vergleicht bitte Umsätze von 2024 2025 mit Prognose für 2026. Von welcher wirtschaftlichen Ausgangslage für Softing 2026 geht ihr aus?
https://www.business-punk.com/business/...-wirtschaftskrise-in-sicht/
https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock
https://www.ariva.de/aktien/softing-ag-aktie/kurse/handelsplaetze
Wo wäre so gesehen der faire Wert für Softing?
Wenn Krise oder Crash kommt, wird es doch nicht besser mit Kursausschlägen bei geringem Handel.
Wieschätzt tihr es bei Softing ein?
Die Neuen Aktien wurden ausschließlich von der Noser Management AG, Zürich, Schweiz („Noser“), als wesentlicher Aktionärin der Gesellschaft im Rahmen einer Privatplatzierung zu einem Platzierungspreis von EUR 3,20 je Neuer Aktie gezeichnet.
Die Neuen Aktien wurden ausschließlich von der Noser Management AG, Zürich, Schweiz („Noser“), als wesentlicher Aktionärin der Gesellschaft im Rahmen einer Privatplatzierung zu einem Platzierungspreis von EUR 3,20 je Neuer Aktie gezeichnet.
Macht Noser damit den nächsten wichtigen Schritt zur Übernahme mit der Kapitalerhöhung?
Auch wenn Softing seit Jahren nur für Schrott-Zahlen, verfehlte Prognosen , Fehlinvestments und absurde Entlohnung für den Vorstands steht, so ist eigentliche Konstante auf die man sich bei Softing verlassen kann die ständigen verwässernden Kapitalerhöhungen. Da hat der ältere Herr Noser schon damals in 2024 mit 4,60€ pro Aktie blauäugig viel zu viel gezahlt bei der damaligen KE. ( Softing - Kapitalerhöhung: Ausgabepreis über Börsenkurs - 25.09.2024 https://www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=179252 "...820.500 neue Aktien.... Den Platzierungspreis nennt das süddeutsche Unternehmen mit 4,60 Euro je neuer Softing Aktie, damit oberhalb des aktuellen Kursniveaus an der Börse...") Jetzt kauft Noser die neuen KE Aktien zu 3,20€ bei einem aktuellen Börsenkurs von ca. 2,80€. Na, solange Trier immer wieder einen naiven Dummen findet der seine Mißwirtschaft als Vorstand weiter finanziert, dürfte das wohl kaum die letzte KE gewesen sein. Vermutlich eingelullt von Märchenonkel Trier und seine seit über einem Jahrzehnt erzählte Dauer-Mär von mittelfristig rosigen Zeiten und jetzt halt nur ein Übergangsjahr. Nach gefühlt 12 Übergangsjahren muß man schon eine naive Natur sein, um an diese Mär noch zu glauben. Vielleicht macht Noser auch nur die KE damit man künftig weiter Löcher stopfen kann, die anderenfalls vielleicht die Insolvenzgefahr weiter erhöhen würde und den Kurs seiner bei der ersten KE gekauften Aktien noch weiter in den Keller drücken würde. Wenn Noser mal Wert darauf legen sollte wieder einen höheren Kurs zu sehen, dann sollte er als Erstes auf einen Abgang von Minus-Manager und Kurs-Killer Trier drängen.
In 2024 820500 Stück zu 4,60 Euro - jetzt 992588 zu 3,20 Euro und die restliche Million Stück so nebenbei ohne das man es merkt , ich hoffe er kann noch mehr .....
Was schreibst du da von Mehrheitsaktionär? Das wäre man ja nur mit einer Aktienmehrheit von 50% + x. Noser wir auch nach der KE unter 30% liegen, ebenso wie der der Trier-Clan
Schon darüber nachgedacht sollte Noser mit dem "Trier-Clan" kooperieren???
Wachstum ohne Wert...Zukauf oder KE....bis die Lichter ausgehen.
Was hier läuft, ist kein Einzelfall mehr, sondern ein Muster....Profit geht nur bei Hr Trier ein...
Umsatz steigt über die Jahrzehnte, aber echte, stabile Gewinne bleiben aus.
Statt nachhaltiger Performance sieht man regelmäßig Prognosekorrekturen, schwankende Ergebnisse und immer wieder Kapitalmaßnahmen.
Die aktuelle Kapitalerhöhung unter Bezugsrechtsausschluss passt exakt ins Bild:
Bilanz stützen auf Kosten der bestehenden Aktionäre.
Das Problem ist nicht diese eine KE.
Das Problem ist, dass Softing offenbar strukturell darauf angewiesen ist.
Technologie kann die Firma, keine Frage... es sind aber die wenige Gute Köpfe und Protokoll Entwickler
...Nicht Trier und Management ... Als Management sie können wenig ...außer sich retten ...oder besser bezahlen...verprechungen mehr nicht.
Aber am Kapitalmarkt zählt am Ende Rendite und die ist seit Jahren enttäuschend.
Für viele wirkt Softing deshalb weniger wie eine Wachstumsstory,
sondern eher wie eine Dauer Turnaround Erzählung mit Verwässerungsrisiko.
Keine Insolvenzthese.
Aber eine langjährige Vertrauens- und Renditeenttäuschung. Wenn operativ nichts trägt, kommt halt die nächste KE....bis die Lichter ausgehen.

