Tonkens Agrar Aktie
| eröffnet am: | 08.07.10 16:30 von: | buran |
| neuester Beitrag: | 15.03.23 17:09 von: | Highländer49 |
| Anzahl Beiträge: | 368 | |
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| davon Heute: | 32 | |
bewertet mit 6 Sternen |
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24.08.10 18:08
#51
buran
Proagro kein Doping oder GEN-Gefummel nein Hygiene
Proagro: Neues Produkt zur Keimhemmung für Kartoffeln und Zwiebeln
Das neue Pflanzenschutzmittel Itcan (Wirkstoff: 600 g Maleinsäurehydrazid) wurde im November 2009 vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) für die Keimhemmung bei der Lagerung von Kartoffeln und Speisezwiebeln in Deutschland zugelassen. Der Wachstumsregulator Itcan ist das einzige zugelassene Keimhemmungsprodukt in Deutschland, welches mit der Pflanzenschutzspritze ca. zwei bis vier Wochen vor der Ernte im Freiland auf den Kartoffel- bzw. den Zwiebelbestand ausgebracht werden kann.
Die Aufwandmenge beträgt bei Kartoffeln 5 kg/ha und bei Zwiebeln 4 kg/ha. Der Wirkstoff Maleinsäurehydrazid unterbricht die Zellteilung. Außerdem wird durch die Keimhemmung der Durchwuchs von Kartoffeln in den Folgejahren verhindert. Auch bei eintretenden witterungsbedingten Stresssituationen kann durch die Wirkung von Itcan Zwiewuchs und Kindelbildung unterbunden werden. Itcan hat keine negativen Einflüsse auf die Qualität der Kartoffeln im Lager (z. B. Backfarbe, Schalenbrand).
http://www.landundforst.de/?redid=339335
Das neue Pflanzenschutzmittel Itcan (Wirkstoff: 600 g Maleinsäurehydrazid) wurde im November 2009 vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) für die Keimhemmung bei der Lagerung von Kartoffeln und Speisezwiebeln in Deutschland zugelassen. Der Wachstumsregulator Itcan ist das einzige zugelassene Keimhemmungsprodukt in Deutschland, welches mit der Pflanzenschutzspritze ca. zwei bis vier Wochen vor der Ernte im Freiland auf den Kartoffel- bzw. den Zwiebelbestand ausgebracht werden kann.
Die Aufwandmenge beträgt bei Kartoffeln 5 kg/ha und bei Zwiebeln 4 kg/ha. Der Wirkstoff Maleinsäurehydrazid unterbricht die Zellteilung. Außerdem wird durch die Keimhemmung der Durchwuchs von Kartoffeln in den Folgejahren verhindert. Auch bei eintretenden witterungsbedingten Stresssituationen kann durch die Wirkung von Itcan Zwiewuchs und Kindelbildung unterbunden werden. Itcan hat keine negativen Einflüsse auf die Qualität der Kartoffeln im Lager (z. B. Backfarbe, Schalenbrand).
http://www.landundforst.de/?redid=339335
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26.08.10 12:15
#52
buran
1x20 XETRA
das wären schon mal 160 Sack Zwiebeln für einen erfolgreichen Anbau,guter Start,Hut ab
26.08.10 12:30
#53
buran
Chalif hast Du das schon gewusst
wer mit Parasiten an der Scheide zu tun hat,soll das Lauch von Zweibeln verzehren,also was oben gün dargestellt ,toll sonne Bolle
30.08.10 17:20
#55
buran
Interesse besteht
XETRA 20,99 € +3,14% 20,35 € 50 592 20,50 - 20,99 12:18:07
Frankfurt 20,99 € +2,89% 20,40 € 25 25 20,40 - 20,99 11:48:21
Frankfurt 20,99 € +2,89% 20,40 € 25 25 20,40 - 20,99 11:48:21
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31.08.10 15:12
#56
buran
interessant
Zickzack an den Agrarbörsen
Zocker spekulieren die Armen in den Hunger
Es ist ein Riesengeschäft für Spekulanten - und eine Katastrophe für die Ärmsten. Anleger stürzen sich wegen schwächelnder Aktien auf Agrarrohstoffe. Bei schlechten Nachrichten explodieren die Preise für Weizen oder Mais, für Entwicklungsländer sind sie kaum noch zu bezahlen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/
Zocker spekulieren die Armen in den Hunger
Es ist ein Riesengeschäft für Spekulanten - und eine Katastrophe für die Ärmsten. Anleger stürzen sich wegen schwächelnder Aktien auf Agrarrohstoffe. Bei schlechten Nachrichten explodieren die Preise für Weizen oder Mais, für Entwicklungsländer sind sie kaum noch zu bezahlen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/
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31.08.10 16:02
#57
buran
auch interessant
Der Rückgang der Milchanlieferung hat sich Mitte August in Deutschland saisonal weiter fortgesetzt. Im Vergleich zur Vorjahreswoche wurden 3,2 % mehr Milch an die Molkereien geliefert.
http://www.bauernverband.de/index.php?redid=152801
http://www.bauernverband.de/index.php?redid=152801
31.08.10 16:07
#58
buran
Handels-Analyse
Gewogener Durchschnittspreis für Deutschland von 11 Cent
Die Milchquotenpreise sind bei der 31. Milchbörse am 1. Juli 2010 im Bundesdurchschnitt auf dem Niveau der Aprilbörse stabil geblieben. Der DBV ermittelte einen gewogenen Durchschnittspreis für Deutschland von 11 Cent je Kilogramm.
Im Handelsgebiet West hat sich der Handelspreis leicht auf 12 Cent je Kilogramm erhöht. Dagegen wurde für das Übertragungsgebiet Ost ein Handelspreis von 3 Cent je Kilogramm berechnet. Dies bedeutet ein Minus von 4 Cent bzw. 57 % gegenüber dem Apriltermin.
Die Gesamtnachfrage ist mit 329,5 Mio. Kilogramm bei der aktuellen Börse größer als das Gesamtangebot (ca. 255 Mio. Kilogramm Milchquote). Das Angebot ist das siebtgrößte seit Börsenbeginn 2000. Im Übertragungsbereich West ist ein deutlicher Nachfrageüberhang zu beobachten, während im Gebiet Ost die Angebotsmenge dreimal so groß war wie die nachgefragte Menge. Die Anzahl der Nachfrager in Deutschland hat sich im Vergleich zum Apriltermin erhöht. Von den 4.501 Nachfragern konnten 65 % erfolgreich Quote erwerben. Im Handelsgebiet Ost wurden alle 70 Nachfrager bedient, während im Westen rund 65 % (2.864) erfolgreich Quote erwerben konnten.
Die Auswertung der Milchquotenzu- und abgänge der einzelnen Übertragungsstellen des Übertragungsbereiches West zeigt eine deutliche Quotenwanderung nach Niedersachsen/Schleswig-Holstein (ca. 54,5 Mio. Kilogramm) und ein leichtes Plus nach Nordrhein-Westfalen (ca. 2,0 Mio. Kilogramm). Im Übertragungsbereich Ost konnten Mecklenburg-Vorpommern (ca. 3 Mio. Kilogramm), Thüringen (ca. 1,2 Mio. Kilogramm) und Sachsen (ca. 0,2 Mio. Kilogramm) Milchquote gewinnen.
Aufgrund des starken Angebotsüberhangs bei der Quotenbörse vom April 2010 hat der Deutsche Bauernverband sinkende Quotenpreise erwartet, wie dies im Handelsgebiet Ost eingetreten ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Angebotsmenge für den Börsentermin im November leicht erhöhen wird.
http://www.bauernverband.de/index.php?redid=159920
Die Milchquotenpreise sind bei der 31. Milchbörse am 1. Juli 2010 im Bundesdurchschnitt auf dem Niveau der Aprilbörse stabil geblieben. Der DBV ermittelte einen gewogenen Durchschnittspreis für Deutschland von 11 Cent je Kilogramm.
Im Handelsgebiet West hat sich der Handelspreis leicht auf 12 Cent je Kilogramm erhöht. Dagegen wurde für das Übertragungsgebiet Ost ein Handelspreis von 3 Cent je Kilogramm berechnet. Dies bedeutet ein Minus von 4 Cent bzw. 57 % gegenüber dem Apriltermin.
Die Gesamtnachfrage ist mit 329,5 Mio. Kilogramm bei der aktuellen Börse größer als das Gesamtangebot (ca. 255 Mio. Kilogramm Milchquote). Das Angebot ist das siebtgrößte seit Börsenbeginn 2000. Im Übertragungsbereich West ist ein deutlicher Nachfrageüberhang zu beobachten, während im Gebiet Ost die Angebotsmenge dreimal so groß war wie die nachgefragte Menge. Die Anzahl der Nachfrager in Deutschland hat sich im Vergleich zum Apriltermin erhöht. Von den 4.501 Nachfragern konnten 65 % erfolgreich Quote erwerben. Im Handelsgebiet Ost wurden alle 70 Nachfrager bedient, während im Westen rund 65 % (2.864) erfolgreich Quote erwerben konnten.
Die Auswertung der Milchquotenzu- und abgänge der einzelnen Übertragungsstellen des Übertragungsbereiches West zeigt eine deutliche Quotenwanderung nach Niedersachsen/Schleswig-Holstein (ca. 54,5 Mio. Kilogramm) und ein leichtes Plus nach Nordrhein-Westfalen (ca. 2,0 Mio. Kilogramm). Im Übertragungsbereich Ost konnten Mecklenburg-Vorpommern (ca. 3 Mio. Kilogramm), Thüringen (ca. 1,2 Mio. Kilogramm) und Sachsen (ca. 0,2 Mio. Kilogramm) Milchquote gewinnen.
Aufgrund des starken Angebotsüberhangs bei der Quotenbörse vom April 2010 hat der Deutsche Bauernverband sinkende Quotenpreise erwartet, wie dies im Handelsgebiet Ost eingetreten ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Angebotsmenge für den Börsentermin im November leicht erhöhen wird.
http://www.bauernverband.de/index.php?redid=159920
31.08.10 16:12
#59
buran
Milchquotenbörse - aktuelle Preise
Die Handelsrunde vom 1. Juli 2010 an der Milchquotenbörse ist beendet.
Die Ergebnisse finden Sie hier:
http://www.bauernverband.de/index.php?redid=159923
Die Ergebnisse finden Sie hier:
http://www.bauernverband.de/index.php?redid=159923
31.08.10 16:21
#60
buran
Wohin die Milch in Deutschland fließt
Deutschlands Milchmarkt ist mit den Märkten in Europa und darüber hinaus eng verflochten. Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) mitteilte, ist für deutsche Molkereiprodukte der Export ein äußerst bedeutsamer Absatzkanal. In einigen Warengruppen, darunter Käse, Konsummilch, Joghurt, Kondensmilch und Magermilchpulver, ist Deutschland der größte Exporteur unter den EU-Ländern. Die Ausfuhren Deutschlands an Milchprodukten entsprechen 44 Prozent der Milchmenge, die in Deutschland verarbeitet wird. 40 Prozent der Milchmenge werden über den Lebensmitteleinzelhandel abgesetzt. Der Rest geht in die weiterverarbeitende Industrie und an Großverbraucher.
Beim Verbrauch von Milcherzeugnissen in Deutschland spielen neben den in Deutschland hergestellten Produkten auch Importe eine wichtige Rolle. Die Einfuhren von Milchprodukten entsprechen einer Milchmenge von rund 10 Millionen Tonnen, was wiederum rund 35 Prozent der in Deutschland erzeugten Milch gleichkommt.
Nach Einschätzung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) macht die enge Verflechtung des EU-Milchmarktes deutlich, dass national einseitige Veränderungen der Milchliefermenge den Milchmarkt nicht beeinflussen. Vielmehr besteht die Gefahr, dass für die heimischen Milcherzeuger Wertschöpfung verloren geht, weil andere europäische Lieferanten die Milch produzieren. Der hohe Anteil der deutschen Milchprodukte, die im Ausland verkauft werden, machen es erforderlich, die Marktposition der deutschen Molkereien zu stärken
http://www.bauernverband.de/index.php?redid=217928
Beim Verbrauch von Milcherzeugnissen in Deutschland spielen neben den in Deutschland hergestellten Produkten auch Importe eine wichtige Rolle. Die Einfuhren von Milchprodukten entsprechen einer Milchmenge von rund 10 Millionen Tonnen, was wiederum rund 35 Prozent der in Deutschland erzeugten Milch gleichkommt.
Nach Einschätzung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) macht die enge Verflechtung des EU-Milchmarktes deutlich, dass national einseitige Veränderungen der Milchliefermenge den Milchmarkt nicht beeinflussen. Vielmehr besteht die Gefahr, dass für die heimischen Milcherzeuger Wertschöpfung verloren geht, weil andere europäische Lieferanten die Milch produzieren. Der hohe Anteil der deutschen Milchprodukte, die im Ausland verkauft werden, machen es erforderlich, die Marktposition der deutschen Molkereien zu stärken
http://www.bauernverband.de/index.php?redid=217928
31.08.10 16:28
#61
buran
rt
XETRA 21,19 € +0,95% 20,99 € 25 65 21,00 - 21,19 15:39:16
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01.09.10 16:40
#65
buran
Sachsen-Anhalt
ist ein Bundesland in Deutschland. Die Landeshauptstadt ist Magdeburg, angrenzende Bundesländer sind Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Die Einwohner werden „Sachsen-Anhalter“ und fälschlicherweise auch „Sachsen-Anhaltiner“ genannt. Das Eigenschaftswort lautet entweder „sachsen-anhaltisch“ oder „sächsisch-anhaltisch“
.http://www.google.de/imgres?imgurl=http://...3cUG&ved=0CCUQ9QEwBg
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02.09.10 12:30
#66
buran
eben in den Regional-Nachrichten
Schweine Rinder Hühner wieder vermehrt in Sachsen Anhalt.Bauer Tonkens Milchkuh-Invasion hat begonnen! *fg*
02.09.10 12:36
#67
buran
früher hatten die Medien von Sachsen Anhaltiner
geredet.Sachsen Anhalter heisst's,bin doch kein Hund.....tiner
03.09.10 18:17
#68
buran
Nullrunde,noch ;-) tüt 18:18Uhr
L&S RT 20,91 € -0,71% 21,06 € 0 0 20,90 - 21,06 18:16:24
Frankfurt 20,90 € -0,47% 21,00 € 0 0 20,90 - 20,90 09:00:21
Hamburg 20,61 € -2,09% 21,05 € 0 0 20,61 - 20,61 09:03:28
Stuttgart 20,62 € -2,08% 21,06 € 0 0 20,62 - 20,62 09:15:26
XETRA 21,19 € 0,00% 21,19 € 0 0 - 02.09.10
Frankfurt 20,90 € -0,47% 21,00 € 0 0 20,90 - 20,90 09:00:21
Hamburg 20,61 € -2,09% 21,05 € 0 0 20,61 - 20,61 09:03:28
Stuttgart 20,62 € -2,08% 21,06 € 0 0 20,62 - 20,62 09:15:26
XETRA 21,19 € 0,00% 21,19 € 0 0 - 02.09.10
06.09.10 16:30
#74
buran
Erntezeit Ende September bis Ende November
#71 wenn er so aussieht ist das ne Befriedigung eines jeden Bauern


