die neuen Doktortitel sind da
23.02.11 12:03
#1
duschgel
die neuen Doktortitel sind da
frei nach Titanic:
http://www.titanic-magazin.de/newsticker.html
Dr. strgC strgV: normaler Doktor
Dr. prom.: richtig promovierter Doktor (Prüfungsamt hat nichts gemerkt)
Dr. prom. prom.: richtig promovierter prominenter Doktor
Dr. römm pömm pömm pömm: dänischer Doktor
Dr. show biz.: Eckart von Hirschhausen (muß man sich nicht merken)
Dr. h.c. mult. summa cum laude: Haha, toller Witz
Dr. iur. gutt.: Arschgeige
http://www.titanic-magazin.de/newsticker.html
Dr. strgC strgV: normaler Doktor
Dr. prom.: richtig promovierter Doktor (Prüfungsamt hat nichts gemerkt)
Dr. prom. prom.: richtig promovierter prominenter Doktor
Dr. römm pömm pömm pömm: dänischer Doktor
Dr. show biz.: Eckart von Hirschhausen (muß man sich nicht merken)
Dr. h.c. mult. summa cum laude: Haha, toller Witz
Dr. iur. gutt.: Arschgeige
23.02.11 12:53
#3
007Bond
Im Prinzip könnte man das doch einfacher haben!
Einfach einem Kind bei der Geburt den Vornamen "Doktor" geben! ;-)
23.02.11 13:05
#7
tommmm
Adelstitel auch geklaut?
Berlin, Guttenberg (Oberfranken) (dpo) - Erst gestern hat Karl-Theodor zu Guttenberg auf einer Wahlveranstaltung in Kelkheim seinen Doktortitel wohl endgülig aufgegeben, da machen schon neue Verdächtigungen die Runde: Angeblich hat der Verteidigungsminister auch seinen Adelstitel nicht aus eigener Kraft erworben, sondern einfach von seinem Vater übernommen.
Karl-Theodor zu Guttenberg bezeichnete die Vorwürfe in einer ersten Stellungnahme als "abstrus" und erklärte, er habe seinen Titel in mühevoller Kleinarbeit über Jahre hinweg ohne fremde Hilfe erworben.
Der Historiker Gunnar Borchert widerspricht: "Alles weist darauf hin, dass der junge Karl-Theodor bereits bei seiner Geburt den Titel "Freiherr von und zu Guttenberg" einfach von seinem Vater übernommen hat, ohne irgendetwas dafür zu tun. Doch auch Guttenbergs Vater hat sich den Titel nicht selbst erarbeitet, sondern wiederum dreist von seinem Vater kopiert." Laut Borchert kann diese Masche bis ins tiefste Mittelalter zurückverfolgt werden. "Hier wurde systematisch gesellschaftliches Ansehen ohne eigene Leistung erschlichen."
Andere deutsche Adelige wie Ernst August Prinz von Hannover und Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis äußerten sich empört über Karl-Theodor zu Guttenberg. Er werfe ein schlechtes Licht auf alle, die sich ihren Adel hart erarbeitet haben.
ssi; Foto (Dirk Vorderstraße, CC3.0): Nach dem Verlust seines Doktortitels bleiben ihm nur noch sein gutes Aussehen, seine scharfe Frau, sein Amt als Minister, sein geerbtes Vermögen und seine grundlose Beliebtheit: Karl-Theodor (Freiherr von und zu) Guttenberg.
http://www.der-postillon.com/
Karl-Theodor zu Guttenberg bezeichnete die Vorwürfe in einer ersten Stellungnahme als "abstrus" und erklärte, er habe seinen Titel in mühevoller Kleinarbeit über Jahre hinweg ohne fremde Hilfe erworben.
Der Historiker Gunnar Borchert widerspricht: "Alles weist darauf hin, dass der junge Karl-Theodor bereits bei seiner Geburt den Titel "Freiherr von und zu Guttenberg" einfach von seinem Vater übernommen hat, ohne irgendetwas dafür zu tun. Doch auch Guttenbergs Vater hat sich den Titel nicht selbst erarbeitet, sondern wiederum dreist von seinem Vater kopiert." Laut Borchert kann diese Masche bis ins tiefste Mittelalter zurückverfolgt werden. "Hier wurde systematisch gesellschaftliches Ansehen ohne eigene Leistung erschlichen."
Andere deutsche Adelige wie Ernst August Prinz von Hannover und Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis äußerten sich empört über Karl-Theodor zu Guttenberg. Er werfe ein schlechtes Licht auf alle, die sich ihren Adel hart erarbeitet haben.
ssi; Foto (Dirk Vorderstraße, CC3.0): Nach dem Verlust seines Doktortitels bleiben ihm nur noch sein gutes Aussehen, seine scharfe Frau, sein Amt als Minister, sein geerbtes Vermögen und seine grundlose Beliebtheit: Karl-Theodor (Freiherr von und zu) Guttenberg.
http://www.der-postillon.com/
23.02.11 14:21
#8
starkimschawein91
wenn ich Prüfer wäre
dann wäre ich auch dafür, dass die viel abschreiben sollen mit Quellenangabe. Denn dann brauch ich ja immer bloß bis zur Quelle alles nachgucken. "Aha steht drin" Zack! Abschreiben ohne Quellenangabe macht für die eine scheiß Arbeit. Genauso eigene Gedanken, die sind auch heikel, weil ich als Prüfer ja erst nachdenken muss dann. Abschreiben mit wo es steht ist das beste. Dann bin ich schnell fertig mit dem Mist.

