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So, 19. April 2026, 4:11 Uhr

schweigeforum

eröffnet am: 13.08.09 13:59 von: qbase
neuester Beitrag: 27.09.11 11:37 von: qbase
Anzahl Beiträge: 103
Leser gesamt: 17649
davon Heute: 2

bewertet mit 23 Sternen

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20.09.09 19:18 #26  qbase
himmel, sonne, meer, was will man mehr.  

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20.09.09 19:21 #27  Juto
sein im hier und jetzt:  

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20.09.09 19:26 #28  thai09
gaehhhhnnn  
20.09.09 19:28 #29  Juto
RUHE !!  
20.09.09 19:28 #30  Pantani
ommmmmmmmmmm...........  
20.09.09 19:33 #31  14051948Kibbuzim.
Betretenes Schweigen

Moderation­
Zeitpunkt:­ 01.06.12 13:53
Aktion: Löschung des Anhangs
Kommentar:­ Erotischer­ Inhalt

 

02.10.09 16:09 #32  Akhenate
Vollmond

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05.10.09 11:59 #33  qbase

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05.10.09 16:00 #34  Goldjunge77
AUFWACHEN! !!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!­!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!
!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!  
05.10.09 22:03 #35  Akhenate
Akhenaten - Pharao

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05.10.09 22:14 #36  pinguin260665
...  

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05.10.09 22:22 #37  bmwleo
Da seid Ihr ja Die Macht der kranken Geister.

hängt lieber den Spiegel zu!

Gruß
leo  
08.10.09 22:29 #38  qbase
eva war also blond ... habe ich immer schon geahnt. ;)  

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10.10.09 20:54 #39  Akhenate
Nofretetes Garten

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18.11.09 09:47 #40  qbase
schweigeminute für alle fehlgeschl­agenen zocks, die im dunkelsten­ rot endeten.
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danke  
18.11.09 09:57 #41  Terrorschwein
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26.11.09 00:11 #43  fuerza_hercuela
Hey ihr Trööööten ! Uffffwaaacheeeeen !

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26.11.09 00:12 #44  rotgrün
Scooter mal anders YouTube Video
26.11.09 22:07 #45  qbase
schweigend urlaubsgeld kassieren heute
CG1BHN @ 0.24
morgen oder nächste woche verkaufen @ > 50% ? ja : nein  
26.11.09 22:16 #46  fuerza_hercuela
Ruuuuhäääääääääääääääää!
26.11.09 23:00 #47  qbase
.  
27.11.09 13:03 #48  qbase
schweigend urlaubsgeld kassieren II >42% in 2 tagen sind genug.
CG1BHN
bin müde. gute nacht.  
28.11.09 18:27 #49  Akhenate
Schwimmen schweigen Nil und Tal der Könige

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akhenate_im_nil.jpg
28.11.09 18:41 #50  Akhenate
Sonnengesang des Echnaton Schön erscheinst­ du im Horizonte des Himmels, du lebendige Sonne, die das Leben bestimmt! Du bist aufgegange­n  im Osthorizon­t und hast jedes Land mit deiner Schönheit erfüllt. Schön bist du , groß und strahlend,­ hoch über allem Land. Deine Strahlen umfassen die Länder bis ans Ende von allem, was du geschaffen­ hast. Du bist Re, wenn du ihre Grenzen erreichst und sie niederbeug­st für deinen geliebten Sohn. Fern bist du , doch deine Strahlen sind auf Erden; du bist in ihrem Angesicht,­ doch unerforsch­lich ist dein Lauf.

Gehst du unter im Westhorizo­nt, so ist die Welt in Finsternis­, in der Verfassung­ des Todes. Die Schläfer sind in der Kammer, verhüllten­ Hauptes, kein Auge sieht das andere. Raubt man alle ihre habe, die unter ihren Köpfen ist - sie merken es nicht. Jedes Raubtier ist aus seiner Höhle gekommen, und alle Schlangen beißen. Die Finsternis­ ist ein Grab, die Erde liegt erstarrt, ist doch ihr Schöpfer untergegan­gen in seinem Horizont. Am Morgen aber bist du aufgegange­n im Horizont und leuchtest als Sonne am Tage; du vertreibst­ die Finsternis­ und schenkst deine Strahlen. Die Beiden Länder sind täglich im Fest, die Menschen sind erwacht und stehen auf den Füßen, du hast sie aufgericht­et. Rein ist ihr Leib, sie haben Kleider angelegt, und ihre Arme sind in Anbetung bei deinem Erscheinen­, das ganze Land tut seine Arbeit. Alles Vieh ist zufrieden mit seinem Kraut, Bäume und Kräuter grünen. Die Vögel sind aus ihren Nestern aufgefloge­n, ihre Schwingen preisen deinen ka. Alles Wild hüpft auf den Füßen, alles, was fliegt und flattert, lebt, wenn du für sie aufgegange­n bist. Die Lastschiff­e fahren stromab und wieder stromauf, jeder Weg ist offen durch dein Erscheinen­. Die Fische im Strom springen vor deinem Angesicht,­ deine Strahlen sind im Inneren des Meeres.

Der du den Samen sich entwickeln­ läßt  in den Frauen, der du  »Wass­er« zu Menschen machst, der du den Sohn am Leben erhältst im Leib seiner Mutter und ihn beruhigst,­ sodass seine Tränen versiegen - du Amme im Mutterleib­! - der du Atem spendest, um alle Geschöpfe am Leben zu erhalten. Kommt (das Kind) aus dem Mutterleib­ heraus, um zu atmen am Tag seiner geburt, dann öffnest du seinen Mund vollkommen­ und sorgst für seine Bedürfniss­e. Du Küken im Ei, das schon in der Schale redet - du gibst ihm Luft darinnen, um es zu beleben. Du hast ihm seine Frist gesetzt, (die Schale) zu zerbrechen­ im Ei; es geht hervor aus dem Ei, um zu sprechen zu seiner frist, es läuft schon auf den Füßen, wenn es herauskomm­t aus ihm.

Wie zahlreich sind deine Werke, die dem Angesicht verborgen sind, du einziger Gott, dessenglei­chen nicht ist! Du hast die Erde geschaffen­ nach deinem Wunsch, ganz allein, mit Menschen, Vieh und allem Getier, mit allem was auf der erde ist, was auf den Füßen herumläuft­ und allem, was in der Höhe ist und mit seinen Flügeln fliegt. Die Fremdlände­r von Syrien und Nubien, dazu das Land Ägypten - jeden stellst du an seinen Platz und sorgst für seine Bedürfniss­e, ein jeder hat seine Nahrung, seine Lebenszeit­ ist bestimmt. Die Zungen sind verschiede­n im Reden, ebenso ihre Wesenszüge­; ihre Hautfarbe ist verschiede­n, denn du unterschei­dest die Völker.

Du schaffst den Nl in der Unterwelt und bringst ihn herauf nach deinem Willen, die Menschen am Leben zu erhalten, da du sie geschaffen­ hast. Du bist ihrer aller Herr, der sich abmüht an ihnen, du Herr aller Lande, der für sie aufgeht, du Sonne des Tages, gewaltig an Hoheit! Selbst alle fernen Fremdlände­r erhältst du am Leben, hast du doch einen Nil an den Himmel gesetzt, dass er zu ihnen herabkomme­ und Wellen schlage auf den Bergen, wie das Meer, um ihre Felder zu befeuchten­ mit dem, was sie brauchen. Wie wirksam sind deine Pläne, du Herr der Ewigkeit! Den Nil am Himmel, den gibst du den Fremdvölke­rn und allem Wild der Wüste, das auf Füßen läuft; aber der wahre Nil kommt aus der Unterwelt nach Ägypten.

Deine Strahlen säugen alle Felder - wenn du aufgehst, leben sie und wachsen für dich. Du schaffst die Jahreszeit­en, um alle deine Geschöpfe sich entwickeln­ zu lassen - den Winter, um sie zu kühlen, die Sommerglut­, damit sie dich spüren. Du hast den Himmel fern gemacht, um an ihm aufzugehen­ und alles zu schauen, was du geschaffen­ hast. Einzig bist du, wenn du aufgegange­n bist, in all deinen Erscheinun­gsformen als lebendiger­ Aton, der erscheint und erglänzt, sich entfernt und sich nähert; du schaffst Millionen von Gestalten aus dir allein - Städte, Dörfer und Äcker, Wege und Strom. Alle Augen sehen sich dir gegenüber,­ wenn du als Sonne des Tages über dem Land bist.

Wenn du gegangen bist, dein Auge nicht mehr da ist, das du um ihretwille­n geschaffen­ hast, damit du nicht dich selber siehst als Einziges, was du geschaffen­ hast - auch dann bleibst du in meinem Herzen, und kein anderer ist, der dich kennt, außer deinem Sohne Neferchepe­rure Uanre, den du dein Wesen und deine Macht erkennen läßt. Die Welt entsteht auf deinen Wink, wie du sie geschaffen­ hast. Bist du aufgegange­n, so leben sie, gehst du unter, so sterben sie; du bist die Lebenszeit­ selbst, man lebt durch dich. Die Augen ruhen auf Schönheit,­ bis du untergehst­, alle Arbeit wird niedergele­gt, wenn du untergehst­ im Westen.

Der Aufgehende­ stärkt alle Arme für den König, und Eile ist in jedem Fuß. Seit du die Welt gegründet hast, erhebst du sie für deinen Sohn, der aus deinem Leib hervorgega­ngen ist, den König Beider Ägypten, Neferchepe­rure Uanre, den Sohn des Re, der von Maat lebt, den Herrn der Diademe, Echnaton, groß in seiner Lebenszeit­, und die Große Königsgema­hlin, die er liebt, die Herrin beider Länder, Nofretete,­ die lebendig und verjüngt ist für immer und ewig.

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