NK Rosneft GDR - WKN: A0J3N5
| eröffnet am: | 28.11.14 22:33 von: | youmake222 |
| neuester Beitrag: | 01.09.22 19:47 von: | schwarzerpeter |
| Anzahl Beiträge: | 98 | |
| Leser gesamt: | 76965 | |
| davon Heute: | 21 | |
bewertet mit 3 Sternen |
||
|
Seite:
1
|
||
28.11.14 22:33
#1
youmake222
NK Rosneft GDR - WKN: A0J3N5
NK Rosneft GDR
WKN: A0J3N5
ISIN: US67812M2070
Symbol: OJSCY
Typ: Aktie
NK Rosneft GDR Aktie & Unternehmen Branche Erdöl/Erdgas
Herkunft Russland
Website www.rosneft.com
Indizes/Listen DAXglobal BRIC EUR, DAXglobal Russia EUR, DAXglobal Russia+ EUR, Russland
GDR Basiswert RU000A0J2Q06
Verhältnis 1:1 (GDR : Basiswert)
Aktienanzahl 10.600 Mio. (Stand: 05.03.14)
Marktkap. 40,4 Mrd. €
Aktuelle Entwicklung:
Der Chef dex russischen Ölkonzerns Rosneft hält einen Verfall des Ölpreises bis auf 60 US-Dollar pro Fass bis zum Ende des ersten Halbjahr 2015 für möglich. Generell soll der Markt vor einer Neuaufteilung stehen, sagte Igor Setschin in einem Interview der "Börsen-Zeitung". Gestern hatte die Opec entschieden, die Öl-Fördermengen nicht zu verändern und damit einen weiteren Preisrutsch ausgelöst.
Man hört auch Werte die im Bereich von 50 US-Dollar liegen, wir wollen Rosneft auf diesem Weg begleiten.
Zudem die weitere Entwicklung in der Ukraine verfolgen.
Wenn sich Preiskorrekturen & Krisen erledigt haben, wird man sicher wieder einen Aufschwung verfolgen können.
WKN: A0J3N5
ISIN: US67812M2070
Symbol: OJSCY
Typ: Aktie
NK Rosneft GDR Aktie & Unternehmen Branche Erdöl/Erdgas
Herkunft Russland
Website www.rosneft.com
Indizes/Listen DAXglobal BRIC EUR, DAXglobal Russia EUR, DAXglobal Russia+ EUR, Russland
GDR Basiswert RU000A0J2Q06
Verhältnis 1:1 (GDR : Basiswert)
Aktienanzahl 10.600 Mio. (Stand: 05.03.14)
Marktkap. 40,4 Mrd. €
Aktuelle Entwicklung:
Der Chef dex russischen Ölkonzerns Rosneft hält einen Verfall des Ölpreises bis auf 60 US-Dollar pro Fass bis zum Ende des ersten Halbjahr 2015 für möglich. Generell soll der Markt vor einer Neuaufteilung stehen, sagte Igor Setschin in einem Interview der "Börsen-Zeitung". Gestern hatte die Opec entschieden, die Öl-Fördermengen nicht zu verändern und damit einen weiteren Preisrutsch ausgelöst.
Man hört auch Werte die im Bereich von 50 US-Dollar liegen, wir wollen Rosneft auf diesem Weg begleiten.
Zudem die weitere Entwicklung in der Ukraine verfolgen.
Wenn sich Preiskorrekturen & Krisen erledigt haben, wird man sicher wieder einen Aufschwung verfolgen können.
02.12.14 12:43
#3
brunneta
Russia warns of recession in 2015
http://www.bbc.com/news/business-30288739
15.12.14 16:41
#7
watis1
Hmmm....
Ein Bekannter wollte sich Rosneft Aktien zulegen, die "Der Aktionär" anpreist,
http://www.finanzen.net/aktien/Rosneft_Oil_Company-Aktie,
diese kann er aber bei seiner Bank nicht kaufen!
Sind diese Aktien hier, die gleichen (WKN : A0J3N5 ) ? Wenn ja, warum werden in diversen Fachzeitschriften immer die anderen angegeben (WKN: A0J2Q0 )?
Oder worin besteht der Unterschied?
http://www.finanzen.net/aktien/Rosneft_Oil_Company-Aktie,
diese kann er aber bei seiner Bank nicht kaufen!
Sind diese Aktien hier, die gleichen (WKN : A0J3N5 ) ? Wenn ja, warum werden in diversen Fachzeitschriften immer die anderen angegeben (WKN: A0J2Q0 )?
Oder worin besteht der Unterschied?
15.12.14 16:50
#8
Japp3rt
Zwei Arten
Gibt von Rosneft zwei Arten an Aktien, die von dir angegebenen sind in Rubel..
Wenn du unten rechts bei Rosneft auf Finanzen.net guckst siehst du acuh diese Aufteilung und bei der Suche von Rosneft findest du ebenfalls beide Aktienvarianten von Rosneft (die in Euro als auch welche in Rubel).
ich hoffe ich konnte helfen ;)
Wenn du unten rechts bei Rosneft auf Finanzen.net guckst siehst du acuh diese Aufteilung und bei der Suche von Rosneft findest du ebenfalls beide Aktienvarianten von Rosneft (die in Euro als auch welche in Rubel).
ich hoffe ich konnte helfen ;)
15.12.14 16:52
#9
youmake222
#7
Auf die schnelle würde ich sagen, nur in den USA handelbar.
Oder, besser nur über die Nasdaq OTC Other zu kaufen.
Keine dt. Börsen möglich.
Scheinbar noch nicht von der Korrektur erfasst.
Die andere heute schon zweistellig im Minus, Abwärtstrend intakt.
Oder, besser nur über die Nasdaq OTC Other zu kaufen.
Keine dt. Börsen möglich.
Scheinbar noch nicht von der Korrektur erfasst.
Die andere heute schon zweistellig im Minus, Abwärtstrend intakt.
16.12.14 10:07
#10
youmake222
NK Rosneft
Heute nochmal 2stelliges Minus :-(
Ganz schön schlimm im Moment.
Ganz schön schlimm im Moment.
19.01.15 12:20
#13
Kicky
Rosneft versinkt im Schuldensumpf
Neue Umstände bereiten Konzernchef Igor Setschin Sorgen. Denn der Westen verwehrt ihm neues Geld.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/...-schuldensumpf.html
Über Jahre hatte kein Zweifel geherrscht, dass Rosneft mit seinem direkten Draht in den Kreml omnipotent ist und schluckt, was dem Konzern über den Weg läuft und nach Leckerbissen aussieht. Doch jetzt wird Chef Igor Setschin vorsichtiger. Nicht an Setschins Macht hat sich etwas geändert. Es sind die neuen Umstände, die dem 54-Jährigen Sorgen bereiten.
Setschin selbst steht seit April vorigen Jahres auf der US-Sanktionsliste. Der Verfall des Preises für die in Russland maßgebliche Ölsorte Brent verstärkt die Wirkung der im Sommer verhängten westlichen Sanktionen gegen das Unternehmen, das noch vor dem Gaskonzern Gazprom größter Steuerzahler des Landes ist.
Für weitere Zukäufe fehlt nach der langen Akquisitionsparty das Geld, für die Tilgung der hohen Schulden und ihre Refinanzierung der freie Zugang zum westlichen Kapitalmarkt. Und für alles zusammen offenbar das Verständnis.
2013 hatte Rosneft noch mehrere Gasunternehmen, darunter Russlands drittgrößten Gaskonzern Itera, gekauft. Überhaupt sei 2013 zum Rekord- und Wendejahr hinsichtlich Produktion, Finanzen und strategischer Weichenstellungen für Jahrzehnte geworden, so Setschin in einer früheren Mitteilung an die Aktionäre. Über Rosneft hat sich der Staat wieder zahlreiche Rohstoffaktiva, die in den 90er-Jahren privatisiert worden waren, zurückgeholt.
Mitauslöser für den katastrophalen Rubelabsturz
2015 muss Rosneft 19,5 Milliarden Dollar an Schulden bei den Banken tilgen. Aber westliche Banken kommen zur längerfristigen Refinanzierung von Krediten nicht mehr infrage. "Gerade die Finanzsanktionen haben die größten Auswirkung auf Rosneft", wird Waleri Nesterow, Analyst der "Sberbank CIB" in der russischen Wirtschaftszeitung "Wedomosti" zitiert: 2015 werde für das Unternehmen ein "gänzlich schweres Jahr".Als Ersatz für westliche Banken hat sich Rosneft in seiner Finanzierungs- und Liquiditätskrise längst anderweitig umgesehen. Als erster russischer Konzern hat er beim Staat angeklopft, um Geld aus dem staatlichen Wohlfahrtsfonds zu erhalten. Mitte Dezember konnte Rosneft in aller Eile inländische Rubel-Bonds im Wert von 625 Milliarden Rubel (etwa zehn Milliarden Dollar) platzieren. Die Aktion war allerdings höchst dubios. Unklar ist, wer die Papiere gezeichnet hat.
Als Spekulation jedenfalls kursiert, dass Rosneft die frischen Gelder sofort in Dollar getauscht hat, um die Schulden zu bedienen.Und so gilt als ausgemacht, dass diese Aktion Mitauslöser für den katastrophalen Rubelabsturz am 15. und 16. Dezember, dem mittlerweile legendären "schwarzen Montag" und "schwarzen Dienstag", war.
Nun sollen im ersten Quartal immerhin neue Vorauszahlungen aus China eintreffen.
Klar ist, dass wegen der Sanktionen Rosnefts Partner ExxonMobil gezwungen war, ein Großprojekt mit Rosneft im arktischen Gebiet aufzugeben
http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150115/300617286.html
und nun bei steigendem Ölpreis 4% im plus?
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/...-schuldensumpf.html
Über Jahre hatte kein Zweifel geherrscht, dass Rosneft mit seinem direkten Draht in den Kreml omnipotent ist und schluckt, was dem Konzern über den Weg läuft und nach Leckerbissen aussieht. Doch jetzt wird Chef Igor Setschin vorsichtiger. Nicht an Setschins Macht hat sich etwas geändert. Es sind die neuen Umstände, die dem 54-Jährigen Sorgen bereiten.
Setschin selbst steht seit April vorigen Jahres auf der US-Sanktionsliste. Der Verfall des Preises für die in Russland maßgebliche Ölsorte Brent verstärkt die Wirkung der im Sommer verhängten westlichen Sanktionen gegen das Unternehmen, das noch vor dem Gaskonzern Gazprom größter Steuerzahler des Landes ist.
Für weitere Zukäufe fehlt nach der langen Akquisitionsparty das Geld, für die Tilgung der hohen Schulden und ihre Refinanzierung der freie Zugang zum westlichen Kapitalmarkt. Und für alles zusammen offenbar das Verständnis.
2013 hatte Rosneft noch mehrere Gasunternehmen, darunter Russlands drittgrößten Gaskonzern Itera, gekauft. Überhaupt sei 2013 zum Rekord- und Wendejahr hinsichtlich Produktion, Finanzen und strategischer Weichenstellungen für Jahrzehnte geworden, so Setschin in einer früheren Mitteilung an die Aktionäre. Über Rosneft hat sich der Staat wieder zahlreiche Rohstoffaktiva, die in den 90er-Jahren privatisiert worden waren, zurückgeholt.
Mitauslöser für den katastrophalen Rubelabsturz
2015 muss Rosneft 19,5 Milliarden Dollar an Schulden bei den Banken tilgen. Aber westliche Banken kommen zur längerfristigen Refinanzierung von Krediten nicht mehr infrage. "Gerade die Finanzsanktionen haben die größten Auswirkung auf Rosneft", wird Waleri Nesterow, Analyst der "Sberbank CIB" in der russischen Wirtschaftszeitung "Wedomosti" zitiert: 2015 werde für das Unternehmen ein "gänzlich schweres Jahr".Als Ersatz für westliche Banken hat sich Rosneft in seiner Finanzierungs- und Liquiditätskrise längst anderweitig umgesehen. Als erster russischer Konzern hat er beim Staat angeklopft, um Geld aus dem staatlichen Wohlfahrtsfonds zu erhalten. Mitte Dezember konnte Rosneft in aller Eile inländische Rubel-Bonds im Wert von 625 Milliarden Rubel (etwa zehn Milliarden Dollar) platzieren. Die Aktion war allerdings höchst dubios. Unklar ist, wer die Papiere gezeichnet hat.
Als Spekulation jedenfalls kursiert, dass Rosneft die frischen Gelder sofort in Dollar getauscht hat, um die Schulden zu bedienen.Und so gilt als ausgemacht, dass diese Aktion Mitauslöser für den katastrophalen Rubelabsturz am 15. und 16. Dezember, dem mittlerweile legendären "schwarzen Montag" und "schwarzen Dienstag", war.
Nun sollen im ersten Quartal immerhin neue Vorauszahlungen aus China eintreffen.
Klar ist, dass wegen der Sanktionen Rosnefts Partner ExxonMobil gezwungen war, ein Großprojekt mit Rosneft im arktischen Gebiet aufzugeben
http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150115/300617286.html
und nun bei steigendem Ölpreis 4% im plus?
05.05.15 15:09
#19
JAM_JOYCE
Russische Ölförderung erreicht Spitzenwert
Malte Daniljuk 05.05.2015
Sanktionen gegen den russischen Energiesektor scheinen nur bedingt zu wirken
Im vergangenen Monat April erreichte die Förderung von Erdöl und Gaskondensat in Russland einen Spitzenwert von 10,71 Millionen Barrel pro Tag. Dies gab das russische Energieministerium am Samstag bekannt. Damit erreicht die tägliche Fördermenge den höchsten Wert seit dem Ende der Sowjetunion. Von 1988 an ging die Fördermenge von Öl- und Gas über einen Zeitraum von zehn Jahren zurück, wobei das Land selbst in den chaotischen 1990er Jahren zusammen mit Saudi-Arabien und den USA zu den drei wichtigsten Förderländern gehörte.
Während die tägliche Fördermenge in den USA in diesem Monat erstmals seit vielen Jahren leicht zurückging, meldete auch die OPEC neue Rekorde. Sowohl Saudi-Arabien als auch der Irak hätten mehr Rohöl auf den Weltmarkt geworfen als in den zwei Jahren zuvor. Trotzdem stieg der durchschnittlich gezahlte Preis für das Barrel Rohöl im April um 21 Prozent auf über 66 US-Dollar.
Russlands Staatshaushalt besteht zu mehr als 40 Prozent aus Einnahmen aus dem Verkauf von fossilen Brennträgern. Verglichen mit dem Vormonat fiel das Brutto-Inlandsprodukt im März um 3,4 Prozent. Ein wichtiger Grund dafür dürfte im niedrigen Rohölpreis und den Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen durch die NATO-Staaten zu suchen sein.
Insbesondere die im September 2014 verhängten Sanktionen richteten sich gegen den russischen Energiesektor. Westliche Energiekonzerne wie Exxon und Total hatten mehrere gemeinsame Projekte mit russischen Unternehmen geplant, um mithilfe neuer Technologien wie dem Fracking auch Vorkommen auszubeuten, die mit konventionellen Methoden nicht zu erschließen sind. Der Rückzug der westlichen Unternehmen scheint bisher jedoch nicht die beabsichtigte Wirkung zu zeitigen. Russlands führender Ölförderer Rosneft meldete in der vergangenen Woche ebenso Spitzenwerte wie das Exportunternehmen Transneft. Alleine im April seien die Exporte um 0,7 Prozent auf 4,4 Millionen Barrel pro Tag gestiegen. Auch die geförderte Menge von Erdgas legte laut russischem Energieministerium zu.
Gegenüber Reuters kündigten Vertreter des Ministeriums an, dass in diesem Monat eine russische Delegation nach Wien fliegen werde, um mit den Mitgliedern der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) über Fördermengen und Preise zu sprechen. Bisher konnten sich die Mitglieder des Kartells nicht auf eine Senkung der Förderquote einigen, obwohl die Rohölpreise seit dem Absturz im vergangenen Jahr deutlich unter den Erwartungen der Produzenten liegen.
Sanktionen gegen den russischen Energiesektor scheinen nur bedingt zu wirken
Im vergangenen Monat April erreichte die Förderung von Erdöl und Gaskondensat in Russland einen Spitzenwert von 10,71 Millionen Barrel pro Tag. Dies gab das russische Energieministerium am Samstag bekannt. Damit erreicht die tägliche Fördermenge den höchsten Wert seit dem Ende der Sowjetunion. Von 1988 an ging die Fördermenge von Öl- und Gas über einen Zeitraum von zehn Jahren zurück, wobei das Land selbst in den chaotischen 1990er Jahren zusammen mit Saudi-Arabien und den USA zu den drei wichtigsten Förderländern gehörte.
Während die tägliche Fördermenge in den USA in diesem Monat erstmals seit vielen Jahren leicht zurückging, meldete auch die OPEC neue Rekorde. Sowohl Saudi-Arabien als auch der Irak hätten mehr Rohöl auf den Weltmarkt geworfen als in den zwei Jahren zuvor. Trotzdem stieg der durchschnittlich gezahlte Preis für das Barrel Rohöl im April um 21 Prozent auf über 66 US-Dollar.
Russlands Staatshaushalt besteht zu mehr als 40 Prozent aus Einnahmen aus dem Verkauf von fossilen Brennträgern. Verglichen mit dem Vormonat fiel das Brutto-Inlandsprodukt im März um 3,4 Prozent. Ein wichtiger Grund dafür dürfte im niedrigen Rohölpreis und den Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen durch die NATO-Staaten zu suchen sein.
Insbesondere die im September 2014 verhängten Sanktionen richteten sich gegen den russischen Energiesektor. Westliche Energiekonzerne wie Exxon und Total hatten mehrere gemeinsame Projekte mit russischen Unternehmen geplant, um mithilfe neuer Technologien wie dem Fracking auch Vorkommen auszubeuten, die mit konventionellen Methoden nicht zu erschließen sind. Der Rückzug der westlichen Unternehmen scheint bisher jedoch nicht die beabsichtigte Wirkung zu zeitigen. Russlands führender Ölförderer Rosneft meldete in der vergangenen Woche ebenso Spitzenwerte wie das Exportunternehmen Transneft. Alleine im April seien die Exporte um 0,7 Prozent auf 4,4 Millionen Barrel pro Tag gestiegen. Auch die geförderte Menge von Erdgas legte laut russischem Energieministerium zu.
Gegenüber Reuters kündigten Vertreter des Ministeriums an, dass in diesem Monat eine russische Delegation nach Wien fliegen werde, um mit den Mitgliedern der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) über Fördermengen und Preise zu sprechen. Bisher konnten sich die Mitglieder des Kartells nicht auf eine Senkung der Förderquote einigen, obwohl die Rohölpreise seit dem Absturz im vergangenen Jahr deutlich unter den Erwartungen der Produzenten liegen.
05.05.15 20:18
#20
insect
Die Zahlen sind beeindruckend
Putin: Czar Of Natural Gas, Crude Oil, Uranium & GOLD
http://www.gold-eagle.com/article/...tural-gas-crude-oil-uranium-gold
Am 8.und 9.5 werden Russland und China weitere bedeutsame Abkommen schließen.
Putin: Czar Of Natural Gas, Crude Oil, Uranium & GOLD
http://www.gold-eagle.com/article/...tural-gas-crude-oil-uranium-gold
Am 8.und 9.5 werden Russland und China weitere bedeutsame Abkommen schließen.
21.07.15 09:41
#21
JAM_JOYCE
hat keiner mitbekommen
auf der hauptversammlung 26.06.2015
The Board of Directors of JSC “NK “Rosneft” recommended for payment a dividend of 8.21 RUR per share on 2014 results that is 25% of net income under IFRS.
http://www.rosneft.com/news/pressrelease/26062015.html
The Board of Directors of JSC “NK “Rosneft” recommended for payment a dividend of 8.21 RUR per share on 2014 results that is 25% of net income under IFRS.
http://www.rosneft.com/news/pressrelease/26062015.html
04.08.16 10:26
#25
JAM_JOYCE
mit der Privatisierung scheint es auch nicht voran
zu gehen. aktuell hat man nur die chance zu verbilligen. solange der ölpreis wieder fällt, gehts runter. das politische chaos machts nicht besser. allerdings hat man die perspektive, dass die verhältnisse sich mal wieder normalisieren. abwarten ist hier trumpf..belohnt wird dies mit den hohen dividenden..
Seite:
1

