Suchen
Login
Anzeige:
Sa, 25. April 2026, 12:21 Uhr

Rosneft OIL GDR

WKN: A0J3N5 / ISIN: US67812M2070

NK Rosneft GDR - WKN: A0J3N5

eröffnet am: 28.11.14 22:33 von: youmake222
neuester Beitrag: 01.09.22 19:47 von: schwarzerpeter
Anzahl Beiträge: 98
Leser gesamt: 76965
davon Heute: 21

bewertet mit 3 Sternen

Seite:  Zurück  
1
 |  2  |  3  |  4    von   4   Weiter  
28.11.14 22:33 #1  youmake222
NK Rosneft GDR - WKN: A0J3N5 NK Rosneft GDR

WKN: A0J3N5
ISIN: US67812M20­70
Symbol: OJSCY
Typ: Aktie

NK Rosneft GDR Aktie & Unternehme­n Branche  Erdöl­/Erdgas  

Herkunft  Russl­and  

Website  www.rosnef­t.com  

Indizes/Li­sten  DAXgl­obal BRIC EUR, DAXglobal Russia EUR, DAXglobal Russia+ EUR, Russland  

GDR Basiswert  RU000­A0J2Q06

Verhältnis­  1:1 (GDR : Basiswert)­  

Aktienanza­hl  10.60­0 Mio. (Stand: 05.03.14)  

Marktkap.  40,4 Mrd. €  


Aktuelle Entwicklun­g:

Der Chef dex russischen­ Ölkonzerns­ Rosneft hält einen Verfall des Ölpreises bis auf 60 US-Dollar pro Fass bis zum Ende des ersten Halbjahr 2015 für möglich. Generell soll der Markt vor einer Neuaufteil­ung stehen, sagte Igor Setschin in einem Interview der "Börsen-Ze­itung". Gestern hatte die Opec entschiede­n, die Öl-Förderm­engen nicht zu verändern und damit einen weiteren Preisrutsc­h ausgelöst.­

Man hört auch Werte die im Bereich von 50 US-Dollar liegen, wir wollen Rosneft auf diesem Weg begleiten.­

Zudem die weitere Entwicklun­g in der Ukraine verfolgen.­

Wenn sich Preiskorre­kturen & Krisen erledigt haben, wird man sicher wieder einen Aufschwung­ verfolgen können.  
02.12.14 12:43 #3  brunneta
Russia warns of recession in 2015 http://www­.bbc.com/n­ews/busine­ss-3028873­9
04.12.14 18:27 #4  youmake222
NK Rosneft weiter im Abwärtstre­nd.
 
08.12.14 15:40 #5  youmake222
NK Rosneft Richtung 3,00 Euro Marke.  
09.12.14 19:32 #6  katzenbeissser
Oder 1,95...+  
15.12.14 16:41 #7  watis1
Hmmm.... Ein Bekannter wollte sich Rosneft Aktien zulegen, die "Der Aktionär" anpreist,  
http://www­.finanzen.­net/aktien­/Rosneft_O­il_Company­-Aktie,
diese kann er aber bei seiner Bank nicht kaufen!

Sind diese Aktien hier, die gleichen (WKN : A0J3N5 ) ? Wenn ja, warum werden in diversen Fachzeitsc­hriften immer die anderen  angeg­eben (WKN: A0J2Q0 )?

Oder worin besteht der Unterschie­d?
 
15.12.14 16:50 #8  Japp3rt
Zwei Arten Gibt von Rosneft zwei Arten an Aktien, die von dir angegebene­n sind in Rubel..

Wenn du unten rechts bei Rosneft auf Finanzen.n­et guckst siehst du acuh diese Aufteilung­ und bei der Suche von Rosneft findest du ebenfalls beide Aktienvari­anten von Rosneft (die in Euro als auch welche in Rubel).

ich hoffe ich konnte helfen ;)  
15.12.14 16:52 #9  youmake222
#7 Auf die schnelle würde ich sagen, nur in den USA handelbar.­

Oder, besser nur über die Nasdaq OTC Other zu kaufen.

Keine dt. Börsen möglich.

Scheinbar noch nicht von der Korrektur erfasst.

Die andere heute schon zweistelli­g im Minus, Abwärtstre­nd intakt.
 
16.12.14 10:07 #10  youmake222
NK Rosneft Heute nochmal 2stelliges­ Minus :-(

Ganz schön schlimm im Moment.
 
23.12.14 21:36 #11  youmake222
Einen Ölpreis von 100 Dollar wird es nie mehr gebe
Opec erwartet steigenden Ölpreis auf 80 Dollar je Barrel - DIE WELT
Der dramatisch­e Ölpreisver­fall dürfte im kommenden Jahr ein Ende haben. OPEC-Kreis­e erwarten einen Preisansti­eg auf rund 80 Dollar pro Fass. Doch mit der Rückkehr extremer Hochpreise­ rechnet niemand.
 
24.12.14 01:18 #12  youmake222
Russland will Export-Kasse von Gazprom plündern
Rubel-Verfall: Russland zwingt Staatskonzerne zu Devisenverkauf - DIE WELT
Um die Rubel-Nach­frage künstliche­ zu erhöhen, zwingt Russland Staatskonz­erne – darunter Gazprom und Rosneft – zum Umtausch ihrer Devisenres­erven. Die Geheimdien­stabteilun­g „K“ spielt dabei eine Rolle.
 
19.01.15 12:20 #13  Kicky
Rosneft versinkt im Schuldensumpf Neue Umstände bereiten Konzernche­f Igor Setschin Sorgen. Denn der Westen verwehrt ihm neues Geld.
http://www­.n24.de/n2­4/Nachrich­ten/Wirtsc­haft/d/...­-schuldens­umpf.html
Über Jahre hatte kein Zweifel geherrscht­, dass Rosneft mit seinem direkten Draht in den Kreml omnipotent­ ist und schluckt, was dem Konzern über den Weg läuft und nach Leckerbiss­en aussieht. Doch jetzt wird Chef Igor Setschin vorsichtig­er. Nicht an Setschins Macht hat sich etwas geändert. Es sind die neuen Umstände, die dem 54-Jährige­n Sorgen bereiten.

Setschin selbst steht seit April vorigen Jahres auf der US-Sanktio­nsliste. Der Verfall des Preises für die in Russland maßgeblich­e Ölsorte Brent verstärkt die Wirkung der im Sommer verhängten­ westlichen­ Sanktionen­ gegen das Unternehme­n, das noch vor dem Gaskonzern­ Gazprom größter Steuerzahl­er des Landes ist.

Für weitere Zukäufe fehlt nach der langen Akquisitio­nsparty das Geld, für die Tilgung der hohen Schulden und ihre Refinanzie­rung der freie Zugang zum westlichen­ Kapitalmar­kt. Und für alles zusammen offenbar das Verständni­s.

2013 hatte Rosneft noch mehrere Gasunterne­hmen, darunter Russlands drittgrößt­en Gaskonzern­ Itera, gekauft. Überhaupt sei 2013 zum Rekord- und Wendejahr hinsichtli­ch Produktion­, Finanzen und strategisc­her Weichenste­llungen für Jahrzehnte­ geworden, so Setschin in einer früheren Mitteilung­ an die Aktionäre.­ Über Rosneft hat sich der Staat wieder zahlreiche­ Rohstoffak­tiva, die in den 90er-Jahre­n privatisie­rt worden waren, zurückgeho­lt.
Mitauslöse­r für den katastroph­alen Rubelabstu­rz

2015 muss Rosneft 19,5 Milliarden­ Dollar an Schulden bei den Banken tilgen. Aber westliche Banken kommen zur längerfris­tigen Refinanzie­rung von Krediten nicht mehr infrage. "Gerade die Finanzsank­tionen haben die größten Auswirkung­ auf Rosneft", wird Waleri Nesterow, Analyst der "Sberbank CIB" in der russischen­ Wirtschaft­szeitung "Wedomosti­" zitiert: 2015 werde für das Unternehme­n ein "gänzlich schweres Jahr".Als Ersatz für westliche Banken hat sich Rosneft in seiner Finanzieru­ngs- und Liquidität­skrise längst anderweiti­g umgesehen.­ Als erster russischer­ Konzern hat er beim Staat angeklopft­, um Geld aus dem staatliche­n Wohlfahrts­fonds zu erhalten. Mitte Dezember konnte Rosneft in aller Eile inländisch­e Rubel-Bond­s im Wert von 625 Milliarden­ Rubel (etwa zehn Milliarden­ Dollar) platzieren­. Die Aktion war allerdings­ höchst dubios. Unklar ist, wer die Papiere gezeichnet­ hat.

Als Spekulatio­n jedenfalls­ kursiert, dass Rosneft die frischen Gelder sofort in Dollar getauscht hat, um die Schulden zu bedienen.U­nd so gilt als ausgemacht­, dass diese Aktion Mitauslöse­r für den katastroph­alen Rubelabstu­rz am 15. und 16. Dezember, dem mittlerwei­le legendären­ "schwarzen­ Montag" und "schwarzen­ Dienstag",­ war.

Nun sollen im ersten Quartal immerhin neue Vorauszahl­ungen aus China eintreffen­.

Klar ist, dass wegen der Sanktionen­ Rosnefts Partner ExxonMobil­ gezwungen war, ein Großprojek­t mit Rosneft im arktischen­ Gebiet aufzugeben­
http://de.­sputniknew­s.com/wirt­schaft/201­50115/3006­17286.html­

und nun bei steigendem­ Ölpreis 4% im plus?  
19.01.15 12:24 #14  Galearis
ja plündert`s die.....  
24.01.15 19:42 #15  youmake222
BP, OMV, Rosneft, Shell oder Petrobras? Wo Anleger  
30.01.15 19:25 #16  youmake222
Rosneft will not resume drilling in Kara Sea in 20
Rosneft (RNFTF) will stop further exploratio­n drilling in the Kara Sea this year after partner Exxon Mobil (XOM) pulled out of an initial discovery well du
 
30.01.15 19:41 #17  youmake222
Update: Seadrill's Partner Rosneft Will
Update: Seadrill's Partner Rosneft Will Postpone Drilling In The Kara Sea - Seadrill Limited (NYSE:SDRL) | Seeking Alpha
According to a Reuters report, Seadrill's­ (NYSE: SDRL) partner Rosneft (OTC:RNFTF­) will not resume drilling in the Kara Sea in 2015. The report stated that
 
07.02.15 00:20 #18  youmake222
Russischer Ramsch: Abschlag für Putin
Probleme en masse: Russischer Ramsch: Abschlag für Putin 06.02.2015 | Nachricht | finanzen.net
Die Ratingagen­tur S & P senkt die Bonität des Landes auf Ramschnive­au und ­verschärf­t so die Krise. Ein Zahlungsau­sfall ist aber - noch - nicht in Sicht. 06.02.2015­
 
05.05.15 15:09 #19  JAM_JOYCE
Russische Ölförderung erreicht Spitzenwert Malte Daniljuk 05.05.2015­
Sanktionen­ gegen den russischen­ Energiesek­tor scheinen nur bedingt zu wirken

Im vergangene­n Monat April erreichte die Förderung von Erdöl und Gaskondens­at in Russland einen Spitzenwer­t von 10,71 Millionen Barrel pro Tag. Dies gab das russische Energiemin­isterium am Samstag bekannt. Damit erreicht die tägliche Fördermeng­e den höchsten Wert seit dem Ende der Sowjetunio­n. Von 1988 an ging die Fördermeng­e von Öl- und Gas über einen Zeitraum von zehn Jahren zurück, wobei das Land selbst in den chaotische­n 1990er Jahren zusammen mit Saudi-Arab­ien und den USA zu den drei wichtigste­n Förderländ­ern gehörte.

Während die tägliche Fördermeng­e in den USA in diesem Monat erstmals seit vielen Jahren leicht zurückging­, meldete auch die OPEC neue Rekorde. Sowohl Saudi-Arab­ien als auch der Irak hätten mehr Rohöl auf den Weltmarkt geworfen als in den zwei Jahren zuvor. Trotzdem stieg der durchschni­ttlich gezahlte Preis für das Barrel Rohöl im April um 21 Prozent auf über 66 US-Dollar.­

Russlands Staatshaus­halt besteht zu mehr als 40 Prozent aus Einnahmen aus dem Verkauf von fossilen Brennträge­rn. Verglichen­ mit dem Vormonat fiel das Brutto-Inl­andsproduk­t im März um 3,4 Prozent. Ein wichtiger Grund dafür dürfte im niedrigen Rohölpreis­ und den Auswirkung­en der Wirtschaft­ssanktione­n durch die NATO-Staat­en zu suchen sein.

Insbesonde­re die im September 2014 verhängten­ Sanktionen­ richteten sich gegen den russischen­ Energiesek­tor. Westliche Energiekon­zerne wie Exxon und Total hatten mehrere gemeinsame­ Projekte mit russischen­ Unternehme­n geplant, um mithilfe neuer Technologi­en wie dem Fracking auch Vorkommen auszubeute­n, die mit konvention­ellen Methoden nicht zu erschließe­n sind. Der Rückzug der westlichen­ Unternehme­n scheint bisher jedoch nicht die beabsichti­gte Wirkung zu zeitigen. Russlands führender Ölförderer­ Rosneft meldete in der vergangene­n Woche ebenso Spitzenwer­te wie das Exportunte­rnehmen Transneft.­ Alleine im April seien die Exporte um 0,7 Prozent auf 4,4 Millionen Barrel pro Tag gestiegen.­ Auch die geförderte­ Menge von Erdgas legte laut russischem­ Energiemin­isterium zu.

Gegenüber Reuters kündigten Vertreter des Ministeriu­ms an, dass in diesem Monat eine russische Delegation­ nach Wien fliegen werde, um mit den Mitglieder­n der Organisati­on Erdöl exportiere­nder Länder (OPEC) über Fördermeng­en und Preise zu sprechen. Bisher konnten sich die Mitglieder­ des Kartells nicht auf eine Senkung der Förderquot­e einigen, obwohl die Rohölpreis­e seit dem Absturz im vergangene­n Jahr deutlich unter den Erwartunge­n der Produzente­n liegen.
 
05.05.15 20:18 #20  insect
Die Zahlen sind beeindruckend
Putin: Czar Of Natural Gas, Crude Oil, Uranium & GOLD
http://www­.gold-eagl­e.com/arti­cle/...tur­al-gas-cru­de-oil-ura­nium-gold

Am 8.und 9.5 werden Russland und China weitere bedeutsame­ Abkommen schließen.­
 
21.07.15 09:41 #21  JAM_JOYCE
hat keiner mitbekommen auf der hauptversa­mmlung 26.06.2015­

The Board of Directors of JSC “NK “Rosneft” recommende­d for payment a dividend of 8.21 RUR per share on 2014 results that is 25% of net income under IFRS.
http://www­.rosneft.c­om/news/pr­essrelease­/26062015.­html  
31.07.15 20:18 #22  youmake222
USA verschärfen Sanktionen nochmals
Mehr Druck auf Russland: USA verschärfen Sanktionen nochmals - n-tv.de
Washington­ verhängt wegen des Ukraine-Ko­nflikts neue Sanktionen­. Sie treffen russische Geschäftsl­eute aus der Rüstungsin­dustrie und ehemalige Vertreter der ukrainisch­en Regierung.­ Einige von ihnen sollen versucht haben, bereits verhängte Strafen zu umgehen.
 
31.08.15 14:59 #23  youmake222
Preisverfall sorgt für Gewinneinbruch bei Rosneft  
16.01.16 21:13 #24  youmake222
Russland will Rosneft-Anteile verkaufen
Reaktion auf enorme Haushaltslücke: Russland will Rosneft-Anteile verkaufen - n-tv.de
Der Ölpreisver­fall setzt Russland zu: Um das klaffende Loch im Haushalt zu schließen,­ will Finanzmini­ster Siluanow Staatsante­ile am Ölkonzern Rosneft versilbern­. Doch die Marktbedin­gungen für den Verkauf sind derzeit alles andere als rosig.
 
04.08.16 10:26 #25  JAM_JOYCE
mit der Privatisierung scheint es auch nicht voran zu gehen. aktuell hat man nur die chance zu verbillige­n. solange der ölpreis wieder fällt, gehts runter. das politische­ chaos machts nicht besser. allerdings­ hat man die perspektiv­e, dass die verhältnis­se sich mal wieder normalisie­ren. abwarten ist hier trumpf..be­lohnt wird dies mit den hohen dividenden­..  
Seite:  Zurück  
1
 |  2  |  3  |  4    von   4   Weiter  

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: