Tranding für kleinen Geldbeutel
04.02.09 12:05
#26
Mausi70
Hebel + Einsatz

Klar, wenn jemand mit 1000.- EUR tradet verdient oder verliert er das 10 fache wie bei 100.- EUR aber der Thread heißt.
Trading für den kleinen Geldbeutel. Ich verkaufe nicht da der Schein gut im Plus ist. Und hoffe dss der Dow heute weiter grün bleibt. Push
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04.02.09 12:14
#27
Mausi70
zu 22
Niemand zwingt Dich dass hier zu lesen. Ich arbeite im übrigen, und verdiene wahrscheinlich
sogar mehr Geld wie Du. Also was soll dass?
Hier geht es darum was auszuprobieren. Ich finde die Toleranz und das solidarische Miteinander
hier sehr bedenklich.
Wenn es einen nicht interessiert, dass soll er halt wegsehen, statt die leute die es interssiert
anzumachen. Wenn Du so gut bist dann Frage ich mich warum Du dass überhaupt liest und
was dazu schreibst.
Und lass Bitte die pers. Anmache.
Dies ist ein Thread zum sachlichen Äußern, nicht zum persönlichen. Sorry.
sogar mehr Geld wie Du. Also was soll dass?
Hier geht es darum was auszuprobieren. Ich finde die Toleranz und das solidarische Miteinander
hier sehr bedenklich.
Wenn es einen nicht interessiert, dass soll er halt wegsehen, statt die leute die es interssiert
anzumachen. Wenn Du so gut bist dann Frage ich mich warum Du dass überhaupt liest und
was dazu schreibst.
Und lass Bitte die pers. Anmache.
Dies ist ein Thread zum sachlichen Äußern, nicht zum persönlichen. Sorry.
04.02.09 14:51
#28
Mausi70
Nikkei Infos auf nt-v
Der japanische Aktienmarkt zeigte sich nach drei verlustreichen Handelstagen wieder deutlich erholt. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 2,7 Prozent auf 8038 Zähler, und hat damit auch die 8000-Punkte-Linie wieder nach oben durchbrochen. Der breitere Topix gewann 2,5 Prozent auf 792 Stellen. Unterstützend wirkte unter anderem ein gegenüber dem Euro gefallener Yen und die Hoffnung auf eine baldige Erholung der Nachfrage aus China. Dies brachte unter anderem die Titel der Auto- und Baumaschinen-Hersteller nach oben. Honda etwa zogen von ihrem inzwischen deutlich zurückgekommenen Kursniveau um 6,3 Prozent an, Toyota Motor stiegen um 4,5 Prozent. Die Aktie von Komatsu legte 6,3 Prozent zu, Hitachi Construction sprangen um 9,4 Prozent nach oben. Im Elektroniksektor erholten sich NEC um 6,2 Prozent und Sony um 3,1 Prozent. Dagegen gewannen Toshiba lediglich 0,4 Prozent hinzu. Die Aktie von Elpida zog um 6,2 Prozent an. Der Speicherchip-Hersteller hatte erklärt, Chancen für eine Kapitalspritze der Regierung zu sehen. Deutliche Gewinnmitnahmen fanden dagegen in den defensiven Sektoren statt. So knickten etwa Asahi Breweries um 4,0 Prozent und Kirin Holdings um 2,1 Prozent ein; im Pharmasektor gaben Shionogi 4,8 Prozent und Daiichi Sankyo 1,3 Prozent ab.
04.02.09 19:35
#29
Mausi70
Trade wird aufrechterhalten
Nachdem der letzte Trade, CM5UFS heute knapp 20 % im Plus ist lass ich ihn.
Der Dow schwankt zwar heftig, aber da der ISM service Index stieg hoffe ich mal dass dies auch
in Japan positiv gesehen wird. Hoffe dass Wagnis geht nicht heute Nacht in die Hose.
Morgen früh wird dann Bilanz gezogen.
Der Dow schwankt zwar heftig, aber da der ISM service Index stieg hoffe ich mal dass dies auch
in Japan positiv gesehen wird. Hoffe dass Wagnis geht nicht heute Nacht in die Hose.
Morgen früh wird dann Bilanz gezogen.
04.02.09 20:26
#31
Mausi70
doch lieber zu 11,13 EUR verkauft da Dow drehte
also + - O Geschäft. Morgen früh zeigt sich obs zu früh war.
04.02.09 20:32
#32
Mausi70
aktueller Stand nach 2 Trades
| Nikkei Trade Pilotprojekt | ||||||
| Produkt | Kauf | Verkauf | Gebühr | |||
| 30.01.2009 | Grundstock | 200,00 € | ||||
| 30.01.2009 | 20 St Short | CM6KBX | 8,55 € | 4,95 € | - 175,95 € | |
| 02.02.2009 | 20 St. Short | CM6KBX | 9,95 | 4,95 € | 194,05 € | |
| 03.02.2009 | 10 St. Long | CM5UFS | 10,27 € | 4,95 € | - 107,65 € | |
| 04.02.2009 | 10 St. long | CM5UFS | 11,13 | 4,95 € | 106,35 € | |
| 216,80 € | ||||||
04.02.09 20:48
#33
harcoon
Im Grunde stehen die Chancen 1:1 und das
Kapital wird durch die Spesen aufgefressen, wenn es nicht gelingt, die Gewinne länger laufen zu lassen als die Verluste?
muchas erfolgos!
muchas erfolgos!
04.02.09 20:59
#34
harcoon
wer überhaupt kein Geld hat muss leider arbeiten
denn womit sollte der wohl spekulieren? Sorry, der Spruch von Kosto macht mich immer nachdenklich, auch wenn er als große Börsenweisheit gerne zitiert wird. Ich darf nicht...
04.02.09 21:05
#35
Mausi70
zu 34
Leider wahr, aber etwas Adrenalin braucht auch der Mensch. arbeit allein schafft das nicht.
trotz postiven ISM Index dreht der Dow voll runter. Stimmt mich eher pessimistisch.
trotz postiven ISM Index dreht der Dow voll runter. Stimmt mich eher pessimistisch.
05.02.09 01:22
#36
MikeOS
Grundsätzlich: Ich gehe keine Longpositionen ein
bevor kein Test der bisherigen Verlaufstiefs stattfunden. Sieht nach einem Test der 7.000 aus.
06.02.09 01:58
#38
Mausi70
mh Bad Bank eine Illusion?
Derivateblase angestochen ? - Wie weit ? - Zahlt die nächste Generation...?
00:59 06.02.09
Fed-Chef Ben Bernanke und US-Präsident Barack Obama bieten nun Lösungen an, die zum Ziel haben, die Fehler einer Generation mit Billionen von US-Dollar auszubügeln. Die Zeche sollen nachfolgende Generationen zahlen, so jedenfalls ist es geplant. Doch wir bezweifeln, dass es dazu kommen wird.
Die folgenden Zahlen liegen durchaus außerhalb des menschlichen Vorstellungsvermögens, doch sie verdeutlichen das Ausmaß der Finanzkrise:
1. Der Marktwert aller weltweit gehandelten Aktien liegt bei rund 30 Billionen US-Dollar.
2. Das weltweite Bruttosozialprodukt aller Länder beträgt rund 50 Billionen US-Dollar.
3. Die Gesamtverschuldung der Vereinigten Staaten liegt ebenfalls bei rund 50 Billionen US-Dollar.
4. Die weltweiten Ersparnisse betragen etwa 130 Billionen US-Dollar.
5. Weltweit sind Derivate im Wert von rund 750 Billionen (!) US-Dollar im Umlauf.
Und jetzt sehen Sie sich bitte die nachfolgende Übersicht an. Abgebildet sind einige Kennzahlen der größten US-Banken, Citigroup (US-Kürzel C), Bank of America (US-Kürzel BAC) und JP Morgan (US-Kürzel JPM). Die Werte sind jeweils in Milliarden US-Dollar angegeben (eine amerikanische Billion = eine Milliarde).
Einige Fakten, die sich aus der Übersicht ableiten lassen: Bank of America und Citigroup verfügen gemeinsam über Assets in Höhe von 3,9 Billionen US-Dollar. Dieser Wert ist etwa um den Faktor 43 (!) größer als das Rettungspaket in Höhe von 90 Milliarden US-Dollar, das die US-Regierung für die beiden Häuser bislang geschnürt hat. Die ausstehenden Credit Default Swaps, die riskantesten Papiere in den Bankbilanzen überhaupt, übersteigen das Rettungspaket etwa um den Faktor 90.
Um den FAKTOR neunzig, nicht etwa um 90 Prozent.
Bank of America und Citigroup haben nach JP Morgan von allen US-Banken die größten Derivate-Positionen ausgewiesen. Der Wert von 78 Billionen US-Dollar übertrifft die Position bei Lehman Brothers vor deren Pleite um das Zehnfache(!). Schon heute sind zahlreiche Forderungen dieser Banken (Hypothekenforderungen, Kreditkartenforderungen, Studentenkredite, Ausleihungen für Autokäufe) vom Ausfall bedroht. Da derzeit keinerlei Anzeichen für ein Ende des konjunkturellen Abschwungs erkennbar sind, ist zu befürchten, dass der Abschreibungsbedarf der großen US-Finanzhäuser noch stark zunehmen wird. Und Vorsicht vor dem Argument, dies sei in den Kursen bereits enthalten: Das haben viele Strategen im Sommer 2007 schon einmal gedacht – und dann wieder im Sommer 2008. Andererseits wurden gerade die Aktien der Finanzwerte in den vergangenen Monaten total zusammengefaltet.
Und wir wären schlechte Antizykliker, wenn wir darin nicht auch eine Chance sehen würden. Eine Commerzbank etwa bekamen Sie in dieser Woche für 3,30 Euro. Im Sommer vergangenen Jahres wurden noch 20 Euro für die Aktien bezahlt. Die Commerzbank ist übrigens der einzige DAX-Titel, bei dem einige Insider im Januar zugegriffen haben.
Tradingorientierte Anleger mit Mut zum Risiko, könnten hier jetzt die eine oder andere Position wagen. Aber vergessen Sie den Stopp-Loss nicht!
Gründe für eine mögliche technische Erholung des Finanzsektors sind schnell ausgemacht: Die Anleger lassen sich von der Aussicht auf eine „Bad Bank“ blenden. Diese soll die faulen Kredite der Banken aufkaufen - und die Börsianer jubeln. Die Rede ist von Vermögenswerten im Wert von bis zu einer Billion Dollar, die auf einer solchen „Müllhalde“ abgeladen werden sollen.
Wie bitte? Eine Billion Dollar?
Sehen Sie sich bitte nochmals die Tabelle weiter oben an. Allein JP Morgan hat ausstehende Derivate-Positionen in Höhe von 91 Billionen US-Dollar. Wer da glaubt, dass die Idee einer „Bad Bank“ der ganz große Wurf sein soll, der wird sich schon bald sehr wundern.
Das war seit Beginn dieser Krise immer so: Erst wurden phantastische Summen in den Ring geworfen und alle dachten, na, das wird schon reichen um die Sache zu bereinigen. Und ein paar Monate später stellte sich heraus, dass der tatsächliche Kapitalbedarf um ein Vielfaches über der ursprünglich veranschlagten Summe lag.
Zur Erinnerung: Ranghöchste US-Politiker wie Ben Bernanke und Henry Paulson verbreiteten im Sommer 2007 das Märchen, 100 Milliarden US-Dollar würden ausreichen, um die Finanzkrise zu den Akten zu legen. Mit der „Bad Bank“ und den Summen, die in diesem Zusammenhang jetzt herumgereicht werden, ist eine weitere Enttäuschung vorprogrammiert.
H. Weygand,
Godmode-Trader
00:59 06.02.09
Fed-Chef Ben Bernanke und US-Präsident Barack Obama bieten nun Lösungen an, die zum Ziel haben, die Fehler einer Generation mit Billionen von US-Dollar auszubügeln. Die Zeche sollen nachfolgende Generationen zahlen, so jedenfalls ist es geplant. Doch wir bezweifeln, dass es dazu kommen wird.
Die folgenden Zahlen liegen durchaus außerhalb des menschlichen Vorstellungsvermögens, doch sie verdeutlichen das Ausmaß der Finanzkrise:
1. Der Marktwert aller weltweit gehandelten Aktien liegt bei rund 30 Billionen US-Dollar.
2. Das weltweite Bruttosozialprodukt aller Länder beträgt rund 50 Billionen US-Dollar.
3. Die Gesamtverschuldung der Vereinigten Staaten liegt ebenfalls bei rund 50 Billionen US-Dollar.
4. Die weltweiten Ersparnisse betragen etwa 130 Billionen US-Dollar.
5. Weltweit sind Derivate im Wert von rund 750 Billionen (!) US-Dollar im Umlauf.
Und jetzt sehen Sie sich bitte die nachfolgende Übersicht an. Abgebildet sind einige Kennzahlen der größten US-Banken, Citigroup (US-Kürzel C), Bank of America (US-Kürzel BAC) und JP Morgan (US-Kürzel JPM). Die Werte sind jeweils in Milliarden US-Dollar angegeben (eine amerikanische Billion = eine Milliarde).
Einige Fakten, die sich aus der Übersicht ableiten lassen: Bank of America und Citigroup verfügen gemeinsam über Assets in Höhe von 3,9 Billionen US-Dollar. Dieser Wert ist etwa um den Faktor 43 (!) größer als das Rettungspaket in Höhe von 90 Milliarden US-Dollar, das die US-Regierung für die beiden Häuser bislang geschnürt hat. Die ausstehenden Credit Default Swaps, die riskantesten Papiere in den Bankbilanzen überhaupt, übersteigen das Rettungspaket etwa um den Faktor 90.
Um den FAKTOR neunzig, nicht etwa um 90 Prozent.
Bank of America und Citigroup haben nach JP Morgan von allen US-Banken die größten Derivate-Positionen ausgewiesen. Der Wert von 78 Billionen US-Dollar übertrifft die Position bei Lehman Brothers vor deren Pleite um das Zehnfache(!). Schon heute sind zahlreiche Forderungen dieser Banken (Hypothekenforderungen, Kreditkartenforderungen, Studentenkredite, Ausleihungen für Autokäufe) vom Ausfall bedroht. Da derzeit keinerlei Anzeichen für ein Ende des konjunkturellen Abschwungs erkennbar sind, ist zu befürchten, dass der Abschreibungsbedarf der großen US-Finanzhäuser noch stark zunehmen wird. Und Vorsicht vor dem Argument, dies sei in den Kursen bereits enthalten: Das haben viele Strategen im Sommer 2007 schon einmal gedacht – und dann wieder im Sommer 2008. Andererseits wurden gerade die Aktien der Finanzwerte in den vergangenen Monaten total zusammengefaltet.
Und wir wären schlechte Antizykliker, wenn wir darin nicht auch eine Chance sehen würden. Eine Commerzbank etwa bekamen Sie in dieser Woche für 3,30 Euro. Im Sommer vergangenen Jahres wurden noch 20 Euro für die Aktien bezahlt. Die Commerzbank ist übrigens der einzige DAX-Titel, bei dem einige Insider im Januar zugegriffen haben.
Tradingorientierte Anleger mit Mut zum Risiko, könnten hier jetzt die eine oder andere Position wagen. Aber vergessen Sie den Stopp-Loss nicht!
Gründe für eine mögliche technische Erholung des Finanzsektors sind schnell ausgemacht: Die Anleger lassen sich von der Aussicht auf eine „Bad Bank“ blenden. Diese soll die faulen Kredite der Banken aufkaufen - und die Börsianer jubeln. Die Rede ist von Vermögenswerten im Wert von bis zu einer Billion Dollar, die auf einer solchen „Müllhalde“ abgeladen werden sollen.
Wie bitte? Eine Billion Dollar?
Sehen Sie sich bitte nochmals die Tabelle weiter oben an. Allein JP Morgan hat ausstehende Derivate-Positionen in Höhe von 91 Billionen US-Dollar. Wer da glaubt, dass die Idee einer „Bad Bank“ der ganz große Wurf sein soll, der wird sich schon bald sehr wundern.
Das war seit Beginn dieser Krise immer so: Erst wurden phantastische Summen in den Ring geworfen und alle dachten, na, das wird schon reichen um die Sache zu bereinigen. Und ein paar Monate später stellte sich heraus, dass der tatsächliche Kapitalbedarf um ein Vielfaches über der ursprünglich veranschlagten Summe lag.
Zur Erinnerung: Ranghöchste US-Politiker wie Ben Bernanke und Henry Paulson verbreiteten im Sommer 2007 das Märchen, 100 Milliarden US-Dollar würden ausreichen, um die Finanzkrise zu den Akten zu legen. Mit der „Bad Bank“ und den Summen, die in diesem Zusammenhang jetzt herumgereicht werden, ist eine weitere Enttäuschung vorprogrammiert.
H. Weygand,
Godmode-Trader
06.02.09 08:01
#40
Mausi70
Wie vermutet Nikkei schließt fest
TOKIO (dpa-AFX) - Die Börsen in Tokio haben am Freitag fest geschlossen. Der Nikkei-225-Index stieg um 1,60 Prozent auf 8.076,62 Zähler. Im Wochenvergleich legte der japanische Leitindex 82 Punkte oder rund ein Prozent zu. Für den breiter gefassten TOPIX ging es zum Wochenausklang um 0,56 Prozent auf 790,84 Zähler hoch. Neben den kräftigen Gewinnen an den US-Börsen habe ein schwächerer Yen habe insbesondere die Exportwerte gestützt, hieß es am Markt./RX/dr/fat
06.02.09 19:42
#42
KramT
Angelegt
hattest du aber nichts in deinem "kleinen" Geldbeutel Versuch, oder habe ich das überlesen?
Danke
Kramt
Danke
Kramt
09.02.09 19:58
#43
hobo
Schade, daß der Thread eingeschlafen ist
die Idee an sich war nicht verkehrt: Aus wenig viel zu machen. Bloß gebe ich zu bedenken, daß, wenn es um größere Summen geht, man leicht um die Nachtruhe gebracht werden könnte. Schweißgebadet mitten in der Nacht aufzustehen, um an den Computer zu hetzen um sicherzugehen, daß der Nikkei nicht im Begriff ist gnadenlos abzustürzen, während man selbst long war...Keine angenehme Vorstellung. Solange die Einsätze sich noch im dreistelligen Bereich bewegen mag das o.k. sein. UND, der Dow-Nikkei Vorteil gilt nur einen Tag, wenn überhaupt!!
Deshalb habe ich mich selber auf das Swing-Trading beim Dax verlegt. Wenn man einmal den richtigen Einstieg in eine Richtung gefunden hat, braucht man höchstens zwischendurch mal dazukaufen. Das war´s schon.
Vielleicht ist das ja eine Anregung für den Thread hier.
Gruß
hobo
Deshalb habe ich mich selber auf das Swing-Trading beim Dax verlegt. Wenn man einmal den richtigen Einstieg in eine Richtung gefunden hat, braucht man höchstens zwischendurch mal dazukaufen. Das war´s schon.
Vielleicht ist das ja eine Anregung für den Thread hier.
Gruß
hobo
11.02.09 16:23
#44
Mausi70
neuer Trade
Kauf 20 Stück CM6KBX zu 10,06 EUR
Denke dass der Nikkei nach unten geht. Diesmal höheres Kapatital eingesetzt.
Ziel: 20 %
Denke dass der Nikkei nach unten geht. Diesmal höheres Kapatital eingesetzt.
Ziel: 20 %
11.02.09 16:27
#45
louisaner
hallo erstmal
...und?
wie ist deine performance bis jetzt?
schön, das du dir die arbeit mit dem thread machst!
wie ist deine performance bis jetzt?
schön, das du dir die arbeit mit dem thread machst!
11.02.09 16:32
#46
Mausi70
Bisher
16.- EUR bei 200.- EUR Grundkapital im Plus trotz Gebühren. Jetzt hab ich mal alles rein gelegt. Mal sehen. Und Danke für das Lob.
| Nikkei Trade Pilotprojekt | ||||||
| Produkt | Kauf | Verkauf | Gebühr | |||
| 30.01.2009 | Grundstock | 200,00 € | ||||
| 30.01.2009 | 20 St Short | CM6KBX | 8,55 € | 4,95 € | - 175,95 € | |
| 02.02.2009 | 20 St. Short | CM6KBX | 9,95 | 4,95 € | 194,05 € | |
| 03.02.2009 | 10 St. Long | CM5UFS | 10,27 € | 4,95 € | - 107,65 € | |
| 04.02.2009 | 10 St. long | CM5UFS | 11,13 | 4,95 € | 106,35 € | |
| 216,80 € | ||||||
| 11.02.2009 | 20 St Short | CM6KBX | 10,06 € | 4,95 € | - 206,15 € | |
11.02.09 18:34
#47
afruman
Hi Mausi finde den Thread klasse
da ich von Scheinen nicht viel Ahnung habe und obwohl ich oft gerne Short gehen würde trau ich mich nicht einen Schein auszuwählen.
Kannst du mir mal einen Short auf den Dax zeigen und wodrauf ich achten muß.Gibt soooviele
Kannst du mir mal einen Short auf den Dax zeigen und wodrauf ich achten muß.Gibt soooviele
11.02.09 19:27
#48
Mausi70
zu 47
AA1LCE Hat Hebel 7 und genübend k.o. Abstand. Da der Dax ja zwischen 4100 und 5000 heftig
schwankt.
Nur so. Aber nur Geld investieren dass wirklich übrig ist auch bei Verlusten.
schwankt.
Nur so. Aber nur Geld investieren dass wirklich übrig ist auch bei Verlusten.
11.02.09 19:45
#50
Mausi70
Nikkei Indikatoren - 3 %
| Indikation | Börse | Indikation | Börse | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dax | 4.490,50 | -0,3% | (19:44) | 4.530,09 | 0,5% | (17:45) | Dow | 7.892,00 | 0,0% | (19:44) | 7.916,44 | 0,3% | (19:26) | ||
| TDax | 492,25 | -0,8% | (19:44) | 498,75 | 0,5% | (17:45) | Nas | 1.217,50 | -1,0% | (19:44) | 1.223,47 | -0,5% | (18:31) | ||
| MDax | 5.242,02 | -0,5% | (17:45) | NasF | 1.210,50 | (15:13) | |||||||||
| SDax | 2.526,13 | -0,5% | (17:45) | S&P | 827,25 | 0,0% | (19:44) | 829,93 | 0,3% | (19:31) | |||||
| ESX | 2.243,50 | -1,0% | (19:43) | 2.267,90 | 0,0% | (18:13) | N225 | 7.710,00 | -3,0% | (19:44) | 7.945,94 | -0,3% | (07:00) | ||
| EUR | 1,2851 | -0,4% | (19:41) | Gold | 943,55 | 2,9% | (19:41) | ||||||||
| Öl | 36,79 | -3,5% | (19:31) | ||||||||||||
Sieht gut aus für meinen trade.

