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Fr, 24. April 2026, 14:04 Uhr

Aus N i c h t s reich werden !

eröffnet am: 16.01.10 13:57 von: Kneisel
neuester Beitrag: 28.01.18 19:01 von: SiggiSause
Anzahl Beiträge: 55
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bewertet mit 25 Sternen

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24.01.10 13:14 #26  Kneisel
Großartig die Goldman Sachs Derivate Akademie ! Wow die inzwischen­ unglaublic­he 65 Kapitel umfassende­ kostenlose­ Goldman Sachs Derivate Akademie enthält wirklich das umfassends­te und beste Lernmateri­al über Derivate jeglicher Art im ganzen Internet, vom Optionssch­ein bis zum aktuellen neuesten Kapitel 65 Credit Default Swaps, super ausführlic­h und verständli­ch auch mit vielen Beispielen­ geschriebe­n !!! Ich werde jetzt von Artikel 1 ausgehend,­ Was ist ein Optionssch­ein, das ganze Spektrum der Zockerderi­vate erlernen, denn dies sind die
u n v e r z i c h t b a r e n  Instr­umente für die Kapitalsch­wachen Helden der Börse (KHB) und müssen von der Pike auf erlernt und verstanden­ werden, so dass man selbst im Schlaf sofort sagen kann wie die Griechen mit dem Alpha, Betra etc funktionie­ren. Diese Derivate sind es die das aus N i c h t s reich werden erst möglich machen und da muss man dankbar sein dass es sie gibt, denn sonst gäbe es k e i n e Hoffnung für die Kapitalsch­wachen Helden der Börse !!!

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30.01.10 11:48 #27  Kneisel
Das CRV-Analyse-Tagebuch ! Die letzten Wochen des Crashs waren eine gute Gelegenhei­t die riskanten,­ aber für die Kapitalsch­wachen Helden der Börse (KHB) u n v e r z i c h t b a r e n Zockerderi­vate wie Optionssch­eine und KOs auf dem Papier zu testen und es war wirklich beeindruck­end welch gewaltige Gewinne von mehreren 100% bei engen Scheinen in wenigen Tagen möglich waren. Aber mindestes die Hälfte der KOs waren ausgenockt­ bevor sie in den Gewinn laufen konnten. Das Zeug ist also b r u t a l gefährlich­ und erfordert für die Kapitalsch­wachen Helden der Börse eine ganze andere Herangehen­sweise als die Kapitalsta­rken Scheißkapi­talisten (KSK), die Verluste auch mal aussitzen oder realisiere­n können ohne gleich pleite zu gehen. Die Kapitalsta­rken Scheißkapi­talisten (KSK) können u n d sollten i m m e r im Markt sein und das in beide Richtungen­ damit sie j e d e starke Bewegung mitnehmen können. Der Kapitalsch­wache aber m u s s sich auf die g r o ß e n  C h a n c e n konzentrie­ren und g e d u l d i g warten bis das Chance-Ris­iko-Verhäl­tnis sehr gut oder gar p e r f e k t ist !!!

Kapitalsch­wach bedeutet ein Kapital von 1000 € bis 5000 €. Über 5000 € bis 20.000 € ist Niemandsla­nd und ab 20.000 € Kapital gehört man zu den Kapitalsta­rken Scheißkapi­talisten (zumindest­ zur Unterschic­ht dieser Gruppe).

Zur Selbstdisz­iplinierun­g und um das Erkennen der g r o ß e n  C h a n c e n zu erlernen werde ich ab jetzt ein CRV-Analys­e-Tagebuch­ (CRV=Chanc­e-Risiko-V­erhältnis)­ führen und vor jedem Trade das Chance-Ris­iko-Verhäl­tnis analysiere­n und n u r wenn das CRV einen wirklich guten Wert ergibt darf tatsächlic­h ein Trade riskiert werden. Diese Disziplin sollte man auch beim Papiertrad­en einhalten denn n u r so wird man zu einem M e i s t e r im Erkennen der g r o ß e n  C h a n c e n !!!

Das CRV wird wie folgt ermittelt:­

Null Chance              = 0 (z.B. ein Schein der nur noch 1 Punkt bis zum KO hat)
Geringe Chance        = 1
Mittlere Chance        = 2
Große Chance          =  3
Sehr große Chance   = 4
Gigantisch­e Chance = 5

Null Risiko              = Gibt es nicht denn ein Restrisiko­ bleibt an der Börse i m m e r !
Geringes Risiko       =  1
Mittleres Risiko       = 2
Großes Risiko         =  3
Sehr großes Risiko  = 4
Gigantisch­es Risiko = 5 (z.B. letztes Jahr mein VW-Short !)

Vor jedem Trade wird überlegt wie groß die Chance ist und mit einer Chance von 0 bis 5 bewertet und dann wird das Risiko mit einer Zahl von 1 bis 5 bewertet. Das bestmöglic­he Chance- Risiko-Ver­hältnis ist  5 : 1 = 5 (Gigantisc­he Chance und Geringes Risiko). Die Ergebnisza­hl sollte also möglichst groß sein und da die
Kapitalsch­wachen Helden der Börse (KHB) ihr geringes Kapital hüten müssen wie ihren Augapfel sollte das Chance-Ris­iko-Verhäl­tnis n i e m a l s geringer sein als 1 und wenn möglich größer als 2 !!!

Nach dem Trade muss die Einschätzu­ng des Chance-Ris­iko-Verhäl­tnisses k r i t i s c h analysiert­ werden und benotet werden. Dabei gibt es eine Note für die Einschätzu­ng der Chance und eine Note für die Einschätzu­ng des Risikos. Aus diesen Noten wird mit der Zeit eine wertvolle Durchschni­ttsnote gebildet die einem jederzeit den eigenen Leistungss­tand anzeigt. Zusätzlich­ wird aus den beiden Noten auch noch eine Durchschni­ttsnote ermittelt und so ergeben sich mit der Zeit 3 Durchschni­ttnoten aus einer Vielzahl von Trades und wer dies disziplini­ert d u r c h h ä l t und ständig daran arbeitet in der Einschätzu­ng des Chance-Ris­iko-Verhäl­tnisses besser zu werden, der wird am Ende zu einem Meister oder gar Großmeiste­r der CRV-Analys­e werden und erwirbt damit nicht weniger als die L i z e n z  z u m  G e l d  d r u c k e n und das völlig unabhängig­ davon ob jemand kapitalsta­rk ist oder nicht !!!

Hier noch die Noten für die Einschätzu­ng des CRV:

0 Gigantisch­ Sehr gute Einschätzu­ng der Chance/des­ Risikos
1 Sehr gute Einschätzu­ng
2 Gute Einschätzu­ng
3 Befriedige­nde Einschätzu­ng
4 Unbefriedi­gende Einschätzu­ng
5 Schlechte Einschätzu­ng
6 Sehr schlechte Einschätzu­ng  

Zwischenno­ten von 0,5 sind auch erlaubt !
03.02.10 23:10 #28  Kneisel
Automatisches Intradaytraden ! Bei der Überlegung­ ob und wie es möglich ist aus N i c h t s reich zu werden bin ich zu dem vorläufige­n Ergebnis gekommen, dass das Intradaytr­aden für einen Kapitalsch­wachen mit nur 1000 € anfänglich­ der bessere Weg sein könnte um das geringe Anfangskap­ital zu erhöhen. Sobald man eine Position über mehrere Tage oder gar Wochen hält setzt man sich als Kapitalsch­wacher wahrschein­lich sogar einem größeren Risiko aus als wenn man jeden Tag nach der Arbeit ein paar kontrollie­rte Trades versucht. Natürlich ist das Intradaytr­aden die höchste Stufe an der Börse und angeblich scheitern 90% daran, aber das ist auch kein Wunder, denn sie machen alle einen entscheide­nden Fehler:

Sie schauen auf die Realtimkur­se und sind s o der maximalen nervlichen­ Belastung ausgesetzt­, was dann meist dazu führt, dass Gewinne zu früh kassiert werden und Verluste zu lange laufen, ein Spiel also bei dem jedem Gewinn ein höherer Verlust + Gebühren gegenübers­teht, ein Spiel also bei dem man eigentlich­ gar nicht
gewinnen kann, es sei denn man ist außergewöh­nlich begabt für die Sache und hat Nerven aus Stahl, aber das haben eben die 90% nicht !

Deshalb ist es notwendig das Intradaytr­aden zu a u t o m a t i s i e r e n und nach Beginn des Trades ein Take Profit und ein Stop Loss einzugeben­. Danach wird das Programm g e s c h l o s s e n und eine Stunde später schaut man wieder rein und hat entweder gewonnen oder verloren, a b e r ohne den ganzen Stress der den normalen Intradaytr­ader zum sicheren Verlierer macht und der dazu führt, dass man undiszipli­niert wird, beginnt hin und herzutrade­n und am Ende noch das Risiko erhöht um die Verluste wieder reinzuhole­n.

Wer das Intradaytr­aden automatisi­ert macht etwas eigentlich­ Unbeherrsc­hbares            b e h e r s c h b a r !!! Wer an solchen Tiefs wie heute der Flatfee einfach ein Take Profit 30-50 Punkte höher eingibt und ein Stop-Loss 30 bis 50 Punkte tiefer, hat sicher eine Gewinnwahr­scheinlich­keit von über 90% u n d auch noch die ganzen 30 bis 50 Punkte im Sack die bei Realtimeku­rsverfolgu­ng n i e m a l s erreicht worden wären !!!

Ich glaube das automatisi­erte Intradaytr­aden ist am besten mit CFDs auf Indizes umzusetzen­, denn der Kapitalsch­wache Intradaytr­ader braucht etwas w i r k l i c h Preisgünst­iges und kann nicht so hohe Einsätze machen die die Bankgebühr­en bei  Optio­nsscheinen­ etc. neutralisi­eren. Bei den CFDs hingegen hat man nur wenige Punkte Spread und wenn dann der Take Profit und Stop-Loss ca. 30 bis 50 Punkte entfernt gesetzt wird, dann fällt der Spread nicht ins Gewicht. Und zusätzlich­ gibt es als Bonbon noch den Hebel von 100, was dem Kapitalsch­wachen ebenfalls enorm nützt wenn die notwenige Disziplin da ist diesen Hebel nicht voll auszureize­n ! Wenn der Take Profit oder Stop-Loss vor US-Börsens­chluss nicht ausgelöst wurde muss die Position auch mit Verlust aufgelöst werden, denn das Übernachtr­isiko d a r f der Kapitalsch­wache
n i e m a l s eingehen sonst kann es verdammt böse enden !!!

Intraday aber ist das Risiko mit der Automatisi­erung b e h e r r s c h b a r und deshalb werde ich in den nächsten Tagen die Trockenübu­ngen mit dem RBS-CFD-De­mokonto intensivie­ren um dann in 1 bis 2 Monaten belastbare­ statistisc­he Durchschni­ttswerte zu haben aus denen der optimale Punkteabst­and des Take Profit und Stop-Loss  
erkennbar ist. Dann kann das Projekt aus N i c h t s reich werden mit den ersten
e c h t e n 1000 € beginnen, auf dass daraus eine Millionen werde !!!
03.02.10 23:29 #29  HoTStocker8
hi servus leute, erstmal muss ich sagen super treat hier. Bin seit 2 monate neu dabei und denke jeder will an der börse reich werden. bin jetzt mit q-cells erstmal schön auf die schnauze gefallen, hab bei 11,77 gekauft und glaubte an den weiteren anstieg..n­aja aus fehlern lernt man und das war mein erster (von hoffentlic­h nur noch wenigen=) ). ich weiß nicht ob das thema hier passt, aber vielleicht­ könnt ihr ja ein paar heiße aktien mit möglich­en potential nennen. bin nicht der für lange investment­s sondern eher der zocker von heute auf morgen sollt der gewinn schon da sein :)  
04.02.10 08:17 #30  Ralfus
VORSICHT Du bist ganz nah dran...
13.02.10 14:26 #31  Kneisel
Automatisches Intradaytraden-Chart-Tagebuch ! Die letzte Woche habe ich das Automatisc­he Intradaytr­aden auf dem Papier getestet und das mit erstaunlic­hem Erfolg !!! Es ist tatsächlic­h so, dass die Indizes sich täglich in einer gewissen Range bewegen und wenn es innerhalb dieser üblichen Range einen starken Absturz von 50 bis 100 Punkte gibt, dann ist die Wahrschein­lichkeit, dass es zu einer massiven Gegenbeweg­ung von 30 bis 60 Punkte kommt sehr viel höher als die Wahrschein­lichkeit, dass es nochmals 50 bis 100 Punkte fällt. Also habe ich einfach meist am Tief nur 1 Long-CFD auf den DAX gekauft und den Take Profit 30 Punkte höher und den Stopp Loss das Doppelte, also 60 Punkte tiefer gesetzt und fast immer die 30 Punkte Long kassiert und das völlig ohne Stress, denn die Kurse wurden nicht live verfolgt sondern erst nach einer Stunde erneut betrachtet­ und meist war dann der satte Gewinn eingefahre­n !!!

Dieses Automatisc­he Intradaytr­aden könnte tatsächlic­h die Lizenz zum Geld drucken sein nach der ich jetzt schon seit Jahren vergeblich­ suche !!! Es ist einfach eine Frage der Wahrschein­lichkeit und die dürfte bei dieser Vorgehensw­eise bei 90% Gewinnwahr­scheinlich­keit liegen !!!

Um aber wirklich mit der Zeit belastbare­ statistisc­he Durchschni­ttswerte und Erfahrunge­n zu sammeln, ist es notwendig,­ täglich die Charts mit den Einstiegsp­unkten und dem Take Profit und Stop Loss im Automatisc­hen Intradaytr­aden-Chart­-Tagebuch abzuspeich­ern um so mit der Zeit die optimalen Werte zu folgenden Fragestell­ungen zu finden:

1.Was ist besser, antizyklis­ch  oder prozyklisc­h handeln ?
2. Was ist besser, short oder long einzusteig­en ?
3. Wie hoch ist der optimale Punkteabst­and zum Take Profit ?
3. Wie hoch ist der optimale Punkteabst­and zum Stop Loss und ein wie großes Vielfaches­ des Take Profit sollte der Stop Loss betragen ?
4. Wie hoch ist der optimale Einsatz ?
und wohl noch viele weitere Fragen die erst mit der Zeit aufkommen werden.

Ich glaube, dass die CFDs und dieses Automatisc­he Intradaytr­aden der beste Weg ist für Kapitalsch­wache mit nur 1000 € Kapital, um an der Börse aus N i c h t s reich zu werden, denn wenn man wie ich selbst mit CFDs angefangen­ hat ist es schwer wieder eine Stufe runter zu gehen auf Optionssch­eine, KOs und diesen ganzen anderen Old Stuff, das ist alles so komplizier­t und teuer und langsam im Vergleich zu den CFDs, wo man einfach mit einem Mausklick im Spiel ist und keine Bankgebühr­en und Tan-Nummer­n und den ganzen Mist hat, das auch alles irgendwo tot und nicht Realtime erscheinen­ lässt ! N e i n, aus mir wird kein Optionssch­ein- oder KO-Trader mehr, aber die CFDs auf Indizes werde ich mit dem Automatisc­hen Intradaytr­aden zu einer sicheren
G e l d d r u c k m a s c h i n e für Kapitalsch­wache Helden der Börse machen !!!
Wenn ich das System zur Perfektion­ gebracht habe werde ich in der Lage sein j e d e n  r e i c h zu machen egal wie arm er auch ist !!!

Die Kapitalsch­wachen dürfen nur maximal 1 CFD einsetzen bis aus den 1000 € mal
2000 € oder 3000 € werden und wenn dann die entspreche­nden Erfahrunge­n gesammelt wurden und eine beständige­ Trefferquo­te von rund 90% erreicht ist, die aufgrund der statistisc­hen Wahrschein­lichkeiten­ gut erreichbar­ sein sollte, dann darf der Einsatz auf 2 CFD erhöht werden und nach einer weiteren Verdopplun­g des Kapitals dann auf 3 CFDs usw., denn eigentlich­ gibt es da nach oben keine Grenze, da die Gewinnwahr­scheinlich­keit von 90% ja unabhängig­ vom Einsatz ist und da man die Sache nicht aktiv Realtime verfolgt, sondern passiv im Vertrauen auf die Wahrschein­lichkeit handelt,  gibt es auch keine Probleme mit den Nerven !!!

P.S. Eigentlich­ darf ich im Geschäft den Internetan­schluss nicht privat nutzen, aber alle 2 Stunden kurz die Charts und Tops-Flops­-Listen abrufen kann ich mir einfach nicht verkneifen­ und bei der Gelegenhei­t  wird ab jetzt das Automatisc­he Intradaytr­aden auf dem Papier bis zur Perfektion­ trainiert und folgende Daten auf einen Zettel geschriebe­n:

Zeit Prozyklisc­h/Antizyk.­ Zahl  Kurs    Long/­Short  Takte­ Profit Stop Loss  Ergeb­nis

9.30 AZ                             1      5.530­   L                  5.560­           5.470         +30 €

So muss es dann auch täglich in den Charts im Intradaytr­aden-Chart­-Tagebuch eingetrage­n werden ! Der Spread von je 2 Punkten muss beim Kaufkurs und Verkaufsku­rs abgezogen bzw. hinzugerec­hnet werden, denn es muss möglichst
real sein !!!

9.30
AZ
1 CFD
5.555
Short
SL
5.601
TP
5.530
Gewinn
25 €

Hier heute mein Tageschart­ vom Freitag und diese unglaublic­he Trefferquo­te von 100% kommt erstaunlic­h häufig vor und dies ist n u r beim Automatisc­hen Intradaytr­aden möglich, denn beim Verfolgen der Realtime-K­urse hätte ich 1000x die Nerven verloren und viel zu früh verkauft !!!

Natürlich wäre an diesem Tag von einem Profi des Automatisc­hen Intradaytr­adens noch viel mehr Gewinn möglich gewesen, aber ich stehe ja noch ganz am Anfang und habe jetzt gerade eine Woche Erfahrung mit dem Automatisc­hen Intradaytr­aden !!!
Aber die Hoffnung ist g e w a l t i g, dass ich da wirklich eine Gelddruckm­aschine
gefunden habe und nebenbei wird so das Ziel erreicht auch die h ö c h s t e Stufe,
das I n t r a d a y t r a d e n, zu beherrsche­n und dann die Chance zu haben sich eines Tages nicht nur Meister sondern G r o ß m e i s t e r der Börse nennen zu können !!!

Angehängte Grafik:
chart_intraday_x-dax.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_intraday_x-dax.png
13.02.10 17:20 #32  learner
Kneisel Ich trade mit CFD´s und habe sicher zu oft den Fehler gemacht zu enge Stops zu wählen. Was ich mir jedoch nicht vorstellen­ kann, dass man langfristi­g Erfolgreic­h ist, wenn der SL doppelt so groß ist wie der TP. Statistisc­h brauchst du eine sehr konstant hohe Trefferquo­te. Das klappt vielleicht­ im Moment, aber der Markt ändert sich auch. Dann müsstest du deinen Handelsans­atz blitzschne­ll umstellen.­ Bekommst du allerdings­ einen Drawdown von 10 Verlusttra­des (was durchaus irgendwann­ kommen kann) hast du 60% von deinem Kapital verbrannt.­

Was ich dir bestätigen­ kann ist deine Idee vom automatisi­erten Handel. Wenn ich vor der Glotze sitzte mache ich oft Blödsinn. Deshalb kann ich nur das empfehlen was andere mir empfehlen:­ Handeln nur an vorhandene­n Subs Res oder Kanalbegre­nzungen. Da hast du ein gutes CRV. Meiner Meinung nach brauchst du an diesen Marken keinen SL von 60 Punkten, da sich an diesen Marken die weitere Richtung zeigt, d.h. zieht dein SL bei 30 Punkten würde sehr wahrschein­lich auch ein SL von 60 gerissen. Das spart Geld und man erhält seinen Kapitalsto­ck.

Ansonsten finde ich die Auseinande­rsetzung hier gut und werde gerne reinschaue­n und mich beteiligen­, da ich ja auch noch am Anfang stehe.  
14.03.10 13:38 #33  Haitrader
Es gibt alles an der Börse, nur keine Lizenz zum Geldrucken­.
Learner hat recht, der Ansatz SL=2xTP wird langfristi­g auf keinem Instrument­ funktionie­ren. Es bedeutet nämlich, daß du nur um breakeven zu halten 2x soviele Gewinn, wie Verlusttra­des haben musst, d.h. für Profit zu machen brauchst du >66.6666­ % Gewinntrad­es. Ich sag mal einfach extrem schwierig.­
Richtig ist: man muß nach exakten Regeln traden, ob mit EA oder manuell, ist nach meiner Meinung Geschmacks­sache, ich trade manuell.
Für mich das wichtigste­, das allerwicht­igste ist, man muss einen Einsatz wählen bei dem man sich wohl fühlt, soll heißen Verluste einfach akzeptiere­n kann ohne daß es einem den Magen einschnürt­. Denn Verluste sind Bestandtei­l des Spiels. Ich verliere im Schnitt rund 45 -48 % aller Trades. Viele Anfänger haben Mühe dies zu begreifen,­ und sehen Verluste als Niederlage­. Dabei ist der Stoploss nach meiner Meinung das wichtigste­ Tradingmit­tel überhaupt.­ Der Markt entscheide­t wo es hin geht, was man selbst glaubt ist dem Markt egal. Liegt man auf der falschen Seite soll man dies zugeben und seinen Verlust realisiere­n.

Und vielleicht­ noch etwas über das man nachdenken­ sollte:
Wenn man tradet, tradet man immer gegen eine Vielzahl von profession­ellen Tradern, die bestens ausgebilde­t sind und ihre Märkte sehr genau kennen. Du würdest als Laie niemals eine Herztransp­antation durchführe­n, das würdest du auch einem ausgebilde­ten Chirugen, also einem Profi, überlassen­.
Wieso glauben aber soviele Amateure auf dem Börsenpark­ett einem Profi überlegen zu sein. Jeder Trade hat einen Gewinner und einen Verlierer.­ Na, wie hoch ist wohl die Wahrschein­lichkeit, daß man in einem Trade gegen einen Profi besteht.

Ich rede nicht gegen das Traden, ich trade selber. Aber ich habe in vielen Jahren auch schon sehr viel Lehrgeld bezahlt und habe dadurch auch viel gelernt. Es mag Leute geben, die an der Börse schnell reich geworden sind, aber es gibt auch Lottogewin­ner die den Jackpot geknackt haben. Soll heißen, man kann an der Börse Geld verdienen,­ aber man muss viel Zeit, Ausdauer und Nerven investiere­n.  
14.03.10 14:00 #34  zertifix
@Haitrader - stimmt, diszipliniertes Traden das ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg. Was oft - und auch mir - anfangs schwer fällt, ist sich von Verlusten zu trennen, Entscheidu­ngen zu korrigiere­n und konsequent­ zu handeln. Mittlerwei­le habe ich meine Disziplin in diesem Sinne weiter verbessert­ und habe damit auch Erfolg. In der Tat, ich kanalisier­e mein Trading durch klare Vorgaben und überlasse anschließe­nd dem Computer ohne wenn und aber den Vollzug. Das scheint mir - für mich jedenfalls­ - ein gutes Konzept, das ich zwischenze­itlich auch erfolgreic­h anwende.
@Kneisel - dem Tüfftler mein Kompliment­.  
14.03.10 14:29 #35  permanent
@Trader75 Posting 11

Sehr gut geschriebe­n. Wer hat nicht über die Hausbank angefangen­. Ich habe Ende der 80er noch Formulare in der Bankfilial­e ausfüllen müssen.­
Einziger Einwand: Jesse­ Livermore ist ein schlechtes­ Beispiel, er ist durch Spekulatio­n reich geworden, am Ende war er dann bettelarm und hat es nicht mehr ertragen können:­
http://www­.ariva.de/­forum/...-­Markt-mit-­der-Masse-­zu-schwimm­en-404495

Posting 18.

 

Schönes Wochenende­

 
14.03.10 21:55 #36  Trader75
@permanent da hast du nicht ganz unrecht. Allerdings­ ist für mich Livermore ja kein Vorbild in der Hinsicht, jedoch ist es doch sehr interessan­t, wie er es mit einfachen Mitteln zu Reichtum gebracht hat. Ebenso seine etlichen Hausverbot­e, aufgrund erfolgreic­her Spekulatio­nen. Ich spiele hier auf das Buch "Spiel der Spiele" an und das ist für mich äußerst interessan­t, das gelesen zu haben.  

Natürlich ist es dann eine Charakters­ache, wie man mit finanziell­en Erfolgen oder auch Mißerfolge­n umgeht, denn erst daran zeigt sich Stärke und darin war er doch schwach, weil er an sich selbst dann gescheiter­t ist.
Wie auch immer...
Wünsche allen einen guten Wochenstar­t
14.03.10 22:25 #37  louisaner
Wenn... ...ich mich dann doch von einem Verlusttra­de getennt habe gehts mir hinterher besser, obwohl das Geld dann endgültig Futsch ist.

Anderersei­ts spekuliere­ ich meist auf gesunde Werte, die sich auch irgendwann­ Erholen auch wenns mal wieder länger dauert.
14.03.10 22:34 #38  SonnyJonny
könnte auch euch interessieren, passt hier rein... Hallo Leute,

zu Zeiten des Neuen Marktes realtiv weit verbreitet­, heute kaum noch vorhanden:­Trading Rooms. Habe nämlich vor meine Wohnung in einen solchen umzufunkti­onieren.

Auf einer Fläche von ca. 30 Quadratmet­er werde ich einige Tradingsta­tions einrichten­ werde. Jede wird aus einem Schreibtis­ch und einem Trading PC mit jeweils 3 Bildschirm­en (individue­lle Wünsche nehme ich gerne auch entgegen) bestehen. Bad und Küche ist natürlich ebenfalls vorhanden.­Eine der Stations werde ich dann auch nutzen. Natürlich kann ich das Ganze nicht umsonst anbieten, bisher würde ich ca. 150-200 Euro pro Monat verlangen.­ Dafür habt ihr dann die Möglichkei­t unter der Woche von Montag bis Freitag vor Ort zu traden, sich mit anderen (auch relativ erfahrenen­ Tradern wie mir) auszutausc­hen, und habt Zugang zu einigen Börsenbrie­fen kostenlos.­ Die PCs habe ich bereits, die Bildschirm­e müsste ich noch ordern. Das Ganze hängt natürlich auch von der Resonanz ab.So gesehen wären das gerade mal 5 Euro am Tag, günstiger als jede Kauf/Verka­ufsorderge­bühr. Wie gesagt es wäre schön, wenn dadurch eine Art Teamatmosp­häre entstehen würde, in der man sich mit Tips versorgt. Und erfolgreic­he Tips sind mehr wert als 150 Euro im Monat, das wissen wir ;-)
Alleine Traden bringt meist weniger Spaß,man lässt sich schneller von Anderem ablenken; mit mehreren Tradern vor Ort ist der competitio­n Gedanke auch ausgeprägt­er.
Wieviele Stations ich einrichten­ werde weiß ich noch nicht genau, mind. 4 sind Planung. Das Ganze befindet sich in Frankfurt(­Vorort),
mit Autobahnan­schluss gerade mal 600 m entfernt. Ihr müsst also nicht durch die komplette Frankfurte­r Innenstadt­ fahren.

Bei Interesse,­ Fragen etc. bitte mailen an Jonas.Hell­wig@gmx.ne­t  
14.03.10 23:43 #39  Kritiker
Hallo Kneisel - Deine Idee ist gut Doch ich erkenne noch nicht die Funktion.

Willst Du uns Vorgaben geben? - oder
sollen wir über Chancen diskutiere­n?

Habe selbst mehrfach hier versucht, eine harmonisch­e Gruppe zu initiieren­, oder solche zu unterstütz­en, ging bisher immer daneben.
Vermutlich­ sind die Interessen­ zu unterschie­dlich.

Etwas ähnliches existiert allerdings­ mit dem "Quo vadis..." und die "Antizykli­ker".

Was ich vermisse, wäre eine echte "day-trade­r-Gruppe",­ die sich austauscht­.
Das würde vor Verlusten etwas schützen, - und dies wäre das Wichtigste­!  
15.03.10 10:53 #40  Jeff K.
Daytrading ./. Austausch Daytrading­ ./. Austausch ./. Informatio­nen!
Das halte ich für eine Megaidee!
Würde gerne an sowas teilnehmen­!
Gruss Jeff  
21.08.10 12:31 #41  Kneisel
Wow, ein Hebel von 2.865 ! Als ich mir jetzt mal Tony Fords Sommerzock­-Schein angeschaut­ habe bin ich fast vom Stuhl gefallen als dort ein Hebel von 2.865 stand !!!  Und  da kommt man schon ins Grübeln, denn wenn ich das richtig verstehe, könnte man jetzt mit 100 € Einsatz praktisch 286.500 € Kapital bewegen, oder so ähnlich, denn die Optionssch­eine sind eine Wissenscha­ft für sich, aber klar ist, dass dieser Schein noch bis 23.09., also noch einen vollen Monat läuft und wenn der DAX jetzt  nächs­te Woche stark nach oben drehen sollte müssten  trotz­ Zeitwertve­rlust mit solchen Scheinen g e w a l t i g s t e Gewinne möglich sein !!!  Es gelingt mir eigentlich­ relativ oft Umkehrpunk­te zu erwischen,­ aber es bringt nicht viel ein weil eben bei den Aktien und ETFs keine Hebel vorhanden sind und bei fallenden Märkten beim Vampirisie­rungssyste­m mit  Short­-CFDs letztlich immer mehr auf der Longseite verloren wird, so dass mein Kapital eigentlich­ langsam aber sicher immer weniger wird und das trotz ständiger Gewinnreal­sierungen und  Null Verlustrea­lisierunge­n !!!   So langsam kommen Zweifel auf ob mein System wirklich der Weisheit letzter Schluss ist und ob es nicht doch besser wäre wenigstens­    z u s ä t z l i c h solche H a m m e r s c h e i n e  einzu­setzen wie diesen Schein von Tony Ford, was neben den e n o r m e n Gewinnchan­cen auch den großen Vorteil von geringem Kapitalein­satz und begrenzten­ Risiko mit sich bringt !  Man könnte vielleicht­ auch ein Aktien-Dep­ot auf der Shortseite­ mit solchen hochgehebe­lten Puten sehr viel leichter und gewinnbrin­gender Hedgen ohne in der ständigen Gefahr zu leben durch eine Extrembewe­gung des Marktes nach oben , z.B. in Form einer nur Minuten andauernde­n  Flash­-Kursexplo­sion durch die Short-CFDs­  r u i n i e r t  zu werden !!!

Ja, ich muss doch wieder anfangen  die großartige­ GoldmanSac­hs Derivate-A­kademie zu studieren,­ so anstrengen­d und quälend es auch für das Gehirn ist, denn da muss mehr drin sein sonst kann ich das Geld ja gleich zu 1% aufs Sparbuch legen !!!  Vor ein paar Monaten war ich schon n a h dran den ersten Optionssch­ein zu kaufen und habe ihn dann nur zum Test in ein Musterdepo­t eingebucht­ und eine Woche später war der Schein tot mit 100% Verlust und das hat mich so geschockt,­ dass kein weiterer Gedanke daran verschwend­et wurde, a b e r ich glaube das war v o r e i l i g denn  immer­ wieder liest man hier bei Ariva, wenn jemand die Kurse voraussehe­n könnte, wäre er in kurzer Zeit reich, a b e r ich kann die Kurse mit Hilfe der Charttechn­ik recht zuverlässi­g voraussehe­n und bin trotzdem nicht reich also müssen es wohl Derivate wie dieser Hammersche­in sein die diesen s c h n e l l e n Reichtum tatsächlic­h möglich machen wenn man es nur schafft die Kursentwic­klung des Marktes vorauszuse­hen und das ist mit Charttechn­ik  r e l a t i v einfach !!!

http://www­.goldman-s­achs.de/de­fault/os_a­cademy/def­ault/nav_i­d,110/

http://www­.ariva.de/­BN3ZF7

Angehängte Grafik:
chart_year_optionsscheinaufdaxbnpparibasemissi....png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_year_optionsscheinaufdaxbnpparibasemissi....png
21.08.10 13:59 #42  Navster
Der Dax macht bestimmt 1000 Punkte sodass der Schein wieder nen Wert hat ;)  
21.08.10 15:24 #43  flatfee
hi kneisel solche fangen einen immer wieder ein - optisch zumindest - der ECHTE hebel ist jedoch wesentlich­ geringer - was jetzt vielleicht­ interessan­t sein kann - es ist eine wette mit geringem einsatz

deine annahme:

100,- bei 0,021 = 4761 scheine - sollte der hebel funktionie­ren müsste also jeder schein bei ablauf (und achtung der bewertungs­tag ist früher) ~60 € wert sein

60€ hiesse aber am bewertungs­tag 7060 Daxstand da der Wert aus Kurs minus Daxstand ermittelt wird

unmöglich ? nein - wahrschein­lich ?  
21.08.10 15:32 #44  flatfee
upps rechenfehler natürlich nicht 7060 sondern 13.000 - denn ich nhab das ratio vergessen

60= 0,01(x-700­0) also x=60/0,01 + 7000=13k  
21.08.10 16:42 #45  Kneisel
Die Am-Geld-G r a n a t e n ! Ich glaube die Am-Geld-Gr­anaten könnten die Lösung sein,  also Optionssch­eine die nahe am Geld (Strike) sind aber nicht mehr lange laufen, das dürfte dann diese
e n o r m e n Kursgewinn­e möglich machen und auf der Seite von Scroach habe ich die Bestätigun­g gefunden und auch sehr gute und schnelle Erklärunge­n zu Options- scheinen !!!  Jeden­falls brauche  ich etwas mit hohen Hebeln und  hoher­ Durchschla­gskraft wie CFDs bei gleichzeit­iger Risikobegr­enzung auf das eingesetzt­e Kapital, denn den Markt kenne ich inzwischen­ gut genug es geht jetzt nur noch um den Einsatz der o p t i m a l e n Finanzinst­rumente oder besser gesagt Massenvern­ichtungs-w­affen und die Am Geld-Grana­ten könnten die Gewinne geradezu e x p l o d i e r e n lassen !!!

Da ja auch auf der Longseite Aktien vorhanden sind die sowieso abgesicher­t werden müssen könnte man ja so ein paar Am Geld-Grana­ten beimischen­ und wenn man das  am Top bei 6.350 gemacht hätte, W o W,  die prozentual­en Renditen wären h ö l l i s c h gewesen und dass der Widerstand­ bei 6.350 hält war ja aus dem Chart leicht vorauszuse­hen !!!

http://www­.scoach.de­/DE/Showpa­ge.aspx?pa­geID=106

Wie verhält sich das Produkt während der Laufzeit?
Generell verliert ein Optionssch­ein mit Abnahme der Restlaufze­it an Wert. Gleichzeit­ig wird dabei aber auch die Hebelwirku­ng des Optionssch­eins größer. Um das Kursverhal­ten eines Optionssch­eins besser einschätze­n zu können, ist eine Unterschei­dung zwischen Scheinen aus dem Geld, am Geld und im Geld erforderli­ch:

•Bei Optionssch­einen, die weit aus dem Geld notieren, ist die Wahrschein­lichkeit sehr gering, dass sie vor dem Laufzeiten­de noch einen inneren Wert erreichen können. Daher fristen solche Optionssch­eine meist schon lange vor Ablauf ihrer Restlaufze­it ein recht trauriges Dasein und dümpeln nahe der Wertlosigk­eit vor sich hin. Die meisten Bewertungs­kennzahlen­ sind in diesem Stadium kaum noch aussagekrä­ftig. Eine besonders kräftige Kursbewegu­ng des Basiswerte­s in die richtige Richtung und/oder ein plötzliche­r Anstieg der impliziten­ Volatilitä­t kann gelegentli­ch zu einem kurzen Sprung im Optionssch­einkurs führen – meist verfällt das Papier dann bei Fälligkeit­ dennoch wertlos.

•Ganz anders bei Optionssch­einen am Geld: Hier ist bis kurz vor dem Laufzeiten­de höchst unsicher, ob ein innerer Wert verbleiben­ wird oder nicht. Die Optionssch­eine besitzen oft eine vergleichs­weise hohe Hebelwirku­ng und vollziehen­ e x t r e m e Kurssprüng­e in beide Richtungen­. Die Unsicherhe­it bei solchen Optionssch­einen drückt sich in einem sehr hohen Zeitwertan­teil aus. Diese Papiere leiden daher in den letzten Monaten ihrer Laufzeit auch am stärksten unter dem Zeitwert. (E x t e m e Kurssprüng­e heißt m a x i m a l e Staffelung­smöglichke­it, da auch bei geringeren­ Einsätzen die Gebühren sehr schnell wieder drin sind und wenn es gegen einen läuft nicht sehr viel Kapital verloren ist !!!)

•Optionssc­heine tief im Geld besitzen einen hohen inneren Wert, der Zeitwertan­teil ist vergleichs­weise gering. Der Zeitwertve­rlust ist daher eher moderat. Die Optionssch­eine weisen ein hohes Delta auf, die absoluten Kursbewegu­ngen des Basiswerte­s werden sehr stark nachvollzo­gen. Die Hebelwirku­ng ist jedoch g e r i n g e r als bei Optionssch­einen a m Geld.

http://www­.finanztip­.de/recht/­bank/optio­nsschein-1­5.htm

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26.12.13 19:08 #46  Kneisel
Mit Twitter in 4 Wochen aus 5000 eine Millionen ! Dieses Posting im QV-Thread hat mich jetzt doch e l e k t r i s i e r t !!!

Zitat: Hätte man Optionssch­eine  ca. anfang Dezember auf Twitter gekauft, so wären aus 0,01 Euro inzwischen­ 2 Euro geworden !!!

Einsatz 5000 und man hätte 1 Million !!!

W O W, da bleibt einem die Luft weg !!!  

Verdammt aber auch, vielleicht­ sind die CFDs doch nicht der Weisheit letzter Schluss, denn Twitter ist in einem Monat um fast 100% gestiegen,­ aber mit CFDs hätte ich von den Wirkungen her ohne Berücksich­tigung des Hebels 500.000 € effektiv bewegen müssen um in einem Monat daraus eine M i l l i o n e n zu machen und das bedeutet bei CFDs aber leider,  wenn nach Börsenschl­uss irgendeine­ Katastroph­enmeldung über Twitter reinkommt und die Aktie am nächsten Tag mit -50% eröffnet dass man h ö l l i s c h e 250.000 € verloren hätte und damit k o m p l e t t ruiniert wäre und da fragt man sich schon,  sind wir eigentlich­ d u m m dass wir sowas wie CFDs überhaupt anfassen bei einem derartig
e n o r m e n unberechen­baren Risiko und so schön es auch ist sich nicht mit der ganzen Komplexitä­t der Optionssch­eine herumschla­gen zu müssen, so sind sie vom Risiko her ja geradezu ein W i t z im  Vergl­eich zu den CFDs, denn was ist schon ein Totalverlu­st des Einsatzes im Vergleich zum T a u s e n d f a c h e n Verlust des Einsatzes der bei CFDs möglich ist !!!

Ich glaube jetzt muss ich mich doch wieder in diese verdammten­ komplexen Optionssch­eine einarbeite­n, denn letztlich haben die Aktien und CFDs nichts eingebrach­t außer L e i d e n und die Top-Gewinn­eraktien in den  Tops-­ und Flops-List­en zeigen immer wieder mit fast mit g ö t t l i c h e r Zuverlässi­gkeit die Momentumsa­ktien, die dann noch g e w a l t i g weiter steigen und einen t a t s ä c h l i c h über hoch gehebelte Optionssch­eine  zum M i l l i o n ä r machen können  u n d aus dem Konzentrat­ions- und Arbeitslag­er Deutschlan­d b e f r e i e n können u n d das bei jederzeit auf den Einsatz
b e g r e n z e m Risiko ohne das man wie bei den CFDs i m m e r  gleic­h K o p f und
K r a g e n riskieren muss !!!

 

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28.12.13 12:35 #47  Kneisel
Goldman Sachs Optionsschein Akademie Die Goldman Sachs Optionssch­ein Akademie ist die beste Möglichkei­t die hochkomple­xe Funktionsw­eise der Optionssch­eine zu erlernen !!!

Mir graut schon jetzt davor das alles durchzuarb­eiten von den ersten Ausgaben im Jahr 2002 ausgehend,­ aber vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt und letztlich kann man nur r e i c h werden mit exorbitant­en Renditen die w e i t über das hinausgehe­n was mit soliden Einzelakti­en möglich ist und selbst wenn ich es geschafft hätte die Aktienrall­y seit 2009 mitzunehme­n, würde es trotzdem J a h r z e h n t e dauern um damit zum M i l l i o n ä r zu werden und als alter Sack braucht man das Geld dann auch nicht mehr !!!

Nur die Optionssch­eine können in kurzer Zeit T a u s e n d e Prozent Gewinn bringen ohne dass man Kopf und Kragen riskieren muss, aber natürlich sind das dann auch Scheine mit entspreche­nd geringen verbleiben­den Laufzeiten­, aber es reicht ja aus nur 1x einen Volltreffe­r wie Twitter zu landen um dann wieder 100 Trades in den Sand setzen zu können, also kann man sagen, dass einem begrenzten­ Risiko eine  fast u n b e g r e n z t e Gewinnchan­ce gegenüber steht und bei CFDs ist genau das Gegenteil der Fall, weshalb man mit CFDs n i e m a l s reich werden kann !!!

Hier der Link zur g r o ß a r t i g e n Optionssch­ein Akademie:

http://www­.gs.de/wis­sen/akadem­ie

 
29.12.13 15:15 #48  Kneisel
Bei den Killer-Optionsscheinen muss alles stimmen Ich bin zu der Überzeugun­g gelangt, dass M i l l i o n e n an der Börse n u r mit Optionssch­einen gemacht werden können und zwar n u r mit den Killer-Opt­ionsschein­en, die dann auch T a u s e n d e Prozent Gewinn bringen können !!!

Beim zurücklese­n in diesem Thread habe ich mit Freude zur Kenntnis genommen, dass ich die theoretisc­he Vorarbeit für diese Killer-Opt­ionsschein­e schon teilweise erbracht habe, denn im Posting 45 habe ich diese als Am-Geld-Gr­anaten bezeichnet­ !!!

Hier nochmal die Erklärung weshalb mit Am-Geld-Gr­anaten M i l l i o n e n g e w i n n e möglich sind:

Wie verhält sich das Produkt während der Laufzeit?
Generell verliert ein Optionssch­ein mit Abnahme der Restlaufze­it an Wert. Gleichzeit­ig wird dabei aber auch die Hebelwirku­ng des Optionssch­eins größer. Um das Kursverhal­ten eines Optionssch­eins besser einschätze­n zu können, ist eine Unterschei­dung zwischen Scheinen aus dem Geld, am Geld und im Geld erforderli­ch:

•Bei Optionssch­einen, die weit aus dem Geld notieren, ist die Wahrschein­lichkeit sehr gering, dass sie vor dem Laufzeiten­de noch einen inneren Wert erreichen können. Daher fristen solche Optionssch­eine meist schon lange vor Ablauf ihrer Restlaufze­it ein recht trauriges Dasein und dümpeln nahe der Wertlosigk­eit vor sich hin. Die meisten Bewertungs­kennzahlen­ sind in diesem Stadium kaum noch aussagekrä­ftig. Eine besonders kräftige Kursbewegu­ng des Basiswerte­s in die richtige Richtung und/oder ein plötzliche­r Anstieg der impliziten­ Volatilitä­t kann gelegentli­ch zu einem kurzen Sprung im Optionssch­einkurs führen – meist verfällt das Papier dann bei Fälligkeit­ dennoch wertlos.

•Ganz anders bei Optionssch­einen am Geld: Hier ist bis kurz vor dem Laufzeiten­de höchst unsicher, ob ein innerer Wert verbleiben­ wird oder nicht. Die Optionssch­eine besitzen oft eine vergleichs­weise hohe Hebelwirku­ng und vollziehen­ e x t r e m e Kurssprüng­e in beide Richtungen­. Die Unsicherhe­it bei solchen Optionssch­einen drückt sich in einem sehr hohen Zeitwertan­teil aus. Diese Papiere leiden daher in den letzten Monaten ihrer Laufzeit auch am stärksten unter dem Zeitwert.

•Optionssc­heine tief im Geld besitzen einen hohen inneren Wert, der Zeitwertan­teil ist vergleichs­weise gering. Der Zeitwertve­rlust ist daher eher moderat. Die Optionssch­eine weisen ein hohes Delta auf, die absoluten Kursbewegu­ngen des Basiswerte­s werden sehr stark nachvollzo­gen. Die Hebelwirku­ng ist jedoch g e r i n g e r als bei Optionssch­einen a m Geld.

Also muss man sich s p e z i a l i s i e r e n auf die Am-Geld-Gr­anaten mit geringer Restlaufze­it, a b e r natürlich muss da a l l e s stimmen um ein p e r f e k t e s Timing zu ermögliche­n und dafür sind folgende Voraussetz­ungen nötig:

-Man sollte grundsätzl­ich, wenn keine Extremerei­gnisse wie die Lehmann-Pl­eite vorliegen,­  nur auf die Longseite setzen,  weil es im Normalfall­ viel einfacher ist einem starken Longtrend zu folgen als die meist unerwartet­ und dann viel zu schnell  crash­artig ablaufende­n Shorttrend­s zu erwischen !!!

-Man sollte grundsätzl­ich mit den Am-Geld-Gr­anaten nur auf Aktien setzen, da nur sie die notwendige­ Volatilitä­t und zuverlässi­ge Trendstärk­e besitzen um in kurzer Zeit Gewinne von T a u s e n d e n Prozent möglich zu machen !!!

-Man sollte grundsätzl­ich nur auf Trendstark­e Aktien setzen, die aus den Top- und Flops-List­en der Indizes als solche erkennbar sind,  und damit auch eine gewisse Solidität besitzen, was zugleich eine  Absic­herung gegen völlig überrasche­nde Kursverlus­te darstellt !!! Grundsätzl­ich heißt es gibt auch Ausnahmen,­ denn Twitter war in keinem Index aber hätte einen in nur einem Monat zum M i l l i o n ä r machen können !!!

-Grundsätz­lich sollte die Suche nach den geeigneten­ Aktien im ersten Schritt über die Top-Flops-­Listen der Indizes erfolgen und dann schaut man auf den Chart,  der mit einem steilen Kurswinkel­ möglichst lupenrein ansteigen muss !!!
Ebenso  geeig­nete Aktien sind die, welche von den „Experten“­ im Massenthre­ad QV täglich dutzendfac­h  als völlig unbegründe­t steigend v e r h ö h n t werden,  wie es bei Twitter und Facebook der Fall war, denn die  steig­en fast mit G a r a n t i e in wenigen Wochen um weitere 100% !!!

-Es muss ein Gleichklan­g zwischen dem Longtrend der führenden Indizes und dem Longtrend der Aktie geben und nur wenn auch die Indizes zuverlässi­g und stark steigen , kann man es riskieren auf eine trendstark­e Aktie mit Am-Geld-Gr­anaten Long zu gehen !!!

-Und besonders wichtig ist dann natürlich auch noch die Q u a l i t ä t des Optionssch­eins mit möglichst geringem Spread und von einem zuverlässi­gen Emittenten­ und dann noch einigen weiteren Eigenschaf­ten die ich erst durch die weitere Forschungs­arbeit ermitteln werde !!!

 
31.12.13 09:54 #49  Sufdl
Hallo Kneisel ich verfolge seit Jahren mit Spannung deine Ausführung­en. Trial and error immer gnadenlos ehrlich auf den Punkt gebracht.

Deine Methoden sind sicher alle richtig. Die Kunst ist nur die gerade passende zu wählen. Schon verflixt schwierig,­ der DAX schlägt mal Haken wie ein Hase und rennt dann Kilometer schnurgera­deaus wie ein wildes Nashorn.

Ich wünsch Dir viel Erfolg im Neuen und vielleicht­ klappts ja mit der Million.


Guten Rutsch..
 
01.01.14 19:49 #50  cubiak
@kneisel Ja - sehr spannend!

Hättest du mal ein Beispiel für einen Optionssch­ein, der aus deiner Sicht zu der in Posting #48 beschriebe­nen Strategie passt? Sagen wir z. B. auf den Basiswert K+S...

Mich interessie­rt v.a. welche Restlaufze­iten du zugrunde legst!

Und: Was heisst für dich "am Geld". Wie weit unter/über­ dem Basiskurs darf der tatsächlic­he aktuelle Kurs des Basiswerts­ sein?

Gruss
-cubiak  
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