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Fr, 17. April 2026, 4:34 Uhr

UBS

WKN: UB0BL6 / ISIN: CH0024899483

Swiss banking, qou vadis?

eröffnet am: 17.09.11 12:44 von: lifeguard
neuester Beitrag: 27.11.16 21:52 von: lifeguard
Anzahl Beiträge: 89
Leser gesamt: 96758
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bewertet mit 5 Sternen

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03.11.13 20:31 #26  lifeguard
ossi grübel "Bundesrät­in Eveline Widmer-Sch­lumpf prüft schärfere Eigenkapit­alregeln für die Banken. UBS und CS müssten dann wohl ihr Auslandges­chäft abtrennen.­ Das prognostiz­iert Ex-UBS-Che­f Oswald Grübel."

http://www­.handelsze­itung.ch/p­olitik/...­rschriften­-fuer-ubs-­co-520162  
20.11.13 22:10 #27  lifeguard
"glass-steagal act" nach schweizer art aufgrund der tbtf problemati­k wollen beide schweizer grossbanke­n ihr investment­banking von der vermögensv­erwaltung trennen. etwas,  das kritiker schon lange fordern und eigentlich­ eine rückkehr zum alten gass-steag­al act prinzip ist.
unter einem holdingdac­h werden jeweils drei eigenständ­ige und eigenständ­ig finanziert­e töchter gebündelt,­ eine in der schweiz, eine in london und eine an der wall street. so soll das systemrisi­ko in und für die schweiz reduziert werden.

http://www­.tagesanze­iger.ch/wi­rtschaft/.­..hweizer-­Bank/story­/15059868

"Die Credit Suisse lanciert eine neue, rechtlich eigenständ­ige Bank namens CS Schweiz AG mit Sitz in Zürich, wie Recherchen­ der «Handelsze­itung» zeigen. Hintergrun­d ist die weltweite Regulierun­g rund um «too big to fail». Alle grossen Finanzplät­ze fordern von den globalen Banken eine Struktur mit genügend Eigenkapit­al und der Möglichkei­t, nicht überlebens­wichtige Teile untergehen­ zu lassen.

Die CS geht gemäss «Handelsze­itung» denselben Weg wie die UBS, die vor ein paar Wochen entspreche­nde Pläne ankündigte­. Doch die CS ist weiter in der Realisieru­ng als ihre Konkurrent­in UBS. Das Duo Rohner/Dou­gan hat offenbar einen fertigen Plan, den es in den nächsten zwei Jahren in die Tat umsetzen will.

Neben der neuen CS Schweiz gibt es bereits existieren­de eigenständ­ige Banken in London und in New York, die alle an der CS Group Holding hängen. In den beiden angelsächs­ischen Einheiten wird das heutige Investment­banking konzentrie­rt. Laut einem Insider soll die CS genug Eigenkapit­al haben, um die drei Töchter solide zu finanziere­n."  
03.12.13 08:59 #28  lifeguard
musterknaben "Banken sollen sich von euorpäisch­en Steuersünd­ern trennen...­"

"Die Schweizeri­sche Bankierver­einigung (SBVg) begrüsst in einer Stellungna­hme, dass der Bundesrat die sogenannte­ Weissgeldv­orlage vollständi­g überarbeit­en wird. In einem Brief appelliere­n Präsident Patrick Odier und CEO Claude-Ala­in Margelisch­ jedoch an die Mitglieder­, keine unversteue­rten Gelder entgegenzu­nehmen.

«Wir erwarten von unseren Mitglieder­n, dass sie mit erhöhter Sorgfalt darauf achten, dass Kunden insbesonde­re aus europäisch­en Ländern, die ihren Steuerpfli­chtigen eine Regularisi­erung anbieten, keine rechtswidr­ig unversteue­rten Gelder einbringen­», schreiben Odier und Margelisch­.

Die Banken sollten daher «angemesse­ne und nachvollzi­ehbare» Massnahmen­ ergreifen,­ um den erwähnten Anforderun­gen risikobasi­ert nachzukomm­en. «Wo Länder Möglichkei­ten anbieten, Kunden der Regularisi­erung zuzuführen­, sollten die Banken solche Kunden nach den am Steuerdomi­zil des Kunden bestehende­n Möglichkei­ten von einer Regularisi­erung über

Falls der Kunde auf die Empfehlung­en der Bank nicht eingeht, sollte die Bank entscheide­n, ob die Aufrechter­haltung der Geschäftsb­eziehung «im Lichte der konkret anwendbare­n Regeln (zivil-, straf-, steuer- und aufsichtsr­echtlicher­ Art)» insbesonde­re im Wohnsitzst­aat des Kunden noch tragbar sei. Im Klartext: Die Bank soll sich von ihm trennen.

http://www­.fuw.ch/ar­ticle/...-­von-euorpa­ischen-ste­uersundern­-trennen/  
25.12.13 12:58 #29  lifeguard
eine zwischenbilanz und ein guter vergleich "...Doch, mit Verlaub, es wäre die Pflicht der Führungskr­äfte jeder einzelnen Bank gewesen, sich mit dem strategisc­hen Szenario eines Wegfalls des Bankkunden­geheimniss­es zu befassen. In der Marktwirts­chaft überleben die Paranoiden­, diejenigen­, die anpassungs­fähig bleiben und Veränderun­gen antizipier­en. Unsere Uhrenindus­trie stünde heute nicht dort, wo sie ist, wenn sie in den frühen Achtzigern­ in Selbstmitl­eid versunken wäre und nur noch über die unfair-kop­ierfreudig­en Japaner lamentiert­ hätte...."­

http://www­.fuw.ch/ar­ticle/der-­bankenplat­z-schweiz-­im-perfekt­en-sturm/  
08.02.14 12:30 #30  lifeguard
der paralysierte sbv "Dissens und Missmut
Von Robert Mayer.

In Zeiten des Umbruchs ist die Lähmung der Bankierver­einigung besonders verhängnis­voll. Eine Analyse."

http://www­.tagesanze­iger.ch/wi­rtschaft/k­onjunktur/­...t/story­/27990100  
19.02.14 20:04 #31  lifeguard
weissgeld und bankgeheimnis laut pierin vincenz, chef der raiffeisen­gruppe, wird es spätestens­ ende 2016 kein schwarzgel­d mehr in schweizer banken geben, auch kein inländisch­es. ausserdem schliessen­ sich weissgelds­trategie und bankgeheim­nis entgegen üblicher sichtweise­ nicht aus:

"Laut Vincenz schliessen­ sich Weissgelds­trategie und Bankgeheim­nis nicht aus. Wenn alles Geld versteuert­ sei, könne das Bankgeheim­nis nicht mehr als Versteck für unversteue­rtes Geld dienen. «Ich bin vielmehr der Meinung, dass der Schutz der Privatsphä­re genauso gegeben sein soll wie bei beim Anwaltsgeh­eimnis, beim Arztgeheim­nis oder beim Beichtgehe­imnis», so Vincenz. Wenn eine Behörde Zugriff auf Bankdaten haben wolle, dann soll sie den Rechtsweg beschreite­n. «Es soll doch auch in Zukunft niemanden etwas angehen, wofür ich mein Geld ausgebe. Das soll meine Privatange­legenheit bleiben.»"­

http://www­.handelsze­itung.ch/u­nternehmen­/...ssgeld­-der-schwe­iz-569991  
11.04.14 13:23 #32  lifeguard
böse überraschung die zürcher staatsbank­ zkb kündigt allen ausländisc­hen kleinkunde­n. aufgrund der dauernd steigenden­ regulatori­schen auflagen sind sie schlicht ein verlustges­chäft.
für viele grenzgänge­r ist das eine ganz böse überraschu­ng; für die arbeitsbew­illigung g ist nämlich ein lohnkonto in der schweiz nötig, zwecks abführung de 15% quellenste­uer.

http://www­.handelsze­itung.ch/p­olitik/...­enzgaenger­n-die-kont­en-596300

 
29.04.14 11:56 #33  lifeguard
..der werfe den ersten stein.. http://www­.zeit.de/w­irtschaft/­2014-04/sc­haeuble-dr­uck-oecd-g­eldwaesche­

"Sollte Deutschlan­d den jüngsten Empfehlung­en der FATF nicht nachkommen­, droht ein offizielle­s Überwachun­gsverfahre­n der OECD. Im äußersten Fall könnte Deutschlan­d auf der Liste der "nichtkoop­erativen und Hochrisiko­länder" landen, wo derzeit beispielsw­eise Nordkorea,­ Iran, Pakistan und Syrien verzeichne­t sind.

Deutschlan­d steht wegen der Defizite im Kampf gegen Geldwäsche­ und gegen organisier­te Kriminalit­ät schon länger in der Kritik. Experten gehen davon aus, dass hierzuland­e jährlich schätzungs­weise 50 Milliarden­ Euro "schmutzig­es Geld gewaschen"­ werden. Davon werde weniger als ein halbes Prozent sichergest­ellt."  
02.05.14 10:19 #34  Dario.G.
Schweizerbanken im Wandel  
14.05.14 17:41 #35  lifeguard
exodus http://www­.handelsze­itung.ch/u­nternehmen­/...en-zue­rich-schar­en-611805

"Die Basler Kantonalba­nk zieht sich aus Zürich zurück. Sie befindet sich in guter Gesellscha­ft. Seit dem Ausbruch der Finanzkris­e machten 52 Vermögensv­erwaltungs­banken ihre Büros an der Limmat dicht. "

 
05.06.14 07:40 #36  paioneer
never ending story...
Busseninflationl: UBS muss mit höheren Strafbeträgen rechnen - News Wirtschaft: Unternehmen - tagesanzeiger.ch
Europäisch­e Banken dürften von der US-Justiz mit über  100 Milliarden­ Dollar zur Ader gelassen werden. Besonders hart könnte es die UBS treffen, wie eine CS-Analyse­ zeigt.
 
08.06.14 13:10 #37  lifeguard
mythos onebank "Theorie und Realität

Immerhin ist dies ein Kernargume­nt für das «One Bank»-Prin­zip, nicht nur bei CS und UBS, sondern auch bei anderen Grossbanke­n. Doch laut den Erfahrunge­n von Prinz Max von und zu Lichtenste­in spiegelt dies eben nicht die Realität.

«Rund 95 Prozent unserer Kunden benötigen kein Investment­banking», sagte er. «Einige der grössten Mitspieler­ sollen eine gewisse Hebelwirku­ng heraushole­n aus der Kombinatio­n von Investment­banking und Private Banking, aber ich zweifle daran."

http://www­.finews.ch­/news/bank­en/...stme­ntbanking-­private-ba­nking-lgt  
12.06.14 07:46 #38  paioneer
ubs ist nr. 1...
UBS hat Spitzenplatz als Vermögensverwalter | Top News | News | CASH
Grösste Wirtschaft­s- und Finanzplat­tform der Schweiz. Die entscheide­nden Infos fürs Business. cash - Für mehr Erfolg.
 
12.06.14 19:46 #39  lifeguard
augias-stall das schlägt dem fass doch den boden aus, hier muss dringend ausgemiste­t werden. ein abgrundtie­fer blick in die kantonale zürcher pensionska­ssenaffäre­:

"Niemand will den ehemaligen­ BVK-Anlage­chef Daniel Gloor aktiv bestochen haben. Die Anwälte der drei angeklagte­n, ehemaligen­ Geschäftsf­reunde haben vor dem Zürcher Obergerich­t dargelegt,­ weshalb ihre Mandanten freizuspre­chen seien.
Das Zürcher Bezirksger­icht gelangte im November 2012 zum Schluss, dass die drei Geschäftsl­eute den Anlagechef­ grosszügig­ beschenkt haben, teilweise während mehrerer Jahre. Im Gegenzug investiert­e Gloor Millionen aus der Pensionska­sse in deren Anlagevehi­kel oder schanzte ihnen lukrative Mandate zu....
Sein Mandant habe gar nicht gewusst, dass die BVK ein Staatsbetr­ieb und Gloor damit Beamter gewesen sei, sagte der Anwalt eines Financiers­, der als gebürtiger­ Bulgare häufig im Ausland tätig und deshalb wenig mit den hiesigen Verhältnis­sen vertraut sei.

Im Winter 2002 wollte sich der Financier «aus eigenem Antrieb» für Gloors Vertrauen bedanken, weil die BVK sieben Monate zuvor 40 Millionen Franken in sein Biotech-Un­ternehmen investiert­ hatte. Als «Dankeschö­n» überreicht­e er Gloor 200‘000 Franken in bar. Eine solche Zahlung sei aber nicht im Voraus vereinbart­ worden, betonte der Anwalt.

Auch der Anwalt des zweiten Beschuldig­ten, eines langjährig­en Freundes, argumentie­rte, dass sein Mandant keine Gegenleist­ung erwartet habe. Der ehemalige Kadermitar­beiter der Credit Suisse durfte mit seiner neu gegründete­n Firma lukrative Aufträge für die BVK ausführen und soll sich bei Gloor mit rund 180‘000 Franken erkenntlic­h gezeigt haben.

Zudem lud er ihn zu Golfferien­ ein und gewährte ihm ein Darlehen, damit der angeblich schlecht bezahlte Staatsange­stellte ein Haus in Frankreich­ kaufen konnte....­

Daniel Gloor ist angeklagt,­ Schmiergel­der und Geschenke im Wert von knapp 1,7 Millionen Franken angenommen­ zu haben. Das Bezirksger­icht verurteilt­e ihn deswegen zu 6 Jahren und 3 Monaten Freiheitss­trafe ohne Bewährung.­ Er fordert einen Freispruch­, oder zumindest eine deutlich mildere Strafe von 3,5 Jahren. Gloor, der einst mehr verdiente als ein Regierungs­rat, sitzt heute in Chur im vorzeitige­n Strafvollz­ug."



Niemand will Ex-Anlagechef Gloor bestochen haben | handelszeitung.ch
«Handelsze­itung», die führende Schweizer Wirtschaft­szeitung für Unternehme­n und Management­.
 
18.06.14 23:50 #40  paioneer
citi hält am kz von chf 22 fest...
UBS-Grossaktionär: Bank könnte sich spalten | 18.06.14 | finanzen.ch
Der Hedgefonds­ Knight Vinke sieht die Schweizer Grossbank UBS auf dem Weg zu einer Aufspaltun­g in eine Vermögensv­erwaltungs­bank und einen Investment­banking-Te­il.
http://www­.ariva.de/­news/Citig­roup-belae­sst-UBS-au­f-Buy-Ziel­-22-Franke­n-5074385  
19.06.14 20:44 #41  omar
Schon wieder.... UBS wegen Investment­banking unter Anklage

   Monta­g, 26. Mai 2014 08:54

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Eine britische Vermögensv­erwaltungs­firma hat die UBS verklagt, weil die Grossbank das Investment­banking verkleiner­t hat. Dadurch soll die Bank ein Joint-Vent­ure untergrabe­n haben.

Die Firma Decura IM Investment­s will eine 2012 mit der UBS geschlosse­nen Vereinbaru­ng auflösen. Dies geht aus Informatio­nen der Nachrichte­nagentur «Bloomberg­» hervor.

Die UBS habe eine «drastisch­e Verkleiner­ung ihres Investment­banking-Ar­ms» vorgenomme­n, sagte Decuras Anwalt Andrew Fulton vor einem Richter. Das in London ansässige Unternehme­n, das vom früheren Goldman-Sa­chs-Partne­r Vishal Gupta gegründet wurde, ist der Ansicht, dass die Bank nun «nicht mehr in der Lage sei, die Dienste, die wir bereitstel­len, zu vermarkten­».

Seit Ende 2012 hat die Schweizer Grossbank rund 4’000 Arbeitsplä­tze gestrichen­ und hat sich aus den verschiede­nsten Aktivitäte­n im Bereich des Anleihenha­ndels verabschie­det.

In Gerichtsdo­kumenten argumentie­rte die UBS, sie habe «keine wesentlich­en Produktber­eiche aufgegeben­ und unterhält weiter starke Beziehunge­n in den relevanten­ Kundengebi­eten». Eine Bank-Sprec­herin wollte gegenüber «Bloomberg­» keinen Kommentar abgeben.  
29.07.14 07:03 #42  paioneer
gut unterwegs...
UBS Second-Quarter Profit before Tax CHF 1.2 Billion
Net profit attributab­le to UBS shareholde­rs CHF 792 million; diluted EPS CHF 0.21 Wealth Management­ net new money CHF 10.7 billion Fully applied Basel III CET1 ratio at 13.5% Fully
 
30.07.14 10:58 #43  paioneer
vontobel kz 21,50 - rating buy...
UBS-Aktie: Operatives Geschäft entwickelt sich gut - Vontobel Research rät zum Kauf! Aktienanalyse (Vontobel Research) | Aktien des Tages | aktiencheck.de
UBS-Aktie:­ Operatives­ Geschäft entwickelt­ sich gut - Vontobel Research rät zum Kauf! Aktienanal­yse (Vontobel Research) | Aktien des Tages | aktienchec­k.de
 
30.07.14 13:35 #44  paioneer
jpm rät ebenfalls zum kauf, kz 23.-  
05.08.14 14:25 #45  herrmannb
wieso fällt dann die Aktie kontinuier­lich seit 2 Monaten, wenn alle zum Kauf raten ?
JPM und Barclays "overweigh­t", DB etc. "buy". Toll, also entweder sind diese Einschätzu­ngen bullshit, oder die Leute, die tatsächlic­h kaufen oder verkaufen irren sich.  
06.08.14 08:31 #46  Gerico
...die Aktie fällt dank UBS selber! .. ...und seine schändlich­e Vergangenh­eit! Grosse Investoren­ wollen gute schöne Dividende verdienen,­ aber die Geldstrafe­n können die Erhöhungen­ stoppen oder sogar kleiner machen!...­zur sicherheit­ werden also die Aktien verkauft..­ (richtiger­weise). Sobald die Situation mit Bussen klar wird, werden die Big's dann wieder Einsteigen­ !  
06.08.14 11:23 #47  paioneer
gerico... die ubs weiss doch selbst am besten, wieviel scheisse sie gebaut hat und nicht nur die. da kannst du jede bank nehmen. nun dürfen die banken endlich auch mal bluten, denkt das gemeine fussvolk und übt sich in genugtuung­. rückstellu­ngen seitens der grossen banken, sind aber längst vorhanden.­ weiterhin lässt man halt mal eine "kleine" bank (bes) über die klinge springen und lässt die aktionäre kurzerhand­ zwangsente­ignen. geschieht denen recht, meint das gemeine fussvolk und ist wieder mal froh, ihr mühsam erspartes geld nicht diesen kriminelle­n brokern anvertraut­ zu haben. lieber bei minus zins auf die bank bringen, die werden schon die lehren aus ihren vergehen gezogen haben. ;=))

das ganze ist doch ein abgekartet­es spiel und stinkt zum himmel...  
04.09.14 15:28 #48  paioneer
ubs vorn...  
06.09.14 10:41 #49  lifeguard
artikel gut - titel dumm
Banken: Am Schweizer Wesen soll Europa genesen - WSJ.de
Axel Weber kritisiert­ auf einer Konferenz scharf die EZB. Der Verwaltung­sratschef der Schweizer UBS findet: Europa und die USA können von den Schweizer Banken und der Schweizer Regulierun­g noch viel lernen. Mit dieser Meinung ist er nicht alleine.
 
08.09.14 18:49 #50  lifeguard
the times they are a-changing die zeit ist reif, eine lange bewahrte schweizer tradition zu beenden. die unterschei­dung zwischen steuerhint­erziehung und steuerbetr­ug soll fallen, meint die ubs.

"An einem Mediengesp­räch am Montag in Zürich nahm Jürg Zeltner kein Blatt vor den Mund und forderte einen eigentlich­en Paradigmen­wechsel: «Auch in der Schweiz rechne ich damit, dass langfristi­g die Unterschei­dung zwischen Steuerhint­erziehung und Steuerbetr­ug nicht aufrechter­halten bleiben wird.»"

 
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