Sabina Silver wird zu Sabina Gold and Silver
| eröffnet am: | 04.11.09 16:04 von: | squalid |
| neuester Beitrag: | 25.04.23 08:08 von: | aktienmädel |
| Anzahl Beiträge: | 2737 | |
| Leser gesamt: | 1033183 | |
| davon Heute: | 55 | |
bewertet mit 15 Sternen |
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08.07.10 15:56
#277
scioutnescio
Großes Handelsvolumen in Toronto
Als Sabinchen noch im Keller hockte, wurden in Toronto mrist nicht mehr als 200 Tausend Stücke am Tag gehandelt. Manchmal sogar weniger als 100.000. Gestern waren es fast 1,5 Millionen. Und heute gleich zu Handelsbginn über 300.000.
Sabinchen wird berühmt!!!
Sabinchen wird berühmt!!!
08.07.10 16:07
#278
fishbet
sabinchen wird nicht berühmt
das ist die angst der großen und kleinen michel, dass ihr bedrucktes papier nichts mehr wert sein könnte. Noch ein paar horrormeldungen, staatspleiten, .... und das ausmaß kennt keine grenzen mehr, nur eine frage der zeit. Gold und silber werden immer ihren wert behalten, es ist vielleicht sogar noch besser, wenn es weiter im grund und boden bleibt.
08.07.10 16:15
#279
uli68
da
werden auch sicher einige ihre scheine zurückkaufen, die sie vor einer woche verkauft haben
09.07.10 12:34
#281
onetux68
na ja... ich weiß nicht...
so wie Silber aussieht, fährt das erstmal in die Ferien....
09.07.10 13:22
#282
randyh
kann das so extrem weitergehen ?!
Hi
ich bin gerade mit meiner Position schön im Plus.
Sollte man einen Teil mal "sichern" ?
Mein Brooker bietet leider keinen Stop-Loss bei Canadischen Aktien - ist das bei euch auch so ?!
sonst würde ich einfach den stop loss nachziehen und wäre nicht so nervös...
beste dank !
ich bin gerade mit meiner Position schön im Plus.
Sollte man einen Teil mal "sichern" ?
Mein Brooker bietet leider keinen Stop-Loss bei Canadischen Aktien - ist das bei euch auch so ?!
sonst würde ich einfach den stop loss nachziehen und wäre nicht so nervös...
beste dank !
09.07.10 16:07
#284
ritchyy
CAD fällt
Sabinchen geht ganz schon Zielgrade auf 3 CAD zu.
Der CAD ist gegenüber EUR ganz schon billig geworden. Momentan genau -1,73%.
Weißt Jemand warum?
Gibt es vielleicht bald eine Gegenbewegung?
Wenn wir schon in Sabienchen investiert sind kann es uns natürlich recht sein :-)
Der CAD ist gegenüber EUR ganz schon billig geworden. Momentan genau -1,73%.
Weißt Jemand warum?
Gibt es vielleicht bald eine Gegenbewegung?
Wenn wir schon in Sabienchen investiert sind kann es uns natürlich recht sein :-)
09.07.10 16:41
#285
ritchyy
news
North Vancouver-based Sabina Gold & Silver rose 16 cents, or six per cent, to $2.81, a three-year high. Shares have climbed more than 50 per cent since June 8, when the company reported drilling 20 metres grading 25.43 grams per tonne of gold, including 16 metres grading 31.55 grams per tonne of gold on its Llama Lake prospect in Nunavut.
www.vancouversun.com/business/...ong+global+growth/3253119/story.html
09.07.10 16:51
#286
tho710
@ritchyy
das sind doch keine News!!!
Aber ich denke wir werden hier bald Neuigkeiten vom Unternehmen geben.
Meiner Meinung nach wird Sabina noch um einiges steigen.
Aber ich denke wir werden hier bald Neuigkeiten vom Unternehmen geben.
Meiner Meinung nach wird Sabina noch um einiges steigen.
12.07.10 16:25
#288
scioutnescio
Neuigkeiten: Kapitalerhöhung mit Kommentar
Ich hatte hier schon vor einigen Wochen angesprochen, dass bei Kurshöchsständen eine Kapitalerhöhung vorgenommen werden könnte. Jetzt ist sie da. Zum Kurs von $2,70. Das ist zwar unter dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag, trotzdem aber ein beachtlicher Wert. Die Anzahl der Aktien steigt um ca 8%. Man nennt das Verwässerung und ist eine MAßnahme, die bei Explorern praktisch immer aufkommt. In unserem FAlle bedeutet das, dass zusätzliches Geld für die Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Vorkommen zur Verfügung stehen wird. Auch wenn Sabina im Moment keinen unmittelbaren KApitalbedarf hat, finde ich den Zeitpunkt sehr gut gewählt. Ich hätte das als CEO von Sabina nicht anders gemacht.
Bei Kapitalerhöhungen muss man sich die Veröffentlichung sehr genau anschauen. Was ich hier gefunden habe, hat mir richtig Freude bereitet. Im Unterschied zu Kapitalerhöhungen von Firmen nicht eindeutiger Qualität, bei denen kleinere Anleger zeichnen können, handelt es sich hier um einen "Bought Deal". Das bedeutet, dass die Emittenten den Gesamtbestand übernehemen. Das machen gute Adressen wie Dundee Securities nur, wenn sie sicher sein können, dass sie damit auch Geld verdienen: also in einigen Monaten oberhalb der $2,70 wieder verkaufen können. Sie geben dann nur einige Tranchen an ihre Kunden ab - allerdings mit einer Mindestabnahmemenge wie $ 50.000.
Bei den meisten Kapitalerhöhungen bekommt das Konsortium dafür, dass sie die Aktien platzieren eine Beteiligung von bis zu 10% des Veräußerungserlöses. Das ist hier nicht der Fall. Ein Zeichen dafür, dass möglicherweise mehrere Emittenten zur Auswahl standen.
Wie wird sich in dieser Situation der Kurs entwickeln? Vermutlich nach unten bis ca $2,50: zunächst. Das passiert häufig bei Kapitalerhöhungen. Kommen aber in Kürze gute Nachrichten (Bohrergebnisse), dann können wir auch ganz schnell die $3 überspringen.
Bei Kapitalerhöhungen muss man sich die Veröffentlichung sehr genau anschauen. Was ich hier gefunden habe, hat mir richtig Freude bereitet. Im Unterschied zu Kapitalerhöhungen von Firmen nicht eindeutiger Qualität, bei denen kleinere Anleger zeichnen können, handelt es sich hier um einen "Bought Deal". Das bedeutet, dass die Emittenten den Gesamtbestand übernehemen. Das machen gute Adressen wie Dundee Securities nur, wenn sie sicher sein können, dass sie damit auch Geld verdienen: also in einigen Monaten oberhalb der $2,70 wieder verkaufen können. Sie geben dann nur einige Tranchen an ihre Kunden ab - allerdings mit einer Mindestabnahmemenge wie $ 50.000.
Bei den meisten Kapitalerhöhungen bekommt das Konsortium dafür, dass sie die Aktien platzieren eine Beteiligung von bis zu 10% des Veräußerungserlöses. Das ist hier nicht der Fall. Ein Zeichen dafür, dass möglicherweise mehrere Emittenten zur Auswahl standen.
Wie wird sich in dieser Situation der Kurs entwickeln? Vermutlich nach unten bis ca $2,50: zunächst. Das passiert häufig bei Kapitalerhöhungen. Kommen aber in Kürze gute Nachrichten (Bohrergebnisse), dann können wir auch ganz schnell die $3 überspringen.
13.07.10 12:40
#289
artvoice
3$ ;-)
Ich denke alle Investierten werden die nächsten Tage sehr viel Spaß haben.
Die 3$ werden schnell geknackt.
Die 3$ werden schnell geknackt.
13.07.10 14:00
#290
pritpal
@artvoice....
Gibt es eine Begründung????? Wenn ja, welche, ggf. Quellenangabe.
Gruß
Pritpal
Gruß
Pritpal
13.07.10 18:48
#291
seoler
@onetux68
iss Dir noch nicht aufgefallen, dass die sabinchen nicht wirklich positiv mit dem silberpreis korreliert?
und wenn sie an einen rohstoffpreis gekoppelt wäre, dann wohl eher am zinkpreis, als an silber oder gold!
das nur mal so nebenbei! ;)
und wenn sie an einen rohstoffpreis gekoppelt wäre, dann wohl eher am zinkpreis, als an silber oder gold!
das nur mal so nebenbei! ;)
15.07.10 07:18
#292
randyh
stop-loss
kurze frage - könnt ihr bei eurem broker für sabina (also kanada) einen Stop loss setzen ?!
15.07.10 08:50
#293
Rennradler
ja
bei der Ing Diba geht das problemlos, beim Broker direkt leider nicht
20.07.10 12:38
#294
Bargte
Insider Trades Last Updated: July 19, 2010
http://www.tmxmoney.com/...erTradeMarker&Market=T&Language=en
20.07.10 12:45
#295
uli68
hier
kannst du sehen, welcher insider wann kauft/verkauft
http://canadianinsider.com/coReport/allTransactions.php?ticker=sbb
http://canadianinsider.com/coReport/allTransactions.php?ticker=sbb
20.07.10 21:08
#296
fishbet
für die sommerflaute
hält sich sabinchen erstaunlich gut, hüben wie drüben. Ich bin hier im urlaub im land des silberfuchses, der weis wo es langgeht, ich bin begeistert. Nur fliegen ist schöner.
21.07.10 10:58
#297
zack26
US-Analyst sagt Untergang der Finanzmärkte voraus
Mittwoch, 21.07.2010
Kaum hat sich die Wirtschaft wieder in Ansätzen erholt, lässt die nächste Schreckensnachricht nicht auf sich warten. Im Jahre 2016 steht der Welt der endgültige Zusammenbruch der Finanzmärkte bevor – davon ist US-Finanzanalyst Robert Prechter überzeugt. In einem Interview mit der „New York Times“ erläuterte er sein Szenario vom großen Börsen-Crash.
Ein gewaltiger Aktien-Crash wird die Welt in den nächsten fünf Jahren erschüttern, davon ist Robert Prechter überzeugt. Der Dow Jones – derzeit im Bereich der 10.000-Punkte-Marke angesiedelt - werde dann unter die Marke von 1000 Punkten gedrückt, prophezeit er in einem Interview mit der „New York Times“. Bereits im Jahre 2012 wird laut dem Ökonomen der Niedergang des Finanzsystems beginnen.
Mit seinen Schwarzmalereien steht der studierte Psychologe nicht allein da. Während die Regierungen derzeit bemüht sind, optimistische Konjunkturprognosen zu verbreiten, halten auch Krisenpropheten wie Nouriel Roubini eine Verschlechterung der Wirtschaftslage für unausweichlich. Bereits 2006 hatte „Dr. Untergang“, wie der US-Ökonom auch genannt wird, mit seiner Vorhersage dabei gar ins Schwarze getroffen. Damals hatte der US-Ökonom die Finanzkrise vorausgesagt.
Mit seinen düsteren Prophezeiungen scheint er nun immer mehr Kollegen anzustecken. Kaum jemand malt die Zukunft dabei allerdings so düster wie Robert Prechter. Er gehe davon aus, dass die kommende Krise in ihren Auswirkungen weitaus dramatischer als die aktuelle Finanzkrise sei, wie er im Zeitungsinterview verrät. Aber nicht nur das: Auch die Weltwirtschaftskrise von 1929 oder die „Gründerkrise“ im Jahre 1873 seien im Vergleich zur erwarteten Krise weniger schlimm gewesen. Nur mit der sogenannten „Südseeblase“ im Jahr 1720 sei der kommende Börsen-Crash vergleichbar. Damals lag der britische Aktienmarkt nach einem anfänglichen Börsenboom für mehrere Jahre am Boden. „Wenn ich mit meiner Prognose richtig liege, wird die Krise ein solcher Schock, dass Menschen ihre Nachfahren noch jahrelang davor warnen werden, jemals Aktien in die Hand zu nehmen“, erklärte der 61-Jährige im Interview.
Prechter, der in den USA auch als Investitionsberater tätig ist, rät Anlegern deshalb, sich warm anzuziehen. „Ich sage, der Winter kommt. Kauft einen Mantel. Andere raten dazu, nackt zu bleiben. Wenn ich falsch liege, wird ihnen nichts passieren. Wenn sie falsch liegen, sind sie tot.“ Er erteile einfach den gutgemeinten Rat, für einige Zeit auf Sicherheit zu setzen. Konkret rät Prechter seinen Kunden, in den kommenden Jahren auf Aktien zu verzichten und in Bargeld und Schatzbriefe zu investieren.
Doch wie kommt der bekannte Analyst zu seinen düsteren Prognosen? Prechter stützt seinen Pessimismus auf ein komplexes Wellenmodell, das der Buchhalter Ralph Nelson Elliott in den 1930ern entwickelt hat. Dabei können durch die Analyse von Optimismus und Pessimismus der Anleger sowohl kurzfristige als auch jahrzehntelange Entwicklungen vorhergesagt werden. Die Theorie gilt als umstritten- allerdings kann Prechter bereits einige Erfolge vorweisen. Bereits 2002 hatte er die aktuelle Finanzkrise vorhergesagt, außerdem sprach er in den 70er Jahren von einem lang anhaltenden Aufschwung.
Aber zum Glück gibt es auch noch andere Meinungen. Einige Kritiker setzen Prechters düsteren Vorhersagen positivere Aussichten entgegen – etwa der US-Marktanalyst Ralph J. Acampora, der wie Prechter auf jahrelange Erfahrungen zurückgreifen kann. Auch er stimme Prechters Ratschlägen zu, aus Aktien rauszugehen und in Bargeld und Schatzbriefe zu investieren. Prechters langfristige Vorhersagen bezeichnet er jedoch als unrealistisch. Und schließlich zitiert ihn die „New York Times“ folgendermaßen: „Ich will Prechter nicht zustimmen. Denn wenn er recht hat, müssen wir nur noch mit einem Gewehr und einigen Dosensuppen in die Berge ziehen, weil dann alles vorbei ist.“
kann man nur hoffen das sabinchen vor 2014 nochmal richtig ab geht...
was haltet ihr von dem text???
Kaum hat sich die Wirtschaft wieder in Ansätzen erholt, lässt die nächste Schreckensnachricht nicht auf sich warten. Im Jahre 2016 steht der Welt der endgültige Zusammenbruch der Finanzmärkte bevor – davon ist US-Finanzanalyst Robert Prechter überzeugt. In einem Interview mit der „New York Times“ erläuterte er sein Szenario vom großen Börsen-Crash.
Ein gewaltiger Aktien-Crash wird die Welt in den nächsten fünf Jahren erschüttern, davon ist Robert Prechter überzeugt. Der Dow Jones – derzeit im Bereich der 10.000-Punkte-Marke angesiedelt - werde dann unter die Marke von 1000 Punkten gedrückt, prophezeit er in einem Interview mit der „New York Times“. Bereits im Jahre 2012 wird laut dem Ökonomen der Niedergang des Finanzsystems beginnen.
Mit seinen Schwarzmalereien steht der studierte Psychologe nicht allein da. Während die Regierungen derzeit bemüht sind, optimistische Konjunkturprognosen zu verbreiten, halten auch Krisenpropheten wie Nouriel Roubini eine Verschlechterung der Wirtschaftslage für unausweichlich. Bereits 2006 hatte „Dr. Untergang“, wie der US-Ökonom auch genannt wird, mit seiner Vorhersage dabei gar ins Schwarze getroffen. Damals hatte der US-Ökonom die Finanzkrise vorausgesagt.
Mit seinen düsteren Prophezeiungen scheint er nun immer mehr Kollegen anzustecken. Kaum jemand malt die Zukunft dabei allerdings so düster wie Robert Prechter. Er gehe davon aus, dass die kommende Krise in ihren Auswirkungen weitaus dramatischer als die aktuelle Finanzkrise sei, wie er im Zeitungsinterview verrät. Aber nicht nur das: Auch die Weltwirtschaftskrise von 1929 oder die „Gründerkrise“ im Jahre 1873 seien im Vergleich zur erwarteten Krise weniger schlimm gewesen. Nur mit der sogenannten „Südseeblase“ im Jahr 1720 sei der kommende Börsen-Crash vergleichbar. Damals lag der britische Aktienmarkt nach einem anfänglichen Börsenboom für mehrere Jahre am Boden. „Wenn ich mit meiner Prognose richtig liege, wird die Krise ein solcher Schock, dass Menschen ihre Nachfahren noch jahrelang davor warnen werden, jemals Aktien in die Hand zu nehmen“, erklärte der 61-Jährige im Interview.
Prechter, der in den USA auch als Investitionsberater tätig ist, rät Anlegern deshalb, sich warm anzuziehen. „Ich sage, der Winter kommt. Kauft einen Mantel. Andere raten dazu, nackt zu bleiben. Wenn ich falsch liege, wird ihnen nichts passieren. Wenn sie falsch liegen, sind sie tot.“ Er erteile einfach den gutgemeinten Rat, für einige Zeit auf Sicherheit zu setzen. Konkret rät Prechter seinen Kunden, in den kommenden Jahren auf Aktien zu verzichten und in Bargeld und Schatzbriefe zu investieren.
Doch wie kommt der bekannte Analyst zu seinen düsteren Prognosen? Prechter stützt seinen Pessimismus auf ein komplexes Wellenmodell, das der Buchhalter Ralph Nelson Elliott in den 1930ern entwickelt hat. Dabei können durch die Analyse von Optimismus und Pessimismus der Anleger sowohl kurzfristige als auch jahrzehntelange Entwicklungen vorhergesagt werden. Die Theorie gilt als umstritten- allerdings kann Prechter bereits einige Erfolge vorweisen. Bereits 2002 hatte er die aktuelle Finanzkrise vorhergesagt, außerdem sprach er in den 70er Jahren von einem lang anhaltenden Aufschwung.
Aber zum Glück gibt es auch noch andere Meinungen. Einige Kritiker setzen Prechters düsteren Vorhersagen positivere Aussichten entgegen – etwa der US-Marktanalyst Ralph J. Acampora, der wie Prechter auf jahrelange Erfahrungen zurückgreifen kann. Auch er stimme Prechters Ratschlägen zu, aus Aktien rauszugehen und in Bargeld und Schatzbriefe zu investieren. Prechters langfristige Vorhersagen bezeichnet er jedoch als unrealistisch. Und schließlich zitiert ihn die „New York Times“ folgendermaßen: „Ich will Prechter nicht zustimmen. Denn wenn er recht hat, müssen wir nur noch mit einem Gewehr und einigen Dosensuppen in die Berge ziehen, weil dann alles vorbei ist.“
kann man nur hoffen das sabinchen vor 2014 nochmal richtig ab geht...
was haltet ihr von dem text???
21.07.10 12:54
#298
uli68
jede
aussage hat ihre berechtigung. die "goldene" mitte sollte hier die wahrheit sein.
einen kompletten untergang halte ich für ausgeschlossen, einen größeren crash nicht.
ich bleibe bei cash und edelmetallen.
einen kompletten untergang halte ich für ausgeschlossen, einen größeren crash nicht.
ich bleibe bei cash und edelmetallen.
21.07.10 13:21
#299
Cuba Maß
ich glaub nicht das das möglich ist.
dafür ist die Geldmenge viel zu hoch. Dow Jones bei 1.000 werden die Amis nicht zulassen. Die FED würde noch viel mehr Geld drucken.
Ein Crash kann schon kommen, aber nicht so krass. Deswegen sollte man schauen, dass man immer ein gutes Stück Bargeld hat um dann Aktien billig zu kaufen.
Und wenn wir wirklich auf 1000 fallen, dann kann ich wenigstens Coca Cola Aktien zum Einstandspreis von Warren Buffet kaufen....
Ein Crash kann schon kommen, aber nicht so krass. Deswegen sollte man schauen, dass man immer ein gutes Stück Bargeld hat um dann Aktien billig zu kaufen.
Und wenn wir wirklich auf 1000 fallen, dann kann ich wenigstens Coca Cola Aktien zum Einstandspreis von Warren Buffet kaufen....
21.07.10 19:26
#300
Fürchtenix
Wenn der Staat
mit dem Rücken zur Wand steht, hat er zum Wohle der Allgemeinheit noch ganz andere Möglichkeiten. Genau schauen, wie man seine Kohle in Sicherheit bringt.
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13969
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